Das Verbrechen Gott zu spielen

14. Februar 2026von 7 Minuten Lesezeit

Die Menschen entstanden in einer Raumkapsel des Raumschiffes Sonnensystem, in dem wundersame Entwicklungen erschufen, was der Mensch heute als „seine Erde“ bezeichnet. Ohne zu begreifen, wie das System wirklich funktioniert, bildet er sich nun ein, schlauer zu sein als Milliarden von Jahren der Entwicklung. Er glaubt, die Natur genetisch „verbessern“ zu können, das Klima „verbessern“ zu können, oder gleich den Menschen „verbessern“ zu können. Ein Irrglaube, aber der Mensch ist eh weniger als ein kaum wahrnehmbarer Fliegenschiss im großen Universum.

In der Bibel heißt es sinngemäß irgendwo: „Macht euch die Erde untertan„. Leider fehlt da ein Satz dahinter: „Aber pfuscht mir nicht in die Milliarden Jahre Entwicklung, welche für komplexe Systeme benötigt werden, oder ihr werdet wieder verschwinden„. Was damit gemeint ist? Die Natur hat für ALLES eine Lösung. Aber sie benötigt möglicherweise mehr Zeit, als wir überhaupt verstehen. Und sie geht Wege, die wir nicht in der Lage sind zu begreifen.

Die Erkenntnisse großer Wissenschaftler

Der Mann, der die Gravitation, die Bewegungsgesetze und die Infinitesimalrechnung entdeckte, Isaac Newton, sagte gegen Ende seines Lebens:

„Ich weiß nicht, was ich der Welt erscheinen mag, aber mir selbst komme ich vor wie ein Junge, der am Meeresstrand spielt und sich damit vergnügt, hier und da einen glatteren Kiesel oder eine schönere Muschel zu finden, während der große Ozean der Wahrheit unentdeckt vor mir liegt.“

Newton hatte das Universum in mathematische Formeln gegossen – und erkannte zugleich, wie winzig sein eigenes Wissen im Vergleich zum Unbekannten war. Das Wunder wuchs mit jeder Erkenntnis.

Albert Einstein, der Schöpfer der Relativitätstheorie war ein Meister des Staunens. Er schrieb:

„Die schönste Erfahrung, die wir machen können, ist das Geheimnisvolle. Es ist die Quelle aller wahren Kunst und aller wahren Wissenschaft. Wer dieses Gefühl nicht kennt, wer sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist so gut wie tot.“

Und weiter:

„Meine Religiosität besteht in der demütigen Bewunderung eines unendlich überlegenen Geistes, der sich in dem Wenigen zeigt, das wir von der Wirklichkeit verstehen können.“

Für Einstein wurde das Universum mit jedem neuen physikalischen Einblick nicht banaler, sondern noch rätselhafter – eine „kosmische Religiosität“ der reinen Ehrfurcht.

Max Planck, der Begründer der Quantentheorie, der die Welt der Atome revolutionierte, formulierte es so:

„Die Endlosigkeit des wissenschaftlichen Ringens sorgt unablässig dafür, dass dem forschenden Menschengeist seine beiden edelsten Antriebe erhalten bleiben und immer wieder von neuem angefacht werden: die Begeisterung und die Ehrfurcht.“

Planck sah hinter den Naturgesetzen eine „bewusste, intelligente Kraft“ und sagte: „Religion und Naturwissenschaft ergänzen und bedingen einander.“ Je tiefer er in die Quantenwelt vordrang, desto größer wurde für ihn das Mysterium.

Werner Heisenberg, der Erfinder der Unschärferelation und einer der Väter der Quantenmechanik brachte es auf den Punkt:

„Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott.“

Heisenberg meinte: Oberflächliches Wissen kann den Glauben an ein höheres Prinzip erschüttern – echtes, tiefes Verständnis führt zurück zur Ehrfurcht vor der unbegreiflichen Ordnung.

Man muss hier Religion nicht als eine weltliche Ideologie verstehen, welche versucht, dem Menschen Unverständliches zu erklären, und dabei oft ganz weltliche Gründe dafür hat. Sondern „Religion“ als Respekt vor dem, was für den Menschen unerklärlich bleiben wird, und noch für sehr lange Zeit, nämlich wie die Welt wirklich funktioniert.

Aber heute werden Menschen zu Bioreaktoren gemacht?

mRNA-Behandlungen (z. B. Comirnaty), aus Marketinggründen „Impfungen“ genannt, liefern synthetische Boten-RNA in Körperzellen. Diese mRNA wird in den Ribosomen der Zellen in das Spike-Protein des SARS-CoV-2-Virus übersetzt – ein Stoff, den sonst das Virus selbst produziert. Der menschliche Körper wird dadurch (angeblich nur temporär) zum Bioreaktor, der dieses virale Antigen herstellt und eine Immunantwort auslöst. Der menschliche Körper wird zu einem, wenn auch angeblich nur vorübergehend, genetisch veränderten Objekt. Viele wissenschaftlichen Annahmen dazu sind noch unbewiesen. Die langfristigen Folgen, insbesondere bei großflächiger Anwendung sind vollkommen unbekannt.

Und Menschen wollen „das Klima“ verändern?

Die Sonneneinstrahlung ist die absolute Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten. Ohne die rund 1,36 Kilowatt pro Quadratmeter, die die Erde im Durchschnitt von der Sonne erhält, gäbe es keine Photosynthese, keine Wärme und kein stabiles Klima. Die Sonne liefert nicht nur die Energie für die gesamte Biosphäre, sondern treibt auch den Wasserkreislauf, die Meeresströmungen und die Atmosphärenzirkulation an. Ohne sie würden die Temperaturen auf der Erde auf minus 270 Grad Celsius abstürzen – ein toter, gefrorener Planet.Der zentrale Prozess ist die Photosynthese. Pflanzen, Algen und Cyanobakterien wandeln mit Hilfe von Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid (CO₂) Zucker und Sauerstoff her.

Dieser Vorgang versorgt nicht nur die Pflanzen selbst mit Energie, sondern bildet die Basis der gesamten Nahrungskette. Über 99 Prozent der Biomasse auf der Erde entsteht durch Sonnenenergie. Selbst wir Menschen sind letztlich „Sonnenenergie-Esser“ – wir leben von gespeicherter Sonnenenergie in Form von Nahrung.

CO₂ spielt dabei eine doppelte Rolle: Es ist Rohstoff und „Dünger“. Pflanzen nehmen CO₂ aus der Luft auf und bauen daraus organische Moleküle. Seit Beginn der Industrialisierung ist die atmosphärische CO₂-Konzentration von etwa 280 ppm auf derzeit rund 428 ppm (Stand Februar 2026) gestiegen. Dieser Anstieg hat bei vielen Pflanzen (besonders C₃-Pflanzen wie Weizen, Reis, Bäume) zu einem messbaren CO₂-Düngungseffekt geführt: höhere Photosyntheseraten, schnelleres Wachstum und teilweise mehr Erträge. Satellitendaten zeigen eine „Grünung“ der Erde – die Blattfläche hat in den letzten Jahrzehnten um über 5 Prozent zugenommen, teilweise dank erhöhtem CO₂.

Allerdings hat dieser Effekt Grenzen. Bei zu hohen Temperaturen, Wassermangel oder fehlenden Nährstoffen (Stickstoff, Phosphor) sinkt die Wirkung oder kehrt sich sogar um. Studien zeigen, dass der CO₂-Düngungseffekt in den letzten 40 Jahren bereits um etwa 30 Prozent abgenommen hat. Die Natur ist ein natürlicher Regelkreislauf!

Sonne und CO₂ bilden zusammen das perfekte Team: Die Sonne liefert die Energie, CO₂ den Baustoff. Ohne beide gäbe es kein grünes Leben – und damit auch kein tierisches oder menschliches.

Der der Mensch glaubt, dass er durch den ohnehin geringen CO² Anteil, den er verursacht, nämlich nur 5% der Gesamtemissionen, das Klima beeinflussen kann, weil der menschliche Anteil von der Natur nicht vorgesehen sei. Und will er auch noch, nachdem Konzerne viel Geld mit Solarkollektoren verdienten, sicherheitshalber durch Einbringen von Chemikalien in die Atmosphäre die Sonneneinstrahlung reduzieren?

Die Grenzen des „Macht euch die Welt untertan“

Der moderne Mensch muss erkennen, dass er Teil eines unerklärlichen und für den menschlichen Verstand unzugänglichen Entwicklungsprozesses ist. Dazu gehört, Grenzen zu erkennen, welche evolutionäre Entwicklungen betrifft. Es macht einen großen Unterschied, ob ich einen Menschen, der durch eine Krebserkrankung zum Tode verurteilt ist, durch einen gentechnischen Eingriff eine zweite Chance gebe, ohne aber den Genpool an sich zu beeinflussen, oder ob ich versuche, durch genetische Veränderung des Menschen, den Supermenschen oder Supersoldaten zu entwickeln.

Der Mensch als Zauberlehrling

Statt den menschlichen Fußabdruck auf der Erde so gering wie möglich zu lassen, versucht der Mensch in natürliche Prozesse und die Evolution einzugreifen, ohne WIRKLICH zu verstehen, was er damit anstellt. Die derzeitige „wissenschaftliche Entwicklung„, welche in erster Linie durch Kapital- und Politikinteressen finanziert und vorangetrieben wird, erscheint wie die Geschichte von Zauberlehrlingen, der versuchen, Besen und Wischmops mit Zauberkräften zum Reinigen des Arbeitsplatzes zu bewegen, und keine Ahnung haben, was dadurch ausgelöst wird.

Die Ehrfurch der wahren großen Forscher der Menschheit scheint durch Profitgier und Herrschaftsstreben ausgelöscht worden zu sein. Der Hauptgrund, warum speziell in westlichen Ländern mRNA-Behandlungen forciert werden sind die größeren Profite, wegen geringerer Herstellkosten. Und die CO²-Propheten versuchen neue Felder der Profitgenerierung zu finden, z.B. durch die Finanzialisierung der Natur.

Fazit

Man kann darüber streiten, ob die Aufrüstung der Welt, ausgerichtet auf gegenseitige Vernichtung, oder das „Gottspielen“ mit Klima und Genetik die Vernichtung der menschlichen Zivilisation verursachen wird. Aber wenn wir nicht bald beiden Entwicklungen entgegen treten, wird das unerheblich sein.

Bild: Illustration eines Artikel über Pflanzen, Forschung, Ethik.

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Ein Kommentar

  1. Andreas_Sch. 14. Februar 2026 um 7:51 Uhr - Antworten

    Ich möchte dieses Fass jetzt nicht unbedingt aufmachen, aber:
    Ist es vorstellbar, dass es schon menschliche Zivilisationen gegeben hat, die eventuell schon „weiter“ waren als die heutige und eben wegen der oben erwähnten Sachverhalte verschwunden sind/worden? 🤔

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