Studie: Behauptungen der UNO über die Klimakrise sind ein Schwindel

19. Juni 2024von 4,2 Minuten Lesezeit

Die UNO, ihr Generalsekretär und ihre Unterorganisationen, sowie Mainstream Medien behaupten gebetsmühlenartig, dass Extremwetterereignisse wegen Erderwärmung durch menschengemachtes CO2 mehr würden. Daten und Fakten geben das nicht her. Das hat eine hochkarätige Setuide neuerlich zusammengefasst.

Die Physiker und Ingenieurwissenschaftler Gianluca Alimonti und Luigi Mariani haben unter dem Titel „Is the number of global natural disasters increasing?“ (Nimmt die Zahl der weltweiten Naturkatastrophen zu?) untersucht, wie häufig Extremwetterereignisse vorkommen und wie sich die Berichterstattung dazu entwickelt hat. Beim Bericht über Hitze und Saharstaub, der uns immer häufiger plagt, habe ich eine Grafik aus Our World in Data veröffentlicht, die einen eher rückläufigen Trend zeigt. Und das sowohl insgesamt als auch für Wetterextreme, Überschwemmungen, Trockenheit, Temperaturextreme und Waldbrände. Allerdings zeigt sie für das vorige Jahrhundert einen deutlichen Anstieg, was aber laut der Erklärung im Text drauf zurückzuführen ist, dass sich das Berichtswesen erst im Laufe der Zeit entwickelt hat. Erst ab etwa 2000 werden die Ereignisse vollständig erfasst.

Trotz der Behauptungen der UNO zeigt auch diese Studie, dass die angeblichen „Klimakatastrophen“ nicht zunehmen. Tatsächlich haben die renommierten italienischen Forscher Gianluca Alimonti und Luigi Mariani festgestellt, dass sich die Umweltbedingungen in den letzten Jahren deutlich verbessert haben und klimabedingte Ereignisse zurückgegangen sind.

Die Forscher stellten jedoch fest, dass die „Klimakatastrophen“ zwar abgenommen haben, dass aber angstmachende Behauptungen von Politikern und Medienberichte, in denen die „globale Erwärmung“ mit Wetterereignissen in Verbindung gebracht wird, dramatisch zugenommen haben, wodurch die Illusion einer „Krise“ geschaffen wurde.

In der Studie wurden die Trends bei den Berichten über Klimakatastrophen zwischen 1900 und 2022 beobachtet. Dabei wurde festgestellt, dass Klimaereignisse nicht zunehmen, sondern eher gemeldet werden.

Wir kommen zu dem Schluss, dass die beobachteten Muster weitgehend auf eine zunehmend bessere Berichterstattung über Naturkatastrophen zurückzuführen sind“, schreiben die Forscher, was auch die Erläuterungen in OWiD bestätigt.

Sie stellten fest, dass diese Ergebnisse in direktem Widerspruch zu den Behauptungen der Vereinten Nationen stehen, insbesondere der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und des UN-Büros für Katastrophenvorsorge (UNDRR). Sie stellten fest, dass die UN und ihre Unterorganisationen fälschlicherweise behaupten, die Zahl der Klimakatastrophen nehme zu.

Das obige Ergebnis steht in deutlichem Widerspruch zu früheren Analysen von zwei UN-Organisationen (FAO und UNDRR), die eine steigende Zahl von Naturkatastrophen und deren Auswirkungen im Zusammenhang mit der globalen Erwärmung vorhersagen„, schreiben die Autoren der Studie.

Unsere Analysen widerlegen diese Behauptung ebenso wie die vom UNDRR veröffentlichten Extrapolationen, die auf dieser Behauptung basieren.“

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat zuvor behauptet, dass Wetterkatastrophen in den letzten 50 Jahren um 500 % zugenommen haben. Diese Behauptung ist jedoch nicht nur maßlos übertrieben, sondern erwiesenermaßen schlichtweg falsch.

Dies ist jedoch nicht das erste Mal, dass die Klimahysterie von Wissenschaftlern entlarvt wird. In einem Bericht aus dem Jahr 2022 wurde festgestellt, dass die Mainstream-Medien und die Klimaalarmisten Naturkatastrophen und Wetterereignisse wie Hurrikane und Hitzewellen fälschlicherweise den vom Menschen verursachten Emissionen zuschreiben, was der Realität und der Wissenschaft widerspricht.

Der Bericht wurde vom Competitive Enterprise Institute (CEI), Heartland Institute, Energy & Environment Legal Institute, Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT) und International Climate Science Coalition (ICSC) erstellt.

Es gibt weder eine einzige Naturkatastrophe noch einen Trend bei irgendeiner Art von Naturkatastrophe, der glaubhaft mit Emissionen oder einem wie auch immer gearteten allmählichen „Klimawandel“ in Verbindung gebracht werden kann, aus welchem Grund auch immer, einschließlich des natürlichen Klimawandels“, heißt es in dem Bericht.

Naturkatastrophen auf Emissionen und den Klimawandel zurückzuführen, entbehrt jeder sachlichen und wissenschaftlichen Grundlage.“

Der Bericht überprüfte zehn verschiedene Fälle, in denen Medien behauptet en, dass eine Naturkatastrophe durch den „Klimawandel“ verursacht wurde. Es wird etwa ein Bericht der New York Times zitiert, der machte den Klimawandel für die Hitze verantwortlich und sagte: „Hitzewellen auf der ganzen Welt werden heißer, häufiger und halten länger an.“

Dem Faktencheck zufolge haben Hitzewellen in den USA in den letzten 90 Jahren jedoch drastisch abgenommen. Aufgrund dieses Rückgangs ist es äußerst unwahrscheinlich, dass Großbritannien oder die Welt insgesamt von zunehmenden Hitzewellen bedroht ist, die angeblich durch die so genannte „globale Erwärmung“ verursacht werden.

Darüber hinaus blieb die durchschnittliche globale Erwärmung während der Hitzewellen im Vereinigten Königreich mit 0,2 bis 0,3 °C im Vergleich zur globalen Durchschnittstemperatur von 1979 bis 2000 ziemlich konstant – eine Erwärmung, die nicht einmal wirklich messbar ist„, heißt es in dem Bericht.

Wie hier und hier berichtet weisen immer mehr Daten darauf hin, dass Windparks für Temperaturerhöhung und das immer häufigere Auftreten von Saharasand verantwortlich sind.


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18 Kommentare

  1. Karl 22. Juni 2024 um 5:52 Uhr - Antworten

    Tja, nachdem ja die Meldungen der Expert.inn inn innen mittlerweile fast täglich auf den Bildschirmen erscheinen ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit bis zum ersten Klimalockdown, welches Land wird das erste sein. USA, Deutschland, wir werden sehen, auf jeden Fall ist die Ähnlichkeit der Berichterstattung mit unserer größten Virenkatastrophe vor einigen Jahren doch auffällig ähnlich. LG Karl

  2. Jurgen 20. Juni 2024 um 19:57 Uhr - Antworten

    Oh je, die Klimakatastrophe!
    Passiert jeden Tag einmal durch die Erddrehung (Tag und Nacht). Passiert jedes Jahr zweimal durch die Präzession der Erdachse (Jahreszeiten). Passiert alle 6000-10000 Jahre durch die Ellipse auf der die Erde rumeiert und wiederholt seither Eiszeitzyklen alle 20.000 Jahre.

  3. B.Recht 19. Juni 2024 um 22:07 Uhr - Antworten

    Mit einer einigermaßen guten Schulbildung im Fach Geschichte, Bio und gesundem Menschenverstand bedarf es keine Studie um zu diesem Schluß zu kommen.

  4. Dr. Rolf Lindner 19. Juni 2024 um 19:43 Uhr - Antworten

    Die Klimahysteriker warnen schon seit langer Zeit vor dem Abschmelzen des Eises an den Polen, weil die Temperatur der Atmosphäre gerade dort ansteigen würde. Man bezeichnet die Regionen in Polnähe auch als Wetterküche, weil Wetterereignisse ihre Energie aus der Temperaturdifferenz zwischen der Äqatorzone und den Polarzonen erhalten. Ergo müssen die Wetterereignisse seltener und schwächer werden oder die Klimaerwärmung ist eine Fiktion.

  5. Georg Uttenthaler 19. Juni 2024 um 15:59 Uhr - Antworten

    Anhand der Eisbohrkerne ist ersichtlich, dass sich die Kalt- und Warmzeiten abwechseln. Derzeit befinden wir uns sogar in einer sogenannten Zwischeneiszeit! Aus einer Aufzeichnung der letzten 541 Millionen Jahren geht es Richtung Kälte!!!

    Auf die Veränderungen des Klimas über Zeiträume von wenigen hundert Jahren hat unter anderem eine Änderung der globalen Wolkenbedeckung einen starken Einfluss. Dabei spielt die sogenannte kosmische Höhenstrahlung (sie führt zu „Teilchenschauern“ und in Folge zu ionisierten Molekülen und weiter zu Kondensationskernen für Wassertröpfchen) eine wichtige Rolle. Die Intensität der kosmischen Höhenstrahlung auf der Erde schwankt im Gleichtakt mit der Anzahl der Sonnenflecken.

    Ein Maximum der Anzahl der Sonnenflecken gibt es alle 11 Jahre – ohne unseren Einfluss.
    Um 1650 und um 1815 gab es keine Sonnenflecken und es wurde extrem kalt.
    Wenn es viele Sonnenflecken (also viele Teilchen von der Sonne) gibt, ist die Temperatur hoch.
    Für 2035 kann eine neue kleine Eiszeit mit mehr Bewölkung erwartet werden.

    Kurz zusammengefasst bedeutet dies:….Es gibt KEINE Kippeffekte, der „Treibhaus“-Effekt ist sehr stabil und eine weitere Erhöhung des CO2 in der Atmosphäre hat nahezu KEINE Auswirkung auf das Klima. Viel mehr Einfluss hat hingegen Wasserdampf – und dieser wird in den Berechnungen nicht angegeben. Somit stimmen die gekauften Analysen nicht.

    Die heutigen (monetär Abhängigen) Klimaforscher sind zum großen Teil Klimafolgenforscher! Sie studieren Erdkunde und Geografie. Um jedoch „das Klima“ zu verstehen braucht es aber Physiker, denn der Treibhauseffekt ist eine Effekt von Infrarot-Emissionen und Infrarot-Absorptionen.

    Der Deutsche Bundestag weiß seit 2020, dass eine weitere Erhöhung des CO2 in der Atmosphäre NAHEZU KEINEN Einfluss auf das Klima hat!!!
    Wir waren und sind klimaneutral und die „Agenda Klimaschutz“ hat einerseits starke wirtschaftliche Interessen: für die Superreichen Rockefellers sollen durch „Green Investment“ (ESG, Green Deal, Net Zero) 130 Mrd. Euro lukriert werden; der Zertifikatenhandel bringt die nächsten Jahre bis zu 5 Billionen Euro,
    anderseits sollen unsere Grund- und Freiheitsrechte abgeschafft und ein digital-medialer Finanzfeudalismus etabliert werden. FAZIT Die Klima- Mafia braucht Geld und dafür wurde die Klimakrise konstruiert. D Ä M M E R T S!!!

  6. Sabine Schönfelder 19. Juni 2024 um 15:58 Uhr - Antworten

    ..eine Panik-Palme. 🌴Sie finden immer eine heiße Stelle auf dieser Welt, wenn Sie suchen und fokussieren…..es ist meteorologischer Sommer und es ist kühl. Rudi Carell würde mal wieder singen „w a n n wirdˋs mal wieder richtig Sommer…“..😂🤣🎶..in Italien Hitzetote, köstlich. Ein Fake von Hilary aus den USA….von dem Italien n i c h t s weiß.😁👍

  7. Ingo Palme 19. Juni 2024 um 13:04 Uhr - Antworten

    Wer unfähig ist die Zeichen zu erkennen soll glauben was er will.
    Ich höre manchen, vehementen Kritiker jetzt schon schreien
    “ die Regierungen haben zu wenig getan“
    Wenn man bereits im Juni, in Griechenland in der eigenen Suppe schwimmt und es immer noch ableugnet, dann kann man nichts machen, wenn in Mekka jedes Jahr mehr Menschen den Hitzetod sterben weil es jedes Jahr heißer wird und in Italien, in den kommenden Tagen ein Hitze Horror für die Einheimischen und Touristen wird dann einfach Augen zu und durch.
    Wenn der Amazonas austrocknet, während Klima gemäßigte Zonen absaufen,
    Alles Bestens !

    • Hasdrubal 19. Juni 2024 um 14:17 Uhr - Antworten

      Ich höre manchen, vehementen Kritiker jetzt schon schreien “die Regierungen haben zu wenig getan“

      Gegen die Sonnenaktivität oder den Erdorbit kann keine einzige Regierung irgend etwas tun. Nicht mal der Papst in Vatikan.

      In den letzten 10.000 Jahren war es übrigens die meiste Zeit wärmer als heute (TKP berichtete) – ist der Fluss Amazonas je ausgetrocknet?

      • Sabine Schönfelder 19. Juni 2024 um 16:15 Uhr

        Kenne solche „Panik-Palmen“🌴, Pa-Pas 😁, aus dem Kommentarbereich von EIKE. 😂👍 Die wollten alle ab April in die „Keller ziehen“, weil man sonst bis Oktober die Hitze in Deutschland aufgrund der „Klimaerwärmung“😂🎶 nicht a u s h a l t e n könne….😂🤣
        Jetzt macht man sich in Griechenland „warm“ zur Angsterrrrregung….und im Keller ist es richtig kalt. Holt man sich bestimmt ein neues Virus….🥱 Cofrier 24

    • rudi fluegl 19. Juni 2024 um 14:21 Uhr - Antworten

      Wer unfähig ist, den Mechanismus von Revolverblättern – und zu dem wurden nicht nur durch Geldmangel fast alle, besser alle- kann auch zu den funktionalen Analphabeten zugerechnet werden.
      Gegen die, die dass nicht obendrein laut „hinausschreien“ habe ich nichts! Eher habe ich etwas gegen Indoktrination durchs Erziehungs- system!
      Und in den 70ern habe ich mich schon über die 1000 Enten des Kuriers und der Krone amüsiert!
      Es kommt mir schon lange vor als würde der Tr.. seinen Nachwuchs hier üben lassen?!??
      Bitte bringen Sie dem bei, dass er ab und an auch mal rückfragt!

      • rudi fluegl 19. Juni 2024 um 14:34 Uhr

        ….zu durchschauen! ..drollig ewig über den Tr.. zu stolpern!
        Auch dem sollte genügend Zeit geopfert werden1 er ist ja Repräsentant der der allgemeinen Meinung! Leider kann auch der, wie die meisten Repräsentanten eben, schwierig ausgesucht werden!

    • rudi fluegl 19. Juni 2024 um 14:40 Uhr - Antworten

      Übrigens segelt ein Freund das ganze Sommerhalbjahr seit 15 Jahren in griechischen Gewässern.
      Ich bin mit Ihm ständig im Internetkontak,t da ich einiges bei dem 100 Jahre alten Holzboot mit restauriert habe und dem fällt nichts auf!
      Ich werde ihn mal mittels Gehirnwäsche und Waffengewalt in Ihrem Sinne beknien!

  8. Wetter 19. Juni 2024 um 12:24 Uhr - Antworten

    Ganz einfach H.A.A.R.P Anlagen abschalten und Geoengineering inkl. Chemtrails beendet, insbesondere auch den Missbrauch als Waffe. Schon haben wir normales Wetter, weniger Stürme und Starkregenereignisse. Einfach mal die Patente dazu recherchieren. Seit vor Vietnam kann man es regnen lassen und vieles mehr.

  9. niklant 19. Juni 2024 um 11:14 Uhr - Antworten

    Es geht nicht ums klima sondern um neue Gelsquellen! Wer verdient wirklich an CO² und Klimaaktien? Es sind Politiker und deren lobbys, die uns das Geld aus der Tasche ziehen! Wir brauchen endlich Kontroll-Organisationen für Politiker, die ihre Stellung mißbrauchen und dem Volk somit schaden!

  10. Fidelkarsto 19. Juni 2024 um 10:26 Uhr - Antworten

    Aus einem einzigen „Extremwert“ (37,3°C) am 15. Juli 2023 an einer inzwischen vom Netz genommenen DWD-Station in Dresden-Strehlen wurde ein Narrativ gebastelt, um einen Hackthon zu veranstalten. Dass dieser Wert in einigen Jahren bis zu 38 mal gemessen wurde, interessierte keinen der Verantwortlichen der Landeshauptstadt Dresden und des Freistaates Sachsen.Meine Hinweise wurden geflissentlich ignoriert bzw. kleingeredet: https://www.dresden.de/de/wirtschaft/wirtschaftsstandort/projekte-kooperationen/open-data-camp-2024.php

    Es ging/geht allein um Wirtschaftsförderung. Und so lange die Fördergelder (100%) fließen, machen alle euphorisch mit.

    Grüße aus der „smart city“-Projektstadt Dresden

  11. OMS 19. Juni 2024 um 10:22 Uhr - Antworten

    Medien leben von Katastrophen, denn nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Und dann kommen noch die Aasgeier der Finanzelite hinzu, welche ein Geschäftsmodell daraus gemacht haben. Ob Krieg, Krankheiten oder eben das Wetter. Das Geld der Masse, durch Steuern von Regierungen eingetrieben, muss in die eigenen Taschen wandern. Dazu ist ihnen jedes Verbrechen recht. Kein vernünftiger Mensch würde Krieg befürworten. Medien und Politiker jedoch schon. Kein normal denkender Mensch würde sich vor einem Schnupfen oder der Grippe fürchten. Medien und Politiker schon. Der Mensch kann in jeder Klimazone des Planeten überleben, ohne dabei in Panik zu geraten. Medien und Politiker schaffen aber die Panik mit dem Wetter. Und dahinter stehen immer Lobbyisten, welche für eine kleine Elite die Strippen ziehen, damit diese Elite noch mehr Vermögen stapeln kann. Ein Freiflug zum Mars wäre für diese Elite angesagt und den Menschen wäre geholfen.

  12. Kurioso 19. Juni 2024 um 10:15 Uhr - Antworten

    Die Kleine Eiszeit im ausgehenden MA bis zur Neuzeit wird für verheerende Überschwemmungen verantwortlich gemacht. Nun wird die „Klimaerwärmung“ für derart verantwortlich gemacht.
    Gab also wohl nur ein paar Jahrzehnte lang „normales“ Klima die letzten Jahrhunderte.
    Tja, alles soll divers sein, nur das Klima muss „normal“ bleiben. Armes Klima….

  13. Sabine Schönfelder 19. Juni 2024 um 9:45 Uhr - Antworten

    ERMÜDEND. 🥱 Ein Narrativ zerplatzt, eine Geschäftsidee verliert den mühsam agitierten Boden ihrer Glaubwürdigkeit. Unser Atemantrieb 👉 CO2, Spurengas und lebensnotwendiger Bestandteil der Photosynthese, erwärmt nicht mehr…..uuupppsss. Wir sitzen im Sommer mit Pullover im Garten und brauchen allenfalls einen Regenschirm. Natürlich ist j e t z t der Regen nicht normal, weil es eine NORMALITÄT in Zeiten einer unnatürlichen, erzwungenen Transformation der „Geldelite“ 👉 NICHT GEBEN DARF….man bedenke all die Investitionen und Mühen in Politik und Medien. Das menschliche ANGSTPOTENTIAL wird überbeansprucht und reagiert mit Resilienz und Widerstand. Viren, CO2 und Katastrophen, Krieg in ständiger Wiederholung…
    🥱🥱🥱. 🤮

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