Epstein-Files entblößen die Pandemie-Industrie

4. Februar 2026von 2,8 Minuten Lesezeit

Die jüngst veröffentlichten Epstein-Dokumente werfen ein beunruhigendes Licht auf das finanzstarke Netzwerk der westlichen Oligarchie, die eine (inszenierte) Pandemie zur milliardenschweren Cash-Cow aufgebaut hat.

Epstein als Knotenpunkt zwischen Finanzelite, „Philanthropen“ und Institutionen: Auch so können Teile der Epstein-Dokumente gelesen werden. Sie geben Einblicke, wie sich die westliche Oligarchie „Pandemien“ – beziehungsweise Gesundheitsereignisse, die von der WHO so bezeichnet werden – als Investment-Asset zusammengeflickt hat.

Laut den Dokumenten – darunter E-Mails und Planungspapiere aus Epsteins Umfeld – diskutierten seine Kontakte schon über ein Jahrzehnt vor der Corona-Pandemie sogenannte Pandemic Bonds und Trigger Events. Diese Finanzinstrumente lösen bei bestimmten Gesundheitsereignissen (z. B. Ausbruch einer Pandemie) automatische Kapitalflüsse aus. Staaten und internationale Organisationen tragen die Risikokosten, während private Investoren von der (politischen) Eskalation profitieren.

Private Stiftungen dienen dabei oft als Tarnung: Sie ermöglichen den Zugriff auf öffentliche Mittel, entziehen sich aber demokratischer Kontrolle. Das System monetarisiert Krisen – je schwerer die Lage, desto höher die Auszahlungen an bestimmte Vehikel. Die These eines vielbeachteten Blogbeitrags aus den USA: Eine Parallelarchitektur wurde aufgebaut, in der globale Notlagen vorab in Geschäftsmodelle übersetzt wurden, ohne breite öffentliche Debatte. Der „Katastrophenkapitalismus“ wird dabei aktiv angestoßen, neue Krisen werden inszeniert, um diese massiv zu verwerten und öffentliche Gelder in die Hände finanzkräftiger privater Akteure zu überweisen.

Tatsächlich existieren Pandemic Bonds seit 2017, initiiert von der Weltbank. Sie zahlen Investoren Rendite – solange keine Pandemie ausbricht. Bei einem definierten Ausbruch (Trigger) verlieren Investoren Kapital, das stattdessen an betroffene Länder fließt. Je wahrscheinlicher eine Pandemie, desto attraktiver die Rendite für Spekulanten.

Epsteins Dokumente zeigen Kontakte zu Hedgefonds, Offshore-Strukturen und Modellen, die Krisen in Vermögenswerte verwandeln. Wie sieht das konkret aus?

Bereits 2011 beriet Jeffrey Epstein laut internen JPMorgan-E-Mails Führungskräfte der Bank bei der Präsentation eines von Bill Gates unterstützten Donor-Advised Funds und betonte explizit „zusätzliches Geld für Impfstoffe“ sowie die Einrichtung eines Offshore-Arms speziell dafür. 2017 taucht in E-Mail-Threads zwischen Epstein, Gates und dessen Berater Boris Nikolic „Pandemie“ als „key area“ für solche Fondsstrukturen auf – drei Jahre vor COVID-19.Der Global Health Investment Fund der Gates Foundation wird als „Impact-Investment“-Vehikel beschrieben, das 5–7 % Rendite auf Medikamente und Impfstoffe anstrebt, abgesichert durch eine 60-prozentige Garantie des Kapitals. Pandemien als großes Geschäft.

Ein internes Dokument aus dem Jahr 2017 vom privaten Büro von Bill Gates (bgC3) führt „Simulation einer Pandemie mit bestimmten Virusstämmen“ als eine der zu liefernden Leistungen auf – gleichrangig neben Projekten zur Neurotechnologie und zu Anwendungen im Verteidigungsbereich.

Epsteins Dokumente geben damit einen (kleinen) Einblick in den Maschinenraum der Pandemie-Industrie: eine finanzwirtschaftliche Struktur, die sich schon lange auf „die große Pandemie“ vorbereitet, Szenarien modelliert und geplant hat. Als dann der große Lockdown und damit die Pandemie ausgebrochen war, war Epstein zwar schon tot. Sein Netzwerk lebt aber weiter und hat Corona verwertet. Vor der Pandemie und dem Impfstoff kamen schon Investitionsvehikel, Fonds, Simulationsprogramme und Rückversicherungsprodukte. Sie kamen nicht als Reaktion auf COVID, sondern waren schon da und wurden viele Jahre davor systematisch aufgebaut und verfeinert. Ab 2020 konnten sie dann verwertet werden.

Hier findet man die ausführliche Analyse der Epstein-Dokumente hinsichtlich dem Aufbau der Pandemie-Industrie auf Englisch.


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4 Kommentare

  1. BAG CORNELEAN ZEPHRODATEV 4. Februar 2026 um 13:44 Uhr - Antworten

    ⛔ 😲❗

    This rebel has been kidnapped and arrested by us!

    Signed: The CensorSyndicate 🏴‍☠️

  2. BAG CORNELEAN ZEPHRODATEV 4. Februar 2026 um 13:42 Uhr - Antworten

    SCHLANGEN 🐍 & TEUFELSANBETER 👹

    Dieser ganze stinkende Morast ist so dermaßen tief (!) und vollständig verfault, das es schon nicht mehr von dieser Welt ist. Er zieht sich durch die gesamte Crème de la Crème der High Society. Aber am schlimmsten sind die grundlegend perversen & bösartigen Ausschweifungen, welche dort „gang und gäbe“ sind.

    Einmal mehr verweise ich in diesem Zusammenhang auf die wirklich sehr interessante Dokumentationsreihe „The Fall of the Cabal“ von der „verselbstmordeten“ niederländischen Forscherin und Autorin Janet Ossebaard (†16.11.2023) Ausgesprochen aufschlussreich.
    Besonders die Teile um Pädophilie ( 5 | 7 | 8 – wenn ich mich richtig erinnere).

    Schlüsselwort: PIZZAGATE❗

    Der mittlerweile schon legendäre Augenöffner, umfasst noch viel mehr Themen und ist absolut empfehlenswert, für all die Wahrheitssuchenden dort draußen, welche mal einen flüchtigen, erhellenden Blick „hinter den Spiegel“ werfen wollen…

  3. Andreas_Sch. 4. Februar 2026 um 13:32 Uhr - Antworten

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu der Überzeugung, dass diese ganze Operation, ich nenne sie gern „OV Epstein“, inszeniert wurde, um „Die Eliten ™“ (also jene, die sich für höherstehend halten) in die Falle zu locken … 🤔 Die sind so besoffen von ihrer vermeintlichen „Macht“, dass sie denken, sie stehen über jedem und allem – so eine „Überzeugung“ kann in so einer Lage/Position schnell gefährlich werden … Aber wie sagte angeblich ein ehemaliger „Reichsmarschall“ einst: „Wenigstens 12 Jahre gut gelebt.“

  4. Jan 4. Februar 2026 um 13:27 Uhr - Antworten

    „The Shock Doctrine“ von Naomi Klein ist aus dem Jahr 2007.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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