
WHO Studien über durch Impfung „gerettete“ Leben und die Zulassungsstudie von Pfizer
Zu der Publikation von einigen WHO Mitarbeitern über durch die Impfkampagne angeblich gerettete Leben, gibt es schon einiges an vernichtender Kritik. Nicht einmal die Mathematik ist korrekt in der Studie. Nimmt man Daten aus der Zulassungsstudie kommt man zu einer negativen Zahl von „geretteten“ Leben.
Im Abschnitt Methoden der in Lancet am 7. August 2024 veröffentlichten Studie lesen wir über die Daten, auf die man sich gestützt hat, unter anderem: „vaccine effectiveness data from the literature“ (Daten zur Wirksamkeit von Impfstoffen aus der Literatur). Ich möchte dazu beitragen, die Ergebnisse der Studie noch zuverlässiger zu machen. Das gelingt wohl am besten, wenn wir die Ergebnisse der einzigen randomisierten, Placebo-kontrollierten (RCT) Studie von Pfizer hernehmen.
Da gab es im November 2020 zuerst die Pressemeldung, dass die mRNA-Gentechnik von BioNTecch7Pfizer eine relative Wirksamkeit von immerhin 95% hätte. Aber wie wir wissen, konnten damals die in der Impfgruppe aufgetretenen Todesfälle noch nicht mitgezählt werden, da ja genau untersucht werden mussten, ob sie tatsächlich mit Covid zusammenhängen. Bei der Placebo-Gruppe war es natürlich einfacher und klarer und alle Todesfälle konnten gleich gemeldet und gewertet werden, denn sie konnten ja nur von Covid sein.
Pfizer hatte am 28. Juli 2021 wie früher berichtet ein neues Paper als Aktualisierung der klinischen Studie der damals noch laufenden Phase III seines Covid-Impfstoff veröffentlicht. Im British Medical Journal unterzog Co-Herausgeber Professor Peter Doshi, die Veröffentlichung einer kritischen Bewertung. Gut versteckt in einem Supplement fand sich in Tabelle S3 einiges über schwere Nebenwirkungen. So wurde berichtet, dass 15 der rund 22.000 Personen, die den Impfstoff in der Studie erhalten hatten, gestorben waren, verglichen mit 14 der 22.000 Personen die ein Placebo erhielten.

Nach den Angaben von Pfizer handelte es sich nicht nur um Covid-Todesfälle. In der Tat wären sie meist nicht auf Covid zurückzuführen gewesen. Nur drei der Studienteilnehmer starben an Krankheiten im Zusammenhang mit Covid – einer, der den Impfstoff erhielt, und zwei in der Kontrollgruppe. Die anderen Todesfälle seien auf andere Krankheiten zurückzuführen, dabei immerhin gleich 6 wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Geimpften, gegenüber 2 bei Ungeimpften. Und das ist mittlerweile klar als Impfnebenwirkung erkannt und bewiesen.
Am 8. November 2021 veröffentlichte die FDA mit der „Summary Basis for Regulatory Action“ einen 30-seitigen Vermerk, der erklärt, warum sie am 23. August die volle Zulassung für den Impfstoff von BionTech erteilte, der in den USA aber nie verwendet wurde. Dennoch ist offenbar die gleiche Studie gemeint.
Auf Seite 23 des Berichts findet sich dieser verblüffende Satz:
„Von Dosis 1 bis zum Stichtag 13. März 2021 gab es insgesamt 38 Todesfälle, 21 in der COMIRNATY-Gruppe [Impfstoff] und 17 in der Placebo-Gruppe.“
Damit hätten doch die WHO Mitarbeiter bei der Berechnung der „geretteten“ Leben eine solide Grundlage aus einer RCT Studie. Egal welche Zahlen man nehmen wurde, es kämen jedenfalls eine erkleckliche negative Summe an „geretteten“ Leben heraus. Vielleicht würde man sogar die Daten von Denis Rancourt et al nachvollziehen können, die eine durch Impfkampagne verursachte Übersterblichkeit von 17 Millionen Menschen nachgewiesen haben.
Man könnte auch noch die Daten einer dänischen Studie vom 8.3.2021 hernehmen, die allerdings in den Mainstream Medien wenig Widerhall fand. Denn es zeigt sich wie berichtet in einer Tabelle, die die Infektionen mit SARS-Cov-2 bei den Geimpften im Vergleich zu einer Kontrollgruppe zeigt:

Von 0 bis 14 Tage nach der ersten Dosis war das Risiko einer Covid-19-Infektion bei den Geimpften jedoch erheblich erhöht:
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Demnach hatten bei den 30.000 Bewohnern der Heime Geimpfte ein um 40% höheres Risiko einer SARS CoV-2 Infektion als Ungeimpfte.
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Bei den 330.000 Angehörigen der Gesundheitsberufe hatten die frisch Geimpften sogar ein um 104% höheres Risiko, sich zu infizieren.
Bekanntlich wurden von Beginn an Geimpfte erst nach 14 Tagen ab der ersten Dosis und weiteren 7 Tagen nach der zweiten zu den Geimpften gezählt, davor zu den Ungeimpften. Todesfälle innerhalb dieser Zeiträume wurden daher den Ungeimpften zugerechnet.
Das sind die Methoden, neben mathematischen Voodoo, um zu durch die Impfung „geretteten“ Leben zu kommen.
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Wenn es „negativ“ Gerettete gibt, muss es auch „negativ“ Geheilte geben. Eine Bekannte schrieb mir vor wenigen Tagen von ihrer Schwägerin, die sich trotz mehrmaligen Abratens das Gengift vierfach injizieren ließ. Jetzt ist die Schwägerin an COVID19 und Lungenentzündung erkrankt.
Was muss im Gehirn eines Menschen ablaufen, der Todesfälle in den ersten zwei Wochen nach der Gengiftinjektion als ungeimpft zählt. Mir fällt dabei der berühmte Spruch aus Bertold Brechts „Leben des Galilei“ ein: „ Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! “ Wie soll man jedoch diejenigen bezeichnen, die Menschen diffamieren, kriminalisieren und bestrafen, die die Lügen Lügen nennen? Mir fällt da nur ein Wort ein: Tyrannen.
Pinocchio Statistik gepaart mit mathematischem Voodoo. Da sind wir demnach nicht mehr bei Wissenschaft, sondern bei reinen Glaubensthemen angelangt. Ich glaube also bin ich? Eher nicht. Kritische Wahrnehmung und Hinterfragung bleibt weiter angesagt!