
US-Regierung: Fluorid kann IQ von Kinder verringern
Nehmen Kinder zu viel Fluorid zu sich – etwa über das Trinkwasser – besteht ein hohes Risiko für die Entwicklung des Gehirns. Das erklärt ein neuer Bericht des US-Gesundheitsministeriums.
Schon lange sind viele auf die Risiken von Fluorid aufmerksam geworden. Mittlerweile gibt es fluoridfreie Zahnpasta zu kaufen. Ein Markt für „Fluoridskeptiker“ hat sich also schon länger etabliert. Teilweise bekommen sie nun durch einen aktuellen Bericht der US-Regierung recht. Denn dieser kommt zum Schluss, dass eine doppelt so hohe Fluoridbelastung des Trinkwassers wie in den USA empfohlen mit einem niedrigeren IQ bei Kindern verbunden ist.
Grenzwert birgt Risiko
Der Bericht wurde am Mittwoch vom National Toxicology Program, das zum US-Gesundheitsministerium gehört, veröffentlicht. Er überprüfte Studien aus Kanada, China, Indien, Iran, Pakistan und Mexiko durchgeführt wurden. Die Schlussfolgerung: Trinkwasser mit einem von mehr als 1,5 Milligramm pro Liter ist durchweg mit einem niedrigeren IQ bei Kindern verbunden. Laut österreichischer Trinkwasserverordnung beträgt der Grenzwert exakt 1,5 mg/l. Dabei wird der WHO gefolgt, die den Grenzwert ebenfalls bei 1,5 mg/l festgelegt hat.
In den USA werden seit 2015 ,7 Milligramm pro Liter Wasser empfohlen, davor lag die Empfehlung jahrzehntelang bei bis zu 1,2 mg/l.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Es ist das erste Mal, dass sich eine US-Behörde vorsichtig und kritisch zu Fluorid im Trinkwasser äußert. Zwar heißt es nicht, dass kein Fluorid im Trinkwasser sein soll, aber immerhin werden die Gefahren von zu viel der chemischen Substanz recht deutlich ausgesprochen. Obwohl der Bericht gar nicht darauf abgezielt hatte, die die gesundheitlichen Auswirkungen von Fluorid im Trinkwasser allein zu bewerten, ist er damit „eine bemerkenswerte Bestätigung eines möglichen neurologischen Risikos durch hohe Fluoridkonzentrationen“, schreibt AFP, eine der weltgrößten Nachrichtenagenturen.
Dort heißt es auch, dass die „Zugabe von Fluorid in geringen Mengen zum Trinkwasser gilt seit langem als eine der größten Errungenschaften des letzten Jahrhunderts im Bereich der öffentlichen Gesundheit“ wäre. Denn Fluorid stärke die Zähe und reduziere Karies. Diese Meinung ist aber mittlerweile durchaus umstritten, auch wenn die orthodoxe medizinische Lehre weiterhin besagt, dass Fluorid (in geringen Mengen) gut für die Zähne wäre. Kritiker warnen etwa seit Jahren über die Gefahr auf die Schilddrüse durch zu viel Fluorid (ob über Zahnpasta, Salz oder Wasser).
„Ich denke, dass dieser Bericht für unser Verständnis dieses Risikos von entscheidender Bedeutung ist“, sagte Ashley Malin, eine Forscherin der University of Florida, die die Auswirkungen höherer Fluoridwerte bei schwangeren Frauen auf ihre Kinder untersucht hat. Sie bezeichnete ihn als den am gründlichsten durchgeführten Bericht dieser Art. Für Fluoridskeptiker sind diese Ergebnisse durchaus eine Art der Bestätigung. Es wurde aber nicht versucht, genau zu quantifizieren, wie viele IQ-Punkte bei unterschiedlichen Fluoridbelastungen verloren gehen könnten.
Der 324-seitige Bericht spricht nicht über die möglichen Risiken niedrigerer Fluoridkonzentrationen und sagt, dass weitere Studien erforderlich seien. Er gibt auch keine Antwort auf die Frage, wie sich hohe Fluoridkonzentrationen auf Erwachsene auswirken könnten. Die Vereinigung der amerikanischen Zahnärzte hat den Bericht kritisiert. Sie setzt sich für eine konsequente Fluoridierung des Trinkwassers ein.
Hier schlägt ja mal wieder der geballte kenntnisfreie Sachverstand zu. Da braucht man heute keine BILD zu kaufen.
Nebenbei empfehlen Zahnärzte seit Jahrzehnten keine orale Fluoridgabe, da der therapeutische Bereich sehr eng ist und Überdosierungen nicht erkannt werden können. Diese manifestieren sich in Knochen- und Zahnmineralisierungsstörungen. Diese wurden übrigens bei den genannten Studien gar nicht überprüft. Dafür hat man sich an völlig subjektiven IQ-Tests aufgehalten.
Die kariesprotektive Wirkung von Fluorid kann jeder selbst zu Hause nachprüfen. Diese wird an den Zähnen auch durch eine topische Anwendung erreicht. Weil kleine Kinder viel ZaPa verschlucken, sind Kinderzahnpastas fluorreduziert.
In den 60iger Jahren verteilte die Volksschullehrerin jeden Morgen die kleinen, gelblichen Fluoridtabletten. Die Intelligenz der normalen Bevölkerung soll sich schließlich in Grenzen halten. Den Bürgern die Bildung zu verweigern, das funktionierte nur im Mittelalter, also lässt man später das Zuckerl sprechen.
Exakt daran habe ich mich auch sofort erinnert… wir haben sie brav genommen, aber es gab immer Kinder (klügerer Eltern?), die sie nicht bekamen…
Hörte dann auch bald einmal auf, denn natürlich ist zu viel Fluor schlecht für die Zähne. Der gegenteilige Effekt tritt ein – sie werden braun und Karies tritt auf. Außerdem befindet sich ja zusätzlich heute noch Fluor im „normalen“ Tafelsalz. Im Trinkwasser zumindest in Ö angeblich nicht, aber wer weiß das schon…
Ketaner bekommen kein Karies.
Es handelt sich um eine multidimensionale Verdummungsstrategie: Zucker/Mehl und Insulin verdummen, Fluorit verdummt und Statine erzeugen Alzheimer.
Während Ketaner viel Cholesterin zu sich nehmen (Baustein für das Gehirn) und den Überschuss verbrennen und daher keine kardiovaskulären Probleme bekommen, führt die fettarme und kohlenhydratreiche Diät zu Plaques, die durch Statine bekämpft werden, die mutmaßlich zu Alzheimer führen.
Kleiner Nebeneffekt: Ketaner, die ständig (spezielles) Fett in großen Mengen zu sich nehmen, sind gertenschlank, während die fettreduzierte Diät zu Adipositas führt. Schlüssel ist Insulin, das Energie in Fett speichert – aber nicht wieder verbrennt, weil über den Hunger sofort Kohlenhydrate nachgeschoben werden und kein Fettstoffwechsel besteht, der das Depot abbauen könnte. In der Natur entsteht dieser durch Hungerzeiten – heute reißt man die Chipstüte auf und pfeift sich neue Kolenhydrate herein.
Die Wunderspritzen führen bei 30% zu mentalen Problemen, aber die Leute haben sich dennoch um Termine geschlagen.
Die Strategie funktioniert bestens.