
Neuer Bericht zeigt grünes Versagen der „Netto-Null“-Politik in England auf
Großbritannien ist eines der Länder, die sich schon frühzeitig einer „Netto-Null“-Politik verschrieben haben. Daher zeigt sich dort, wie schädlich deren Umsetzung für das Leben, Wirtschaft und Wohlstand ist. Dabei haben britische Ingenieure und Wissenschaftler früh darauf hingewiesen, dass diese Politik aus technisch-physikalischen Gründen gar nicht umsetzbar ist, der Versuch dazu jedoch zu einer Bevölkerungsreduktion führen muss.
In einem Vortrag im Jahr 2014 setzte sich Professor Michael J Kelly, Electrical Engineering Division an der Universität Cambridge unter dem Titel „Future Energy Needs and Engineering Reality“ (Zukünftige Energiebedürfnisse und Technische Realität) mit den Herausforderungen auseinander. Was er herausgefunden hat und warum er eine Bevölkerungsreduktion als Konsequenz erwartet, ist in diesem TKP-Artikel nachzulesen.
In einem Anfang Dezember 2023 erschienen Bericht der RealClear Foundation „The Folly of Climate Leadership – Net zero and Britain’s DISASTROUS ENERGY POLICIES“ (Die Torheit der Klima-Führerschaft) wurden die praktischen Erfahrungen der vergangenen 16 Jahre mit dieser Politik analysiert. Bei der Lektüre von Rupert Darwalls Bericht mag einem das bekannte Zitat des spanischen Philosophen George Santayana durch den Kopf gehen: „Diejenigen, die sich nicht an die Vergangenheit erinnern können, sind dazu verdammt, sie zu wiederholen“.
Jeder, der die Aktivisten kontern möchte, die in europäisschen Ländern eine „Netto-Null-Agenda“ vorantreiben, tut gut daran, Darwalls Arbeit zu lesen.
Die Analyse erzählt die Geschichte Großbritanniens, das dem Ruf nach Dekarbonisierung folgte, als das Parlament 2008 das Ziel einer 80-prozentigen Verringerung der Emissionen in ein Gesetz schrieb. Im Jahr 2019 wurde dieses Ziel auf 100 % – oder „Netto-Null“ – angehoben. Die Ergebnisse sind eindeutig katastrophal.
Seit Beginn der Dekarbonisierungsbemühungen ist die britische Wirtschaft nur noch halb so schnell gewachsen wie zwischen 1990 und 2008. Laut einer Studie des renommierten britischen Wirtschaftshistorikers Nicholas Crafts ist dies der zweitschlechteste Zeitraum britischen Wachstums in Friedenszeiten seit 1780.
Zusätzlich zur wirtschaftlichen Malaise sind die britischen Energiepreise in die Höhe geschnellt, und die Briten machen sich nun Gedanken darüber, wie sie die Auswirkungen dieser Kosten auf ihr Portemonnaie überleben können, während sie versuchen, ihre Häuser und Unternehmen zu heizen und mit Strom zu versorgen, beruflich und privat zu reisen und so gut wie möglich zu leben.
Die Unterschiede zwischen den britischen Energiekosten und denen von Ländern wie den in den USA sind erschütternd: Die Briten zahlten im Jahr 2022 durchschnittlich 228 Dollar pro Megawattstunde (MWh) für Strom aus Kohle, während die Amerikaner durchschnittlich 27 Dollar pro MWh zahlten. Für Erdgas zahlten die Briten 2022 251 Dollar pro MWh, während die amerikanischen Verbraucher im Durchschnitt 61 Dollar pro MWh für ihren Strom bezahlten.
Darwalls Bericht unterstreicht auch die Auswirkungen unkontrollierter staatlicher Investitionen in „grüne“ Energie auf die Netzzuverlässigkeit, da die intermittierende Produktion von Wind- und Solarenergie – in Verbindung mit einem Mangel an funkktionierenden Energiespeichern – die Stromerzeugung pro Gigawatt Kapazität seit 2009 um 28 % gesunken ist.
Die gleichen Argumente, die Großbritanniens Wirtschaft lahmgelegt haben, werden nun von der EU-Führungen und insbessodere den rot-gelb-grünen Politikern verwendet, wobei Eiferer wie Habeck oder Gewessler die Botschaft mit Hilfe willfähriger Medien verbreiten.
Die Fazilität „Connecting Europe“ (CEF) ist das Finanzierungsinstrument der EU zur Förderung der Energie-, Verkehrs- und digitalen Infrastruktur. Im Jahr 2018 wurde die CEF für den Zeitraum 2021-2027 mit einem Budget von 42,3 Mrd. EUR erneuert, um Investitionen in EU-Infrastrukturnetze für Energie (8,7 Mrd. EUR), Verkehr (30,6 Mrd. EUR) und digitale Infrastruktur (3 Mrd. EUR) zu unterstützen. Dies entspricht einer Aufstockung um 47 % im Vergleich zu 2014-2020.
Alle zwei Jahre erstellt die Europäische Kommission eine Liste von EU-Projekten von gemeinsamem Interesse (PCI), für die eine CEF-Finanzierung beantragt werden kann.
Die erste Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen der CEF Energy PCI wurde am 7. September 2021 veröffentlicht und stellt 785 Millionen Euro für die Finanzierung von Infrastrukturprojekten für saubere Energie zur Verfügung.
Dazu kommen weitere Förderinstrumente auf EU- sowie auf-Länder-Ebene, die weitere Zig Milliarden an Steuergeldern letztlich in die Finanzierung von Großkonzernen flüssig machen. Die Gelder werden in völlig überflüssige Projekte investiert, die weder die Lebensqualität verbessern noch irgendetwas an den ohnehin stattfindenden Klimaveränderungen beeinflussen können. Das Vorgehen entspricht so ziemlich genau dem bei den Covid Maßnahmen – die Industrie verdient Hunderte Milliarden und die Folge sind 17 Millionen impfbedingte Todesfälle und hunderte Millionen Impfschäden, großteils dauerhaft.
Man bedenke: Windenergieprojekte werden und werden nicht profitable oder wenigstens kostendeckend, obwohl unzählige Millionen an Steuergeldern an ihre Entwickler geflossen sind. Solarunternehmen gehen in Konkurs, und Solarprojekte werden mitten in der Entwicklung eingestellt. Der größte deutsche Hersteller von Wärmepumpen wurde an die USA verhökert. Der Heizungsbauer Viessmann verkauft seine Klimatechniksparte für zwölf Milliarden Euro an den US-Konzern Carrier Global. Technologien für ausreichende Speicherung von Strom im Winter sind weit und breit nicht zu sehen und mit derart massiven Kosten verbunden, dass auf absehbare Zeit eine Realisierung unmöglich ist.
Trotz der Gefahren der Abhängigkeit von „grüner“ Energie, die sich in ganz Europa gezeigt hat, setzt die Öko-Blase weiterhin darauf. In den USA zeigen sich Milliardäre spendabel um Projekt in Gang zu setzen an denen Firmen profitieren, wo sie beteiligt sind. Der ehemalige Bürgermeister von New York City, Michael Bloomberg, hat dem Sierra Club weit über 1 Milliarde Dollar seines persönlichen Vermögens zur Finanzierung seiner Kampagnen „Beyond Coal“ und „Beyond Carbon“ zur Verfügung gestellt. Auch das folgt dem Schema das wir bei Covid von den Aktivitäten Bill Gates gesehen haben und seinen Investments zum Beispiel im Oktober 2019 in BioNTech.
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Schmalpurphilosophen, die alles falsch belegen aber den Unterschied zwischen „Belegen mit Falschdokumenten“ und Behauptungen, die durch eine Unmenge von Indizien und Erfahrungen entstanden sind, kennen und trotzdem sich und allen in der Nähe die nicht schnell genug auf Bäume springen, weiter in die Tasche/den Beutel lügen dürften Reinkarnationen von Känguunruhs sein.
Da sage noch einer, der Mensch stamme nur von Affen ab.
dieser photovoltaikparkwahnsinn muss sofort gestoppt werden! felder werden zugepflastert mit den platten und eingezäunt, da hat das wild keinen zutritt mehr. die natur, oder was davon übrig ist, nimmt enormen schaden! schützen wir die natur, das leben und unser noch schönes land! klimaschutz ist das gegenteil davon! das ist völlig verrückt was hier passiert im namen der kohlensäurephobie!
Die Grünen, welche für Sauberkeit in der Politik zur Wahl angetreten sind, greifen jetzt ganz sauber in den Steuertopf und bedienen sich selbst aus diesem außerordentlich fürstlich mit tollen Posten und damit einhergehend großzügigen Gehältern! Diese Partei hat in Österreich einen immensen Schaden angerichtet und gleichzeitig dabei auch noch das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen rausgeworfen! Diese Partei hat gezeigt, daß sie nicht nur eine Verbotspartei ist, sondern sogar ganze Länder in den Ruin treiben können (Deutschland!!!) sowie als Waffenhändler brillieren und auch nordkoreanische Kommunisten- Tendenzen aufweist!
Österreich wird erst frei sein und es schaut gut aus, wenn es uns bald gelingt, diese Vernichtungs- Truppe unter 5% zu dezimieren. Denn diese grüne Sekte darf niemals mehr ein öffentl. Amt innehaben oder gar in einer Regierung mitwirken! Sie durchseuchen Schulen und Unis mit ihren grünen Blödheiten, die jeweils nicht zu Ende gedacht sind. Diese Partei ist schädlich für jeden Staat und dessen Bürger!
Das ist die EINZIGE Grüne „Philosophie“ die zu Ende gedacht ist:
Den Bock zum Gärtner machen ist GRÜNE Politik. Straßen und Tunnelbau Verweigerer aus dem Klima-Ministerium wird Asfinag-Boss. Passt ja ganz genau wie: “Veganer wird Schlachthofleiter” Wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen???
Wir schauen diesen Polit. ……löchern seit mehr als 3 Jahren geduldig zu, vielleicht ist der morgige Tag für grün- Sypathisanten der Montag der 8.01.24 der BAUERNAUFSTAND gegen die GRÜNEN in Deutschland ein Weckruf für Österreich! Dort laden gerade Bauern vor den grünen Büros des Landes MIST und JAUCHE ab.
Ich stimme in allen aufgezählten Punkten zu. Aber bitte vergesse nicht, dass nicht nur die Grünen für die Umsetzung ihrer wahnsinnigen Ideen verantwortlich sind. SPÖ/SPD, ÖVP/CDU/CSU, Neos verfolgen genau dieselben Ziele!
Eher haben die Preise in der „EU“ die britischen überholt, weil dort noch mehr Lobby-Spinnereien entfaltet werden. In Großbritannien lässt Sunak bekanntlich neulich nach Öl und Gas unter der Nordsee suchen. Das „Überschreiten des Tals der Tränen“ bedeutet also, dass man still vom Spinnen weggeht – auch wenn die Klimaindustrie samt Investoren sich vom Kassieren verabschieden müssen.
Das Klima liegt bekanntlich kaum am CO2 – das wurde hier oft genug belegt.
Eher ist es der vermeintliche Weltuntergang durch furzende Kühe, was in westlichen Medien ständig behauptet, aber nie belegt wurde. Dafür belegten unabhängige Medien oft genug, dass dadurch bloß Markt für Insekten-Kunstfrass geschaffen werden soll, egal mit welchen Nebenwirkungen. Die gesellschaftliche Passivität dabei ist bereits vorbei. Die große übrige Welt folgt dem korrupten Lobby-Suizid nicht und lässt sich auch nicht militärisch erobern.
Kürzlich gelesen – in Großbritannien können sich 1/4 der Leute keine Heizung mehr im Winter leisten. Das Tal der Tränen überschritten?
Der österreichische Heizungshersteller Windhager ist pleite. Laut Geschäftsführer hat der Anstieg der Pellets-Preise von 300 Euro auf über 700 Euro pro Tonne zu Auftragsrückgang geführt, und dann hat auch noch die Deutsche Regierung diskutiert, ob Holz als nachhaltiger Energieträger noch förderwürdig sei. Ein Werk für Wärmepumpen ist erst in Bau, dadurch besteht erhöhter Finanzbedarf – keine gute Kombination.
Veron
7. Januar 2024 at 15:13Antworten
Windhager hat es versäumt innovativ zu sein. Der Heizungsbauer Hargassner hat ihnen den Rang abgelaufen.
Bei Hargassner geht die Post ab.
Wahre Gläubige der Klimareligion interessiert das alles doch nicht, denn Dogmen dürfen nicht hinterfragt werden.
Der Strom kommt aus der Steckdose und die Lebensmittel ausm Supermarkt, also was solls?
Ob die sich mit der Rute geißeln, wenn sie einen fahren lassen?
Was auch immer die Typen:innen sonst anstellen mögen, das Treiben hin zum Great Reset muss asap beendet werden – bevor Millionen oder Milliarden verhungern. Während gewisse „konservativ-liberale“ Magazine liebend gerne etwa gegen Muslime poltern, Islam ist keine so große Gefahr wie die woke Kabale westlicher Oligarchen mit der Klima-Lobbyreligion. Da sollen wir nicht nur auf Schweinefleisch verzichten (falls vielleicht in 50-100 Jahren Scharia käme), sondern schon bald die Ration von 10 Gramm täglich bekommen oder gar kein Fleisch mehr. Keine Reisen und höchst totalitäre Verhältnisse. Nichts ist so wichtig wie die Abwehr der tödlichen Gefahr.
dann lassen die hoffentlich oft einen fahren ;)