Neuwahlen, Aufstände: Bricht der Macronismus zusammen?

11. Juni 2024von 3,4 Minuten Lesezeit

Erste Gerüchte verlassen Paris, wonach Macron vor einem Rücktritt stünde. Indes spitzt sich die Lage auch auf den Straßen Frankreichs zu.

Marine Le Pens „Rassemblement National” (RN) ist seit der EU-Wahl unzweifelhaft die stärkste politische Kraft in Frankreich. Macron versuchte danach ein Manöver und löste das Parlament auf, um neu wählen zu lassen. Er selbst, tritt aber nicht zurück. Doch, so kommentiert Alexis Breze, Chefredakteur einer der führenden französischen Zeitungen, Le Figaro: „Der Macronismus bricht zusammen.“

Le Pen übernimmt

Heute berichten französische Medien, dass Macron offenbar auch selbst einen Rücktritt in Erwägung ziehen soll. Aus dem Pariser Präsidentpalast kam umgehend ein Dementi: Der Präsident denke nicht daran. Ganz egal wie die Parlamentswahlen Ende Juni ausgehen werden, Macron werde bleiben, heißt es.

Erste Umfragen deuten auf einen Erdrutschsieg von Marine Le Pen hin, die danach Ministerpräsidentin werden könnte. Durchaus denkbar, dass Le Pen, die nun jahrelang als große „Gefahr für Europa“ inszeniert worden war, von der herrschenden Klasse vollständig integriert wird. Bei Meloni ist es bereits geschehen und beide, Meloni und Le Pen, könnten auch zum Königsmacher für eine zweite Periode Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidenten werden.

In diesem Zusammenhang auch interessant, dass auf Druck vom RN der AfD-Spitzenkandidat Maximilian Krah ausgeschlossen worden ist. Krah steht für die Überwindung der „Westanbindung“, also die Kontrolle der USA über die EU. Meloni und Le Pen rütteln daran nicht.

Fraglich ist noch, wer „Links“ antritt und ob Le Pen andere „Rechte“ integrieren kann. Ende Juni wird gewählt.

Am Sonntag, nachdem Macron Neuwahlen verkündet hatte, schrieb die Chefredakteurin von Der Status, Bernadette Conrads: „Zur Auflösung des Parlaments in Frankreich stellt sich auch die Frage: Was wusste Le Pen von den Neuwahlen als sie die AfD aus der ID werfen ließ und gab es einen diesbezüglichen Deal?“

Eine Frage, die man durchaus stellen kann. Denn es scheint, als stünde die Ära Le Pen in Frankreich kurz bevor. Alexis Breze, der Chefredakteur vom Le Figaro sieht kaum mehr eine Chance, den „Macronismus“ noch zu retten – und man kann sich sicher sein, dass die Herren der EU auf ein Le-Pen-Frankreich vorbereitet sein werden:

„Das Erdbeben war erwartet worden, das Nachbeben schien undenkbar. Als Antwort auf eine vernichtende Niederlage, die für ihn den Anschein einer Demütigung hat, beschließt Emmanuel Macron, All-in zu gehen! Am Abend einer Europawahl, eine Woche vor der Fußball-EM und anderthalb Monate vor den Olympischen Spielen in Paris fügte er der politischen Krise, die durch den historischen Sieg der Rassemblement National ausgelöst wurde, eine institutionelle Krise hinzu, indem er wider Erwarten die Auflösung der Versammlung verkündete. Weder seine Reden, noch die Ausnutzung des Ukraine-Konflikts, noch die Beschlagnahmung des öffentlichen und privaten Fernsehens, noch die skrupellose Ausnutzung der D-Day-Zeremonie haben etwas geändert.“

Und die politische Krise drückt sich bereits auf den Straßen aus. Die französische „Linke“ demonstriert nun auf der Straße gegen den „bevorstehenden Rechtsruck“ – nachdem man gegen Macrons massivem Kriegs- und Eskalationskurs leise gewesen war. Im Volk wird das kaum ankommen, denn Le Pen gibt vor, für Frieden zu stehen. Ob das so ist, wird man erst sehen, sollte sie wirklich an die Macht kommen. Frankreichs NATO-Mitgliedschaft stellt Le Pen nicht infrage.

Die Gewalt der sogenannten „Antifa“ findet aber einen neuen Höhepunkt. Aktuell verbreiten sich in den sozialen Medien Videos, die Angriffe auf ein Lokal zeigen, dessen Besitzer angeblich für Le Pens Partei gestimmt haben soll. Man hat das Gefühl, es sind Querelen vor einem Bürgerkrieg. Sollte dieser ausbrechen, ist es gut möglich, dass Macron dann bereits verschwunden ist.

Bild „Election run-off: Macron or Le Pen“ by Beth M527 is licensed under CC BY-NC 2.0.

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31 Kommentare

  1. Ulrich5411 12. Juni 2024 um 16:20 Uhr - Antworten

    ob von links oder rechts kommend – Faschismus fasci = Bündelung der Macht

    dazwischen passt kein Blatt Papier – und der wirklich schmale Grad zur Freiheit wird kaum noch gesehen.

  2. Xaver 12. Juni 2024 um 13:10 Uhr - Antworten

    Le Pens Programm las sich zumindest zu FN Zeiten stellenweise wie das der Kommunistischen Partei.Wenn Linke jetzt dagegen demonstrieren kann es nur um ein Theme gehen was ihnen nicht passt,Abschiebung von kriminellen…

  3. Reinhard Hardtke 12. Juni 2024 um 11:55 Uhr - Antworten

    „…von der herrschenden Klasse vollständig integriert wird…“

    @Ironie an
    Herrlich diese Offenbarung. Mit der „herrschenden Klasse“ ist doch bestimmt das Volk gemeint oder? Denn in einer Demokratie gibt es doch nur die „herrschenden Klasse“ – der Souverän und deren politischer Vertreter (Politiker). Oder doch nicht? Gibt es noch andere?
    @Ironie aus

    • Ulrich5411 12. Juni 2024 um 15:52 Uhr - Antworten

      und wenn die herrschenden Narrative und Manipulationen nicht mehr greifen, inszeniert man einen Bürgerkrieg. Der Präsident darf dann den inneren Notstand ausrufen.

      Und wer dient? die faschistoiden, maskierten SchlägerTruppen der sogenannten Antifa. Im braunen Sumpf der Weimarer Republik nannten die sich SA.
      So wie die SA so wird auch die sogenannte Antifa das gleiche Schicksal ereilen … verbergen sich doch in ihren Reihen ebenfalls reihenweise StaatsAkteure der StaatsSicherheitsOrgane.

      wenn das Blut in den Strassen fliesst, verdienen WIR uns „dumm und dämlich“
      leicht verändertes Zitat einer berüchtigten BankerFamilie

  4. Der Messias soll kommen 12. Juni 2024 um 9:40 Uhr - Antworten

    Ja es wird auch hier eine „rechte“ Partei übernehmen. Wenn die Linken den WW3 anzetteln, wer würde Ihnen dann in eine kommunistische „Neue Weltordnung“ folgen, da würden selbst die, die aktuell im Tiefschlaf sind, den Braten riechen. Nein erst wird das Grün/Rote Gesocks abgewählt, dann kommt der Krieg und danach ganz nach der Freimaurerei vom Dunklen ins Licht kommt die segensreiche Eine-Weltregierung inkl. Religion. Die WHO mit den IGS machts doch vor.

  5. Soulmaster 7 12. Juni 2024 um 9:36 Uhr - Antworten

    Auch wenn Macron ein bedauernswertes WEF-Mündel ist, so hatte er immerhin die Eier, Neuwahlen auszurufen, davon ist der rückgratlose Olaf Scholz meilenweit entfernt. Vielleicht erinnert er sich aber auch einfach nicht mehr daran, dass Europawahlen waren?

    • Ed Uscho 12. Juni 2024 um 10:52 Uhr - Antworten

      Was versprechen Sie sich von Neuwahlen in Dummland?
      Friedrich DritteWahl* Merz als Kanzler von Black Rocks Gnaden und Roderich Kiesewetter oder gar den Größten Anzunehmenden Friseurunfall im Bundestag als Kriegsminister, dessen erste Handlung die Lieferung von Taurus an die Ukraine wäre?

      *)
      Erster Wahl gegen Kramp-Karrenbauer -> verkackt
      Zweite Wahl gegen Laschet -> verkackt
      Dritte Wahl dann grandioser Sieg gegen Spahn

      • Ulrich5411 12. Juni 2024 um 15:56 Uhr

        @ Ingo – wie wärs mit FussBallMärchen – Habeck und die DFB Spitze trafen sich zu einem schleimigen anbiedernden Stelldichein.
        Wie toll es doch für unser LAND ist, dass es die Europameisterschaft so toll ausrichtet.

        Hat den Grünen bei der EU-Wahl nicht geholfen oder wäre der Absturz ohne das DFB Gespräch noch vernichtender geworden?

      • Ulrich5411 12. Juni 2024 um 16:02 Uhr

        at Ed dem Kaffefreund – ICH persönlich verspreche mir nichts davon, ausser dass die Situation schneller eskalieren tut. Ob das am Ende schlecht oder gar gut sein wird, hängt von der Perspekive bzw deren Losigkeit ab.
        Ein nuklear verdampftes Berlin käme einem echten Neubeginn sehr nah. Den suizidalen Politeliten wäre ebenfalls genüge getan und Babylon Berlin in rauchenden strahlenden Trümmern – Zaun drum und zum Mahnmal erklären für die kommenden tausenden von Jahren.

        PS wer bei Sinnen ist zieht aufs Land solange es noch geht.

      • Jurgen 12. Juni 2024 um 16:03 Uhr

        Der Bund agiert nur im Handelsrecht und wird sowieso abgewickelt… Vergesst Scholz und das politische Marionettentheater und konzentriert Euch auf Eure Zukunft. JETZT ist die Zeit zum Handeln und Vorsorgen!

    • Ed Uscho 12. Juni 2024 um 11:31 Uhr - Antworten

      Ingo Souverin
      12. Juni 2024 at 11:14

      Was die Auswahl der Themen hier anbelangt, bin ich der falsche Ansprechpartner. Sie sollten sich da vertrauensvoll an den Blog-Betreiber wenden.

  6. Hasdrubal 12. Juni 2024 um 7:39 Uhr - Antworten

    Ganz egal wie die Parlamentswahlen Ende Juni ausgehen werden, Macron werde bleiben, heißt es.

    Wenn seine Partei diese Wahlen verliert, wird hoffentlich lautstark sein Rücktritt gefordert. Der Typ tingelte jahrelang durch internationale Konferenzen und rief im Duet mit Merkel nach Klimagedöns – beiden werden enge Kontakte mit dem WEF nachgesagt.

  7. Monika 12. Juni 2024 um 7:14 Uhr - Antworten

    in frankreich ist eine von soros geplante revolution, orangene, oder regenbogen genannt, wie das läuft wissen wir ja, und die meloni ist bei den globalisten, aspen institut,
    lassen wir uns nicht täuschen!!!!!! sie ist keine rechte……

  8. OMS 12. Juni 2024 um 5:41 Uhr - Antworten

    Die Vorhersagen des Hellseher Alois Irlmaier betreffend Frankreich rücken näher!

    • Jurgen 12. Juni 2024 um 16:04 Uhr - Antworten

      Das von oben gewollte Chaos…

  9. anamcara 11. Juni 2024 um 22:51 Uhr - Antworten

    Macron hatte vor, den Rassemblement National in einer neuen Cohabitation aufzureiben.
    Doch Macrons Idee einer Koalition von Renaissance und Republicains, um seine Ränge zu stärken, ist bereits am Montag nach der Wahl gescheitert.
    Die erzkonservativen Republikaner wollen einfach nicht mit ihm arbeiten.

    Auch eine zersplitterte Linke würde seine Pläne nicht durchkreuzen, so wohl das Kalkül von Macron.
    Doch auch hier lief es nicht nach Plan. Montagabend verkündeten die Vertreter und Repräsentantinnen aller linker Parteien – also Sozialisten, La France Insoumise, die Kommunisten, die Grünen und einige andere –, eine front populaire, eine „Volksfront“, bilden zu wollen.

    Interessant auch der Besuch von Marion Maréchal bei ihrer Tante, Marine Le Pen. Die Nichte ist frisch gewählte Europaabgeordnete der rechtsextremistischen Anti-Europa-Partei Reconquete und plädiert nun medienwirksam für eine Allianz der beiden rechtsextremen Parteien und wirbt dazu noch um die Republikaner.

  10. Glass Steagall Act 11. Juni 2024 um 21:21 Uhr - Antworten

    Laut Heiko Schöning sollen deswegen Gespräche über vorgezogene Neuwahlen stattfinden, auch in Deutschland, weil man für das Jahr 2025 einen neuen Lockdown plant. Ob es stimmt, werden wir bald wissen.

  11. Karl Schlosser 11. Juni 2024 um 20:55 Uhr - Antworten

    Pferdewechsel an der Poststation; mehr nicht! Und die Werktätigen knien und schauen mit bettelndem Blick, daß Heiland erscheint und es für sie richtet. Amen!

    • Ulrich5411 12. Juni 2024 um 16:09 Uhr - Antworten

      Werktätige? etwa die welche das von der „SPD“ verbriefte Recht auf Arbeit ausüben? Oder etwa die zig millionen nutzloser Sesselpupser in administrativen Staatsämtern?

      da wiehert doch sogar der Amtsschimmel und freut sich auf die Grillwurst am vorgezogenen Wochenende.

      Der Heiland hat ja nicht mal mehr einen Platz in den Kirchen. Von den französischen „Türmen“ ruft der Muezzin zum Gebet.

      Frankreich, England, USA – alle dem totalen wirtschaftlichen Untergang geweiht

  12. Georg Uttenthaler 11. Juni 2024 um 20:52 Uhr - Antworten

    Die Europawahl war in Österreich vor allem ein „Misstrauensvotum“ gegen die NOCH- Regierung. Am meisten freut es mich, dass sich das märchenhafte Luftschloss der linken Medien und Politiker aufgelöst hat – Es gibt keine generell woke ideologisierte Jugend und junge Erwachsene, obwohl auch in Schulen alles dafür getan wird, die Jugend „auf Linie“ zu bringen.

    Noch am Wahlabend hat SPÖ-ÖVP verkündet, dass ihr Spitzenkandidat Babler und Karli für die Nationalratswahl bleibt und die SPÖ die nächste Wahl gewinnen will! Realitätsferner geht es nicht! Da haben bei der FPÖ die Sektkorken geknallt, man konnte es bis OÖ. hören!!!

    Die jetzige „Versager- Truppe“ sollte Charakter zeigen und sich ein Vorbild an Macron nehmen und zwar so schnell als möglich Neuwahlen ausrufen! Doch die werden ihre Futtertröge nicht verlassen, mehr noch als bisher werden die „Corona- Gaukler“ ihre Pfründe sichern und Politik gegen das Volk machen.

    Wer in diktatorischer Art und Weise Politik gegen das Volk macht, der kennt auch die Konsequenzen. Die EU Wahl war nur der Anfang, im September kommt die Abrechnung und da werden die Fenster im Parlament aufgerissen, um den „stickigen“ Mief der System- Parteien zu entfernen.

    • Oswald 11. Juni 2024 um 21:30 Uhr - Antworten

      Zitate:
      „Meloni und Le Pen, könnten auch zum Königsmacher für eine zweite Periode Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidenten werden.“
      „Frankreichs NATO-Mitgliedschaft stellt Le Pen nicht infrage.“

      Ergo, es ändert sich dich gar nichts.

    • bhp 12. Juni 2024 um 10:58 Uhr - Antworten

      Neukaledonien nachsehen. Deswegen gabs bereits vor der Europawahl Unruhen.
      Macron wollte nicht nachgeben.
      Das Land bzw. Überseegebiet ist näher an Australien bzw. Neuseeland bzw weiter entfernt als irgendein französisches Überseegebiet überhaupt.
      Es gibt dort Autonomiebestrebungen.
      Das Land hat weniger Einwohner als Graz.

  13. Saltysailor 11. Juni 2024 um 20:14 Uhr - Antworten

    Das wäre allerdings wirklich eine Première, wenn die Rechte den Karren aus dem Dreck ziehen würde.

  14. Harald Eitzinger 11. Juni 2024 um 19:29 Uhr - Antworten

    So ist schon bald der nächste YGL Geschichte! Schön langsam kapieren die Wähler dass man nicht einfach aus Überheblichkeit an dem Volk vorbeiregieren kann! Das musste auch unser Kurz, Arden und Sana zur Kenntnis nehmen.

    • Oswald 11. Juni 2024 um 21:34 Uhr - Antworten

      Zitate:
      „Meloni und Le Pen, könnten auch zum Königsmacher für eine zweite Periode Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidenten werden.“
      „Frankreichs NATO-Mitgliedschaft stellt Le Pen nicht infrage.“

      Ergo, es ändert sich gar nichts.

  15. Christine 11. Juni 2024 um 18:35 Uhr - Antworten

    Ich könnte mir vorstellen, Le Pen soll jetzt drankommen, damit er ihr nachher die Schuld für Kriegseintritt etc. geben kann. Dann kommt er als strahlender Retter wieder daher.

    Andererseits: Es passieren dermaßen bösartige Dinge hinter den Kulissen, dass sich das ein Normalmensch wahrscheinlich gar nicht ausmalen kann, selbst mit schlechtestem Willen.

    • Ulrich5411 12. Juni 2024 um 16:14 Uhr - Antworten

      ob Schuld oder Nichtschuld – wer stellt sich nach einem Nuklearschlag in den Trümmern des Elyssee Palastes noch irgendwelche Fragen.

      Genau bösartige Dinge geschehen hinter den Kulissen in Davos – ganz böses Spiel mit Roger Rabbit

  16. Sabine Schönfelder 11. Juni 2024 um 18:29 Uhr - Antworten

    👍

  17. Sabine Schönfelder 11. Juni 2024 um 18:27 Uhr - Antworten

    Ich blicke in meine Glaskugel und sehe ein Wort : Mehrheitswahlrecht ‼️Macron wird sich mit den anderen „Demokraten“ vereinigen, und sich gegen den „Rechtspopulismus“ unter Marie formieren. Alter Wein in neuen Schläuchen. Ein 👉 Ruck für und von Macron initiiert, wird es dann angeblich in Frankreich geben. Nebenbei skandalisiert er noch ein wenig die Kriegstrommel… 👉 einig EU : Ein Heer, eine Führung. Jawoll.

    • Ulrich5411 12. Juni 2024 um 16:17 Uhr - Antworten

      wie Weiland die Preussen und Österreicher mit Napoleon nach Moskau ritten – der Ausgang ist bekannt.
      muss sich Geschichte immer wiederholen in neuem Gewande?

      welche Drogen nimmt eigentlich Macroleon?

  18. OMS 11. Juni 2024 um 18:20 Uhr - Antworten

    @irlmaier

    Die große Stadt mit dem hohen eisernen Turm steht im Feuer. Aber das haben die eigenen Leut anzündt, net die, die vom Osten hermarschiert sind. Und die Stadt wird dem Erdboden gleichgemacht, das siech i ganz genau. – Wenn man jetzt an die Vorhersagen eines Herrn Irlmaier glauben würde, könnte man ja direkt meinen ……

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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