
RKI-Leaks 9.Mai 2020: Keine Evidenz für Masken im Freien und politische Festlegung von Inzidenz-Grenzwerten
Masken waren mindestens drei Jahre eine wichtige Methode um die Menschen daran zu erinnern, dass es eine „Pandemie“ gibt. Evidenz dafür gab es nie. Das wussten die Behörden, denn es war bis Anfang 2020 Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis und der Epidemie-Protokolle. Noch Anfang Mai 2020 zeigen die geleakten RKI-Protokolle, dass diese durchaus bekannt war. Grenzwerte von Inzidenzen wurden willkürlich von der Politik festgelegt.
Masken haben keine Schutzwirkung gegen die Übertragung viraler Infektionen schaden aber den Trägern erheblich. Das ist durch eine ganze Reihe Studien belegt, die mangelnde Schutzwirkung sogar durch eine Cochrane Review. Werden Viren in eine Maske geatmet, so wird zwar ein Großteil zurückgehalten, sammelt sich aber dort, da es weder Formaldehyd Duschen noch UVC-Strahlen zur Vernichtung der Viren in der Maske gibt. Bei einem Rückhaltegrad von 95% (FFP2) hat man nach 20 bis 30 Atemzügen in der Maske derartige Virenkonzentrationen erreicht, dass der Durchlass von 5% etwa dem bei unmaskiertem Ausatmen entspricht. Allerdings atmet der Träger vermehrt Viren aus der Maske zurück, möglicherweise bis in die Lunge, wo sie vorher gar nicht waren, und schadet damit der eigenen Gesundheit (der Foegen Effekt). Eine Überlegung, zu der man nach kurzer Zeit konzentrierten Nachdenkens kommen kann.
Aber zurück zum RKI. Das Protokoll des 9.Mai, das zunächst nicht auffindbar war, findet sich in dem 10 GB großem Zusatzmaterial, das ebenfalls zum Download verfügbar gemacht wurde. Veröffentlicht wurde der Fund auf X:
#RKIFiles
9. Mai 2020„Zu den Tragen von Masken im Freien gibt es keine Evidenz.“
„Inzidenz 50/100.000 Ew. pro Woche: Der Wert wurde politisch gesetzt.“ pic.twitter.com/h8jwcuduYX
— Muh (@MeowMuhCow) July 27, 2024
Hier nochmal die beiden Auszüge:

Hier zu sehen diese infamen „Inzidenzen“, die auf nichts anderem beruhten, als auf dem völlig ungeeigneten PCR-Test, der weder Infektion noch Erkrankung diagnostizieren kann. Die Vorgabe kam von der Politik und war ohnehin komplett beliebig.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Das Theater mit den Inzidenzen diente von vornherein der Verbreitung von lange andauernder Angst, auch durch die falschen Behauptungen es handle sich um „Erkrankungen“ statt einfach positive PCR-Tests, was auch immer das bedeuten könnte. Und diese Angst war nötig um die mRNA-Spritzen im folgenden Jahr besser verkaufen zu können.

Zu den Masken ist oben bereits alles gesagt. Die Fragen deuten darauf hin, das den RKI Mitabreitern damals noch nicht völlig klar war was die Politik wirklich wünschte. Soll die „Abstandsregel“ auch „beim kurzen Vorbeilaufen“ eingehalten werden? Also muss man einen kurzen Bogen machen? Aber für Masken gibt es keine Evidenz? Die Notiz zeig sehr gut die Orientierungs- und Ahnungslosigkeit im RKI auf.

Ergänzend der Kopfbereich des Protokolls vom 9.5.2020.
Fehlende Daten und Auswertungen
Nach der Veröffentlichung der geleakten Daten gab es verschiedene Arten von Kritik daran. Statt sich die Daten anzusehen – insbesondere auch die Zusatzprotokolle – würden die, die gearbeitet hatten, teils unqualifiziert angegriffen.
Einerseits wollten manche, dass die Daten sofort und ungeprüft veröffentlicht hätten werden sollen um sie der Crowd-Intelligenz zugänglich zu machen. Durch viele Auswerter hätte man rascher zu Ergebnissen kommen sollen.
Der andere Strang der Kritik bezieht sich auf fehlende Daten von einigen Tagen an denen es Sitzungen gab sowie auf geringfügige Unterschiede in den Texten zwischen den von Multipolar veröffentlichten teilweise geschwärzten Daten und dem neuen weit umfangreicheren Leak.
Diese Kritiker übersehen allerdings, dass bei Daten über Hunderten von Meetings über den Zeitraum von vier Jahren alle möglichen Fehler und Inkonsistenzen unvermeidlich sind. Was jeder kennt, der selbst mit kleiner Datenmengen zu tun hatte. Protokolle werden zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten abgespeichert. Sammelt man sie zusammen für die Veröffentlichung, so passieren ebenso Fehler.
Darauf ohne genaue Kenntnis der Daten Vorwürfe und Vermutungen zu basieren ist reichlich unseriös.
Die verschwundene Krisenstab-Sitzung vom 09.05.2020 lag versteckt in einem Ordner im Zusatzmaterial ein paar Tage später, dem 14.05.2020. Was sie dort zu suchen hatte: Vermutlich gar nichts. Wenn die Sitzung durch Schlamperei in einem falschen Unterordner gelandet ist, wurde sie… pic.twitter.com/xQDhs2bKQB
— Aya Velázquez (@aya_velazquez) July 27, 2024
Hier die Erläuterung von Aya Velázquez, wo die Daten hingekommen sind.
Die verschwundene Krisenstab-Sitzung vom 09.05.2020 lag versteckt in einem Ordner im Zusatzmaterial ein paar Tage später, dem 14.05.2020. Was sie dort zu suchen hatte: Vermutlich gar nichts. Wenn die Sitzung durch Schlamperei in einem falschen Unterordner gelandet ist, wurde sie bei der Herausgabe der Daten womöglich nicht gefunden. Ich habe in den Ordnern vom 07. und 11. Mai geschaut, weil es sich um die vom Datum her nächstliegenden Sitzungstermine handelt – da ist nichts. Sie lag nur im Ordner vom 14.05.2020. Die liederliche Ordnerstruktur weist auf ein Vesehen hin. Wie dem auch sei – wir haben die eine fehlende Sitzung nun. Die beiden anderen vom 06. und 08. Januar 2020, die bei der Gerichtsverhandlung auch genannt wurden, habe ich bei meiner Suche im Zusatzmaterial vorerst jedoch nicht gefunden.
In den Tagen seit der Pressekonferenz sind schon sehr viele weitere Einzelheiten ausgewertet und veröffentlicht worden. Es heißt einfach weitermachen, wie das beispielsweise Prof Homburg tut.
Hier nochmal das Video von der Pressekonferenz:
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RKI-Insider im Mainstream über „heftigen“ Druck von oben
RKI-Leaks 25. März 2020: 50 Prozent der Klinikbetten frei, von Pandemie keine Spur
Ungeschwärzte RKI-Protokolle: „Herr Spahn hat angeordnet“
RKI-Files komplett und ungeschwärzt veröffentlicht
RKI-Files: Man wusste Bescheid über fehlenden Schutz der Impfung gegen Infektion und Übertragung
…Allerdings atmet der Träger vermehrt Viren aus der Maske zurück, möglicherweise bis in die Lunge,…
Nicht zu vergessen die schnelle Durchfeuchtung und natürlich der erheblichen Anzahl verschiedener Antigene, die diese größten Ko.. aller Zeiten bei der Suche nach dem einen, meiner Meinung nach eher ungefährlichen Virus, bei dem das Zusammenwirken mit anderen Erregern auch nicht untersucht wurde, nicht berücksichtigten.
Der Erreger der Mexiko-Schweinegrippe zum Beispiel, soll ja im Zusammenwirken mit anderen Viren, eher harmlose Infekte bewirkt haben.
Die stellten für den Schutz der Allgemeinheit, für die Solidaritätsforderunge,n sogar Abbildungen von Masken mit Ventilen vor.
Ich hatte zum Glück ein scharfes Locheisen. Anfangs trug ich eine Ventilmaske mit der Aufschrift „Das Maschinengewehr Gottes, Namens Kurz. Mit aufgemaltem Fadenkreuz.
Auch keine Provokation von mir, die Erfolg zeitigte. Wahrscheinlich hätte ich dafür nach Wien reisen müssen!?!? Zu einem Vorsprechen bei Stacher.
Das FFP2 Masken keine Schutzwirkung vor Viren haben habe ich schon immer gewusst!Habe sie kurzzeitig beruflich aufsetzen müssen und auf der Verpackung ist immer gross drauf gestanden das sie nicht vor Viren und Bakterien schützen und die Tragedauer war auch auf 20-30MInuten begrenzt.Deshalb habe ich auch nur eine auf gesetzt wenn es sich nicht anders ging.Auch wenn man den Leuten die Verpackung gezeigt hat wo es drauf gestanden ist hat man als Antwort gehört das es die Regierungsexperten und die Politiker gesagt haben das die Maske schützt.
„Masken haben keine Schutzwirkung gegen die Übertragung viraler Infektionen schaden aber den Trägern erheblich.“
Damit steht der Verdacht einer Straftat, zumindest Nötigung, im Raum.
Eine Judikative, die nicht mehr in der Lage ist, offensichtliche Straftaten öffentlich zu verhandeln, delegitimiert sich selbst.
Es ist nicht sicher, dass „die richtige Einstellung“, die beispielsweise ein Volkskanzler zu garantieren behauptet, die Delegitimierung der Institutionen repariert.
Was macht der Mainstream
– Überbringer verunglimpfen
– Abwiegeln
– Irreführen
so schreibt das ZDF
„Das RKI hatte im Mai bereits die Protokolle für den Zeitraum Januar 2020 bis April 2021 weitestgehend ohne Schwärzungen veröffentlicht.“
Das das erst nach jahrelanger Klage passierte davon ist keine Rede.
Stattdessen
„Das Institut wollte die Dokumente selbst publizieren“
Es gab keine Pandemie, deswegen konnte eine „Evidenz“ dafür nur zusammengeschwindelt werden. Es gab Massnahmen gegen die „Nicht-Pandemie“, die von der ersten Sekunde an nur irrational sein konnten, mit in Absurditäten reichenden regionalen Feinheiten, die sich auch ein begabter Phantast kaum ausdenken könnte. Deshalb gab es vom ersten Moment an auch kein Zurück ohne Gesichtsverlust. Deswegen wurde der Marsch in die Sackgasse fortgesetzt bis zur Selbstlahmlegung und zum Zusammenbruch bei heftigsten Verwerfungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Deshalb wird auch bis heute nicht wirklich „aufgearbeitet“, sondern zugedeckt, verdrängt, verteidigt so gut es möglich ist. Es bleiben ein Scherbenhaufen des Vertrauens und der Glaubwürdigkeit, eine Offenbarung des wahren Charakters unserer Gesellschaft und ihrer Institutionen, eine Bloßlegung des fortschreitenden Scheiterns an ihren immer größeren Problemen. Und es bleiben zurück unzählige gesundheitlich, psychisch und materiell Geschädigte …
„Es bleiben ein Scherbenhaufen des Vertrauens und der Glaubwürdigkeit, ….“
Solange das alles nicht an die allgemeine Öffentlichkeit gelangt, weil MSM und ÖRR aus Selbstschutz schweigen oder nur verharmlost berichten, bleibt das Vertrauen eines großen Teils der Bevölkerung bestehen, schon weil die Öffentlichkeit, die hinters Licht geführt wurde, das alles gar nicht wahrhaben will – es täte zu sehr weh. Das befürchte ich zumindest.
Diejenigen, die das Glück hatten, rechtzeitig die richtigen Informationen zu bekommen, haben dieses Vertrauen schon längst verloren.
Trotzdem hoffe ich, dass eine Lawine losgetreten wurde, die nicht mehr aufzuhalten ist, so dass sich MSM und ÖRR nicht mehr rauswinden werden können.
“Deshalb wird auch bis heute nicht wirklich „aufgearbeitet“, sondern zugedeckt, verdrängt, verteidigt so gut es möglich ist”
Die Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland der AfD-Bundestagsfraktion hat bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige und Strafantrag gegen die letzte und aktuelle Bundesregierung gestellt.
Hintergrund sind die geleakten Protokolle der Corona-Krisensitzungen im Robert Koch-Institut
Im RKI und im politischen Berlin steigt die Nervosität. Nach Deutschland-Kurier Informationen erwägt die Institutsleitung ihrerseits aufgrund der Enthüllungen strafrechtliche Schritte gegen Unbekannt einzuleiten.
An meiner Arbeitsstelle musste ich die Maske rund 12h tragen, dazu je 1h in den Öffis hin und zurück. 2021 war ich dann mit einer üblen Grippe bettlägrig, aber Corona negativ getestet. Der Maskenschutz hatte nichts gebracht. Das Gegenteil war eingetreten, denn ich hatte davor jahrzehntelang keinen nennenswerten grippalen Infekt. Durch die Maske leide ich bis heute an einem immer wiederkehrenden schmerzhaften Hautkeim im Gesicht, der wochenlang nicht abheilt. Damals vermisste ich Stellungnahmen seitens Arbeitsinspektorat, AK und Gewerkschaft. Für nichts, siehe RKI-Protokolle, hat man die Menschen gesundheitlich geschädigt und dies vor allem am Arbeitsplatz und in der Schule.
„Mitmenschen“, die mich auch noch im Freien zum Maskentragen aufforderten, konnte ich dann nur noch den Vogel zeigen.
Diese aufpoppenden Verwerfungen in der alternativen Szene sind verständlich aber doch auch der Tatsache geschuldet, daß nicht alles und jedes ungeprüft geglaubt wird. Das ist prinzipiell gut wenn man das gemeinsame Ziel (Aufwertung der neuen Medien, arbeitsaufnahme der Staatsanwaltschaft, Reflexion im mainstream, rehabilitation von echten Experten & Wissenschaftlern …) nicht aus den Augen verliert.
Ich habe auch den Eindruck, dass Leute im rki ihren arsch retten wollen und dieser leak dazu beitragen soll. verständlich wäre es.
MWGFD der Verein“Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie” hat eine Zusammenfassung der RKI Protokolle geschrieben
https://www.mwgfd.org/2024/07/zusammenfassung-der-rki-protokolle/
Nachfolgend aus der Zusammenfassung einige Aussagen des RKI in den Protokollen zu den Masken
27.01.2020 – Seite 41
(Beobachtungen / Ergebnisse aus China)
Rückmeldung aus TK am 27.01.2020:
Tragen von Mund-Nasenschutz für öffentliche Bevölkerung bei asymptomatischen Patienten nicht sinnvoll. Es liegt keine Evidenz vor als sinnvolle präventive Maßnahme für die Allgemeinbevölkerung. Sinnvoll bei: symptomatischen Patienten (sofern sie dies tolerieren) und auch bei pflegenden Angehörigen bei engem Kontakt. Es wird keine Bevorratung von Masken, etc. empfohlen
11.02.2020 – Seite 134
Aktuelle Dokumente, Kommunikation — Update
BZgA soll die Nicht-Empfehlung für einen Maskengebrauch prominenter auf der Webseite setzen bzw. deutlicher in den FAQ formulieren, da zunehmend Engpässe bei Schutzausrüstung (v.a. Mund-Nasenschutz) berichtet wird.
30.10.2020 – Seite 1716
FFP2-Masken sind eine Maßnahme des Arbeitsschutzes. Wenn Personen nicht geschult/qualifiziertes Personal sind, haben FFP2 Masken bei nicht korrekter Anpassung und Benutzung keinen Mehrwert. Die Einschränkungen sind im Dokument klar dargestellt und es gibt keine Evidenz für die Nutzung von FFP2-Masken außerhalb des Arbeitsschutzes, dies könnte auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Bisherige Studien zur Wirksamkeit von FFP2-Masken sind daran gescheitert, dass Masken nicht oder nicht korrekt getragen wurden, ihr Nutzen sollte auf Arbeitsschutz von Personen, die mit infektiösen Patienten arbeiten, begrenzt bleiben
16.11.2020 – Seiten 1784 + 1785
Beschlussvorschlag für die Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 16.11.:
FFP2-Masken für vulnerable Gruppen. „Für einen bestmöglichen Alltagsgebrauch werden praktische Hinweise des RKI unter Beteiligung des BfArM entwickelt (Nr. 7; 5.8)“.
Die Regierung möchte beschließen, dass an jede Risikoperson 15 Stück kostenlos abgegeben werden. Das RKI soll praktische Hinweise unter Beteiligung des BfArM entwickeln.
Kann noch interveniert werden? Es ist ungünstig und gefährlich, wenn Masken von Laien benutzt werden.
Deutsche Gesellschaft für Mikrobiologie und Hygiene hält FFP2-Masken, wenn sie nicht gut sitzen, für ein ungünstigeres Mittel als MNS, da sie Scheinsicherheit vermitteln. Auch BAMF und ABAS empfehlen, die Masken für die private Nutzung nicht.
Einflussnahme eher nicht mehr möglich, die Beratungen finden zeitgleich statt, RKI wurde im Vorfeld nicht gefragt.
Falls so entschieden wird, sollte auf die Herausforderungen hingewiesen werden und eine Ausgabe mit Rezept nach vorheriger Beratung durch den Hausarzt empfohlen werden.
Der Hausarzt kann prüfen, ob ein kardiales oder pulmonales Risiko besteht, und kann im Gebrauch unterweisen
13.01.2021 – 2036
Maßnahmen zum Infektionsschutz
FFP-2-Masken
In Bayern ist eine FFP-2 Maskenpflicht ab Montag geplant. Es gibt keine neuen Daten zum Eigenschutz von FFP-2 Masken, der über MNS hinausgeht. Gestern Abend waren FFP-2 Masken im Großraum München bereits ausverkauft, bereits erste Beschaffungsprobleme. Aus fachlicher Sicht ist es nicht unproblematisch, generell FFP-2 Masken zu empfehlen. Dies kann bei Personen mit Vorerkrankungen zu gesundheitlichen Problemen führen und sollte deshalb eine individuelle Entscheidung bleiben. Eine generelle FFP-2 Maskenpflicht wird als nicht sinnvoll erachtet. Ist ausreichend, was in FAQ steht oder sollte diese Position deutlicher kommuniziert werden? Hr. Wieler denkt darüber nach.
18.01.2021 – Seite 2059
Keine fachliche Grundlage zur Empfehlung FFP2- Maske für die Bevölkerung vorhanden, daher Warnung vor unerwünschten Nebenwirkungen.
22.01.2021 – Seite 2082
FAQ zu FFP2-Masken, Folien hier, insbesondere problematisch: FFP2-Nutzung durch Laien (aktuell kein Verweis auf BAuA möglich, da deren Nicht-Empfehlung aktuell nicht online ist);
BAuA empfiehlt FFP2 nicht für Laien, allerdings ist diese Empfehlung aktuell nicht mehr online, Politik empfiehlt „medizinische Maske” FFP2) im Gegensatz zu MNB.
Wir sollten FFP2-Nutzung von Laien weder empfehlen noch davon abraten.
Danke, jede Zusammenfassung hilft.
Zu einem podcast verarbeitet bei „Sie haben es gewusst – und zwar alles! Dr. med. Alexander Konietzky (ÄFI – Ärzte und Ärztinnen für indivuelle Impfentscheidung“). Ca. 5 Minuten
Derzeit unter
https://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles.html
Danke, kurz und bündig, alles dabei.
Wie wichtig auch immer die Details sind, Tatsache und verbrieft ist, dass Masken oder Abstand willkürliche Anordnungen waren, dass der „Impfzwang“ faschistoid war und dass Millionen Leute wissentlich „um die Ecke gebracht worden sind“! Verbrieft ist aber auch noch, dass die Mörder, Folterer und Berufslügner aus Funk, Fernsehen, Politik und Medizin die „Huren der Reichen“ sind, über Leichen gehen und auf seriös weiter machen. Ihre Reaktionen sind die typischen Methoden von beschuldigten Unterweltlern: „gestehe nur was du nicht mehr verleugnen kannst.“
Das muss man einmal zusammenbringen: Als Ärztin gegen jede nunmehrige Evidenz weiter die „Wirksamkeit“ der Masken zu verteidigen, wie die Frau Dr. Kdolsky in der Diskussion mit Grosz in Oe24 am Montag.
Und auch die Anderen längst entlarvten Märchen, wie z.B. Bergamo und die „Pferdemittel“ weiter zu tradieren.
Und zu behaupten, niemand hätte je gesagt, dass die Spritze gegen Weitergabe hilft!
Usw.