Volleyball-Star stirbt „plötzlich und unerwartet“

5. September 2024von 1,5 Minuten Lesezeit

Vor einigen Tagen wurde ein 28-jähriger Sportstar tot im Bett gefunden. Ein natürlicher Tod, erklärt der Autopsiebericht. 

Junge Menschen, oft auch Athleten oder sogar Kinder, sterben an Herzversagen. Das war völlig untypisch und geschah bis vor wenigen Jahren äußert selten. Mittlerweile wirkt es, als wäre das die neue Normalität. Wie etwa beim 28-jährigen Volleyball-Star Pilar Victoriá aus Puerto Rico. Am Morgen des 29. August wurde sie leblos in ihrem Bett gefunden.

Neu-Normaler Tod

Weil sie nicht zum Training ihres türkischen Volleyballclubs erschienen war, ging man nach Victoriá auf die Suche. Gefunden hat man sie tot im Bett. Jetzt liegt der Autopsiebericht vor und man erklärt der Öffentlichkeit die Todesursache: natürlicher – normaler – Tod.

Aber das ist schon alles, was man erfährt. Die Information des „natürlichen Todes“ ging von der Familie der Nationalteamspielerin an das Olympische Komitee von Puerto Rico. Immerhin erklärt man weiter, dass die „genauen Umstände ihres Todes“ noch weiter untersucht werden sollen.

Steve Kirsch veröffentlichte erst vor wenigen Tagen einen Blog-Beitrag zum Thema Herzstillstand bei jungen, gesunden Menschen. Dabei beschäftigt er sich mit einer Krankenschwester, „von 15 Kindern unter 20 Jahren, die an einem Herzstillstand gestorben sind“. Sie waren alle mRNA geimpft. Keiner der Todesfälle wird damit in Verbindung gebracht.

Sieht man sich den ICD-19-Coden 146, der für Herzstillstand steht, an, dann zeigt sich klar, dass dies bei jungen Menschen nicht normal ist bzw. war.

Das sind die Zahlen bis 2021. Wer die Nachrichten etwas verfolgt, dürfte merken, dass die Zahlen offenbar steigen.

Bild „Cardiac Arrest“ by sinclair.sharon28 is licensed under CC BY 2.0.


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11 Kommentare

  1. Martin E. 5. September 2024 um 21:47 Uhr - Antworten

    Auch erst vor kurzem folgendes: Schlagersängerin Ela (55) verstirbt plötzlich und unerwartet. Die Impfung scheint tatsächlich zu wirken. Sie wirkt unaufhaltsam.

  2. Klaatu 5. September 2024 um 19:20 Uhr - Antworten

    Ich nehme solche Meldungen gar nicht mehr wahr. Die Mehrheit wollte es so.

  3. Jan 5. September 2024 um 13:31 Uhr - Antworten

    Jung und in froher Erwartung auf den neuen Tag friedlich entschlummert. Ein solch schöner Tod ist den meisten der Spritzfans leider nicht vergönnt.

    30% mentale Probleme von Demenz über Angstanfälle zur Depression. Dauerhafte Produktion von Fremdeiweißen, die teilweise nicht einmal abgebaut werden können, und das Immunsystem dauerhaft anwerfen. Systemische Entzündungsreaktionen. Turbokrebs. Dazu die ständige Angst, nicht zu wissen, was mit einem passiert und ob die Kinder etwas geerbt haben!

    Die Bevölkerung, die sich selbst reduziert, hat sich nicht nur für den vorzeitigen Tod, sondern für Qualen im „Feuersee“ entschieden. Danke, SPÖ! Danke, ÖVP!

    • Dorothea 5. September 2024 um 22:53 Uhr - Antworten

      Leider traurige Realität. In der Nachbarschaft: Baby wurde zu Hause, im Schlaf, mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt, weil es „Corona“ hatte. Wahrscheinlich vom Stillen. Denn die Mutter ließ sich erst nach der Geburt impfen.

  4. OMS 5. September 2024 um 10:24 Uhr - Antworten

    Zu spät werte Gabriele!
    Zu spät, der Zug ist abgefahren, der Drops gelutscht!
    Die Vernichter der Menschheit werden bis zur Erreichung der <500 Millionen keine Ruhe geben.
    Die nie gefährdeten Jungen wurden in die Spikung gelogen und genötigt. Damit wurde ein noch
    nicht absehbarer Schaden über Jahrzehnte erreicht. Diese sogenannte Elite hat die Menschheit wie
    Ratten behandelt und 80% haben sich wie Lemminge benommen. Wie groß der Schaden tatsächlich
    ist, wird man wohl erst in 20-30 Jahren sehen, wenn der Generationssprung vollzogen ist, denn dann wirken est die exponentiellen Kräfte.

  5. Dorothea 5. September 2024 um 10:14 Uhr - Antworten

    Aussage eines Gemeindepolitikers, über Umwegen gehört: „Ich bin nur mehr auf Begräbnissen!“

  6. Gabriele 5. September 2024 um 10:04 Uhr - Antworten

    Offenbar braucht es ein so richtig schönes Massensterben von jungen Menschen… und wir sind sowieso auf dem besten Weg dahin. Also nur brav weiterimpfen und die Gehirnwäsche der Jugend möglichst subtil vervollständigen… Bald fahren die Impfbusse wieder und die „Schulärzte“ samt hasenfüßigen Lehrern werden Druck auf Eltern und Kinder ausüben.
    Grinsend und mit wehenden Fahnen in den Untergang… wie oft hatten wir das schon. Aber noch nie war die allgemeine Unbildung und Torheit so groß und so brutal wie heute.

  7. Sabine Schoenfelder 5. September 2024 um 9:58 Uhr - Antworten

    …und wir sind noch l a n g e nicht am Ende……
    Hoffen wir, daß unsere Spezies es den Ratten gleichtut. Wenn eine Ratte an ausgelegtem Gift stirbt, wird dieses „Futter“ von den restlichen Ratten der Gruppe gemieden.

    • triple-delta 5. September 2024 um 10:08 Uhr - Antworten

      Deshalb wird als Rattengift Marcumar verwendet. Es wirkt erst nachdem die Wartezeit der anderen Ratten abgelaufen ist. Deshalb funktioniert es so gut. Die mRNA-Brühe wirkt genau so verzögert. Deshalb können die Medien und Politik immer behaupten, es hätte nicht mit der „Impfung“ zu tun.

      • Vortex 5. September 2024 um 13:22 Uhr

        Die Regierung Japans hatte sich erst kürzlich beim japanischen Volk entschuldigt wegen der zahlreichen Todesfälle sowie den Langzeitnachwirkungen durch die erfolgten mRNA-Impfungen, jetzt werden sämtliche Wissenschaftler Japans auf diese den Tod bringenden Inhaltsstoffe (tinyurl.com/4uzmj77d) der mRNA-Giftbrühe genauestens analysiert, wobei westliche Medien eisern darüber schweigen!

      • Sabine Schoenfelder 5. September 2024 um 18:11 Uhr

        4 von 7 Ratten sind bereits gegen die Vitamin-K-Antagonisten resistent. Es gibt immer Mittel und Wege, – für eine Ratte. 🥹🤨

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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