Daniele Ganser: Alle gehören zur Menschheitsfamilie

26. April 2022von 2.7 Minuten Lesezeit

Vorigen Samstag hat der Schweizer Historiker Daniel Ganser in Oberösterreich auf Einladung des Vereins ‚Wir-EMUs – Zur Förderung der Gesellschaft und Wohlbefinden‘ Vorträge gehalten über die vielen Fehlberichte in den westlichen Medien. Er zeigt es am Beispiel Corona, 9/11 und der Ukraine.

Ganser belegt mit Bildern, wie westliche Medien Tatsachen verfälscht haben, um ein Angstnarrativ bei Corona aufzubauen. Lockdown und Maskenpflicht wurden durch Bilder von Särgen salonfähig gemacht. Herhalten mussten Bilder von ertrunkenen Flüchtlingen aus Lampedusa aus dem Jahr 2017. Geschickt genutzt wurde der Militärkonvoi, der durch die unsinnige Anordnung italienischer Behörden, dass für Covid-Tote nur mehr Krematoriums-Bestattungen erlaubt seien. Damit verdoppelte sich das Aufkommen, mit dem lokale Bestatter nicht fertig wurden.

Ähnliches passierte mit den Bildern aus New York von einer Begräbnisinsel. Bestattet werden dort Obdachlose und Menschen ohne Angehörige, die sich kein Begräbnis leisten können. Obwohl das mit Covid nichts zu tun hatte, wurde es so dargestellt.

Medien haben also massiv mitgeholfen Angst und Panik zu verbreiten. Die Manipulation mit Bildern ist äußerst wirkungsvoll.

Ein besonders krasses Beispiel bewusst falscher Berichterstattung zeigt Ganser am Beispiel von 9/11. Es sind 3 Türme eingestürzt, der dritte, WTC7, fiel um 17:20 Uhr in 7 Sekunden in sich zusammen. Mehrere Baustatiker von der ETH Zürich und US-Universitäten haben bewiesen, dass dies nur durch eine gezielte Sprengung möglich ist, wie Ganser aufgedeckt hat.

Bezeichnend die Rolle der BBC dabei. In England sorgte damals Reporterin Jane Stanley von BBC, die am Tag der Anschläge live aus New York über den Einsturz von WTC7 berichtete, für Verwirrung. Sie berichtete am 11. September 20 Minuten zu früh über den Einsturz von WTC7, das Gebäude stand noch und war hinter ihr klar zu sehen. „Das war ein Fehler“, sagte Jane Stanley später. Solche Fehler wurden und werden bei Corona laufend gemacht. Und nun auch bei der Ukraine.

Hier zeigt Ganser wieder Bilder, mit denen Berichte aufgemacht wurden. Mit einem Bild einer Explosion aus China aus dem Jahr 2017 wird ein Bericht über den Invasion durch Russland aufgemacht, so als wäre Kiew bombardiert worden, was aber nie der Fall war.

Ganser hat als Historiker und Friedensforscher jahrelang über die offenen und verdeckten Kriege der USA geforscht. In seinem Buch ‚Illegale Kriege‘ schreibt er über den Putsch in der Ukraine im Jahr 2014: „Es war ein vom Westen gesponserter Putsch, es gibt kaum Zweifel daran“, erkannte schon der frühere CIA-Mitarbeiter Ray McGovern.

Ganser krisitisiert die Invasion der Ukraine als völkerrechtswidrig, stellt aber die Frage, warum der Putsch von Obama totgeschwiegen wird.

Ganser ruft immer wieder dazu auf anzuerkennen, dass „alle zur Menschheitsfamilie gehören“: Ungeimpfte und Geimpfte, Russen, Ukrainer und die Menschen im Donbas.

An der zweitägigen Veranstaltung hatten etwa 1500 Menschen Gelegenheit den Vortrag von Daniele Ganser zu sehen und zu hören. Im Anschluss an den Vortrag am Tag 1 führten unsere Freunde von RTV das folgende Interview:

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16 Kommentare

  1. rene 27. April 2022 at 18:45Antworten

    herr/frau pfeiffer,
    da sie ja, wie sie selbst aussagen 1977 nur „ein paar tage“ in der ddr weilten, muss ich, der 30 jahre dort lebte mir ihre subjektive schwurbelei über meine damalige heimat nicht gefallen lassen. auffällig daran ist auch ihre wortwahl bei ihren aussagen; eine von den „westmedien“ schon damals benutzte. aber ich verzeihe ihnen, sie waren eben ein opfer medialer propaganda und manipulation in der brd !

  2. Taktgefühl 27. April 2022 at 8:03Antworten

    Multikulti ist ein perfider Rassismus gegen die Einheimischen. Privatisierung kommt von dem Lateinischen „privare“ und bedeutet „rauben“. Der Rassismus wird noch verstärkt, wenn gerade die Einheimischen zum Kampf gegen Rassismus aufgerufen werden, was in letzter Konsequenz immer der Kampf gegen die eigenen Leute ist. Während den Ausheimischen suggeriert wird, das gehört jetzt alles euch. Bedient euch. Keiner verfolgt euch. In der Jubelpresse und in den Parteien sitzen die durchtriebensten Rassisten.
    Multikulti ist Element eines marktradikalen Verdrängungswettbewerbs. Die Parteien haben über die Jahre immer von „Wettbewerb“ gesprochen, dahinter steckt das Denken des Sozialdarwinisten, oder Sozialfaschisten, das sieht man, das fühlt man, das geht aus der Verfassung und den völkerrechtlichen Verträgen hervor, und der Denkende kann das erschließen..

    Norman G. Finkelstein kämpft an einer anderen Front als Daniele Ganser, der hat den Begriff „Wissenschaftsrassismus“ geschaffen.
    Ganser hat’s natürlich schwer. Deshalb nimmt man ja einiges in kauf, auch wenn das teilweise irreführend ist.

  3. Pfeiffer C. 26. April 2022 at 20:20Antworten

    Wir waren Ende 1977 anläßlich eines privaten Verwandtschaftsbesuches in der DDR zu zweit zu Gast. Ein paar Tage haben gereicht, die Diktatur hautnah zu spüren: Das Regime, mit seiner kruden Ideologie des „real existierenden Sozialismus“ hatte das gemeine Volk in allen Belangen 100% im Griff.

    „Republiksschädlinge“ wurden gnaden- und rechtlos aussortiert (ein sagenhaft aufwändiger und effizienter Überwachungsapparat sorgte dafür) und für viele unzählige Betroffene hieß das ein graues, hoffnungsloses dahindämmern. Dafür musste man nicht unbedingt weggesperrt werden, das ging auch subtil im „DDR Home sweet Home“ oder in einer der berüchtigten LPG`s.

    Allüberstrahlend die leitmediale Propaganda: Aktuelle Kamera im TV oder „Der schwarze Kanal“ oder die Einheitszeitung „Neues Deutschland“ usw.

    Nach ein paar Tagen war der Albtraum vorbei: Wieder zu Hause, im damals noch goldenen Zeitalter!

    Wir hätten nie gedacht, daß wir uns – beginnend mit der Pandemie bis zum jetzt aktuellen, inakzeptablen europäischen Krieg, mit der um Potenzen höheren inakzeptablen US-Vorgeschichte – in eine Dissidentenrolle geworfen sehen:

    Alles – die primitiven Propagandamethoden, die Vorspiegelung einer völlig falsch liegenden, kolossal korrumpierten Wissenschaft, Medizin, Politik, Gebietskörperschaften, Finanzämter, Justiz usw. erinnert uns 1:1 an unsere kurzen, gleichwohl desaströsen DDR Erfahrungen:

    Die Meinungsverbote, neu: die teilweise Internetsperren (damals halt Westzeitungen/-zeitschriften), die Bedrohung der körperlichen Unversehrtheit, die Sanktionsbedrohungen bei Geschmeidigkeitsverweigerungen und am Horizont die totale Überwachung!

    Und: Die Macht der Vernichtungsprofiteure! – Empört euch! Wehrt euch!

    „Don’t Let the Bastards Get You Down“ © Kris Kristofferson

    • Taktgefühl 27. April 2022 at 7:45Antworten

      Mit der DDR werden sinnstiftende Geschichten geschaffen, die so nicht stimmen. Ich halte das für gefährlich, weil die Geschichte Lösungswege verbaut.
      Ich würde nicht anzweifen, daß Elemente übereinstimmen, aber das große Ganze stimmt nicht. In der DDR war alle Privatwirtschaft verstaatlicht, hier ist über Jahrzehnte alles staatliches Eigentum privatisiert worden. Die Privatisierung ist das Grundübel. Wir haben hier keine Kolchosen, hier wird sogar der Mensch privatisiert. Wir sind daher viel näher an Hitler, den IG Farben und Mussolini dran.

      Die falsche Sozialismus-Geschichte ist meines Erachtens bewußt in Umlauf gebracht worden von dem Oligarchen-Freund Wladimir Bukowksky und dem US- und Freund des Neoliberalismus, Udo Ulfkotte. Dahinter können marktradikale Parteien wie die SPD, Grüne, Linksparteien oder die CDU sich gut verstecken. Unter den Parteien hat es eine Werteverschiebung gegeben, plötzlich soll „woke“ links sein. Die Linkspartei merkt nicht, daß sie mit Marktradikalen koaliert? Die merkt das schon, sie täuscht mit ihren Koalitionen ihre Wähler und wäscht Grüne und SPD rein.

      Daß alles Sozialismus sei, ist typisch amerikanisch.

      Wir haben es bei der EU mit einem Wiedergänger des Römischen Reiches zu tun. Das war die Intention hinter der Gründung. Rom war imperialistisch, Multikulti, kriegerisch, gewalttätig und von einer Handvoll superreicher Oligarchen beherrscht worden.

  4. Gast 26. April 2022 at 13:27Antworten

    Am Rande

    ttps://oe1.orf.at/player/20220426/676073/1650968885000 Minute 12:29

    Ingrid Brodnig (eine aus dem Gruselkabinett) wird befragt zu den „Risiken“ der Übernahme von Twitter durch Elon Musk.
    O-Ton der Interviewenen Veronika Fillitz, Ö1-Moderatorin des Mittagsjounals, ORF:
    „Warum setzt sich Elon Musk eigentlich so für diese Meinungsfreiheit ein?“
    – Ich wär fast in den Straßengraben gefahren! Wo sind wir gelandet?!? „diese Meinungsfreiheit“. Als ob das irgendein Dreck wär!

  5. Unwesentlich 26. April 2022 at 12:31Antworten

    Rechtschreibfehler: „Ganser krisitiseiert die Invasion“

  6. lumpazivagabundus 26. April 2022 at 11:03Antworten

    „Alle gehören zur Menschheitsfamilie“, eine sehr abstrakte Aussage. Der Gattungsbegriff Mensch umfasst alle menschlichen Individuen. Indessen der einzelne (konkrete) Mensch sich sehr wohl unterscheidet, und schließlich Klassen und Schichten zuzuordnen ist. Aus der jeweiligen Zugehörigkeit leiten sich genuin unterschiedliche Interessen ab. Dass Interesse eines milliardenschweren Unternehmers (Eigentümers) ist sicherlich ein anderes als das eines „Habenichts“. Das sollte auch so konkret benannt werden. Nicht zu vergessen, der Mensch ist auch als Zoon politikon zu bezeichen.

    • I.B. 26. April 2022 at 11:33Antworten

      Hat D.Ganser bestritten, dass sich die einzelnen Individuen der Menschheitsfamilie unterscheiden? Auch in einem eng gefassten Familienbegriff unterscheiden sich die einzelnen Familienmitglieder.

      Was uns allen gemein ist – und zwar allen Wesen -, ist, dass wir alle nicht das geringste Leid wollen und vom Glück nie genug bekommen können. In dieser Hinsicht gilt es sehr wohl abzuwägen, ob ich mein persönliches Glück mit dem Leid anderer „erkaufen“ soll und darf und ob ich nicht auch einmal überlegen sollte, ob Interessen anderer nicht vielleicht wichtiger sind oder zumindest gleich wichtig wie meine eigenen, ob ganz persönlich oder in der Politik.

      • Nightbird 26. April 2022 at 20:50

        „Was uns allen gemein ist – und zwar allen Wesen -, ist, dass wir alle nicht das geringste Leid wollen“

        Du lebst scheinbar auf einem anderen Planeten.

        Die Historie der Menscheit ist voll von Mord, Totschlag, Gewalt, Krieg.
        Seit 30.000 Jahren als Urmenschen mit der Axt und der Keule und seit ca. 5000 Jahren mit etwas mordernen Mitteln bis hin zur heutigen zeit mit der Atombombe.
        Völker wurden immer mit Gewalt, Sklaverei, Unterdrückung erobert und nie mit Vernunft, Rücksicht oder Freiwilligkeit.
        Und immer ist es nur aus Machtgier und Gier nach Profit.

        Und immer waren es, sind es, leider muß ich das sagen, größtenteils MÄNNER!

        Und die Beseitigung dieser Spirale ist leider auch nur mit Gewalt möglich.
        Erst dann, wenn auch der Letzte der „Menschheitsfamilie“ das begriffen hat, können wir uns weiterentwickeln.

        Bis dahin sind wir nicht mehr als der Urmensch mit seiner Angst, vom Dino gefressen zu werden
        oder dem Angriff eines rivalisierenden Clans der seine Opfer versklavt.

        lG, Nightbird

      • I.B. 27. April 2022 at 10:43

        @Nightbird
        26. April 2022 at 20:50

        „Die Historie der Menscheit ist voll von Mord, Totschlag, Gewalt, Krieg….Und immer ist es nur aus Machtgier und Gier nach Profit.“

        Der Hintergrund von diesem Mord usw? Sie sagen es ja selbst: Machtgier, Profit.
        Weil sich diese Menschen dadurch mehr Glück für sich und mein (meine Familie, meine Religionsgemeinschaft, mein Staat usw) erhoffen, ob Macht, gesellschaftliche Anerkennung, mehr Vermögen usw.

        Aus dem Streben nach Glück entsteht leider oft Gier (nach noch mehr) und das Ablehnen von Leid oft zu Hass (auf die anderen, die mir meinem Streben nach mehr Glück im Wege stehen oder mir Leid zufügen könnten).

        Wenn wir Frieden mit Waffengewalt bekommen könnten, hätten wir ihn schon längst und zwar für immer. Gandhi hat ziemlich eindrücklich gezeigt, dass es auch ohne Gewalt ginge, wenn man wollte. Er ist ermordet worden. Warum? Weil jemand geglaubt hat, dass die Hindus durch die Anerkennung der Moslems (also wieder MEIN – meine Religion, meine Volkszugehörigkeit) zu kurz kommen könnten.

        Leider lebe ich hier und im jetzt und nicht auf einem anderen Planeten.

      • Gerhard 27. April 2022 at 12:34

        Danke I.B., so ist es.

        „Indessen der einzelne (konkrete) Mensch sich sehr wohl unterscheidet“: Nein. Sondern: der einzelne Mensch unterscheidet sich – von anderen Menschen. Ohne Zugehörigkeit zur Menschheitsfamilie gibt es auch keine Unterschiede.
        „und schließlich Klassen und Schichten zuzuordnen ist“. Ja. Sachverhalte, die wiederum mit sehr abstrakten Aussagen beschrieben werden können.

        Man kann aber natürlich auch ganz auf eine Beschreibung der Welt verzichten. Die mir bekannten Pflanzen, aber auch Ameisenbären, geben ein Beispiel davon.

  7. I.B. 26. April 2022 at 10:25Antworten

    „…Sie berichtete am 11. September 20 Minuten zu früh über den Einsturz von WTC7, das Gebäude stand noch und war hinter ihr klar zu sehen. „Das war ein Fehler“, sagte Jane Stanley später…“

    Ich habe den Satz der BBC, sie hätten den Einsturz von WTC7 ZU FRÜH berichtet, immer als grotesk empfunden.Hätten sie den Einsturz 25 Minuten später und somit NACH dem Einsturz gemeldet, wäre es in Ordnung gewesen, weil dann niemand auf den Gedanken gekommen wäre, es könnte mit dem Einsturz etwas nicht stimmen?

    Ja, tatsächlich, da ist ihnen ein Fehler unterlaufen. Sie haben etwas gemeldet, von dem sie wussten, dass es eintreten wird, aber noch nicht eingetroffen ist. Somit haben sie – ohne es zu wollen – bekanntgegeben, dass der Einsturz geplant war. Wieso haben sie nie berichtet, woher sie über den geplanten Einsturz wussten und wieso es so aussehen sollte, als hätte er mit dem Einsturz der beiden anderen Türme etwas zu tun?

    Einen ungewollten, unvorhersehbaren Einsturz kann man niemals ZU FRÜH melden (weil man darüber ja nicht Bescheid wissen kann), sehr wohl aber ein einen geheimen, geplanten.

    • HelmutK 26. April 2022 at 12:44Antworten

      „Wieso haben sie nie berichtet, woher sie über den geplanten Einsturz wussten …“

      Sie warten noch auf den Bau einer Zeitreisemaschine um in die Vergangenheit zu reisen. Dummerweise ergibt sich bei den auf der ART beruhenden Zeitmaschinen, das Problem das man nur bis zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Zeitmaschine zurückreisen kann. Und die Aliens mit einer Zeitreisemaschine haben sich wohl noch nicht blicken lassen.

      Sobald eine auftaucht wird die Zeitmaschine als Begründung herhalten müssen und den meisten treudoofen Bürgern (vorallem Akademikern) kann man ja jeden Unsinn verkaufen. Der Blogbetreiber Dr. Mayer ist davon ausdrücklich ausgenommen und eine löbliche Ausnahme.

      • Fritz Madersbacher 26. April 2022 at 19:00

        @HelmutK
        26. April 2022 at 12:44
        „… und den meisten treudoofen Bürgern (vorallem Akademikern) kann man ja jeden Unsinn verkaufen“
        Autsch! das hat gesessen …
        „Der Blogbetreiber Dr. Mayer ist davon ausdrücklich ausgenommen und eine löbliche Ausnahme“
        Dem kann ich nicht widersprechen!

    • Leynad Jee 27. April 2022 at 19:12Antworten

      Mainstream-Medien lügen, seit es sie gibt und erst seit dem Internet werden die meisten aufgedeckt.
      „If you don’t read the newspaper, you’re uninformed. If you read the newspaper, you are misinformed.“
      Mark Twain

      Ähnlich große Lügen wie 9/11 gab es schon vorher, siehe Golf von Tonkin „Zwischenfall“, der als Grund für den Vietnamkrieg hergehalten hat. Zum Ende des Vietnamkrieges gab es die größte Lüge, die immer noch eine überragend große Mehrheit glaubt, außer in Russland: Die Apollo-Mondlandungen. Acht mal ist man offiziell bemannt zum Mond geflogen, sechs mal gelandet und beim letzten Trip fast drei Tage da ausgeharrt mit E-Auto im fast perfekten Vakuum bei Temperaturen von 130° C in der Sonne und -130° C im Schatten zur Zeit der größten Sonnenaktivität im letzten Jahrhundert. Danach hat man noch einen bemannten Challenger-Flug noch einen Versuch unternommen durch den Van-Allen-Gürtel zu fliegen und musste bei etwa 700 km über der Erde abbrechen. Die Astronauten haben Sterne gesehen (im Gegensatz zu den Apollo 11 ‚Astronauten‘), aber bei geschlossenen Augen. Die harte Partikelstrahlung außerhalb des Inneren Orbits benötigt besondere Schutzschilde um Astronauten außerhalb des Orbits zu bringen, haben mindestens drei NASA-Astronauten ganz offen so gesagt als hätte es keine Mondlandungen gegeben. Über die Tausenden Anomalien und Fehler der offiziellen Erzählung gibt es z. B. auf dem YouTube-Kanal Apollo Detectives Hunderte Videos, oftmals sehr professionell gemacht, aber dank Zensur-Algorithmen professionell einer breiteren Öffentlichkeit vorenthalten.

      • sosi 29. April 2022 at 1:27

        mit leistungsstarken teleskopen ist es angeblich möglich (Photos sind öffentlich) die Reifenspuren des
        „Mondautos“ der Apollo-Astronauten auf dem Mond von der Erde aus zu sehen. Scheint mir ein unwiderlegbarer
        Beweis für die Landungen der Apollo-Astronauten auf dem Mond. Was meinen Sie?

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