Corona-Injektionen und die geretteten Leben – Irrsinn durch numerisches Voodoo

18. August 2024von 5,3 Minuten Lesezeit

Das sprichwörtliche Murmeltier grüßt wieder mal. Die Corona-Injektionen sollen abermals Millionen Leben gerettet haben. Nachdem zu Beginn des Jahres bereits die bizarre Preprint Studie einer WHO Arbeitsgruppe durch die Mainstream-Medien gegangen ist, ist diese nun als Primärpublikation erschienen. Demnach soll die Zahl angeblich geretteter Leben sogar noch höher sein. Die folgenden Absätze sollen die wesentlichen Absurditäten aufzeigen.

Als Hauptergebnis will die Studie ca. 1,6 Millionen abgewendete Todesfälle ermittelt haben. Die Hälfte davon soll wegen der Booster geschehen sein, mehr als die Hälfte während der Omikron-Phase. 96% der geretteten Leben sind über 60 Jahre alt. [1] Ganz ähnliche Ergebnisse erschienen bereits im zugehörigen preprint von Anfang des Jahres. [2]

Zunächst ist dieses WHO-seitige Geständnis erstaunlich, dass jüngere Personengruppen von den Injektionen nicht profitiert haben. Angesichts der numerischen Vodoo-Rituale der Publikation kann man aber auch das nicht ernst nehmen. So z. B. sieht das Kernstück im Haupttext der neuen Publikation aus:

 

Zunächst fällt auf, dass diese Formel äußerst schlecht formatiert ist. Rot eingekreist sind offensichtliche Schlampigkeiten. Ein Index g macht weder in der Formel Sinn, noch ist er im Haupttext angegeben. Blau eingekreist sind fragwürdige Aktionen, die bisweilen ebenfalls auf mangelhafte Formatierung zurückzuführen sind. Ob man einen Index aber nun invertiert (-1) oder 1 davon subtrahiert, beides macht wegen Leerverweisen keinen Sinn.

Die Konstruktion dieses Bruchs ist insgesamt höchst fragwürdig. Ironischerweise ist Alarm allerdings nicht nötig. Diese groß und gut sichtbar im Haupttext der Studie angeführte Formel wird gar nicht verwendet. Was diese Umstände über das peer review aussagen (also das Gutachten, das der Studie die Tauglichkeit zur Veröffentlichung bescheinigt), sei hier dahingestellt.

Die tatsächlich angewandte Formel ist immerhin einsehbar. Sie befindet sich im Supplementärmaterial und ist konsistent mit dem R Code, der in einem Github repository hinterlegt ist. [3]

Nach Herleitung wird diese Formel in allgemeiner Form präsentiert:

Als exemplarische Umsetzung wird dafür die erste Dosis angegeben:

Nicht mathematisch Kundigen mag das kryptisch erscheinen. Die Formel selbst ist an sich verständlich. Das bedeutet freilich nicht, dass sie Sinn für die echte Welt macht. Der Nenner sieht zunächst so aus, als könnte er negativ werden, was keinen Sinn ergäbe. Dass dies nicht passiert, ist wohl hauptsächlich dem Umstand geschuldet, dass die Zahlen wochenweise berechnet werden, wodurch die Produkte aus „Impfeffektivität“ (VE) und Anteil Geimpfter (Pr(V)) der einzelnen Dosen (und auch deren Summe) eher gering sind. Monats- und Quartalsweise könnte man diese Art der Berechnung wohl schon nicht mehr anwenden.

Es gibt noch einiges mehr, das an diesem Formelwerk zumindest fragwürdig ist. Der richtige Knaller kommt aber erst. Das „gerettete Leben“ ist mathematisch überhaupt nicht abgebildet. Die Zahl der Beobachtungen n sind Todesfälle. In allen zur Verfügung stehenden Formeln wird die Zahl der erfassten Todesfälle innerhalb eines Zeitraums mit einem Faktor multipliziert, der durchaus Werte deutlich über 1 annehmen kann.

Ja, geschätze Leser, Sie haben richtig gelesen. Die als „gerettete Leben“ etikettierte Zahl ist nichts weiter als ein mehr oder weniger hoher Anteil der gegebenen Todesfälle, der zu den tatsächlichen Toten dazugerechnet wird, um eine fiktive Anzahl an möglichen Toten zu konstruieren.

Das erklärt, warum etwa zwei Drittel des Ergebnisses gerade in die Omikron-Phase fallen oder die Hälfte durch den Booster zustande kommt. Beide umfassen die längste Zeitdauer in Wochen, wodurch vergleichsweise hohe Summen „geretteter Leben“ zustande kommen.

Das Ergebnis dieser nicht leicht durchschaubaren, verworrenen und vor allem willkürlichen Methodik steht in krassem Widerspruch zu Ergebnissen aus klinischen Studien. So hat eine Metastudie der Cochrane Bibliothek erkannt, dass bezüglich der Gesamtsterblichkeit bei den hauptsächlich verabreichten Injektionen kein Unterschied besteht. [4] Eine nach Plattform gruppierte Auswertung zeigt für die mRNA-basierten Injektionen zusätzlich ein Null-Ergebnis bezüglich Covid als Todesursache. [5]

Ein zusätzlicher Mangel ist, dass die Zahlen der Impfeffektivität (VE) in der gegenständlichen Studie allesamt aus Beobachtungsstudien stammen. Ein Beitrag auf TKP ist auf den sog. healthy user bias eingegangen. Dieser besagt, dass die Ursache-Wirkungs-Beziehung tatsächlich umgekehrt ist: Nicht die vorgeblich wirksame Intervention führt zu geringerem Aufkommen eines Endpunkts, sondern das absehbare Eintreten des Endpunkts führt zu geringerer Annahme der Intervention. Somit sind sämtliche VE-Angaben, die ohne Prüfung auf einen plausiblen Falsifikations-Endpunkt zustande kommen, völlig unzuverlässig. [6]

Diese groteske Verrenkung sogenannter „Wissenschaft“ wäre an sich nicht einmal weiter problematisch. Auch der Mangel an tatsächlich auf wissenschaftliche Qualität abstellende Gutachten wäre noch erträglich. Wirklich hochproblematisch ist jedoch – der geneigten Leserschaft ist es längst bekannt – dass die impfhörigen Mainstream-Medien solche offenkundigen Irrsinnigkeiten gar nicht erst anschauen, sondern sofort gedankenlos jubeln.

Eine ernsthafte Aufklärung der Vorgänge seit 2020 inkl. Rechenschaft ist unumgänglich.

Quellenangaben

[1] Meslè M et al. Estimated number of lives directly saved by COVID-19 vaccination programmes in the WHO European Region from December, 2020, to March, 2023: a retrospective surveillance study. Lancet Respir Med, 2024. DOI: https://doi.org/10.1016/S2213-2600(24)00179-6

[2] Meslè M et al. Estimated number of lives directly saved by COVID-19 vaccination programs in the WHO European Region, December 2020 to March 2023. medRxive, 2024. DOI: https://doi.org/10.1101/2024.01.12.24301206

[3] Meslè M, Brown J. Lives saved by COVID-19 vaccination – update. GitHub, 2024. online: https://github.com/whocov/WHOEURO_COVID_lives_saved_by_vaccination

[4] Grana C et al. Efficacy and safety of COVID‐19 vaccines. Cochrane Database of Systematic Reviews 12, No CD015477, 2022. DOI: 10.1002/14651858.CD015477

[5] Benn C et al. Randomised clinical trials of COVID-19 vaccines: do adenovirus-vector vaccines have beneficial non-specific effects? SSRN, 2022. DOI: https://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4072489

[6] Anonym. Healthy User Bias – Fundamentales Unwissen der Impfapostel. TKP, 2023. online: https://tkp.at/2023/10/29/healthy-user-bias-fundamentales-unwissen-der-impfapostel

Bild von EJ Cruz auf Pixabay

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Thomas H. ist Naturwissenschaftler und Informatiker. Seine Identität ist TKP bekannt.


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19 Kommentare

  1. palman 18. August 2024 um 21:06 Uhr - Antworten

    . . . und hatte ICH „hier“ schon erwähnt, daß nach den „ersten“ Spritzungen in der BRD-Renten-Kasse zwischen ZWEI und VIER „Milliarden“ Euronen an Überschüssen auftraten ??!!?? – und daß man im Folge-Jahr auf weitere SECHS „Milliarden“ an Zuschüssen verzichten konnte ??!!?? – und daß just in diesem Jahr „dem 0laf-Kanzler sein Bruder, der Dr. Jens Scholz nämlich, dem seine GroßKlinik „100“ Millionen MIESE gemacht hat ??!!?? – und daß bei einer anderen Voll-Klinik über’s letzte Jahr gerechnet ca. ACHT-Tausend Patienten w e n i g e r „ein-checkten“ ??!!?? ;-)))

  2. Informationsbefreier 18. August 2024 um 19:36 Uhr - Antworten

    Wenn ein Gepikster an einem Tag nicht mit positivem PCR-Test stirbt, dafür am nächsten an Myokarditis, dann gilt das wahrscheinlich schon als gerettetes Leben.

  3. Jurgen 18. August 2024 um 18:09 Uhr - Antworten

    Wer hätte es gedacht, dass die Geklaute „Wissenschaft“ noch nicht mal rechnen kann?

    Natürlich jeder, der rechnen kann und sich mit Statistik auskennt…

  4. R.Fongern 18. August 2024 um 12:33 Uhr - Antworten

    Die geimpften,angeblich geretteten Leben, werden durch den Corona-Impfstoff weitgehend schneller als normal erkranken und wahrscheinlich dadurch früher sterben,als normal. Das sind die Auswirkungen der sogenannten“ Rettungsaktion“.

  5. anamcara 18. August 2024 um 11:49 Uhr - Antworten

    -Die COVID-19-Impfungen könnten nur dann viele Leben retten, wenn COVID-19 tatsächlich häufig tödlich wäre. Dem ist aber nicht so. Bereits im Jahr 2020 kamen die beiden Epidemiologen Brown [6] und Ioannidis [7] mit Studien heraus, denen zufolge COVID-19 nicht gefährlicher ist als eine normale Influenza-Welle ist.

    Der Hamburger Rechtsmediziner Püschel untersuchte die Leichen einer beträchtlichen Anzahl von Verstorbenen, bei denen COVID-19 als die Todesursache benannt worden war. In jedem einzelnen dieser Fälle fand er neben COVID-19 auch noch andere wesentliche Erkrankungen, die beim Tod zumindest mitursächlich gewesen waren [8,9].

    Zu ganz ähnlichen Ergebnissen kam ein Bericht der italienischen Gesundheitsbehörde [10]. Hier wiesen von etwa 2000 COVID-19-Toten nur 0.8% keine Begleiterkrankung auf, und das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei über 80 Jahren.
    Es waren also überwiegend solche Patienten an oder mit COVID-19 verstorben, bei denen auch andere respiratorische Infektionen (z.B. Influenza) ein erhebliches Todesrisiko mit sich gebracht hätten.

    Wenn die Feststellung der Todesursache in so vielen Fällen zweideutig ist, wie kann man dann beurteilen, wie viele Leute tatsächlich der COVID-19-„Pandemie“ zum Opfer fielen?

    Eine echte, schwerwiegende, tödliche Pandemie sollte sich natürlich in der jährlichen Gesamtsterblichkeit niederschlagen.
    Die Analysen der Gesamtsterblichkeit von Rancourt und Kollegen aus ingesamt 125 Ländern belegen
    insgesamt einen negativen Einfluss der Impfungen auf die Gesamtsterblichkeit und COVID-19 selbst verursachte nur einen geringen Anstieg der Sterblichkeit.

    Die ganze Analyse von Dr. Michael Palmer und die Links zu den zitierten Studien findet man bei:
    https://www.mwgfd.org/2024/08/millionen-leben-gerettet-ueber-covid-impfstoffe-und-uebersterblichkeit/

    -Zu den an und mit Covid Verstorbenen stellt sich ausserdem die Frage wie viele von denen mit PCR Test festgestellten Covid Verstorbenen an anderen respiratorischen Erkrankungen verstorben sind denn ein geleaktes Dokument (Testkriterien für die SARS_2021-03–26_v0.1_wh-krisenstab.docx) birgt einigen Sprengstoff und sagt folgendes:
    „Das klinische Bild von COVID-19 kann anhand der klinischen Symptome nicht von anderen akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE) unterschieden werden“

    • Informationsbefreier 18. August 2024 um 19:43 Uhr - Antworten

      Die Pikse können nur dann vor dem Covid-1984-Tod bewahren, wenn die Krankheit Covid-19 hinreichend genau und sinnvoll definiert wäre. Die Definition „Covid-19 = positiver PCR-Test“ ist weder genau (es hängt noch vom Ct-Wert, dem genauen Testkit, den tatsächlich getesteten Genschnipseln, Drosten hatte drei vorgeschlagen, aber die WHO hatte bei Test-Engpässen auch Tests mit weniger Abschnitten erlaubt) noch sinnvoll. Was hat es für einen Sinn, beliebigen Symptomen den Namen Covid-19 zu geben, sobald sie zusammen mit einem positiven PCR-Test auftreten? Ansonsten seien die Symptome laut Bundeszentrale für gesundheitliche Erklärbären von denen der normalen Erkältung eigentlich nicht unterscheidbar.

      • anamcara 18. August 2024 um 20:46 Uhr

        Wir alle wissen, dass man mit dem PCR keine Infektion nachweisen kann.

        “Mit der PCR, wenn Sie sie gut machen, können Sie fast alles in jedem finden– das fängt an, Sie an die buddhistische Vorstellung glauben zu lassen, dass alles in allem anderen enthalten ist.
        Die PCR ist im Unterschied dazu nur ein Prozess, der verwendet wird, um eine ganze Menge aus etwas zu machen; deshalb sagt sie Ihnen nicht, dass Sie krank sind, und sie sagt Ihnen nicht, dass das Ding, das Sie am Ende hatten, Ihnen wirklich schaden würde oder so etwas, das tut sie nicht.”
        Kary Mullis Erfinder der PCR und Nobelpreisträger

        -Da das klinische Bild von COVID-19 anhand der klinischen Symptome nicht von anderen akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE) unterschieden werden kann, kann man davon ausgehen dass, auch mangels Differenzialdiagnose, etliche sogenannte PCR Positiv etikettierte Covid-Verstorbene an oder mit anderen Atemwegserkrankungen wie Influenza verstorben sind.

  6. maien56 18. August 2024 um 10:52 Uhr - Antworten

    Nach dem bekannten „Fligzeugurteil“ des Bundesverfassungsgerichts ist es irrelevant, dass 200000 (laut KL) angeblich gerettet wurden. Es ist unethisch auch nur 1 Todesopfer gegen eine Vielzahl von (angeblich) Geretteten aufzurechnen. Das macht die Personen zum Objekt des Staates. Seine subjektiven Eigenschaften werden in unethischer Weise missachtet. Selbst im Bundestag fiel es nicht auf, dass KL einen Tötungsvorwurf mit dieser Argumentation abschmetterte

  7. Dr. Rolf Lindner 18. August 2024 um 10:19 Uhr - Antworten

    Eindeutig ist festzustellen, dass die Zahl (N) der COVID19-bedingten Menschensterbefälle (MS) mit dem Abflug der Weißstorche (WSa) in die Winterquartiere ansteigt, während sie umgekehrt mit deren Rückkehr (WSr) sinkt, wobei die auf den Tag genaue Sterbezahl vom Quotienten der Zahl der abgeflogenen Störche und der verbliebenen Störche (WSv) abhängt

    N (MS)= J x ((WSa +1)/(WSv+1) + (WSv +1)/(WSr+1)).

    J wurde als Jahreskorrekturfaktor eingeführt, weil es sonst in einem guten Storchenjahr zu einer extrahohen Übersterblichkeit kommen würde. Es werden hier definitiv nur COVID19-Sterbefällen im Zusammenhang mit der Storchenpopulation berechnet. Wer solche Berechnungen im Zusammenhang mit der Zahl der menschlichen Eindringlinge ausführt, ist ein Rechtsextremist.

  8. Fritz Madersbacher 18. August 2024 um 9:57 Uhr - Antworten

    Die „Studie“ beschreibt ihre Methode wie folgt:
    „Methods
    In this retrospective surveillance study, we estimated the number of lives directly saved by age group, vaccine dose, and circulating variant-of-concern (VOC) period, regionally and nationally, using weekly data on COVID-19 mortality and infection, COVID-19 vaccination uptake, and SARS-CoV-2 virus characterisations by lineage downloaded from The European Surveillance System on June 11, 2023, as well as vaccine effectiveness data from the literature“
    Mit anderen Worten, sie stützt sich auf die aus verschiedenen Gründen unbrauchbaren „offiziellen“ Zahlen der diversen europäischen WHO-Handlanger und auf die „vaccine effectiveness data from the literature“. Sie bewegt sich also ausschließlich in der selbsterzeugten Welt der „Pandemie“-Inszenierung und ist ein klassisches Beispiel für eine ’self-fulfilling prophecy‘, oder anders, für einen ‚circulus vitiosus‘, einen logischen Zirkelschluss.
    Sie wird natürlich Glauben finden bei Allen, die sich in dieser Phantasie-Welt bewegen und nicht aus ihr ausbrechen wollen, einschließlich ihrer Anhänger in Politik und Medien. Für alle Anderen ist diese „Studie“ ein Paradebeispiel für die pseudowissenschaftliche Vorgangsweise der Wasserträger des medizinisch-pharmakologisch-industriellen Komplexes, aufgehübscht mit ein paar unsinnigen mathematischen Ausdrücken, zur Übertölpelung der Menschen. Früher oder später wird diese Seifenblase platzen, und ihre Produzenten werden zur Verantwortung gezogen werden …

  9. Gabriele 18. August 2024 um 9:57 Uhr - Antworten

    Wenn man künftig Mathematiker sein muss, um die „moderne“ Medizin und ihren Irrsinn zu verstehen, wird es am besten sein, nicht krank zu werden und keine wie immer geartete Nadel mehr an sich heranzulassen. In welcher psychiatrischen Anstalt leben solche „Experten“ eigentlich und welche persönlichen Orgasmen bescheren ihnen ihre Spielchen. Früher konnte jeder Hilfsarbeiter einschätzen, was ihm hilft oder nicht und jede „Hausfrau“, wann jemand krank oder gesund ist. Ich denke, das soll uns gründlich abgewöhnt werden – aber sichtlich stört das niemanden… Sonst wären ja auch die Notaufnahmen zu zwei Drittel mit Leuten überlaufen, die nur wegen ihrer induzierten Panik dort sitzen.

    • Gabriele 18. August 2024 um 9:59 Uhr - Antworten

      …es sollte heißen: Sonst wären ja auch die Notaufnahmen NICHT zu zwei Drittel….usw. Denn die Realität sieht ja genauso aus. Vor allem junge Eltern brechen bei jedem kleinen Huster ihrer Kinder in Verzweiflung aus oder missbrauchen die Spitäler für „Routine-Checks“, die sie gerade für notwendig halten, weil der Urlaub ansteht.

  10. Jan 18. August 2024 um 9:10 Uhr - Antworten

    Manche der Nebenwirkungen wirken sich auf die Fertilität aus. Mpox wütet gerade in Afrika – dem Haupttreiber des weltweiten Bevölkerungszuwachses.

    Ich wette eine Kiste Bier, dass nach den Zwangsspritzen dort die Fertilitätsrate von 3-8 Kinder pro Frau zurückgehen wird auf 0-3 Kinder, wie im Rest der Welt.

  11. federkiel 18. August 2024 um 8:21 Uhr - Antworten

    Was für ein Gehirngekröse! Ist ja klar, daß man für Ereignisse , die nicht stattgefunden haben, abstruse Formeln verwenden muß, das wirkt dann intelligent und super geklügelt, und nur Spezialisten können das nachprüfen. Deshalb plappert die Journaille auch jeden Blödsinn daher.

    • Jan 18. August 2024 um 9:18 Uhr - Antworten

      50% in Europa haben Matura, damit ist die Formel noch ansatzweise nachzuvollziehen.

      Die Leute machen das allerdings kaum, da sie mit ihren mentalen Problemen kämpfen, die das Spike-Protein zu 30% nachweislich produziert.

      Unter der Annahme, dass Eugeniker vor allem nach Afrika schielen und Afrika stets nach Europa schaut, um zu sehen, wie es geht – haben die Menschen dort kaum eine Chance, die Spritzen und ihre Nebenwirkungen abzuwehren.

      • Fritz Madersbacher 18. August 2024 um 10:05 Uhr

        @Jan
        18. August 2024 um 9:18 Uhr
        „Unter der Annahme, dass Eugeniker vor allem nach Afrika schielen und Afrika stets nach Europa schaut, um zu sehen, wie es geht – haben die Menschen dort kaum eine Chance, die Spritzen und ihre Nebenwirkungen abzuwehren“
        Sie scheinen noch in der Welt von gestern zu leben. Die Gegenwart Afrikas schaut anders aus …

  12. Daisy 18. August 2024 um 8:14 Uhr - Antworten

    Zuviele Unbekannte – das lässt sich nicht berechnen, denn was es an Daten gibt, sind durch den falschen PCR-Test gemogelte Zahlen, die auch davon abhängen, wieviel getestet wurde oder nicht. Zudem waren die meisten symptomlos und jene, die Symptome hatten, hatten zumeist Grippe oder Autounfall, da ja nicht nur „mit und an“ Verstxrbene gerechnet wurden, sondern diese falsche Zählweise galt auch für die Hospitalisierten, die zumeist wegen anderer Krankheiten ins Spital kamen, aber einen positiven PCR-Test aufwiesen.

    Bekannt war indes, dass primär Geimpfte in den Spitälern „mit und an“ Corona erkrankt lagen. Zudem ist bekannt, dass die Spritze null vor Ansteckung schützt und das Immunsystem schwächt. Kein Wunder also, dass gerade die Geimpften ins Spital mussten. Was noch nicht gezählt wurde – ein paar Wochen nach der „Impfung“ wurde man noch zu den Ungeimpften gezählt. Auch damit wurde die Statistik gefälscht, um Nebenwirkungen zu vertuschen.

    Also, was man sagen kann. Die Übersterblichkeit stieg in allen Ländern NACH der Impfung an, zuvor gabs keine. Schon allein aus diesem Grund ist die Behauptung, viele Leben seien durch die „Impfung“ gerettet worden, eine Frechheit! Und man weiß, dass die Spritze außer Nebenwirkungen nichts bringt und Corona harmloser war als die Grippe, trotz oft falscher Zählweise, denn man hat ja die Grippe anfänglich auch dazu gerechnet. Dass daher die Behauptung, es wurden mit der Spritze so und so viele Leben gerettet, rein aus der Luft gegriffen ist, muss jedem klar sein, der ein bisschen mitdenkt. Es ist reiner Schwindel, so wie alles aus dieser Ecke…natürlich lügt auch die Presse, denn sie ist ja der Mittäterschaft schuldig. Ein Verbrxcher gesteht in der Regel erst, wenn er nicht mehr leugnen kann..

    • Dorothea 18. August 2024 um 9:57 Uhr - Antworten

      Spahn z.B. leugnet es auch gar nicht. Wie sagte er, darauf angesprochen in der Öffentlichkeit, zu den RKI-Protokollen: „Das alles, was da drin steht, ist seit 3 bis 4 Jahren bekannt. Nichts Neues! Alles Gute …..

      Dies sprach er im Freien, abgesichert durch einem Zaun, hervorblickend zwischen den Gitterstäben.
      Die machen uns vor, wie das geht. Erledigt, fertig!

      • Daisy 18. August 2024 um 11:04 Uhr

        Sie haben gesehen, dass einfach jede Frechheit dank versiffter Lügenmedien durchgeht. Mit Faeser geht es auch so: Gefragt, ob sie nach dem Compact-Desaster zurûcktrete, lachte sie schallend. Natürlich nicht. Sie findet es ja gut, dass die Justiz sich angenommen hat, denn das sei in einem Rechtsstaat halt so. Dass sie das Recht gebrochen hat, spielt da wohl keine Rolle. Das Gericht gab ihr übrigens recht, die Firma hinter dem Magazin als „Verein“ zu sehen und so kann sie auch in Zukunft „Vereine“ verbieten, wenn ihr deren Meinung nicht passt…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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