
Wider dem Klima-Alarmismus, gute Nachrichten gefällig?
Ja, der CO2 Gehalt der Atmosphäre steigt an, die Temperaturen tun dies ebenfalls wie der Meeresspiegel. Doch Moment, von welchen Dimensionen reden wir eigentlich?
Zunächst zu CO2: Da werden Millionstel gemessen, aktuell sind 425 von einer Million Teilen der Luft CO2. Ohne CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde, mindestens 150 sind dafür nötig. Zur Blütezeit der Dinosaurier waren es ca. 1.000, das hat die größte Fauna und Flora der Erdgeschichte hervorgebracht. Während der letzten Eiszeit ging es bis auf gefährliche 180 herunter. Jedes Jahr kommen nun ca. 2,5 Millionstel dazu, aber eigentlich müssten es ca. 6 sein, die Menschheit produziert grob 40 Milliarden Tonnen davon.
Durch das radioaktiv markierte CO2 der oberirdischen Atomversuche der 60er Jahre lässt sich nachweisen, dass WENIGER als die HÄLFTE dieser 40 Gigatonnen in der Atmosphäre ankommen. Das radioaktive CO2 von damals gibt es bis auf Spuren nicht mehr, es ist in den sogenannten Senken verschwunden. Das sind durchschnittlich zur Hälfte die Ozeane und die (satellitengemessen) ergrünte Erde. Das globale Blattwachstum seit dem Jahr 2000 entspricht der Fläche des Amazonas.
Dies sind harte Fakten, da auf Messungen statt Modellen beruhend. Die Gesetze der Physik sorgen auch dafür, dass diese Senken noch hunderte Jahre bestehen werden, Beweise sind unsere Steinkohle und Kalkgebirge, die sind auch aus ehemaligem Luft-CO2. Davon bin ich (im Verein mit einer, leider aktuell unterdrückten Minderheit an Naturwissenschaftlern inkl. Nobelpreisträgern) fix überzeugt.
Somit lade ich die geschätzte Leserschaft ein, selbst zu recherchieren, und die gefundenen Ergebnisse zur Meinungsbildung zu verwenden. Ich folgere somit: für NET ZERO ist eigentlich nur -45% weniger CO2 Ausstoß global nötig.
Weiter geht es mit dem Temperaturanstieg: Der ist zweifellos messbar und vorhanden, aber keineswegs beispiellos. Als an Geschichte sehr interessierter Mensch erlaube ich mir auf Fakten zu verweisen, die in vielen Büchern stehen.
Der Menschheit stehen zumindest für die letzten 2000 Jahre ziemlich gute Quellen hinsichtlich der Temperaturentwicklung zur Verfügung. Erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit, warum ist das alte Rom untergegangen? Neben allzu menschlichen Abgründen verweist die Literatur einheitlich auf eine Klimaverschlechterung mit Missernten, etc. welche die Völker im Osten nach Westen getrieben hat, Vandalen, Hunnen, Goten, etc.
Die Frage ist, welche Temperaturen gab es vor dem Chaos? Wie war das mit Hannibal und der Alpenüberquerung ein paar hundert Jahre vorher? Da waren die Gletscher nicht das Thema.
Nach der turbulenten Völkerwanderungszeit setzte die herrliche Wärmeperiode des Hochmittelalters ein, nach der Krönung Karl des Großen um 800 ging es steil bergauf mit den Temperaturen und der Menschheitsentwicklung, denken Sie nur an die Gotik.
In den Archiven der Klöster können wir Weinbau bis Skandinavien nachlesen, um 1.000 bezeichnete Erik der Rote eine jüngst stark in die Schlagzeilen gekommene Insel hoch im Norden als Grünland und sein Sohn Leif Ericsson nannte das heutige Nord-Kanada Vinland!
250 Jahre später traten die Wikinger den geordneten Rückzug and und die kleine Eiszeit entfaltete ihr Grauen. Kälte, Missernten, Krankheiten und z.B. der 30-jährige Krieg führten zum meist schrecklichen Tod von bis zu 2/3 der Menschen Mitteleuropas! Die Hexenprozesse fanden in der Neuzeit statt, nicht im Mittelalter.
Diese harten Fakten werden allerdings momentan mit Verve „wissenschaftlich“ wegretuschiert. Mit der richtigen Mischung von sog. Proxidaten gelingt es, die momentane Erwärmung in Modellen (!) als bisher einzigartig darzustellen. Ist sie mitnichten, vor allem wenn als Referenzpunkt für die Berechnung das Ende dieser Kaltperiode verwendet wird.
Ich bin sicher, die Menschen des 19. Jahrhunderts würden unser Wetter dem damaligen vorziehen, da gab es durch Vulkanismus Jahre ohne Sommer, für Jahrzehnte sorgten deren Aschepartikel für auf Bildern erhaltene romantische Sonnenuntergänge im Biedermeier, aber vor allem für Hunger, Kälte und Not.
Eine kurze lokale Denkaufgabe, warum gibt es in Hötting eine Weingartnerstraße? Ich habe jedenfalls vor einiger Zeit begonnen, mein Geschichtswissen in Relation zu den ständigen Kassandrarufen zu setzen und habe eine sehr ermutigende Reise hinter mir, gleich dazu mehr. Vorher noch ein Blick auf das Meer:
Machen wir weiter mit dem Meeresspiegel: Vor zwanzig Jahren gewann Al Gore den Friedensnobelpreis mit dem Film „An inconvenient truth“. Das dort bis 2020 angekündigte vollständige Abschmelzen des Nordpols samt gehörigem Anstieg des Meeresspiegels samt Versinken der Südseeinseln ist nicht eingetreten.
Ganz im Gegenteil, die Südseeinseln wachsen sogar mehrheitlich aus dem Meer heraus und die Eisbedeckung an beiden Polen hat so stark zugenommen, dass wieder Schiffe im Packeis festsitzen. In der Antarktis ist das gerade neulich geschehen, trotz Sommer dort.
Seit 2021 nimmt das antarktische Eis nach vorher kräftigen Rückgängen um über 100 Milliarden Tonnen pro Jahr zu! Dies trotz „Rekordanstieg“ des CO2 Gehalts der Luft um ca. 50 Millionstel.
Auch steht das Great Barrier Reef in Australien in seiner größten Ausdehnung und besten Vitalität, die jemals gemessen wurde. Sicherlich haben Sie dazu was anderes gelesen oder gehört. Ich komme wieder einmal mit Geschichte: Korallenriffe gibt es schon seit 500 Millionen Jahren. Sie werden mir zustimmen, dass in dem Zeitraum der Meeresspiegel und die Wassertemperatur mehrmals gewaltig gewechselt haben. Die Korallen können damit umgehen, wachsen bei steigendem Wasserspiegel nach oben und holen sich durch den natürlichen Prozess der Bleiche für die jeweilige Temperatur passendere Symbionten.
Das war schon so, als die Nordkette noch ein Riff war. Ist heute so in der Südsee, da diese Inseln vielfach aus Korallen bestehen. Zudem ist der Anstieg des Spiegels sehr moderat, was nicht heißt, dass das manchmal Probleme macht. Der Meeresspiegel ist trotz Satelliten ganz schön schwierig zu messen, ein Tidenhub von über 20 Metern ist global keine Seltenheit. Ich habe mir einen Wert von ca. 1,5mm Anstieg pro Jahr angelesen. Aus den Niederlanden wissen wir, dass weite Teile unter dem Meeresspiegel liegen und denen macht das überhaupt kein Kopfweh.
Womit wir am Ende der Trilogie und beim Ausblick wären, ohne Kopfweh. Ganz im Gegenteil, mit viel Zuversicht und Vertrauen in die Fähigkeiten der Menschheit, diese Herausforderung zu bewältigen.
Zusammenfassung
Auch auf die Gefahr hin zu nerven, fange wie wieder mit Geschichte an, mit Zeitgeschichte:
In den 70ern erregte der Club of Rome große Aufmerksamkeit mit der Publikation „Grenzen des Wachstums“. Nichts dieser düsteren Vorhersagen ist eingetroffen. Eher war das Wachstum unbegrenzt.
Abgesehen davon, dass die Ölreserven immer noch für über 100 Jahre reichen, erlaube ich mir die Fortschritte der Menschheit kurz anzureißen. Alleine seit dem Jahr 2000 hat sich die Weltbevölkerung um ein Drittel, von gut 6 auf über 8 Milliarden aktuell erhöht. Dies wurde erreicht mit ungeheuerlichen Erfolgen bei der Reduktion der Säuglings- und Müttersterblichkeit, Antibiotika bei Infektionskrankheiten und Parasiten, Hygiene, Bildung, Ernährung, Umweltschutz, nur um wenige entscheidende Faktoren zu nennen. Auch ist die Erde PROBLEMLOS in der Lage, alle diese Menschen und deren Nutztiere- und Haustiere (gerade bei uns nicht zu vergessen) zu ernähren. Wirklichen Hunger gibt es nur mehr in Kriegsgebieten, was leider immer noch so tragisch wie menschlich ist.
Vergessen Sie die Erderschöpfungstage, das Gegenteil ist der Fall. Der menschliche Geist zeigt, dass es möglich ist, immer die Menge an Rohstoffen aus der Erdkruste zu extrahieren, die nötig ist. Gaia schickt auch keine Rechnung. Indien als größtes Land der Welt beherbergt nun an die 1,5 Milliarden Menschen und ist Nahrungsmittelexporteur! In der Mitte des 19. Jahrhunderts starben dort Millionen bei wiederkehrenden Hungersnöten. Damals war die Weltbevölkerung noch nicht einmal bei 1 Milliarde.
Zurück nach Europa: Was empfinden Sie bei der Erinnerung an die Schlagzeilen des vergangenen Sommers über den Gletschersturz von Blatten in der Schweiz?
Für mich war das keine Katastrophe, sondern ein Triumph der Menschen über Naturgewalten, die Vorhersage war sogar so präzise, dass die Menschen nicht nur ihr Leben, sondern auch Ihre persönlichen Sachen in Sicherheit bringen konnten. Es gibt genug Geld und Wissen, dieses Dorf wiederauferstehen zu lassen.
1806 beim Bergsturz von Goldau war dem nicht so, 457 Tote waren zu beklagen. Darf ich Ihnen die Zahl der Menschen, die 2025 durch Naturkatastrophen WELTWEIT bedauerlicherweise ums Leben gekommen sind nennen? In Demut vor den Opfern und Ihren Familien schreibe ich die Zahl 7.500.
Rechnen Sie sich das Risiko aus, gerne auch gerundet. Über 230.000 Tote wie beim Tsunami in Asien vor gut 20 Jahren sind inzwischen zum Glück völlig ausgeschlossen, dafür sorgen der Lerneffekt und die Handys. Internet und Smartphones sorgen auch dafür, dass es erstmals möglich ist, alle bedauerlichen Ereignisse weltweit zu erfassen.
Haben Sie sich diesen Umstand schon einmal in Relation zu den Meldungen über immer neue Katastrophenrekorde zu Gemüte geführt? Wie passt das mit der oben geschilderten, erfreulichen Entwicklung zusammen? Ich bin der Meinung eben nur bedingt.
Wir sind nun viel mehr Menschen auf der Erde, das Bruttoweltprodukt hat sich pro Kopf (!) seit 2000 verdoppelt. Wir haben (trotz vieler Verteilungsprobleme) immer mehr, also kann auch mehr kaputt werden, vor allem wenn die Natur punktuell mit Megastädten eingezwängt wird. Vor allem wissen wir mehr, was weltweit passiert, wie lange schon? Flächendeckend m.E. erst gut 10 Jahre.
Was wollen wir eigentlich vergleichen? Allerdings wissen wir fix, dass es immer besser gelingt, alle Menschen dieser Erde vor den Unbillen der Natur, die es immer schon gegeben hat, zu schützen.
Sie brauchen nur in den Sagenbüchern zu lesen, wie das bei uns früher war. Ich persönlich halte von den darin enthaltenen Weisheiten oft mehr als die momentan überall dröhnende sogenannte Wissenschaft, die angeblich alles geklärt hat wie das mit dem Klima funktioniert und so weiter. Ich sehe eher, dass sich die Wissenschaft irrt, und jeweils den aktuellen Stand des Irrtums widerspiegelt. Ich muss gar nicht mit Galileo Galilei anfangen, es reicht schon Al Gore, das war ja auch alles streng wissenschaftlich.
Hinsichtlich Klima halte ich es mit: „Wir wissen, dass wir nichts wissen“, aber wir haben den menschlichen Geist und erstmals in der Geschichte der Menschheit den Wohlstand und die technischen Möglichkeiten das Problem zu lösen.
Wir brauchen keine Weltuntergangspropheten, der Komet bei Nestroys „Einen Jux will er sich machen“ ist bis dato auch nicht eingeschlagen. Ich halte es eher mit Asterix: Die ganze Medien- und Wissenschaftslandschaft in Europa ist vom Klima-Alarmismus durchsetzt. Nein, eine kleine Zahl an wachen Geistern hört nicht auf, (konstruktiven) Widerstand zu leisten.
Ich zähle mich dazu, und lade Sie herzlich ein, sich anzuschließen.
Die Welt wird nicht untergehen, sie ist vielmehr so gut wie noch nie zuvor, aber natürlich bei weitem nicht perfekt. Keine Panik, sondern Stolz und Zuversicht sind angebracht.
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Die Vorhersagen der Meadows waren überraschend präzise. Die globalen Veränderungen, die wir gerade sehen, sind eine direkte Folge. Wir haben seit Jahren einen deutlichen Rückgang von „Diesel“, also „Crude Oil“, was der Definition von „Öl“ zur Zeit der Meadows entspricht. Seitdem haben wir aber die Definition von „Öl“ auf das geändert, was früher „Gas“ war. Dies enthält aber viel weniger Energie.
Wir haben für tausende Jahre Industrialisierung Öl im Untergrund. Das Problem ist: Wir bekommen es nicht heraus! Die Förderung ist auch eine ökonomische Frage. Die Ölfirmen waren von Trumps Aufforderung, in Venezuela zu investieren, nicht sehr begeistert. Venezuela hat sehr schweres Öl, das zwar „Diesel“ ermöglicht, aber nur aufwändig zu fördern ist und dessen wahre Kosten am Markt oft nicht erzielt werden können. Auch wenn es Modelle gibt, die dies nicht erwarten lassen, ist das seit Jahren beobachtbar. Wir könnten jetzt die Steuern senken, aber dann fehlen uns auch die Einnahmen, das Problem bleibt.
Man hat Öl unter österreichischen Wiesen herauspumpen können. Dann hat man Bohrinseln vor Schottland gebaut. Als nächstes wird man unter Eis in Grönland und Sibirien fördern müssen. Der Aufwand verteuert das Öl. Damit sinkt dessen Produktivität. Wenn wir mit dem Öl mehr Effizienz erreichen, zB durch eine Maschine oder weil wir in kalten Gebieten heizen können, dann müssen wir von diesem „mehr“ den Aufwand langer Pipelines, militärisch gesicherter Routen, aufwendiger Verfahren wieder abziehen. Irgendwann ermöglicht Öl keinen Produktivitätsgewinn mehr, sondern wird negativ. Um einen Barrel Öl aus kanadischen Ölsanden zu gewinnen, braucht man den Energiegehalt von einem Barrel Öl. So kann man Öl gewinnen, aber keine Energie.
Wir haben sehr komplexe Systeme gebaut und uns von denen abhängig gemacht, zB Millionenstädte am Wasser. Wenn der Meeresspiegel steigt, wird man diese aufgeben müssen. Da das unsere Planungen durchkreuzt, möchten wir einen Ablass zahlen und uns wohlverhalten, damit das nicht passiert. Das ist leider nicht realistisch.
Realistisch ist, dass die Erde ständig Veränderungen durchmacht und wir flexibel darauf reagieren müssen oder nicht überleben. Wie wissen aus unseren Mythen, dass dies auch früher passiert ist, zB bei Noah. Archäoligische und historische Funde stützen diese Annahme.
Eine wichtige Vorbereitung auf Veränderungen ist, dass wir Saatgut weitergeben, das unter den unterschiedlichsten Bedingungen gute Ernten bringt. Züchtungen dauern viele hundert, oft tausende von Jahren.
Das gleiche gilt für Nutztierrassen. Das Primat des Kapitalismus verhindert dies leider.
In Deutschland schlagen wir gerade Kirschbaumplantagen ab, um Solarzellen aufzustellen.
Es gibt weitere wissenschaftliche Einrichtungen in Europa wie Clintel in der EU und Eike in D und andere die unermüdlich mit Daten und Fakten unmodelliert und realitätsbezogen feststellen: nicht unser Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit. Es ging bei der wilden CO2-Story als „apokalyptisches Treibhausgas“ nie um einen wissenschaftlich fundierten Sicherheitstransfer, sondern darum, mit einer simplen Strategie Kontrolle über die Menschheit zu gewinnen. Das ist von rotgrünen politischen Kräften direkt den Kirchen abgeschaut worden und es funktioniert bestens. Man hat das schlechte Gewissen des Menschen „ob seiner sündigen Taten“ (Umweltfrevel) fantastisch ausgewertet und einen CO2-Ablasshandel etabliert, wo die traditionellen Kirchen vermutlich neidisch sein dürften. Das Molekül des Lebens CO2 den Menschen als schädlichen Luftschadstoff verkaufen zu können, Respekt! Eine geniale Machenschaft und ich vermute jetzt muss auch H2O bald dran sein, denn auch H2O ist das mächtigste Treibhausgas der Erde. Dem CO2 geht es jetzt in den USA gewaltig an den Kragen, denn die Trump-Regierung wird das Gefahrenpotential und das EPA-Märchen des Kohlenstoffmoleküls ausmerzen. Die Klimakirche dort ist massiv im Rückzug und ihre apokalyptischen Reiter wie Bill Gates haben die Flucht angetreten. Meiner Meinung nach ist das ein Effekt der KI-Theorie als Basis des Gesellschaftsystems der Zukunft. Dahinter steht nämlich die Frage: Macht KI überhaupt einen Fortschritt im Sinne eines wissensbasierten Lebens, wenn die Grundlagen nicht an wirklichen Fakten und naturwissenschaftlichen Grundlagen ausgerichtet sind, sondern an religiösen oder ideologischen Überzeugungen und Lügengebilden? Bill Gates hat für sich eine Antwort gefunden, wie Donald Trump auch, wenn auch möglicherweise aus anderen Intentionen und Motiven. Es geht nicht darum, fortwährend mit „apokalyptischen Klimamodellierungen“ den menschlichen Gesellschaften Grenzen zu setzen, sondern die Stärke des Menschen (Homo sapiens ssp. sapiens!) für echte Fortschritte zu nutzen. Und die liegen in seiner Befähigung zur Kooperation, auf der Basis echter Fakten Lösungen zu finden und nicht durch hanebüchene Märchenbüchern gepimpte Lösungen zu suchen, verbreitet von kontrollbesessenen Apokalyptikern und ihren medialen Helfershelfern.
… und von Mir nochmals: – > Der ZEH-Oh-ZWEI-SpurenGas- und PflanzenNahrungs-KRISEN-K L A M A U K ist längst vorbei – lag und liegt fast ALLES n u r am EIS-Pulver der FLIEGEREI < !?! (EigenReim) – mehr dazu auf „greenhousedefect.com“ unter > Contrails – A Forcing To Be Reckoned With < (04/22 mit dt. InfoPosts v. Mir) !?!
… übrigens ist der CO2-ANTEIL in der ATMO vergleichbar mit der START-Linie beim Hundert-METER-Lauf: – vorher angeblich DREI und heutzutage VIER „Zenti-meter“ (!!!) breit !?! – allein die Luft-FEUCHTE (H2O / RH / ohne Wolken) macht bis zu FÜNF „Meter“ (!!!) aus !?! – ist doch gleich viel besser „v o r s t e l l b a r“ – oder habe Ich RECHT ?!? ;-)))
P. S.: – und für ALLE > Wetter- und Klima-Freaks < gibt es seit „2014“ die Seite „earth.nullschool“ (net) – mit zahlreichen Parametern für Wasser – Land und Luft !?! – ist quasi live – „vorwärts“ für fünf Tage und „rückwärts“ s.o. ;-)
Viele Ihrer Ansichten kann ich durchaus teilen.
Aber Ihre These (Zitat): „In den 70ern erregte der Club of Rome große Aufmerksamkeit mit der Publikation „Grenzen des Wachstums“. Nichts dieser düsteren Vorhersagen ist eingetroffen. Eher war das Wachstum unbegrenzt. Abgesehen davon, dass die Ölreserven immer noch für über 100 Jahre reichen…“ halte ich schon für ausgesprochen „sportlich“.
Allein Ihre die optimistisch formulierte Feststellung, „…dass die Ölreserven „IMMER NOCH“ für über 100 Jahre reichen“, müßte doch eher pessimistisch formuliert heißen, „dass die Ölreserven gerade mal noch für (einige?) 100 Jahre reichen“.
Denn was sind einige Hundert Jahre in der Menschheitsgeschichte?
Und was macht die Menschheit, wenn der also gar nicht ferne, sondern sehr nahe Zeitpunkt des nicht mehr Reichens erreicht ist?
Und welches „Wachstum“ meinen Sie konkret? (das des Reichtums, das der Weltbevölkerung, oder meinten Sie eher Fortschritt?)
Und wohin soll „unbegrenztes Wachstum“ führen? Mir kommen da gerade Parallelen zum Turmbau zu Babel in den Sinn.
Materielles „Wachstum“ ist immer mit Ressourcen-Verbrauch verbunden (es kann nicht alles in unendlich vielen Recycling-Prozessen unendlich oft wiederverwertet werden).
Und da die materiellen Ressourcen endlich sind, ist auch irgendwann das Wachstum notwendigerweise endlich.
Oder aber das Wachstum kommt nicht (mehr) allen zugute, sondern wo auf der einen Seite etwas (weiter) wächst (z.B. Reichtum), muß es im gleichen Maße auf der anderen Seite zu schrumpfen beginnen (also z.B. Armut entstehen).
Für diejenigen also, die auf der „anderen Seite“ stehen, ist das allerdings keine gute Prognose.
Und wenn man sich die gegenwärtige weltpolitische Entwicklung kritisch vor Augen führt, dann erkennt man ganz deutlich die Tendenz, dass eine globale, privilegierte „Elite“ gerade versucht, sich die Welt unter den Nagel zu reißen. Und das bedeutet mitnichten „Wachstum“ (jedenfalls nicht zum Nutzen aller).
Ppm-plemplem
Womit wir heizen, Auto fahren,
einst Pflanzen oder Tiere waren,
CO2 steckt in jedem Leben,
ohne würde es uns nicht geben.
Alles, was Kohlenstoff enthält,
als CO2 kam es auf diese Welt,
ja, selbst sogar der Diamant
aus CO2 einmal entstand.
Der Witz ist eindeutig dabei,
auch O2 war ‚mal CO2.
Das C davon wurde gespeichert,
das jetzt unser Leben bereichert.
Drehen auf Urzeit wir die Uhr,
wie hoch war die Temperatur?
Die war nicht hoch, die war nicht niedrig,
auf keinen Fall dem Leben widrig.
Das Gas hundertfach konzentriert
hat nicht das Leben massakriert.
Das soll es jetzt mit ppm?
Frage: Wer ist denn hier plemplem?
Bei allem Respekt – ein bisserl zu viel Steinmeier-Pulver geschnupft? („Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“) …
Mit besten Grüssen – Pfeiffer C –
Giftspritzenkritiker – Klimaleugner – Putiversteher (also Lumpenpazifist) –
Ergo: Leitmedial rääächts gepunzt
THE 👉 EKSPERTS 🤯❗
„Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik kann eine Hummel nicht fliegen. Welch ein Glück, das der fassförmige Brummer von all dem nichts weiss …!“
„Wissenschaft“ ist das neue rote Tuch. Ich schnapp‘ mir die nützliche Keule, sowie den altbewährten Feuerstein und ziehe mich zurück in meine heimelige Höhle … oder 🤔 … ICH WERDE AMISH 💡🤠❗
Die Amish machen vieles richtig, was so mancher wissenschaftlich gebildete Bessermensch noch nicht einmal verstehen würde – selbst dann nicht, wenn sogar der dümmste Erstklässler es verstanden hat …
Weiter ging es mit dem Temperaturanstieg, denn der ist vorbei: https://coronistan.blogspot.com/search?q=+Valentina+Zharkova
zum artikel,
seit ca. 6 jahren wird weltweit mehr silber verbraucht als gewonnen oder recycelt wird,
tendenz verbrauch steigend, gewinnung zusehend schwieriger
d.h. erstmalig wird ein anorganischer, nicht nachwachsender rohstoff zur mangelware und andere werden,
je nach industrieller nachfrage, garantiert noch folgen.
eigentlich nur eine frage der zeit, bis alles geplündert sein wird, wie wird die welt dann wohl aussehen?