Österreich steht vor demografischen Einschnitt historischen Ausmaßes

6. Januar 2026von 2,5 Minuten Lesezeit

Ein demografischer Kollaps steht bevor. Politik und Mainstream Medien haben blinde Flecken: Warum die Corona-Politik Teil der Debatte sein muss. Der Geburtenrückgang startete 9 Monate nach Impfbeginn für jüngere Frauen.

In einer Pressemitteilung befasst sich die Liste Madeleine Petrovic mit dem Thema, das von der Regierrung und den Konzern Medien geflissentlich ignoriert wird. Mit nur 77.238 Geburten im Jahr 2024 wurde der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Diese Entwicklung ist Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels, der längst ganz Europa erfasst hat.

Offiziell werden dafür vor allem wirtschaftliche Unsicherheiten und veränderte Lebensentwürfe verantwortlich gemacht: Junge Menschen gründen später Familien, verdienen im Verhältnis weniger als frühere Generationen und erleben ihre Zukunft als unsicher. Schlechte Bezahlung, instabile Jobs, kaum leistbarer Wohnraum und von Politik und Medien geschürte Zukunftsängste wirken als massive Bremse für den Kinderwunsch.

Doch gerade in dieser ohnehin fragilen Lage gab es in den vergangenen Jahren einen weiteren, politisch hochsensiblen Eingriff in das Leben junger Menschen: die Corona-Impfkampagne – begleitet von sozialem Druck, moralischer Aufladung und in manchen Ländern auch faktischem Zwang.

Die Geburtenrate sank in wenigen Jahren von 1,5 Lebendgeburten pro Frau auf 1,3 ab. Bis auf wenige Ausnahmen passierte diese rapide Trendwende in allen europäischen Ländern gleichzeitig im Jahr 2022, ziemlich genau 9 Monate nach Beginn der Impfkampagne und hält bis heute an. Eurostat machte im Frühjahr 2025 bereits darauf aufmerksam (siehe Graphik).

Während Politik und Medien gebetsmühlenartig betonen, es gebe „keinen Zusammenhang“, fehlt bis heute eine breite, transparente und unabhängige Aufarbeitung möglicher direkter und indirekter Effekte der Corona-Politik inklusive der neuartigen, nicht ausreichend getesteten Impfungen auf Familiengründung, Fruchtbarkeit und das Sicherheitsgefühl junger Erwachsener. Dabei geht es nicht um Panikmache, sondern um wissenschaftliche Redlichkeit.

Gerade weil Frauen heute ihr erstes Kind im Schnitt erst mit 30 bekommen, werden viele „geplante Geburten“ nicht verschoben, sondern stillschweigend aufgegeben.

Hinzu kommt ein gesellschaftliches Klima, in dem kritische Fragen zur Impfpolitik lange als unsolidarisch oder wissenschaftsfeindlich diffamiert wurden. Wer Zweifel äußerte – selbst differenzierte –, riskierte soziale Ausgrenzung. Gerade junge Menschen im reproduktiven Alter waren davon besonders betroffen. Vertrauen aber ist eine zentrale Voraussetzung für Lebensentscheidungen wie Elternschaft.

Eine Gesellschaft, die ihre eigene Zukunft sichern will, darf sich solche Denkverbote nicht leisten.
Die Kinder, die nicht geboren wurden, lassen sich nicht nachholen. Die Debatte über die Gründe und was passieren muss, um das zu ändern, sehr wohl.


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6 Kommentare

  1. Gabriele 7. Januar 2026 um 12:10 Uhr - Antworten

    Österreicher waren immer schon brav im Gehorchen….wenn sie wieder endlich auf die Straße gehen oder ihnen ein Licht aufgeht, wird es beim nächsten Mal zu spät sein. Die Folgen lassen sich nicht mehr abwenden. Wir haben es so gewollt… und gehofft, dass „die da oben“ es schon regeln werden. Haben sie auch…hier ist das Ergebnis.
    Und jammern tut der / die gelernte Österreicher – in auch immer gern. Die eigene Schuld wird dabei aber kaum jemals erkannt oder zugegeben.

  2. OMS 7. Januar 2026 um 8:15 Uhr - Antworten

    Der C-Kampfstoff hat volle Arbeit geleistet. Wird viel Platz geben für Ungeimpfte aus aller Herren Länder!

    • 1150 7. Januar 2026 um 12:57 Uhr - Antworten

      platz ja, aber wer wird die magrehbinisch – levantischen zahnärzte und architekten und ihre zucht ernähren, wenn die autochthonen idioten ausgestorben sind?

  3. Jurgen 6. Januar 2026 um 20:08 Uhr - Antworten

    Ich sehe da eher die Smartphone Manie der Frauen und Mädchen als größtes Problem. Die Impfung war nur der k.o. gegen das eigene Immunsystem. Die Mikrowellen machen es dauerhaft… Heilung kommt nur von innen, niemals von außen!

    • Dorothea 7. Januar 2026 um 7:35 Uhr - Antworten

      Jurgen@ Da geb ich Ihnen recht. Noch dazu, wenn das Handy, griffbereit, den ganzen Tag in der Hosentasche herumgetragen wird, oft auch in der Brusttasche des Arbeitsmantels …

  4. Dorothea 6. Januar 2026 um 18:52 Uhr - Antworten

    Nachdem man nicht weiß, was die Corona „Impfung“ bei den, vor allem jungen, Menschen, noch anrichtet, nehmen viele das Risiko nicht auf sich. Denn kranke Kinder in die Welt setzen, oder die eigenen Kinder vielleicht als Waisen zurücklassen, aber auch plötzliche Krebsdiagnosen während der Schwangerschaft, wer riskiert das schon freiwillig?
    Frauen mit Unterleibsproblemen nach der C-Injektion, sind nicht so selten. Da erledigt sich eine etwaiige Überlegung zum Muttersein oft von selbst, wenn der Arzt nach einer notwendig gewordenen Operation meint: „Zukünftige Schwangerschaften, eher unwahrscheinlich!“
    Dazu noch die verlorengegangene Lebensfreude, angsterfüllt vor dem vielleicht noch Kommenden, damit kein Interesse an einer Zukunftsplanung.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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