Kriegsvorbereitung: NATO-Großmanöver angekündigt

19. Januar 2024von 2,6 Minuten Lesezeit

Großmanöver der NATO über mehrere Monate an der russischen Grenze. Es soll die größte Übung seit Jahrzehnten sein und einen russischen Angriff simulieren. 

Die laut eigenen Angaben größte Übung seit dem Ende des Kalten Krieges der NATO beginnt bereits in wenigen Wochen. „Steadfast Defender 2024“ simuliert einen russischen Angriff auf NATO-Territorium und soll die Reaktionsfähigkeit testen. Zentral sind dabei Truppenverlegungen – vor allem nach Litauen, aber auch nach Rumänien, jedenfalls näher an die russische Grenze. Im Zentrum ist dabei eine Verlegung von US-Truppen an die Ostgrenze der NATO – via Deutschland.

US-Truppen an die Ostfront

Die NATO-Aktion besteht aus zwei Teilen. Einerseits werden US-Truppen nach Europa verlegt werden – wohl an die NATO-Nord- und Ostgrenzen, und einem „Übungsanteil in Europa, der überwiegend durch den Einsatz von Landstreitkräften geprägt sein“, hieß es von Seiten der Bundeswehr. Hatte man Ende November noch erklärt, dass 40.000 Soldaten am Manöver teilnehmen sollen, spricht man jetzt von 90.000 NATO-Kämpfern. Auch aus Schweden, das noch nicht bei der NATO ist, werden Kräfte kommen.

Während viele NATO-Kritiker die Übung als „Provokation“ erachten, spricht die NATO natürlich von einer „Abschreckung“. Ob die US-Tuppen, die ins Baltikum, nach Rumänien und möglicherweise auch nach Finnland geschickt werden, dann auch wieder heimfahren, weiß man nicht.

Auch das neutrale Österreich wird in die Übung involviert. Denn der eigene deutsche Teil der Übung mit dem Namen Quadriga 2024, jener Teil der NATO-Übung, in der Deutschland die Führung übernimmt, transportiert Truppen via Österreich nach Ungarn und Rumänien. Die Bundeswehr schreibt dazu: Quadriga soll zeigen, dass die Bundeswehr entschlossen und befähigt ist, entscheidend zur Verteidigung der NATO-Ostflanke beizutragen.“ Diese Teilübung des NATO-Übungsmanövers zeigt auch klar: Deutschland ist die Drehscheibe im Konflikt mit Russland – auch militärisch.

Im Mai wird man NATO-Truppen durch Österreich schicken. Verfassungsrechtlich fragwürdig.

Überraschend kommt die Übung aber nicht, sie war bereits im November 2023 angekündigt worden – offenbar soll sie aber doppelt so groß sein, wie ursprünglich angekündigt, sofern die Zahlen der 90.000 Soldaten auch stimmen. Am Donnerstag gab man die Übung dann über die NATO-Medien per Schlagzeile bekannt.

Großbritannien hat erklärt., dass man mit 20.000 Soldaten der Navy, der Army und der Air Force am Manöver teilnehmen wird. Pikant: Zwar gibt es in der NATO zweifellos noch Truppen, die Frage nach dem Kriegsmaterial und der Munition aber ist aber  strittiger. So trommelt die NATO in der Propaganda zwar kraftvoll zum Krieg, allerdings steht sie so entmilitarisiert wie schon lange nicht mehr da – der Materialverschleiß in der Ukraine war enorm.  Die Produktion der Kriegsgüter wurde noch nicht angekurbelt – anders als in Russland.

Vier Monate wird die Übung insgesamt dauern.

Bild „US troops join the NATO Response Force“ by NATO is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.

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34 Kommentare

  1. Fongern 2. Juli 2024 um 17:09 Uhr - Antworten

    Deutschland über Alles hat wieder die Führung.Das muß doch in der Bevölkerung zu denken geben.Die deutsche Ampel-Regierung will sich doch tatsächlich militärisch mit Russland anlegen und steuert die Marschrichtung ?.

  2. […] pratybos „Tvirtas gynėjas 2024“ (Steadfast Defender 2024) vyksta jau kelis mėnesius. NATO tikrina savo pasirengimą karui su Rusija ir ruošiasi karui. Tai didžiausios pratybos nuo […]

  3. brigbrei 21. Januar 2024 um 21:21 Uhr - Antworten

    „…und einen russischen Angriff simulieren.“

    Ich möchte es anders formulieren: …und einen russischen Angriff provozieren – um den Dritten Weltkrieg „endlich“ in Gang zu setzen… Die Zeichen dafür sind beängstigend alarmierend.

  4. Jurgen 21. Januar 2024 um 13:20 Uhr - Antworten

    Das Ganze geht um die Sicherung der von der Ukraine (gegen Waffen) gekauften Ländereien!!! Da gehörten ursprünglich vor allem auch die Ostgebiete dazu, die sich aber zu Russland bekannt haben…

  5. Mia Wu Ast 20. Januar 2024 um 20:38 Uhr - Antworten

    Haben uns nicht die „Experten“ ganz überzeugend erklärt daß den Russen nach 3 Tagen in der Ukraine eh die Raketen ausgehen werden? Da würden sie ja dann auch nicht genug Sprit haben, um bis Ungarn zu kommen. Wovor fürchten sich die Nato-Granden denn jetzt so??? ich verstehs nicht – hab doch so an die Experten geglaubt…
    Und wenn sie a bisserl Geografie gelernt hätten wüssten sie daß Russland schon längst vor der Tür der Amerikaner steht – ob die schon mal was von der Beringstraße gehört oder von ihren Beratern vorgelesen bekommen haben?

    • niklant 21. Januar 2024 um 10:50 Uhr - Antworten

      Es geht den Russen keine Rakete aus. Deshalb wird ein Nato Manöver Inszeniert um schon mal die Stellungen aufzubauen um einen Angriff auf Russland vorzubereiten. Ein paar verirrte Jets machen gute Luftaufnahmen und einige verirrte Kugeln sorgen für Spannungen! Alles was hier läuft ist eine geplante Aktion, den 3. Weltkrieg auszulösen. Was also wird Russland machen? Russland wird zusammen mit Weißrussland alle Atomaren Raketen in Bereitschaft versetzen. Ist es das, was wir Bürger wollen? Nein, es ist das was Amerika will und sonst nichts.

  6. Rainer Zufall 20. Januar 2024 um 20:13 Uhr - Antworten

    Wenn „die Russen kommen“, werden die sich eher nicht die Mühe machen und persönlich vorstellig werden. Wenn dann schicken die ein paar ihrer schicken Raketen. Fertich ist die Laube. Wie mir scheint ist so eine „Übung“ an der „russischen Grenze“ also nicht ganz der richtige Platz um sich auf so ein Szenario vorzubereiten. Aber so geht halt NATO. Die Flaschen sind immer am falschen Platz zur falschen Zeit, mit falschen Mitteln und flaschen Begründungen gegen nicht existierende oder selbst inszensierte Bedrohungen (erinnert irgendwie an C-Grippe).

    Einige strategisch gut plazierte Sandsäcke in Berlin, Rammstein, Brüssel (also zusätzlich zu den anderen ziemlich gut plazierten, weniger cleveren Säcken) wären klüger und hätten vermutlich mehr Effekt, auch medial. Billiger wär`s obendrein. Gräte Thunfisch wär sicher auch froh. Man stelle sich nur vor welche Unmengen an überschüssigem Pflanzendünger bei so einer Aktion u.a. erzeugt werden. Wenn ich mir das vorstelle kann ich das CO2 auch schon fast riechen.
    Die Energie könnte man sinnvoller verblasen. Evtl. einen Vorrat anlegen für Wärmehallen im Winter (das ist übrigens die Zeit in der der Schnee nur mehr kalt und nicht mehr bitterkalt ist), falls das mit der 360° Energiewendenwende in die Hose gehen sollte. Das halte ich jedenfalls für wesentlich wahrscheinlicher als einen Besuch aus Russland und ähnlich destruktiv.
    Oder etwa für Kältehallen im Sommer, auch eine ganz sinnvolle Option (K.L. würde dem sicher zustimmen).

    Wie mir scheint ist diese Übung also wohl eher eine weitere Maßnahme um den Bürgen (nein, da fehlt kein „r“) die eigene finale NATO Projektion Nahe zu bringen und ein Versuch das medial möglichst gefickt einzuschädeln (also ebenfalls wie C-Grippe). Nämlich irgendwie einen Vorwand zu basteln, in der Hoffnung dieser wäre geeignet einen Angriff auf Russland zu rechtzufertigen. Bisher hat`s nicht geklappt. Diese verdammten Russen lassen sich einfach nicht hinreißen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wie hatte Kaiser B. (RIP) immer gesagt: „schaun mer mal, dann sägn mas scho“. Aber keine Eile. Pistorius meinte kürzlich wir haben noch 5-7 Jahre Zeit. Ja, ich stimme zu. Das kommt in etwa hin. Bis dahin ist der Laden hier so dermaßen im … Eimer, da kann man ihn gleich ganz abräumen – lassen.

  7. OMS 20. Januar 2024 um 15:27 Uhr - Antworten

    Stell dir vor es ist Krieg und nur Politiker müssen hin! Es würde keine Kriege mehr geben!

    • rudifluegl 20. Januar 2024 um 17:09 Uhr - Antworten

      Sicherer ist die entsprechenden sind schon vorher hin!

  8. Reinhard Hardtke 20. Januar 2024 um 12:19 Uhr - Antworten

    Erschreckend, welche Handlungsoptionen nun (in unserer aller Namen) gewählt werden. Statt Deeskalation, wird auf Konfrontation gesetzt. In Anbetracht dessen, dass Russland im Falle eines NATO Angriffes die europäischen Regierungen enthauptet wird, sehr erschreckend. Die Menschen haben überhaupt nichts zu melden. Die NATO ist abgekoppelt von aller demokratischer Kontrolle.

  9. Stunning Greenhorn 20. Januar 2024 um 2:13 Uhr - Antworten

    Der ehemalige Offizier der Bundeswehr Wolfgang Effenberger gehört, zusammen mit dem Juristen Wolfgang Bittner, für mich zu den wichtigsten Stimmen der deutschen Friedensbewegung. Seit Monaten weist Effenberger in Aufsätzen, Interviews und Vorträgen immer wieder auf einen Auszug der Anhörung von General Keith Kellogg durch US-Senator Rick Scott im »Congress Senate Armed Services Committee« zur Situation in der Ukraine vom 28. Februar 2023 hin (gekürzt):

    Kellogg: »Ich glaube, Deutschland spielt in Europa im Moment keine Rolle. […] ich glaube, wenn man einen strategischen Gegner besiegen kann und keine US-Truppen einsetzt, ist man auf dem Gipfel der Professionalität, denn wenn man die Ukrainer siegen lässt, ist ein strategischer Gegner vom Tisch und wir können uns auf das konzentrieren, was wir gegen unseren Hauptgegner tun sollten, und das ist im Moment China. Und wenn wir dabei scheitern, müssen wir vielleicht einen weiteren europäischen Krieg führen, das wäre dann das dritte Mal.«

    Effenberger: So lapidar wird in den USA vor den Augen und Ohren der Weltöffentlichkeit ein Dritter Weltkrieg angedacht.

    Siehe beispielsweise Effenberger im Interview mit Ullrich Mies in „Das 1×1 des Staatsterrors: Der neue Faschismus der keiner sein will“, Klarsicht (2023).

    • elfenzauberin 20. Januar 2024 um 6:24 Uhr - Antworten

      Vielen Dank für den Hinweis auf Effenberger und Bittner.
      Die Europäer sollen für einen Krieg weichgeklopft werden. Ein Krieg ist sozusagen der Plan B, wenn es mit dem great reset nicht klappt.

      Momentan haben wir es hier in weiten Teilen Europas nur mit einem verdeckten Krieg zu tun, den die Eliten gegen das eigene Volk führen. Das gilt leider auch für das neutrale Österreich, wo führende Politiker martialische Parolen vom Stapel lassen, die einem Angst machen. Und es war wohl auch kein Zufall, daß ein gewisser Herr Striedinger als Gecko-General mit dem Tarnanzug angetanzt ist. Auch die ausufernde Zensur, die Unterdrückung der Opposition und die seit 2015 von den Eliten angeheizten Migrationsströme gehören in diese Kategorie.

      Es ist ein verdeckter und unerkannter Krieg, der bereits tobt.

      • Stunning Greenhorn 20. Januar 2024 um 16:09 Uhr

        Aber bitte. Ich freue mich, dass wir uns hier begegnet sind. :-) Ich habe trage seit rund zwei Jahren die Befürchtung mit mir, dass ein großer Krieg in Europa vorgesehen sein könnte, um die Schäden der „Pandemiemaßnahmen“ zu vertuschen. Liegt erst alles in Schutt und Asche, so lässt sich nicht mehr herausfinden, woran ein Mensch gestorben, warum eine Siedlung aufgegeben oder ein Unternehmen zahlungsunfähig geworden ist. Ich betrachte die „Pandemie“ als Auftakt eines Zerstörungswerks von nie dagewesenem Ausmaß und hoffe, dass ich mich irre. Wir dürfen zuversichtlich sein. Schließlich bin ich nur ein Greenhorn.

  10. niklant 20. Januar 2024 um 1:05 Uhr - Antworten

    Es ist eine geplante Provokation, um Russland in einen 3.Weltkrieg zu ziehen. Drahtzieher ist Amerika, der diesen Weltkrieg für Finanzielle Vorteile nutzt. Europa wird das Schlachtfeld und Amerika kassiert ab! Hiroshima lässt grüßen.

  11. addcc 20. Januar 2024 um 0:26 Uhr - Antworten

    Ob Ukraine, Taiwan, Nahost, Nord-Korea…es eskaliert sowieso. Bald. Wir schaffen das.

  12. suedtiroler 19. Januar 2024 um 23:25 Uhr - Antworten

    wie „gut“ das NATO-Training und -Waffen sind, konnte jeder der wollte in der Ukraine live und in Farbe sehen.

  13. Mark Baum 19. Januar 2024 um 23:18 Uhr - Antworten

    Noch ein paar hunderttausend Tote? Ganz wie es die wertewestlichen ‚Eliten‘ wünschen. Da sind sogar Millionen, wenn nicht Milliarden drin. Unsere Götter-‚Eliten‘ wollen doch nur das Beste für uns.

  14. Fritz Madersbacher 19. Januar 2024 um 22:21 Uhr - Antworten

    „Zwar gibt es in der NATO zweifellos noch Truppen, die Frage nach dem Kriegsmaterial und der Munition ist aber strittiger“
    Es ist wohl umgekehrt, wie unten richtig bemerkt (@Sabine Schönfelder, 19. Januar 2024 at 18:46: „Viel Lärm um Nichts. Wen oder was schickt denn Deutschland ?“). Munition zu produzieren ist wesentlich einfacher, als in „postheroischen“ Gesellschaften Soldaten zu rekrutieren, um Schlachten zu schlagen und Kriege zu gewinnen. Deutschlands Berufsarmee hat dieselben Personalprobleme wie die „British Army“ oder die „US Army“ (vom schrumpfenden österreichischen Bundesheer und seiner in Gang kommenden Pensionierungswelle ganz zu schweigen). Die westlichen Kriegstreiber werden ihre Großmaul-PS nicht mehr auf den Boden bringen …

    • Peter Ruzsicska 19. Januar 2024 um 23:26 Uhr - Antworten

      „Die westlichen Kriegstreiber werden ihre Großmaul-PS nicht mehr auf den Boden bringen …“

      als auch frohgemut mittels Generalsuizidal Psychosoziologischer Nudgingextremstpropaganda eigene Demographieprobleme exzellentest zu lösen wissen…

      • Peter Ruzsicska 19. Januar 2024 um 23:41 Uhr

        P.S.:
        Die Verwirklichung geopolitischer Konzepte beinhaltet ganz Europa in eine Trümmerwüste verbranntester Erde zu verwandeln, gleichgüligst wie. Das beinhaltet, mit allen Möglichkeiten unter extremstverschleiß möglichst aller Ressourcen sämtlicher Vasallenhorden maximal allärtliche Generalsuizide einzurühren – Der US-Hegemoneria passt das vorzüglich ins Konzept. Nur blöd, daß das immer mehr außer Kontrolle zu geraten scheint, wenngleich das Herrschaftliche Naturgesetz unendlicher Ausdehnungszwänge zu Totaler Selbststabilisierung voll greift – zum unausweichlichen Endsieg in maximalstkollateralste Selbstnichtungsverzückung des Jedwederlichen.

  15. Werner Grandl 19. Januar 2024 um 21:20 Uhr - Antworten

    Wenn Österreich NATO-Truppen durchziehen lässt, ist das ein klarer Bruch der Neutralität.
    Allein diese Tatsache wäre für Russland -einer Signatarmacht des Staatsvertrages- theoretisch ein Kriegsgrund. Wollen westliche Regierungen diese Provokation tatsächlich -und wenn ja, warum?
    Es wird kein Atomkrieg geführt werden, so dumm ist niemand. Also kann es nur um die Zerstörung Europas gehen. Wer will das, und warum?

    • rudifluegl 20. Januar 2024 um 17:06 Uhr - Antworten

      Welche Dummköpfe taktische Nuklearwaffen, Neutronenbomben und so Zeugs entwickeln?
      Biowaffen werden dann auch dem ewigen Frieden dienen?

  16. Bernhard 19. Januar 2024 um 20:26 Uhr - Antworten

    Kriege gehören ins Museum.
    Steht hier in Wien schon länger auf dem Weg zur Schnellbahn. Ein Rest von versteckter Neutralitätspolitik?
    Soll Ihr Sohn, Ihr Mann, Ihr Freund, Ihr Enkel, Ihr Cousin oder
    Ihr geliebter Irgendwer Richtung Russland marschieren? Und wirklich Krieg führen?
    Wo die USA als Kriegstreiber sich vielleicht bald zururückziehen?
    Ist Selbstmord besser als Wohlstand?Der Wohlstand hängt nicht zuletzt davon ab, welche Rohstoffe es in der Nähe gibt. Und über die muss man friedlich verhandeln.

  17. Elfenzauberin 19. Januar 2024 um 20:15 Uhr - Antworten

    Europa soll auf den Krieg vorbereitet werden. In Polen drohen Haftstrafen, wenn man einer Einberufung nicht innerhalb von 6 Stunden folgt, in Schweden wird die Bevölkerung auf Krieg eingeschworen, in ganz Europa wird aufgerüstet und vieles mehr.
    Die NATO-Übungen passen genau in dieses Konzept.

    Dahinter stecken natürlich die Eliten, die panische Angst davor haben, die Kontrolle über die Bevölkerung zu verlieren. Und um diese Kontrolle weiter zu erhalten, schürt man Angst, einmal vor einem harmlosen Virus, einmal vor dem Wetter und ein andermal vor dem bösen Putin.

    Für mich stellt sich das so dar, daß die westlichen Staaten an ihrem Ende angelangt sind. Alle Staaten sind überschuldet, die Politik verliert allmählich ihre Legitimation – da hilft eben nur ein ordentlicher Krieg, wenn wir den „great reset“ nicht freiwillig mitspielen.

  18. Daisy 19. Januar 2024 um 19:30 Uhr - Antworten

    Die Russen sollten auch ein Militärbündnis à la Warschauer Pakt gründen. Dazu könnten zB China und Mexiko gehören..Sodann sollten sie sich vor der amerikanischen Grenze aufpflanzen und zeigen, was sie so für Bumm-Bumm-Sachen haben. Da wär ich neugrig. Bestimmt hat der Ami dann die Hose voll.

    Es ist so abtrus, was die Nato aufführt. Sie provozieren Russland seit vielen Jahren und dann tun sie so, als wäre Russland so geisteskrank, die EU zu überfallen. Was hätten sie davon? Umgekehrt ergäbe es viel eher einen Sinn. Denn Russland ist ein rohstoffreiches Land!

    PS: Ich habe eine echte Grippe, bin aber auf dem Weg der Besserung. Jetzt weiß ich auch, dass die Gliederschmerzen ein Zeichen für ein gutes Immunsystem sind. Na gut, meins ist offenbar ein Superheld. Ich konnte fast nicht mehr gehen. Dawischt hats mich, weil ich abgedeckt ohne Heizung gelegen und als Eiszapfen aufgewacht bin…

    • therMOnukular 19. Januar 2024 um 20:30 Uhr - Antworten

      Dann gute Besserung, geschätzte Rebellin! Die Macht ist stark in Dir! ;))

      • Daisy 19. Januar 2024 um 21:04 Uhr

        Danke, sehr nett… :-)

  19. Peter Ruzsicska 19. Januar 2024 um 19:01 Uhr - Antworten

    Nichts weiter als eine Vorübung in den Totalsten Generalsuizid Aller Zeiten – Verbrannteste Erde Europas mittels inoculiertester Generalverzückung völlig selbstverheizungsbesoffenen Selbstverheizungsmassen ins vollgänzlichste Nichtungsfurioso Aller Zeiten.

    • Ed Uscho 19. Januar 2024 um 20:07 Uhr - Antworten

      Was ist das nur mit Ihnen, Morbus Komparativ?

  20. Glass Steagall Act 19. Januar 2024 um 18:53 Uhr - Antworten

    Bitte alle strengen deutschen CO2-, Feinstaub- und Spritverbrauch-Auflagen einhalten! Mit anderen Worten, kein Manöver mehr möglich! Sorry NATO, geht woanders spielen! Oder geht nach Alaska, da seid ihr auch Russland ganz nah.

  21. Sabine Schönfelder 19. Januar 2024 um 18:46 Uhr - Antworten

    Viel Lärm um Nichts. Wen oder was schickt denn Deutschland ? Unsere woken Generäl**innen ? 😂 Nur zu. Vielleicht lacht sich der Feind tot.

  22. Bernhard 19. Januar 2024 um 18:22 Uhr - Antworten

    Soll dein Sohn. dein Mann. dein Enkel, dein Neffe, dein Cousin. dein Freund oder dein Sonst-Irgendwer als Kanonenopfer wieder sinnlos Richtung Russland marschieren?
    Das kann man alle fragen, die auch nur entfernt damit sympathisieren, dass Europa Selbstmord über Wohlstand stellen und vor die Hunde gehen soll. Immer wenn Europäer gegen Russland marschiert sind, haben sie besonders gelitten. Napoleon und Hitler haben das zum Leidwesen der Bevölkerung nachdrücklich vorgezeigt.
    Europa reicht bis zum Ural, hat es seinerzeit in der Schule geheißen.
    Und hat seinen Ursprung nicht jenseits des Atlantiks. Der ökonomische Wohlstand hat – hoffentlich nicht hatte – viel mit Rohstoffen in der Nähe zu tun.

  23. therMOnukular 19. Januar 2024 um 17:53 Uhr - Antworten

    Finde ich aber besonders höflich von der Nato, ihre Taktik so nah an der Russischen Grenze offenzulegen, wo Russland gemütlich von der Couch aus mithören und mitsehen kann.

    Was auch immer die Nato ist oder vorhat – mit solchem Personal & Auftraggebern wird sie scheitern. Nur noch lächerlich.

  24. Martin 19. Januar 2024 um 17:27 Uhr - Antworten

    „…größte Übung seit Jahrzehnten sein und einen russischen Angriff simulieren“.

    Übung findet an der russischen Grenze statt?!
    Ein uneingeweihter Betrachter würde wohl ehr zu dem Schluss kommen dass es sich bei so einem Setting um eine NATO-Offensivsimulation handelt…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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