Krebs: Immer mehr junge Menschen betroffen

12. Januar 2024von 3,2 Minuten Lesezeit

Ausführlich wird über die ständige Zunahme an Krebsdiagnosen bei Erwachsenen im besten Alter berichtet. Der Trend hält schon lange an, wird aber noch stärker. Ärzte zeigen sich ratlos. 

Die Krebsdiagnosen bei jungen Menschen und Personen unter 50 Jahren nehmen weltweit zu. Das berichtet das Wall Street Journal am Donnerstag in einer ausführlichen Recherche. Der Trend war schon bis 2019 deutlich, zeigt eine Studie des British Medical Journal.

Krebs im besten Alter

Demnach ist in den USA ein Anstieg um 12,8 Prozent im Vergleich zwischen dem Jahr 2000 und 2019 zu verzeichnen. Die höchsten Raten verzeichnet der „Westen“: Nordamerika, Westeuropa, Australien. Ärzte seien „verblüfft“, schreibt das WSJ.

Vor allem Magen-Darm-Krebs würde bei jüngeren Menschen besonders schnell zunehmen. Auch Brustkrebs, die häufigste Diagnose bei Menschen unter 50 Jahren in den USA nimmt weiter zu. Ein Hinweis, den das WSJ nicht aufgenommen hat, könnte in der VAERS-Datenbank gefunden werden: TKP hat dazu eine ausführliche Artikelserie veröffentlicht. 

Aktuelle Stimmen aus dem Jahr 2024 klingen so:

„Die Patienten werden immer jünger. Es ist wahrscheinlich eine Veränderung der Umwelt, sei es etwas in unserer Nahrung, unseren Medikamenten oder etwas, das wir noch nicht identifiziert haben„, so Dr. Andrea Cercek, die am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York ein Programm für Patienten mit Magen-Darm-Krebs im Frühstadium mit leitet.

Oder Dr. Monique Gary, medizinische Leiterin des Krebsprogramms bei Grand View Health in Pennsylvania: „Wir sehen immer mehr junge Menschen, die nicht in die klassische Lehre passen, dass Krebs eine Krankheit des Alterns ist.“

Laut WSJ würden die Daten zeigen, dass das Krebsrisiko in jungen Jahren „, für jede Generation, die seit den 1950er Jahren geboren wurde gestiegen“ ist. Eine Studie ergab, dass Menschen, die in den 1990er Jahren geboren wurden, ein doppelt so hohes Risiko für Darmkrebs im Frühstadium und ein viermal so hohes Risiko für Rektumkarzinom haben wie Menschen, die um 1950 geboren wurden.

Erklärungen hat die Medizin dafür nicht. Die Fortschritte der letzten 50 Jahren im Kampf gegen Krebs könnten sich deshalb sogar umkehren.

Was weiß das WSJ noch dazu? Hier ein Auszug:

Krebs beginnt mit genetischen Mutationen, die Zellen dazu anregen, sich unkontrolliert zu vermehren, sich auszubreiten und Tumore zu bilden. Solche Mutationen häufen sich mit zunehmendem Alter, und damit steigt auch das Krebsrisiko. Bei immer mehr jungen Menschen löst jedoch irgendetwas diese Kaskade von unkontrollierter Zellproduktion früher aus.

Die Forscher untersuchen mögliche Ursachen, die von einem inaktiven Lebensstil bis hin zu Mikroplastik reichen. Onkologen haben bei Frauen, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen, ein höheres Risiko festgestellt, in jungen Jahren an Darmkrebs zu erkranken. Auch der Konsum von zuckerhaltigen Getränken in der Highschool korrelierte mit einem höheren Risiko. Sogar eine Geburt per Kaiserschnitt schien bei einer anderen Gruppe von Frauen mit einem höheren Risiko für eine frühe Darmkrebserkrankung verbunden zu sein.

Frittierte und stark verarbeitete Lebensmittel wurden in anderen Studien mit dem frühen Auftreten von Darmkrebs in Verbindung gebracht, während eine Ernährung mit Ballaststoffen, Obst und Gemüse das Risiko wahrscheinlich senkt. Krebsarten wie Dickdarm-, Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs wurden mit Fettleibigkeit in Verbindung gebracht, und Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Übergewicht und einigen Krebsarten im Frühstadium.

Die Ärzte erklärten jedoch, dass Fettleibigkeit und Lebensstil nicht in vollem Umfang für die Notlage der Menschen, die in ihre Kliniken kommen, verantwortlich sein können. Ein Medienkritiker könnte freilich auf eine ganz andere Idee kommen: Solche Recherchen werden platziert, um die gestiegenen Krebsfälle unter Erwachsenen im besten Alter zu normalisieren…

Bild „Cancer“ by ezhikoff is licensed under CC BY 2.0.

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VAERS-Daten belegen Turbokrebs (3): Magen-Darm-Krebs

Anstieg der Fälle von Krebs bei jüngeren Menschen in aller Welt

32 Kommentare

  1. […] Thomas Oysmüller, tkp.at […]

  2. […] Originalus straipsnis paskelbtas 2024 m. sausio 12 d. svetainėje tkp.at. […]

  3. Jurgen 13. Januar 2024 um 16:38 Uhr - Antworten

    Übersäuerung gepaart mit Mikrowellen am Körper… oder geimpft.

    • Jurgen 13. Januar 2024 um 16:49 Uhr - Antworten

      Riskant auch zusätzlich: jedwede Sojaprodukte, Rapsöl, Margarine (egal welche), zuwenig Magnesium, zuwenig mittagsnahe Sonne auf der Haut.

  4. Eva 13. Januar 2024 um 12:48 Uhr - Antworten

    Ich bringe mal noch eine weitere Ursache für die rasant gestiegenen Krebserkrankungen ins Spiel: Der massenhafte Konsum von Getreideprodukten. Seit den 80er Jahren wurden die Getreidesorten (und hier hauptsächlich Weizen) genetisch so extrem verändert, dass das heutige Getreide mit dem von vor 100 oder 1000 Jahren nichts mehr gemein hat. Dabei wurde nicht getestet, ob das extrem veränderte Getreide für die Menschen überhaupt verträglich ist. Auffällig ist aber, dass just seit den 80-er Jahren nicht nur die Fettleibigkeit (und Diabetes Typ 2) exorbitant zunimmt, sondern auch die chronischen Erkrankungen (welche zu 90% auf Entzündungen beruhen) und parallel dazu die Krebs- und Tumorerkrankungen hauptsächlich des gesamten Verdauungssystems, der Brust, der Prostata, des Gehirns, der Lunge aber auch sekundär der anderen Organe (Leber und Nieren). Durch den Verzehr von Getreideprodukten hat man ein 70% höheres Risiko an Krebs zu erkranken. Dies alles und noch wesentlich mehr ist in dem Buch „Weizenwampe“ von Dr. William Davis nachzulesen.

    • Blart123 14. Januar 2024 um 15:01 Uhr - Antworten

      Durch Getreide oder durch die Veränderung? Getreide wird seit Jahrhunderten verwendet.

  5. Glass Steagall Act 13. Januar 2024 um 12:22 Uhr - Antworten

    Wie schon andere geschrieben haben, war auch dieser Nebeneffekt der Covid-Spritzen durch Studien bekannt! Das Ausschalten des Immunsystems, als eine von vielen Nebenwirkungen, ist schließlich eine wahrlich bösartige Sache! Aber die zeitliche Verzögerung von der Spritze zum Krebs war höchstwahrscheinlich absichtlich eingesetzt worden und enorm praktisch für die Verursacher! Erstens kann die Pharmaindustrie mit teuren Krebstherapien noch einmal vor ordentlich abkassieren und am Ende bekommen dann die Eugeniker ihren Willen, so böse es auch klingen mag!
    Natürlich spielen auch die bisher üblichen Verdächtigen wie eine falsche Ernährungsweise, Umweltgifte usw. eine Rolle, aber sie begünstigen den Vorgang nur. So haben die Verursacher immer die Möglichkeit einer Verschleierung und die Masse hat ihren Sündenbock.
    .
    Dieser Vorgang soll ja noch einmal beschleunigt werden, wenn die nächste Fake-Pandemie die Menschen wieder in die Anschluss-Spritzen treiben wird!

  6. Eloi Morlock 13. Januar 2024 um 12:10 Uhr - Antworten

    Jedes andere Medikament/Serum wäre längst vom Markt. Man erkennt daran welche Liga dieses Spiel bestreitet, und das macht mir Sorgen. Man muss nur die Zahlen 2010-2020 und 2021-2023 vergleichen und sich fragen was wurde „Grundlegendes“ geändert. Die Fähigkeit aus 1+1 eine 2 zu machen ist aber Voraussetzung.

  7. Daisy 13. Januar 2024 um 4:21 Uhr - Antworten

    Auch das wusste Clemens Arvay schon 2020. Es war bekannt, dass diese Technologie u.a. Krebs und Autoimmunerkrankungen verursacht. Man kam seit Jahren mit dieser Technologie nie über den Tierversuch hinaus und brauchte daher eine Notzulassung, um die strengen Prüfungen zu vermeiden. Normalerweise braucht man mind. 10 Jahre, um so ein Medikament zuzulassen.

    Die mRNA-Technologie war ein Steckenpferd von Gates – man kann mit wenig Aufwand rasch große Mengen von Dosen herstellen und aufgrund der geringen Produktionskosten einen riesigen Reibach damit machen… er wollte das nicht einfach aufgeben und sich dieses Geschäft entgehen lassen. Er hat sich ja überall eingekauft, besonders bei der WHO und in der EU. Von ihm stammt auch die Idee der Teleskopierung der Testphasen. Ja, und damals hat sich ja die Urschl bei ihm für sein „leadership“ in bedankt.. die EU-Chefin wurde von Gates geführt, ja!

    Also man wusste – ich konnte das ja auch damals schon in Erfahrung bringen – wenn du schon Krebs hast – wissentlich oder unwissentlich – führt diese „Impfung“ in vielen Fällen zu Turbokrebs. Bei bereits daran Erkrankten tritt der Turbokrebs mit höherer Wahrscheinlichkeit auf als bei Gesunden. Ich dachte dachte damals nur: Jössas, wenn in mir Krebszellen schlummern, was ich ja nicht weiß, und ich lass mich impfen, krieg ich als nächstes Krebs.

    Doch alles, was davor in der Medizin bekannt war, scheint ja mittlerweile nicht mehr zu gelten. ZB der Schmäh, dass Symptomlose krank und ansteckend wären. Due Testerei von Gesunden, um die Fallzahlen hoch zu halten und damit Oanik schüren zu können. Vor allem aber wurde die Erhebung der Daten verschlampt und manipuliert wie noch nie. Weil halt diese Institute auch von der Politik eingefärbt sind.

    In meinem Umfeld habe ich das auch schon ôfter gehôrt, dass reativ junge Leute – 40-50 – plötzlich an Krebs erkrankt seien. Und dann geht es sehr rasch. Rede ich mit Geimpften darüber, erspare ich mir Bemerkungen, aber ein Blick genügt und dann geht ein Engel durchs Zimmer…

    • SchauGenau 13. Januar 2024 um 10:02 Uhr - Antworten

      Mit meiner Cousine habe ich noch im Oktober normal geprochen, jetzt liegt sie mit einem Kopftumor, der so gross ist, dass er auf einmal nicht entfernt werden konnte, im Spital. Aussichten mehr als düster.
      Hauptsache geimpft!

      • Juergen 18. Januar 2024 um 10:27 Uhr

        War bei meinem Onkel dasselbe. Vorher nie irgendein Problem gehabt, war Zeit seines Lebens nie in einem KH, dann kam die Spritze, 10 Monate später die ersten Anzeichen, fiel einfach beim Heckenschneiden um, wurde darauf hin untersucht, Diagnose Kopftumor, ein Jahr später Tod.
        Kann natürlich Zufall sein, glaube aber nicht so recht daran.

  8. Georg Uttenthaler 13. Januar 2024 um 0:37 Uhr - Antworten

    Eine Unmenge an Krankheiten sind auf die COVID-19-Impfung zurückzuführen…!!!
    (namhaftes med. Journal)
    Ein Arzt des US- Militärs, (die haben das genau aufgezeichnet) gab eine eidesstattliche Versicherung ab, in der er aussagt: „Es ist meine professionelle Meinung, dass der Großteil des Zuwachses der Inzidenzen der oben diskutierten Fälle von Fehlgeburten, Krebs und Krankheiten auf die COVID-19-Impfung zurückzuführen ist.“

    In dem Interview mit Horowitz erklärt einer der Whistleblower, er sei über die plötzlichen metastasierenden Krebserkrankungen, Autoimmunkrankheiten und Herz- und Durchblutungsstörungen erschrocken, durch die viele Soldaten einige Trainingsprogramme haben abbrechen müssen. Hinweise auf ein erhöhtes Krebswachstum durch die Covid-Impfung wurden kürzlich auch auf der 2. Pathologie-Konferenz in Deutschland geäußert. Der Whistleblower erzählt in dem Interview weiter, dass Ärzte beim Militär motiviert gewesen seien, wegen der empirisch ansteigenden Zahlen die DMED-Daten zu untersuchen. Allerdings seien einige Ärzte durch Befehle eingeschüchtert worden und hätten nicht alle Untersuchungen durchgeführt.

    Ein TOP- Militärarzt bekräftigt in seinem Vortrag gegenüber dem Senator, dass die Daten des Militärs besonders erschreckend sind, weil es sich bei dieser Gruppe um gesunde, sportliche, junge Menschen handelt. In dieselbe Richtung weisen auch die vielen Fälle von Herzproblemen bei Profi-Sportlern weltweit.

    Und trotzdem lassen sich noch die meisten Impf- Geschädigten mit Post Vac oder Long Covid von den Impfern, keine Ärzte??…. ver…schen!!!

  9. Frank Möller 13. Januar 2024 um 0:23 Uhr - Antworten

    Ich sehe den Ethylenoxid-Skandal von 2015 bis 2022 als Auslöser für Krebs im Bauchraum. Dieses Zeug war in 75 % aller Lebensmittel drinn.
    Für die vielen Gehirnstumore mache ich das Röntgen beim Zahnarzt verantwortlich. Alle Zahnärzte behaupten, es wäre harmlos, und werden wütend, wenn man Röntgenbilder ablehnt.
    Aber es ist schon auffällig, dass meistens Schauspieler und Prominente mit besonders prächtigen Zähnen an diese Tumoren erkranken.
    Und das Glyphosat, welches seit 24 Jahren zur Gewinnmaximierung ins Essen gesprüht wird, dürfte nun auch allmählich seine Wirkung zeigen. Immerhin in Mexiko und Indien wurde es nun verboten.
    Aber man kann es nicht ändern.
    In allen Bereichen stecken zu mächtige Gruppierungen hinter.
    Das überwiegend Übergewichtige Krebs bekommen, liegt sicherlich daran, dass es seit ca. 1995 kaum noch magere Leute gibt.

  10. Leynad Jee 12. Januar 2024 um 23:42 Uhr - Antworten

    Der Grund dürfte recht simpel sein: Zu viel Zucker, Kohlehydrate, hochverarbeitete Lebensmittel und in Verbindung mit einem Mangel an wichtigen Mikronährstoffen wie D3, K2 & co.
    Krebszellen benötigen vor allem viel Glukose, viel mehr als gesunde Zellen und gab schon genug ‚wundersame‘ Krebsheilungen im Endstadium durch Ketose, also muss der viele Zucker auch eine Hauptschuld haben.

    • addcc 13. Januar 2024 um 0:01 Uhr - Antworten

      Krebszellen brauchen zwar Zucker, aber sie entstehen nicht durch Zucker.

      • Georg Uttenthaler 13. Januar 2024 um 0:23 Uhr

        Krebs entsteht durch ein desolates „MILIEU“ das bedeutet durch eine falsche „Lebensweise“. Als Beschleuniger, so dass ein „niedergespritzter Krebs“ wieder erwacht oder ein Haustierkrebs zu einem „Raubtierkrebs“ wird, gilt die mRna Spritzung!!!

      • Leynad Jee 13. Januar 2024 um 2:46 Uhr

        „Krebszellen brauchen zwar Zucker, aber sie entstehen nicht durch Zucker.“
        Ich habe über 30 Jahre geraucht ohne Lungenkrebs, also kann Rauchen auch keinen auslösen nach der Logik. Diabetes ist eine Krankheit, die Krebs begünstigt und auch die kann man mit Ketose zum Verschwinden bringen, zumindest Typ 2. Wer wirklich was über Krebs erfahren will, sollte den Vortrag auf WIR von Lothar Hirneise zum Thema schauen und „Cancer is a metabolic disease“ von Thomas Seyfried. Medien verschweigen die wahren Gründe von Krankheiten, vor allem Krebs, weil mit den zerstörerischen Therapien etliche Milliarden verdient werden jährlich. Etwa eine halbe Million mit Krebsdiagnose jährlich alleine in Deutschland und fast die Hälfte stirbt trotz meist teurer Behandlung.

        Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes waren vor 1900 sehr selten und Studien zu Krebs gab es vorher 8 an der Zahl. Erst in den 50’ern gingen die Zahlen hoch und erst in den 80’ern so richtig. Vor 1900 haben Menschen zwar weniger Fleisch gegessen, aber gekocht und gebraten wurde zu 98% mit tierischen Fetten wie Butterschmalz. Zucker alleine ist es nicht und die Korrelation von Krebs, Alzheimer und Herzinfarkten mit der Popularität billiger Pflanzenöle ist deckungsgleicher, aber Krebs benötigt Unmengen Glukose, die es in der Nahrung früher auch nicht gab. Früher waren Karotten das süßeste Lebensmittel und heute schmeckt sogar Rosenkohl süß dank Züchtung, der vor 30 Jahren noch bitter schmeckte. Aber Zuckerkonsum ist rückläufig und Krebs nicht, weshalb andere Faktoren eine Rolle spielen.

      • Jurgen 13. Januar 2024 um 16:54 Uhr

        Tja, zuviel Glykose in der Zelle, zuwenig Adrenalin, schon kommt es zu Gärungsprozessen in der Zelle, den man als Krebs beschreiben kann.

  11. Hans im Glück 12. Januar 2024 um 19:22 Uhr - Antworten

    Ich denke, es ist schwierig das Einzuordnen. Da sind einfach viel zu viele unbekannte Faktoren im Spiel.
    Einen Aspekt von vielen würde ich auf jeden Fall berücksichtigen: Das Bewußtsein und die Gesundheitsvorsorge sind meines Erachtens heute ausgeprägter als früher. Und auch die Diagnostik macht ständig Fortschritte.
    Was ich damit sagen will: Es muss in Summe nicht mehr sein als früher. Es wird nur mehr erkannt.

    • Gabriele 12. Januar 2024 um 19:28 Uhr - Antworten

      Es könnte aber auch sein, dass dies die subtile Vorbereitung auf etwas ist, das angeblich als Nächstes kommen soll: Die „Entdeckung“ eines ganz bestimmten hochgefährlichen Bakteriums, das dann angeblich aus der Nahrung stammt und dagegen gibt „zufällig“ bald eine gentechnische Injektion, die alles wieder gut macht… oder ein gentechnisches Wundermedikament, das diesen Krebs verhindern kann. Es könnte wieder einmal Verarsche pur werden… Davon müssen die Ärzte ja gar nichts wissen, sondern nur ausgewählte Personen „ganz oben“ und jene, die das Bakterium herstellen und verbreiten. Aber das ist grausliche Verschwörungstheorie – klar.

  12. anamcara 12. Januar 2024 um 17:27 Uhr - Antworten

    Die Schweizer Krankenkasse Helsana veröffentlicht jährlich in Zusammenarbeit mit der Universität Basel einen Arzneimittelreport.

    In diesem fiel Prof. Dr. Konstantin Beck, Titularprofessor für Versicherungsökonomie an der Universität Bern, eine Entwicklung auf, der er in einer etwa 11-minütigen Präsentation darstellt.
    In dieser Präsentation summierte Beck die verschriebenen Krebsmedikamente auf und verglich die Zahlen über den langen Zeitraum seit 2013.
    Seine Grafik zeigt eine signifikante Veränderung in der Verschreibung von Krebsmedikamenten ab 2021 auf.
    In der Schweiz mit ihren 8,9 Millionen Einwohnern bezogen z.b. statt 90.000 Menschen 2013 und 83 000 Menschen 2019 über 150.000 Menschen Krebsmedikamente im Jahr 2021.
    Aus dem Artikel „Statistik: Herzinfarkt, Hirnschlag und Krebs in der Schweiz ab 2021 extrem angestiegen“ bei report24

  13. Nurmalso 12. Januar 2024 um 16:37 Uhr - Antworten

    Ist doch logisch. In den USA ist die Gen-Manipulation in Lebensmitteln sehr weit fortgeschritten. Deswegen auch Magen-Darm-Krebs. Jetzt mal ohne medizinische Erklärungen, ist doch logisch oder ?

    • Jan 12. Januar 2024 um 19:26 Uhr - Antworten

      Es gibt mehrere Gründe, warum die Spritze kausal verantwortlich sein könnte. Das ließe sich durch ein anständig geführtes Register erkennen.

      Ich möchte jedoch auf eine weitere, aktuell unpopuläre Möglichkeit hinweisen: auch eine sehr schwache Belastung mit Radioaktivität führt langfristig zu Krebs und Genschäden, teilweise erst in der 30. Generation!

      Die Folgen der Atombombenversuche und auch der kerntechnischen Anlagen sind noch lange nicht sichtbar geworden.

      Je mehr unsere Staaten erodieren, desto schwieriger wird es werden, vernünftige Endlager zu finden. Noch liegt der strahlende Müll in den Abklingbecken der AKWs und muss aufwändig betreut werden. Das ist keine Dauerlösung!

      • Unglaublich 12. Januar 2024 um 20:20 Uhr

        Tschernobyl 1986

        Nach Weißrussland mit 22% war Österreich mit 13% am zweitstärksten (!!!) betroffen

        Global 2000 nannte 1000 bis 2000 Krebstote in Österreich durch diesen Tschernobyl Fall-Out für zu niedrig gegriffen und forderte ein Offenlegen der tatsächlichen Zahlen. Nie passiert

        In den skandinavischen Ländern wird in Zusammenhang mit Tschernobyl immer noch vor radioaktiv verseuchten Pilz- und Wildtierverzehr gewarnt

        In Österreich werden indes heimische Heidelbeeren, Eierschwammerln, Steinpilze Wildbret,…ohne Warnung des Gesundheitsministeriums, als Bio vermarktet, gesammelt, verkauft, verzehrt

        Die streunenden Hunde rund um Tschernobyl sind genetisch mutiert, angepasst, leben und überleben mit dieser Strahlung

        Und Krebskranke werden operiert und zeitgleich oder vorher/nachher mit Strahlen und/oder ChemoMedikamenten behandelt – Nebenwirkungen, Spätfolgen der Strahlenkrankheit inklusive

        Weltweites Experiment?

  14. Peter 12. Januar 2024 um 15:48 Uhr - Antworten

    Bleibt seriös und differenziert: „Laut WSJ würden die Daten zeigen, dass das Krebsrisiko in jungen Jahren „, für jede Generation, die seit den 1950er Jahren geboren wurde gestiegen ist“.
    Ja- natürlich, die Lebenserwartung ist auch stark gestiegen, und andere Todesursachen wurden vermindert: die Menschen wurden (bis 2020) im Westen immer älter und Alterserkrankungen nahmen zu- weil sie nicht mehr früher starben.
    Man müsste die Zunahme an Lebensjahren herausrechnen, und dann zeigen, dass die Krebsrate immer noch überproportional ansteigt- alles vor 2020, ab dann spielen andere Mechanismen.

    beschränkt Euch lieber auf die letzten 10 Jahre wo solche Phänomene nicht so eine grosse Rolle spielen.

  15. Heiko S 12. Januar 2024 um 15:26 Uhr - Antworten

    Das perfekte Gift wirkt langsam, damit man den kausalen Zusammenhang verschleiern kann und wirkt vielfäftig, aus dem gleichen Grund.

    • Unglaublich 12. Januar 2024 um 19:59 Uhr - Antworten

      Ich stelle bewusst provokativ folgende Fragen in den Raum – und dass Krebserkrankungen und -diagnosen heftigst an Seele und Leib rütteln, bei vielen mit Todesfolge, ist unbestritten:

      Wenn C19 propagandistisch weltweit als Killervirus von unseren Gesundheitsbehörden und Regierungen den „dummen“ Völkern untergejubelt wurden, damit sie die „heilsbringenden“ sicheren und wirksamen C19 Injektionen von diversen Pharmariesen in ihre gesunden Körper schießen „ließen“ – freiwillig, erzwungen, genötigt…mit der Angst im Nacken

      könnte es sein, dass unsere Gesundheitsbehörden, Rrgierungen, Ärzteschaft, Onkologen, Radiologen, Pharmariesen…sich nun mit Krebspanikmache, evt. falsch diagnostizierten Tumorerkrankungen, schweineteuren Strahlen-/Chemo-/Immuntherapien goldene Nasen verdienen…auf Kosten der Erkrankten mit der TodesAngst im Nacken?

      Operation, Strahlen-, Chemotherapie sind Goldstandard bei Krebstherapien

      Was sagt das Krebsregister, wieviel Menschen weltweit tatsächlich durch die Chemo- Strahlentherapien „genesen sind“ bzw. „geheilt“ oder doch durch lukrative, profitable Krebsgeschäftsmodelle verstarben oder gar „umgebracht wurden“

      Wir wissen von den letzten vergangenen Covid Jahren, dass es nicht um Gesundheit ging/geht

      Warum sollte es bei der angstbesetzten Krebsdiagnose anders sein? Die (falsch oder richtig) diagnostizierten Krebspatienten werden der Gesundheitsmaschinerie, der Krebsindustrie „zugeführt“

      Ob den Kranken die Krebstherapie hilft oder schadet – diese Daten sollten offen gelegt werden müssen und, ich bin mir sicher, dass, wie bereits Covid gezeigt hat, vieles in diesem Krebsmittel-Milliardengeschäft nicht alles ganz koscher läuft – zu Ungunsten der Patienten

      Ich erinnere mich an den Fall einer jungen Österreicherin, bei der Brustkrebs diagnostiziert und sie mit Chemo-/Strahlentherapie behandelt wurde obwohl sie gar keinen Krebs hatte.

      Sie ging vor Gericht, gewann den Prozess, leidet seelisch/körperlich aber nach wie vor unter der Fehlbehandlung.

      Ein Einzelfall?

  16. Lorence 12. Januar 2024 um 15:22 Uhr - Antworten

    Stimmt es, dass das bundesweite (D) Krebsregister kurz vor oder mit Corona eingestellt wurde?

  17. palman 12. Januar 2024 um 14:41 Uhr - Antworten

    . . . und KANARIEN-Vögel haben Bergleute mit nach UNTER-Tage genommen – als ALARM-„Geber“ bei METHAN-Überschuss !!! – und DANK > „5 G“- STRAHLEREI < ist „mein“ Garten EDEN (Kilometer-weiter KulturGrünStreifen) seit letztem Sommer bis dato > Komplett VOGEL-frei < – Insekten und anderes KLEIN-Getier sind quasi ebs. „verschwunden“ !!! – > DAS ist NICHT mehr LUSTIG !!! < – weiter Infos unter > „diagnose:funk e.V“ < – „VSV“ in Stuttgart und Basel seit über einem Jahrzehnt !!! – > „ENT-Strahlt UNS“ < könnte ein „Protest“- MOTTO lauten ?!?!?!? :-(((

  18. Elfenzauberin 12. Januar 2024 um 14:17 Uhr - Antworten

    Die Krebsstatistik auf statcube (von der Statistik Austria) endet mit dem Jahr 2020. Seither erfolgten keine Aktualisierungen !

    Warum wohl?

    • suedtiroler 12. Januar 2024 um 22:50 Uhr - Antworten

      ich vermute weil die Verantwortlichen durch Corona dahin gerafft wurden

  19. Gabriele 12. Januar 2024 um 14:14 Uhr - Antworten

    Vor Corona wurden all die jetzt genannten angeblichen (Mit)ursachen für Krebs relativiert. Jetzt, wo jemand bemerken könnte, dass es die „Impfungen“ sind, werden sie plötzlich ganz wichtig… Das kann einen erheitern.
    Alles – absolut alles wird man daherplappern, um nicht zugeben zu müssen, dass mit den Genspritzen Krebs „aufgeweckt“ wird, wenn sie nicht überhaupt der Grund für neue Tumoren sind.
    Heilen verboten – also auch Wahrheit verboten – so wie immer schon.
    Außerdem wollen wir doch nicht, dass die armen Impfkonzerne verhungern oder die WHO aufgrund ihrer Lügen zerschlagen würde?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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