Trump und enttäuschte Hoffnungen

17. Januar 2026von 7,6 Minuten Lesezeit

Trump hatte die Wahlen mit dem Versprechen gewonnen, „die Jungs nach Hause zu holen“, internationale Interventionen zu beenden, keine Kriege anzufangen, illegale Migration zu beenden und „den tiefen Staat auszutrocknen“. Auch deutsche Konservativen hatten sich einen „Wind of Change“ erhofft, der sie in Europa an die Macht bringen sollte. Was wurde daraus?

Vorab gesagt, bis auf die Gesundheitspolitik in den USA unter Kennedy hat sich nicht wirklich viel verändert, im Gegenteil scheint sich einiges verschlimmert zu haben, und die MAGA-Bewegung ist wütend. Schauen wir uns die Einzelheiten an.

Keine Interventionen

Die Militäroperation der Trump-Regierung in Venezuela im Januar 2026 ist keine Ausnahme, sondern die logische Konsequenz einer Präsidentschaft, die zunehmend von gebrochenen Versprechen und Zwangsmitteln geprägt ist. Den amerikanischen Wählern als Rückkehr zu Zurückhaltung, Wohlstand und „Frieden durch Stärke“ verkauft, hat Trumps Außenpolitik stattdessen genau jene interventionistische Strategie wiederholt, die er einst verurteilt hatte. Die Rhetorik von Drogenbekämpfung und Selbstverteidigung dient nun als Tarnung für die Verletzung der venezolanischen Souveränität. Und immer mehr Amerikaner verstehen das.

Schaffung neuer Arbeitsplätze

Die Handelskriege, mit denen Trump versprach, die Schaffung neuer Arbeitsplätze im produzierenden Gewerbe voran zu bringen, Industrie wieder ins Land zu holen, haben stattdessen durch Zölle den Druck auf die Lebenshaltungskosten verschärft. Angesichts sinkender Zustimmungswerte und erster Anzeichen für ein hohes Risiko republikanischer Verluste im Senat und im Kongress bei den Zwischenwahlen erscheint die ausländische Aggression nun weniger wie Strategie als vielmehr wie ein politisches Ablenkungsmanöver.

Werbung
Siegernahrung: Glutenfreie Ernährung für Höchstleistung
  • Siegernahrung: Glutenfreie Ernährung für Höchstleistung
  • RIVA
  • riva Verlag
  • Djokovic, Novak(Autor)

Die Industrie wandert nicht aus Deutschland wegen der Zölle ab, die sich am nächsten Tag wieder ändern können, oder vom nächsten Präsidenten wieder gestrichen werden können, sondern wegen hoher Energiepreise und Überregulierung der gesamten Wirtschaft durch eine überbordende EU-Bürokratie die glaubt damit ihre Existenzberechtigung erwirken zu können.

Keine Kriege

International ist das Muster unverkennbar. Von Venezuela bis zum Iran verfolgt Trump eine Haltung der Eskalation statt der Stabilität. Die jüngsten Geheimdienst- und Sabotageoperationen von CIA und Mossad im Iran, einem BRICS-Mitglied, verdeutlichen, wie wenig sich im Vergleich zu früheren US-Regierungen geändert hat: Destabilisierung steht an erster Stelle, Militär kommt dann hinterher, und Öl spielt stets eine zentrale Rolle. Anstatt Konflikte zu verhindern, hat dieser Ansatz die regionalen Spannungen im Nahen Osten verschärft, fragile Verhandlungen untergraben und die Wahrnehmung im Globalen Süden bestärkt, dass Washington weiterhin Erpressung statt auf friedliche Koexistenz als „Diplomatie“ einsetzt. Für die BRICS-Staaten bestätigen diese Aktionen den lang gehegten Verdacht, dass Trumps Präsidentschaft die Kontinuität und nicht den Bruch mit Amerikas imperialistischem Handeln darstellt.

Dollar stärken

Der Dollar ist das Rückgrat der US-Macht. Die Macht wird ausgeübt durch Kontrolle von IWF, Weltbank, SWIFT und vielen anderen Organisationen einerseits, und durch die Möglichkeit, das Weltwachstum und damit steigende Nachfrage nach Dollar als Zahlungsmittel zum „Druck“ von Geld zu nutzen, das durch nichts als durch „Vertrauen“ gedeckt ist.

Professor Nhlanhla Cyril Mbatha von der Rhodes-Universität hat deutlich gemacht, dass, statt den Dollar zu stärken, die Aggressionen der USA dazu führen, dass sich BRICS noch schneller zusammenrotten, dass China noch schneller den Dollar abstößt, und dass noch stärker überall auf der Welt versucht wird, den Dollar zu umgehen. Er schreibt im Kontext mit dem Überfall auf Venezuela, der weit über 100 Todesopfer forderte:

„Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Die illegalen und tyrannischen Reaktionen der US-Regierung auf ihre eigenen politischen Fehlentscheidungen sind offengelegt worden. Die internationale Reaktion muss diesem Anspruch auf politischer, wirtschaftlicher und militärischer Ebene gerecht werden. Auf politischer Ebene muss die Weltgemeinschaft alle verfügbaren Mittel ausschöpfen, einschließlich derer bei den Vereinten Nationen und regionalen Gremien, um das Vorgehen der US-Regierung unmissverständlich als kriminell zu verurteilen – mit allen damit verbundenen Konsequenzen für die USA.

Die Reaktion der EU während der UN-Sitzung zu Venezuela fiel gespalten aus. Einige Länder, wie Spanien, äußerten deutlichere Einwände und Verurteilungen als andere, wie Deutschland, dessen Reaktionen zurückhaltender und vorsichtiger wirkten und auf die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen möglicher Rechtsverstöße hinwiesen. Dies ist problematisch, da inzwischen erwiesen ist, dass die Maßnahmen der USA gegen die venezolanische Regierung nicht darauf abzielten, innenpolitische Probleme in Venezuela oder etwaige Terrorbefürchtungen gegen die USA zu lösen, sondern vor allem durch den Zugang zu Ölressourcen motiviert waren.

Selbst wenn die venezolanische Innenpolitik die Motive lieferte, lehrt uns die Geschichte anderer Fälle, dass militärische Interventionen von außen kaum zu einer Verbesserung des Wohlergehens der betroffenen Bevölkerung führen. Stattdessen verursachen sie häufig innenpolitische und wirtschaftliche Turbulenzen und verschärfen die sozialen Notlagen, während sie gleichzeitig das Vertrauen in internationale Institutionen untergraben.

Obwohl die EU einer möglichen Annexion Grönlands durch die USA deutlich ablehnender gegenübersteht, hat sie noch keine wirksamen Pläne vorgelegt, um Trumps möglichen Aktionen entgegenzuwirken. Um wirksam zu sein, müssen die EU-Pläne die politische Führung der USA – sei es politisch oder wirtschaftlich – deutlich unter Druck setzen, denn genau diese Sprache versteht Trump am besten.“

In Bezug auf die Erpressung der Welt mit Zöllen, schlägt der Autor vor, Lehren aus dem Verhalten Kanadas zu ziehen, über das auch auf TKP bereits berichtet wurde.

„Der Umgang Kanadas mit den US-Zöllen liefert der internationalen Gemeinschaft wertvolle Erkenntnisse, insbesondere hinsichtlich der Mobilisierung ausgewählter Akteure in den USA im Kampf gegen die Trump-Administration. Kanadas Reaktion dient als hilfreiches Modell, um dem US-Protektionismus entgegenzuwirken, mit dem viele BRICS-Staaten konfrontiert sind. Dieses Modell basiert auf drei Säulen: erstens Vergeltungszölle (Nullsummenspiel-Ansatz); zweitens staatliche Unterstützung für betroffene Branchen und Diversifizierung; und drittens fortgesetzte Verhandlungen.

Die erste Säule bestand darin, den USA mit Gegenzöllen auf Automobile, Stahl und Aluminium zu begegnen und politisch einflussreiche US-Branchen wie Orangensaft ins Visier zu nehmen, um innenpolitischen Druck auf die Regierung auszuüben. Die anderen Säulen zielten darauf ab, ein attraktiveres und berechenbareres Investitionsumfeld zu schaffen, insbesondere in der Elektrofahrzeugproduktion, während gleichzeitig die Verhandlungen über Kompromisslösungen mit den USA fortgeführt wurden.

Kanadas Reaktion hat sich bisher als wirksam erwiesen, um einige der Schäden abzumildern und den notwendigen politischen Druck auszuüben, der die US-Regierung zu Strategieanpassungen gezwungen hat. Für die BRICS-Staaten, denen es an wirtschaftlicher und militärischer Stärke (wie China, Russland und Indien) mangelt, sind die Lehren aus Kanadas interner Wirtschaftsreform von entscheidender Bedeutung. Südafrika genießt in den USA beträchtliche Unterstützung, die gegen die Trump-Administration genutzt werden kann.

Südafrika exportiert, wie auch andere BRICS-Staaten, wichtige Rohstoffe und Automobilteile, die für die amerikanische Wirtschaft von großer Bedeutung sind. Die BRICS-Staaten müssen effektive Wege finden, diese Exporte und die damit verbundenen Wertschöpfungsketten als Hebel zu nutzen, um politischen und wirtschaftlichen Druck auf die US-Regierung auszuüben. Südafrika ist zudem am besten positioniert, um im Rahmen der laufenden AGOA-Verhandlungen eine koordiniertere Antwort des afrikanischen Kontinents auf die USA zu führen. Wir sind eines der wenigen BRICS-Mitglieder mit guten Handels- und politischen Beziehungen zu vielen EU-Ländern. Diese Bereiche bieten Chancen, die die südafrikanischen (und andere) BRICS-Thinktanks nutzen können.“

Ergebnis

Im Inland wird der Kontrast zwischen Versprechen und Realität immer deutlicher. Trump hat weder den versprochenen Frieden noch den wirtschaftlichen Aufschwung gebracht, den er den notleidenden Amerikanern als Folge seiner auf Konfrontation setzenden Politik versprochen hatte. Stattdessen sehen sich die Haushalte mit steigenden Preisen, Arbeitsplatzunsicherheit und dem Gefühl konfrontiert, dass ausländische Abenteuer erneut Vorrang vor der Erneuerung des eigenen Landes haben, und dass nicht die USA, sondern scheinbar Israel im Mittelpunkt von Trumps Politik steht.

Während die USA im Ausland an Glaubwürdigkeit und im Inland an Zusammenhalt verlieren, sehen die BRICS-Staaten neue Motivierungen – und Chancen –, sich gemeinsam gegen ein System zu wehren, das Gewalt über Recht stellt. Was in Venezuela, im Iran und darüber hinaus deutlich wird, ist eine ernüchternde Tatsache: Trump hat Amerikas Kriege nicht beendet; er hat bestehende Instabilität und Kriegsgefahren lediglich ausgeweitet, während sich die einfachen Amerikaner fragen, was sie – wenn überhaupt – mit Trump gewonnen haben.

Den tiefen Staat auszutrocknen scheiterte schon an den einste versprochenen Freigaben von „geheim“ erklärten Dokumten, nicht zuletzt den „Epstein-Files“. Und mit einem Extra-Booster von noch einmal 500 Milliarden Dollar für den MIK, den Militärisch-Industriellen-Komplex, wurde auch dieser ganz offensichtlich nicht „an die Leine gelegt“.

Erkenntnisse in Deutschland und Österreich

Anscheinend dauert es in Deutschland und Österreich, bis diejenigen, welche Trump als Hoffnungsträger für eine Renaissance von Förderung des Mittelstandes, von Familien und Frieden sahen, erkennen, dass auch er kein Ritter auf weißem Ross ist, der sie befreien wird.

Bild: Screenshot eines Videos über Epstein-Akten


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Trump fordert Fortsetzung der Proteste im Iran und sagt: „Hilfe ist unterwegs“
Deutschlands Parteien und die Grönland-Annexion durch Trump
Trump droht Kuba und will US-Außenminister as Präsident einsetzen

13 Kommentare

  1. Peter Ruzsicska 17. Januar 2026 um 14:24 Uhr - Antworten

    Von Multimilliardären war als auch ist niemals anderes zu erwarten.
    Der Mensch ist in dessen Sozialräumen schlichtest in Abhängigkeiten grundverstrickt – Diese Tatsächlichkeitsbinse war als auch ist niemals überwindbar gewesen als auch wird fürderhin niemals überwindbar sein. DieAusnahme sind ausschließlichst individuelle Möglichkeiten zu eventuellen Gunsten einzelner – Der Rest der Nutztiermassen darf im Hopium wie auch immer verzeitigen.

    Es ist ein prächtiges Zeichen des Wahnsinns auch des vergemeinschaftet selbst prisonierten selbst subalternisiert-subalternierenden Nutzsubjekts, immer wieder den selben Fehler stur zu wiederholen im festesten Glauben irgend ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen – Davon profitiert konkludent jedweder Gospode als auch gleichzeitigst jedweder subaltern Abhängige, völlig gleichgültig ob dieser selbst an dessen eigener ewiglicher Sturheit grundverhaftet im Herrschaftswillen verwickelt letztlich im erweitertsten Suizidszenario einzusterben geträchtigt.

    Herrschaft ist einfach – Herr und Diener bedingen sich immer gegenseitig – Finde die Lösung selbst und sei dankbar.

    • Jakob 17. Januar 2026 um 15:01 Uhr - Antworten

      Mann, Mann, Mann 😉

      Mich begeistert jedesmal bei Ihren zutreffenden Kommentaren die Ihnen eigene Formulierkunst.
      Aber ich muss ihre Kommentare jedesmal erstens ganz langsam und zweitens mindestens zweimal lesen um sie zu verstehen.
      Für mich sind ihre Kommentare eine tolle Bereicherung für diese Seite.👍

      • Peter Ruzsicska 18. Januar 2026 um 11:18 Uhr

        (-;) Die Firma dankt und wütet fürderhin…

  2. therMOnukular 17. Januar 2026 um 11:38 Uhr - Antworten

    „No matter who you vote for, in the end you get Dick Cheney“

    Diesem US-Grundsatz Jimmmy Doooore’s schließe ich mich an.
    Trump ist der perfekte Buhmann. Man kann ihn alle möglichen Dinge machen lassen, die man einem Obama nicht umhängen konnte. Heißt, der Apparat bestimmt, was der „Präsident“ zu tun und zu sagen hat. Da der Apparat Trump hasst, hängt man ihn also nur zu gern noch höher….

    So wie bei allen Attentaten in den USA wird ein irrer Einzeltäter präsentiert. Der geopolitische irre Einzeltäter, den wir glauben sollen, heißt (derzeit) D.Trump.

    PS: Für mich ist Venezuela etc. kein so großes Novum. Das macht man seit Jahrzehnten – nur noch nie so offen und so plump (wenn auch vorerst „effizient“).
    PPS: Der Iran-Zeitplan ist wohl auch deshalb durcheinander geraten, weil der Iran angeblich Musks „SkyNet“ gehackt haben soll, dadurch etliche Mossssahhds ausgeforscht hat und hernach ein paar Chips von ein paar Satelliten hat durchbrennen lassen (oder so ähnlich, man spricht jedenfalls nicht nur von Signal-Störung sondern explizit von Sabotage an den Satelliten selbst).

    • Jakob 17. Januar 2026 um 13:18 Uhr - Antworten

      „Trump ist der perfekte Buhmann. ……… “

      Mit diesem Absatz haben Sie wohl recht.
      Aufgrund seines überzogenen Egos und seiner bekannten Intelligenz ist er von den gewieften Manipulatoren in seinem Umfeld leicht zu beeinflussen.
      Aber er ist der Präsident und damit Letztverantwortlicher.

      Wovon ich auch überzeugt bin ist, dass die 3 grossen Staatsmänner der BRICS (Putin, Xi, Modri) ihn genauso gut lesen können.
      Ich kann mir gut vorstellen dass deshalb über ihn die Politik der USA von diesen drei, wenn auch bescheiden so doch, mitbeeinflusst wird, ohne dass sein Stab dies bemerkt.

      Vielleicht bekommt dadurch die Aussage eines enttäuschen Transatlantikers, Trump wäre ein Agent Putins, eine amüsante Bedeutung.

      • therMOnukular 17. Januar 2026 um 14:13 Uhr

        ;)) Da stimme ich Ihnen zu, ein lustiges Bonmot.
        Ich kann es mir auch nur so vorstellen, dass mindestens Putin einen Trump liest und konsequent handelt. Ich glaube ebenfalls, dass so ein gewisser Einfluss auf die US-Politik ausgeübt wird, zumindest eine Art Störung, indem man Trump eine neue Flause in den Kopf setzt, mit der er sich dann wieder bloßstellt oder lächerlich macht, ein neues Fass öffnet usw. Ich warte eigentlich nur auf den Moment, an dem einer dieser Player bei der Ebbstein-Saga nachhilft…..;)))

  3. Jan 17. Januar 2026 um 11:24 Uhr - Antworten

    Die USA leiden an einer K-förmigen Wirtschaft, bei der die Reichen reicher werden und die Armen ärmer. Die US-Politik muss versuchen, die sozialen Transfers zu stärken, das geht zu Lasten der Ausgaben für das Militär („Friedensdividende“), weil man die Reichen nicht höher besteuern will.

    Bisher hat Trump keinen Krieg begonnen, bei dem heftige Kosten anfallen würden. Selbst der Irankrieg war eine kurze Episode. Die Ukraine wurde dem europäischen Steuerzahler umgehängt, der das nicht verstanden hat und jubelt. Ein Einmarsch in Venezuela steht nicht bevor. Um U-Boote und Fregatten nach Grönland zu schicken, braucht es nicht viel – dass dort größere Mengen Rohstoffe kostendeckend geborgen werden können, bezweifel ich.

    Dass die Versorgung mit Gütern durch Zölle einbricht, ist logisch, es müssen erst wieder heimische Produktionskapazitäten aufgebaut werden. Die BRICS und der Rückzug der USA erfordert es, sich nicht erpressbar zu machen.

    Wenn sich Europa mit Russland zusammen tut, oder gar mit Russland und China, dann entstünde eine Supermacht, die die USA auf ihrem eigenen Kontinent gefährden könnte. Dieselbe Gefahr ginge von einem Zusammenschluss Europas mit dem ölreichen Nahost aus.

    Die Esoterikertruppe hat sicher auch ihre Hand auf Trump.

  4. Sabine Schoenfelder 17. Januar 2026 um 9:24 Uhr - Antworten

    Klassischer Fall, wie verschiedene Bewertungssysteme dieselben Umstände anders darzustellen vermögen.
    Zunächst möchte ich vorausschicken, wie sehr sie mit diesem Trump-Zerriß gleichzeitig die Demokraten würdigen, – mangels Alternative -, was ich als fahrlässig und sehr bedauerlich erachte. 😒
    Trump vollzog einen e n o r m e n Wechsel. 👍🏼 Mit seinem Haß gegen den Deep State bringt er uns Freiheiten zurück. Wir müssen Schwule nicht mehr feiern, Schwarze n u r aufgrund ihrer Hautfarbe nicht mehr akzeptieren, die CO2-Lüge nicht mehr glauben. Die wichtigen Aspekte der Familienbindung, die individuelle Gesundheit, unsere nationale Identität dürfen wieder s t a t t f i n d e n ‼️
    Der weiße Mann ist nicht mehr der A.sch, 👉 müßte Ihnen gefallen, und Testosteron nicht mehr verboten. Alleine dafür bin ich Trump DANKBAR ‼️
    Außenpolitisch machen Sie ein Faß auf, daß ein wenig Ihren verengten Beurteilungsmaßstäben unterliegt. Spreche ich Tibet an, dann war die Übernahme Chinas ein Akt der Befreiung. Ihre harten völkerrechtlichen Standards sind ad hoc obsolet. Bei Trump und Venezuela sehen Sie nur Grenzüberschreitungen und Maduro wird zum Heiligen. Das ist nicht fair.
    Über die Zölle initiierte Trump viel Verhandlungsbereitschaft. 😁👍🏼…und glauben sie nicht, daß die BRICS-Staaten sich marktwirtschaftlich von den USA unterscheiden. Es ist gut, wenn Konkurrenz entsteht ! Über den Dollar und die USA müssen sie sich niemals sorgen. Too big to fail ‼️
    Iran und Israel sehe ich als Problempunkte. M.E. muß Bibi weg, und der Iran seine inneren Angelegenheiten selbst verbessern, islamische Restriktionen runterfahren. 👉 Mehr Freiheit für die Menschen.

  5. Daisy 17. Januar 2026 um 9:23 Uhr - Antworten

    Nicht zu früh freuen, dass er es nicht schafft..

    Er hat er versucht und versucht es weiter. Er hat keinen Krieg begonnen. Mit Venezuela gibt es Verhandlungen und mit Grönland auch. Er hat nun auch ein gutes Gespräch mit der Oppositionsführerin gehabt, das er zunächst abgelehnt hat, weil ihm die Person zu linkswoke war. Nun lobt er sie in den höchsten Tönen. Sie wollte ihm ihren Friedensnobelpreis schenken. Venezuela und Grônland liegen in der amerikan. Hemisphäre. Die MAGA-Bewegung trägt diese Bestrebungen mit, wenn es ohne Krieg geht.

    Ebenso werden Verhandlungen mit dem Mullah-Regime angestrebt, das bereits signalisiert, Reformen durchzuführen. Hier hat nun auch Putin mit N. Kontakt aufgenommen und seine Unterstützung für Verhandlungen zugesagt.

    Was den Ukr.-Krieg betrifft, so gibt es Trump nicht auf. Er hat immer wieder versucht, die Konfliktparteien an einen Tisch zu bringen. Offenbar hat Mörds nun die Willigen verlassen. Auch Macron möchte plötzlich mit Putin reden. Bleibt nur noch Starmer, der jetzt 65-Jährige als Reservisten eingestuft hat.

    Was seinen Rückzug betrifft, so hat er EUropa ja schon alleine gelassen und wird auch die Soldaten heimholen. Die Ukr. wird nicht mehr unterstützt.

    Ihm werden viele Steine in den Weg gelegt.

    Das wird schon noch. Wir wissen, dass es eine Mission Impossible ist. Aber er versucht es weiterhin. Deswegen sind die feinen und klugen Menschen nicht enttäuscht von ihm und diejenigen, die von Anfang an gehofft haben, er möge scheitern, können in der Mittn ospringa, wie man bei uns sagt…;-)

    • Sabine Schoenfelder 17. Januar 2026 um 9:30 Uhr - Antworten

      Liebe Daisy, jetzt werden gleich alle Maduro-Fans auf uns niederprasseln….😂
      Das nenne ich eine offene, politische Diskussion. 👍🏼
      Zusammen werden wir bereits Daisy Schönfelder genannt….🤣🥂

      • Daisy 17. Januar 2026 um 9:51 Uhr

        Gibts ja gar nicht, da wir jetzt fast zeitgleich gepostet haben ;-) Wir sind deshalb unschlagbar, weil es sich leicht argumentieren lässt, wenn man bei der Wahrheit bleibt. Zwar ist sie auch subjektiv, aber man kann sich bemühen. Deswegen meine ich wie der kleine Prinz – das Wesentliche sieht man nur mit dem Herzen gut. Hingegen der Hass bekanntlich blind macht…

      • therMOnukular 17. Januar 2026 um 11:43 Uhr

        „Maduro-Fans“…….

        Merken Sie nicht, dass Sie selbst die Sprache und Begriffe derer nutzen, über die Sie hier regelmäßig schimpfen?….;))

        „Woke right“ nennt man das in den USA bereits….zurecht. Dieselbe Oberflächlichkeit.

      • Daisy 18. Januar 2026 um 6:52 Uhr

        Zum Wokeismus – er hat sich anfänglich gegen rxssistische, sexistische und soziale Diskriminierung (Mathe ist zB rxssistisch, weil die Weißen darin besser sind usw) gewandt. Es ist natürlich eine linke Abart, die aber auch „Rechte“ wie zB Mörds und Örschi beherrschen, denn sie betreiben den Kampf gegen „Rechts“ und damit ist jegliche Opposition gemeint, also auch Antikriegsbewegungen oder Impfkritiker, Menschen, die nicht ans CO2 glauben etc.
        Auch Milliardäre wie Gäts und Sxrrosch gelten als woke, wobei die beiden auch ganz offen links sind, s. Migrationsagenda und die gutmenschlichen Anwandlungen zur Rettung der Kinder durch Pfungen und der Welt durch Sonnenverdunklung, Insektenfraß etc., alles, was er im Labor erzeugen kann…

        Der Wokeismus umfasst: Genderneutralitat, illegale Migration, Klimawahn, Oikophobie …Man setzt diese Anliegen mit Zwang um, zB das Gendern oder Pubertätsblocker und Geschlechtsumwandlungen (Kastration) der Kinder.

        Tun das Rechte auch? Ja, die sogenannten, die eigentlich links sind. Woran erkennt man, dass Örschi links ist? Sie lässt Rechte verfolgen und ist supergutmenschlich. Sie setzt woke Agenden wie den Green Deal und Gendergaga um.

        Ist Trump links? Nein, er bekämpft den Wokeismus, denn dieser ist wirtschaftsschädigend. Go woke go broke. Ist Trump rechts? Nein, er ist freiheitlich wie zB Orban, Kickl und in Teilen die AfD, Fico…

        Sie haben also recht, dass woke wie die Politische Korrektheit, die aus dem Marxismus entstanden ist, nicht einzig eine linke Abart ist, weswegen ich ja ausdrücklich die Zuordnung „linkswoke“ gemacht habe, sonst hätte auch woke genügt. ;-)

        Ich halte zudem fest, dass ich hier nie jemanden beschimpfe, nicht mal dann, wenn man mich beschimpft, weil man keine Argumente hat. Wenn Sie weiterhin mit mir reden wollen, sollten Sie sich dafür entschuldigen.Sie meinten es zu Sabine, aber die beschimpft auch niemanden. Zugespitzte Formulierungen müssen erlaubt sein, sonst müsste man ja jedes Mal so lange Abhandlungen schreiben wie ich jetzt leider nicht umhin konnte…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge