
Frauenverachtung nach bayerischer Art
Derzeit befindet sich der „Bayerische Aktionsplan Queer“ in der Mache. Die Bürger sind dazu aufgerufen, sich am Prozess zu beteiligen. Doch wie ihre „Beteiligung“ aussehen soll, dafür hat das Staatsministerium für Familie enge Grenzen gesetzt – sehr enge. Weder darf man den Aktionsplan an sich in Frage stellen, noch ist es vorgesehen, kritisch zu hinterfragen, ob hier vielleicht die Rechte von Frauen und Mädchen beschnitten werden.
Spätestens seit der männliche Boxer Imane Khelif bei den Olympischen Spielen in den Ring stieg, um weibliche Boxerinnen zu verprügeln, sollte es klar sein: die neuen Rechte der weiblich definierten Männer gehen häufig auf Kosten von Sicherheit und Würde der Frauen.
Die Translobby fordert, dass weiblich identifizierte Männer sämtliche und alle Frauenrechte bekommen. Und da stellen sich einige Fragen. Dürfen Männer in Frauenduschen (mit oder ohne erigiertem „weiblichem“ Penis?), dürfen sie in Frauengefängnisse verlegt werden? Dürfen Männer im Frauensport antreten und die Podien stürmen? Haben Mädchen in der Schule ein Recht auf Privatsphäre, oder müssen sie sich vor weiblich definierten Jungen oder Lehrern ausziehen, um sich keiner Diskriminierung schuldig zu machen? Darf man ein Fitnessstudio nur für Frauen betreiben? Dürfen Frauen äußern, dass sie das Geschlecht für eine reale Tatsache halten, ohne Angst um ihren Arbeitsplatz haben zu müssen?
Fragen im Bayerischen Aktionsplan
Das sind die aktuellen Fragen in der Transdebatte. Liest man die Fragen zum „Bayerischen Aktionsplan Queer“ (1) durch, fällt auf: Keine einzige dieser Fragen wird gestellt. Nirgendwo bekommt man die Möglichkeit, sich zur Frage von Sicherheit, Würde und Privatsphäre von Frauen und Mädchen zu äußern. Die Fragen lauten:
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
- Wie können queere Menschen umfassend vor Diskriminierung geschützt werden?
- Wie kann man den Arbeitsalltag von queeren Menschen unterstützend gestalten?
- Wie kann man Gewalt und Anfeindungen an queeren Menschen vorbeugen?
- Wie kann man Netzwerke von LGBTQs verbessern?
Das Wort „Frau“ oder „Mädchen“ kommt nirgends vor. Hier wurden von vornherein klare Weichen gestellt, es geht ausschließlich um die Befindlichkeiten und Wünsche der Trans-Community. Und die sind klar formuliert: Weiblich definierte Männer dürfen alles und Frauen haben sich darein zu schicken.
Mit am Tisch des Familienministeriums sitzen Vertreter der Trans-Lobby. Frauengruppen hingegen fehlen völlig. Nur für eine einzige Organisation, die „LesCommunity“, hat man einen Platz gefunden. Diese hat sich 2022 ganz brav in eine lesbisch-queere Gruppe umbenannt und sich statt des lila einen regenbogenfarbigen Anstrich gegeben. Sie engagiert sich jetzt für die Rechte von sogenannten „Flintas“ – das ist der Begriff, mit dem sich Frauen nach den Wünschen der Translobby zu benennen haben (Frauen, Lesben, nicht-binäre, inter*, trans* und agender Personen). Daher setzt sich LesCommunity konsequenterweise jetzt auch für alle lesbischen Frauen ein, inklusive solchen mit Penis, die gerne Sex mit Frauen haben. (2)
Die Vertreterinnen von Frauenrechten (seien es die Frauenaktion München, Geschlecht zählt, Kofra, Aktionsgruppe Gleichstellung für Frauen oder wie sie alle heißen) – die müssen leider draußen bleiben.
Dies hat durchaus System. Auch der Leitfaden für Münchner Schulen wurde ohne Beteiligung von Eltern oder Frauenrechtsvertretern gestaltet.
Das Schema zur Erstellung von Leitfäden und Aktionsplänen
-
Transaktivisten bekommen als „Fachleute“ den Auftrag, den Prozess zu gestalten
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Sie laden Verbände ein, die möglichst ähnlich ticken, um sich den Anschein der Vielfalt zu geben
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Das Thema „Rechte von Frauen und Mädchen“ wird konsequent gemieden
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Frauen- oder Elternverbände werden nicht beteiligt
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Falls Bürgerbeteiligung vorgesehen ist, werden die Themen und Buttons so gestaltet, dass man nur „mehr queer“ fordern kann
-
Am Ende erhält man ein Dokument, das angeblich unter Beteiligung aller Bürger und mit großen Mehrheiten entstanden ist und fordert, transidentifizierten Menschen alles zu geben, was sie nur wollen. Wem das genommen wird, darüber erfährt man nichts.
Genauso ist das wohl mit dem Leitfaden Münchner Schulen gelaufen. Er enthält folgende Regeln:
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Das Geschlecht ist komplett unabhängig vom Körper, es geht ausschließlich um das Gefühl der Kinder und Teenager
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Kinder werden mit den Pronomen und Vornamen angesprochen, die sie wählen – gerne auch öfter wechselnd
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Äußert das Kind einen Wunsch oder Frage zum Trans-Sein, wird es darin bestärkt, egal was sonst noch vorliegt
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Jungen und Männer haben das Recht, in Mädchenräume einzudringen – solange sie sich weiblich identifizieren
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Mädchen dürfen sich darüber nicht beklagen
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Eltern müssen nicht informiert werden, wenn das Kind in der Schule seine Geschlechtsidentität wechselt
- Kinder erhalten Beratungsadressen zum Geschlechtswechsel ohne Elterninfo
Dieser Leitfaden spiegelt vermutlich nicht die Wünsche der Eltern, Lehrkräfte oder Schulleitungen wider. Er enthält die Wünsche der Translobby. Ähnlich dürfte es mit dem bayerischen Aktionsplan gehen.
Einen Button hat der bayerische Aktionsplan doch, ganz, ganz unten, wo man freies Feedback geben kann. Auch innerhalb des Unterpunkts muss man sich bis unten durchscrollen, dann aber darf man sich allgemein äußern. (3) Eine Frauenministerin, an die man sich wenden könnte, hat Bayern nicht, aber die Familienministerin Scharf (ja, genau die, die den Aktionsplan Queer verantwortet) ist gleichzeitig und nebenbei Frauenbeauftragte. (4)
Ohne Öffentlichkeit entscheiden am Ende Männer in Stöckelschuhen gemeinsam mit Männern in Trachtenjankern, welche Rechte Frauen und Mädchen aufzugeben haben – ohne das auch nur zu benennen. Im Sinne von Inklusion und Fairness. Wer in der Debatte übergangen wurde und fehlt, ist oft schwierig auszumachen.
Referenzen
(1) https://aktionsplan-queer.bayern/queer/de/home
(2) Man sollte hier nicht vorschnell verurteilen. Es ist für alle Frauenrechtsgruppierungen sehr viel leichter, die Finanzierung zu behalten, wenn man vor der Translobby Männchen – oder in dem Fall wohl eher Weibchen macht. Oft ist es die einzige Möglichkeit, den Laden am Laufen zu halten. Die Frauen stimmen dem Wort „Flinta“ zu und hoffen inständig, dass keine Männer in Minirock aufkreuzen, um im Lesben-Café Frauen anzumachen.
(3) feedback@aktionsplan-queer.bayern
(4) Buergerbuero@stmas.bayern.de
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Anne Burger ist Hochschullehrerin für Mathematik und Logik. Sie lebt mit Mann und Kindern in Süddeutschland.
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Die Bayern sind sicher nicht frauenfeindlich, aber die CSU ist halt auch wie in Österreich die (V)P….das Ö ist gestrichen und das V wackelt längst…
Aber ich denke, es hat auch etwas mit den „Quot:innen“ zu tun, dass jetzt keiner mehr sonderlich rebelliert. Ich habe das immer als kontraproduktiv kritisiert…
Man hat immer für das Recht der Frauen gekämpft, aber wozu? Damit Männer, die sich Operativ zur Frau umändern ließen ihre Brutale Ader auf andere Art und Weise befriediegen können? Männer, die sich in Umkleideräumen von jungen Mädchen und Frauen tummeln, die sich in Frauen Duschen und WC´s herumtreiben? Als diese Ideologie durch Grüne und Linke in den Vordergrund geschoben wurde, wurden auch Pädophile Wünsche zum Teil befriedigt. Das hat nichts mehr mit Ideologie zu tun sondern mit kranker Politik.
Ich finde das absolut schrecklich und schaue kein Olympia, weil ich jegliche Gewalt verabscheue. Allerdings muss man das Thema vielleicht im größeren Umfang betrachten. Man muss sich fragen, ob es den Frauen und den Leuten allgemein gefällt. Und ob es auch den Politikern gefällt, und denen gefällt ja alles, was der Mehrheit gefällt. Also so betrachtet könnte es durchaus sein, dass das den meisten Leuten gefällt. Man muss ja auch beachten, dass häusliche Gewalt etwas ganz normales ist, und nicht nur das, jährlich werden hunderte Frauen zu Tode geprügelt werden, ich glaube in Frankreich ca. 600 jedes Jahr, und in Österreich sicher auch viele. Laut Gewaltschutzbericht des Bundesministerium für Inneres steigt die häusliche Gewalt mit einer 30% Zunahme von 2021 auf 2022. Ich zitiere, „Körperliche Gewalt umfasst zum Beispiel stoßen, treten, schlagen, boxen, mit Gegenständen werfen, an den Haaren ziehen, mit den Fäusten prügeln, mit dem Kopf gegen die Wand schlagen, mit Zigaretten verbrennen, Attacken mit Waffen und dergleichen bis hin zum Mordversuch oder Mord. Zu sexualisierter Gewalt zählen unter anderem Vergewaltigung, versuchte Vergewaltigung, sexueller Missbrauch.“ Also das ist laut Statistik Austria sehr verbreitet, und man muss sich deshalb allen ernstes fragen, ob das vielleicht so gewollt ist, weil warum sollte es denn sonst so weit verbreitet sein. Ich selbst bin Veganer und bin gegen die Haltung und Tötung von Tieren, aber 99% der Leute denken anders, denen ist das im Endeffekt egal, auch wenn sie behaupten es sei ihnen nicht egal. Aber wer Milch trinkt, Butter isst, oder gar Fleisch und Fisch, ist voll mit dabei, beim Gefangenhalten, Verletzen und Töten von Nutztieren. Also wie gesagt, ich bin absolut und total gegen häusliche Gewalt, und auch gegen jegliche zwischenmenschliche Gewalt. Ich bin zum Beispiel ein Fan von gewaltloser Kommunikation nach Marshall Rosenberg, aber vielleicht finden die meisten Leuten Gewalt ok und gut. Wundern würde es mich nicht, wenn ich mir die Statistiken so ansehe, oder wenn ich von Männer gegen Frauen Boxen lese.
ALLES auf WEF-YGL Kurs … ob Grün, SPD, CDU oder CSU oder „Links“. Merkel hat ganze Arbeit geleistet in 16 Jahren und als sehr frühe Absolventin im Jahrgang zusammen mit Bill Gates die Doktrin der faschistoiden Weltherrschaft aufgesaugt und willig umgesetzt.
die Deutschen bleiben auch mit jeder noch so wahnsinnigen faschistoide Agenda deutsch bis in die letzte Faser ihrer bedingten armseeligen Existenz. Endsiegfantasien bis in den Untergang, da können sich die selbsternannten Machteliten drauf verlassen … deshalb ist v.d.L zu ihrer zweiten Amtszeit gekommen. Die Endet 2029 und 2030 … nun UNS Lesern hier ist die Schwabsche WEF Agenda bestens vertraut.
Genauso wie die Bürgerbeteiligung in Nordkorea – man darf frenetisch jubeln und klatschen.
Wieso ist eine Umbenennung zu Flintas für Frauen nõtig? Die wollen doch alle Frauenrechte und dann ist doch der Begriff „Frau“ für alle nur folgerichtig! Warum wieder die Sonderrolle?
Übrigens für Trsnsmänner gibt es keine Diskussion. Hier erledigt sich die Betrachtung z.B. Kann diese in den Männerwettbewerben antreten, wird aber vermutlich auf Platz 463 der Weltrangliste landen. Gehen Sie mal als Mann mit weiblichen Körper in die Männersauna. Bei der Eröffnung waren es ausschließlich queere Männer, die Hauptrollen bekamen. Das ist zutiefst diskriminierend. Männer tun sich mit queeren Männern zusammen und unterdrücken die Frauenrechte.
Hallo,
einiges ist eher zum Schmunzeln, aber das ist kriminell:
,,Kinder erhalten Beratungsadressen zum Geschlechtswechsel ohne Elterninfo“
Die Diskussion über Schulanwesenheitspflicht ist so alt wie selbige, aber je übergriffiger die Beamten des Staates werden, um so dringender wird die Diskussion.
Kinder müssen vor jeglichen Übergriffen geschützt werden können, also wenn die Beamten des Staates übergriffig werden, müssen die Kinder vor diesen geschützt werden können.
Grundrechte sind Abwehrrechte.
Aber wenn die Kinder (bzw. die Eltern…) durch die Schulanwesenheitspflicht gezwungen werden können, sich den übergriffigen Beamten des Staates ausliefern zu müssen, dann wird die Schulanwesenheitspflicht selbst zum Übergriff.
Darf denn jetzt ein verheirateter Mann, wenn er sich als Frau fühlt, seine Ehefrau verprügeln? Das wurde uns doch jetzt straflos vor geführt! Und alle Politiker jubeln dazu!
Wenn es gegen die Menschen geht, kann man sich ziemlich sicher sein, dass Söder und seine Truppe („C“SU) dabei sind. „Corona“ hat seinen menschenverachtenden Opportunismus zur Genüge gezeigt.
Und so wie Lehrerinnen (Lehrer konnte ich an unserer Grundschule nicht beobachten) in der Plandemie mit den Kindern umgingen und sich dem System anbiederten, sind die sicher auch wieder ganz vorne mit dabei.
Seit Frauen ca. 85% des Lehrkörpers stellen, herrscht in den Schulen das blank Chaos! Und man sieht es ja auch an den Ergebnissen! Es werden in Zukunft nur noch völlig verblödete Kinder aus den Schulen entlassen werden. Diese brauchen dann x Weiterbildungs Kurse! Davon sind laut Studien mindestens 50% psychisch auffällig und brauchen Behandlungen!
Zum Beispiel einem Kind wegen fehlender Maske VOR dem Klassenzimmerfenster den Sessel zu platzieren, damit er im Freien bei niederen Temperaturen am Unterricht teilnehmen kann. Würde sich derartiges eine Mutter erlauben, sofort wäre der Bub fremduntergebracht. Wie groß wäre da die Empörung. Heuchelei bis zum geht nicht mehr. Die Intelligenz der ach so gescheiten Verantwortlichen zeigt sich erst recht nach Veröffentlichung der RKI-Files und sie genieren sich hoffentlich spätestens jetzt in Grund und Boden.