
Macron setzt WEF-Schüler als Premierminister ein
Ein weiterer „Young Global Leader” für Frankreich. Neben dem Präsidenten ist jetzt auch der neue Premierminister WEF-Kader. Er soll die neue „Waffe“ gegen Le Pen sein.
In Frankreich ist es zu einer Regierungsumbildung gekommen. Die Regierung ist an aktuellen Pläne rund um Migration zerbrochen, jetzt baute sie Emmanuel Macron um. Er macht den bisherigen Bildungsminister – er ist besonders jung, gilt als eher „links“ und „liberal, auch weil er offen schwul ist – zum neuen Premierminister. Gabriel Attal kommt aus der Kaderschmiede von Klaus Schwab und wird bei manchen auch schon als Macron Nachfolger gehandelt. Manche Berichte im Mainstream sprechen sogar davon, dass er „an den jungen Macron“ erinnern würde.
WEF-Penetration
Denn Macron wird nach dieser Legislaturperiode bei der nächsten Präsidentschaftswahl nicht mehr antreten. Der junge Gabriel Attal würde für das westliche Kapital rund um die WEF-Fraktion wohl optimal passen: jung, telegen, gutaussehend. Solche Politiker kennt man in der EU bereits massenweise. Sie wirken wie gecastet – Baerbock, Kurz, Sanna Marin, um nur einige zu nennen – vielleicht, weil sie es auch wirklich sind. Denn sie alle haben die WEF-Schule besucht und wurden bei Klaus Schwab ausgebildet. Manche als „Young Global Leaders“ andere als „Global Shapers“, wie etwa Österreichs Justizministerin Alma Zadic.
Attal wird nun der jüngste französische Premierminister aller Zeiten. Das erinnert an Sebastian Kurz. Und auch sonst findet man einige Ähnlichkeiten zum ehemaligen österreichischen Kanzler. Klaus Schwab castet seine Jungs, er klont sie nicht.
Im westlichen Mainstream wird Attal entsprechend hochgelobt. Er sei in der Bevölkerung „recht beliebt“ und „politisch aufstrebend“ und Macron sei ein Glücksgriff gelungen, da er gerade in der Kritik stehe, „zu rechts“ zu sein – es geht wie so oft dabei um Migration. Und Attal wird weiter als „Waffe gegen Le Pen“ beschrieben, der den „Rechtspopulisten“ das Wasser abgraben könne.
Macron ist Mitglied der Young Global Leader Klasse 2016. Ein Jahr später wurde er zum Präsidenten Frankreichs mit einer neuen politischen Bewegung und einer medialen Kampagne, die sich gewaschen hatte. Attal trat der neuen angeblichen Basisbewegung von Macron bei, ein Jahr später wurde er in das YGL-Programm von Klaus Schwab aufgenommen, dass er dann 2020 abgeschlossen hatte. Im selben Jahr machte ihn Macron zu seinem Regierungssprecher.
Damit hat Klaus Schwab wenige Tage vor dem Beginn des jährlichen WEF-Gipfels wieder einmal einen Erfolg, er hat erfolgreich ein weiteres Kabinett mit seinen Leuten „penetriert“, wie es Schwab einst ausgedrückt hatte. Frankreich hat nun nicht nur einen Schwab-Schüler an der Spitze des Staates, sondern gleich zwei.
Bild „Gabriel Attal“ by Antoine Lamielle is licensed under CC BY-SA 4.0.
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Da wird es in Frankreich auch bald Tampons für menstruierende Männer auf allen öffentlichen Toiletten geben, wie das die Schwab’sche YGL-Vollpfeife Trudeau in Kanada eingeführt hat!
Diese Figuren sehen alle gleich aus, was darauf hindeutet, sie haben alle die gleiche Mutter!
Und die wird heute noch gebraucht, um ihre Windeln zu wechseln! wer sich solch eine Null wählt, sollte mal schnell wieder in den Kindergarten!
Die WEF Zöglinge sind sich gegenseitig Steigbügelhalter zu den Schaltstellen der Macht. Daß in allen maßgeblichen Staaten diese zu Pandemiezeiten das Sagen hatten sollte doch zu Denken geben?!
Nicht umsonst wurde man im alten Griechenland erst ab einem bestimmten Alter fuer hohe politische Ämter zugelassen. Welche Reife, Kompetenz und Fähigkeit für ein politisches Amt solche Milchbubis haben, hat ja unser BAsti Fantasti- schon gezeigt. Alles hochjubeln und hybridisieren nützt da nix… aber scheinbar passt das alles ganz gut zusammen, um Europa untergehen zu lassen und die WEF Phantasien zu etablieren. Man wird sehen ob nicht doch auch andere Kräfte da mitreden werden…
Eine aussagekräftigere Überschrift wäre gewesen: „WEF-Minion Macron setzt weitere WEF-Marionette als Premier ein“
Das nächste Nazi-Schwein … ganz smart … ohne Nasenschnauzer …
An wessen Hundeleine man eben hängt mit dem Hals…
1A WEF-Ware.
Programmierter Schwabotnik und WHO-Zombie.
Eine schwule Version der „Frauen von Stepford“.
Was hat denn schwul mit liberal zu tun? Wenn man sieht, wie autoritär „Diversität“ u.a. in die Köpfe unserer Kinder gehämmert wird…
Früher hatte man Politiker mit Erfahrung, manchmal schon über dem Pensionsalter hinaus, auch in Österreich. Jetzt junge Leute, die vorher kaum jemand kannte. Seit Kurz hatte mich das schon nachdenklich gemacht. Jetzt wird es immer offensichtlicher: es ist Absicht, zum Wählerfang nimmt man den Schwiegersohntraum und Everybody’s Darling ohne Ausbildung und Qualifikation.
Ja, auch Trudeau ist so ein Typ. Leider dreht meine Fantasie grad durch. Der alte Schwab und seine Vorliebe für Jungs mit schwulstigen Lippen… zum Penetrieren reichts wohl nicht mehr…. da hilft auch kein Viagra mehr. Wä!
Ja, ich frage mich, schnallen das die Leute nicht, was sich da abspielt? Die WEF-Brüder unterwandern sukzessive den Staat und zwar immer öfter unverhohlen undemokratisch, mit Wahllügen und/oder Manipulationen bei der Briefwahl. Was ist mit den Franzosen? Eingeschüchtert durch die Corona-diktatur?
Hoffentlich verstehen die Franzosen, dass sie das gesamte korrupte WEF-System loswerden müssen. Wir natürlich auch.