
Wie PR-Firmen Kriege begründen
Jeder kennt sicher die Erfolgsgeschichte der PR-Firma PR-Agentur Hill & Knowlton, welche durch eine Freizeit-Schauspielerin der Welt vorgaukelte, irakische Soldaten hätten Babys aus Brutkästen geworfen. Diese Firma war später auch für die WHO im Fall Corona aktiv gewesen. Was nicht jeder weiß: PR-Firmen sind generell aktiv, um Dämonisierungen aufzubauen, die Kriege rechtfertigen, gerade wieder entlarvt im Fall Israels.
Wir haben hier zunächst eine Geschichte über die angebliche iranische Finanzierung einer israelkritischen Graswurzelbewegung, die genau zum richtigen Zeitpunkt auftauchte, um eine Gruppe zu diskreditieren. Der Artikel von Novara Media aus dem November 2025 dreht sich um die Behauptung, dass eine Meldung in The Times – wonach das britische Home Office eine Untersuchung zu möglichen iranischen Spenden an Palestine Action eingeleitet habe – von der PR-Firma CMS Strategic platziert wurde. CMS arbeitet für das israelische Rüstungsunternehmen Elbit Systems, das wiederholt Ziel von Palestine Actions Protesten war. Der Artikel stützt sich auf einen Bericht von Private Eye, der einen „vertrauenswürdigen Zeugen“ zitiert, der gehört haben will, wie CMS-Chefin Georgia Pickering sich mit der Platzierung der Story brüstet.
Kriminalisierung von Sachbeschädigung als Terrorismus
Das Timing ist verdächtig: Die Times-Story erschien im Juni 2025, kurz bevor das Parlament über die Einstufung von Palestine Action als Terrororganisation abstimmte, was dann am 5. Juli passierte – die erste nicht-gewaltfreie Gruppe, die unter britischem Antiterrorgesetz verboten wurde.
Der Artikel zeichnet ein Bild von Palestine Action als Aktivisten, die Elbit-Fabriken mit Aktionen wie dem Einschlagen von Zäunen oder dem Besprühen von Flugzeugen mit roter Farbe Millionenschäden zufügen, um gegen die Beteiligung an Israels Militäroperationen in Gaza zu protestieren. Es wird hervorgehoben, wie die Story von anderen Medien wie dem Daily Mail aufgegriffen wurde, und es wird NGO Monitor zitiert, das Palestine Action mangelnde Transparenz vorwirft – ohne zu erwähnen, dass NGO Monitor selbst eine pro-israelische Haltung hat und Kritiker der Besatzung diffamiert.
Palestine Actions Mitgründerin Huda Ammori nennt die Anschuldigung „fabriziert“, und das britische Home Office distanzierte sich später, indem es sagte, es erkenne die Behauptungen nicht an. Aber natürlich viel zu spät, nachdem die Wirkung bereits verbreitet wurde.
Dieser Vorgang ist ein Musterbeispiel für „strategische Kommunikation“ in hochpolitischen Konflikten. CMS leugnet kategorisch jede Beteiligung, und Palestine Action bezeichnet die Vorwürfe iranischer Finanzierung als „lächerlich„, was sicher zutreffend war, da es keine harten Beweise für iranische Finanzierung gibt. Stattdessen deuten Quellen wie Declassified UK darauf hin, dass die Regierung und Medien die Story nutzten, um die Ächtung einer unangenehmen Bewegung zu rechtfertigen, obwohl die Behauptungen gegen sie „weit daneben“ lagen.
Es gibt außerdem Verbindungen von CMS-Mitarbeitern zu israelischen Lobbygruppen wie BICOM, was die Sache noch schmieriger macht. Auf X wurde das schon früh als typische Verleumdungs-Kampagne abgetan, mit Posts, die fordern, es „von den Dächern zu schreien“. Keineerlei Bestätigungsquellen tauchen für die Iran-Verbindung auf. Es wirkt wie ein Ablenkungsmanöver, um Proteste gegen Elbit zu kriminalisieren.
Iran unterstützte Hamas am 7. Oktober nicht.
Auch kursieren bis heute die Behauptungen, der Iran sei für den 7. Oktober verantwortlich, weil er die Hamas dazu bewaffnet hätte. Eine vollständig irrsinnige Annahme, die sich aber dank „aus westlichen geheimdienstlichen Quellen“ bekannt gewordenen „Fakten„. Es diente als einer der Begründungen für den Angriffskrieg Israels gegen den Iran im 12-Tage-Krieg im Jahr 2025.
Die ideologischen Unterschiede zwischen dem schiitischen Iran und der sunnitischen Hamas – die aus der Muslimbruderschaft hervorgegangen ist – sind erheblich sind und werden durch die Medien unter den Teppich gekehrt. Die Muslimbruderschaft vertritt eine sunnitische, pan-islamische Ideologie mit Fokus auf soziale Reform und politischem Islam, während der Iran seit der Revolution 1979 eine schiitische Revolution propagiert, die auf der Wilayat al-Faqih (Herrschaft des Rechtsgelehrten) basiert. Historisch gab es erhegbliche Spannungen: Hamas hatte sich zeitweise vom Iran distanziert, z. B. während des syrischen Bürgerkriegs, als sie sunnitische Rebellen unterstützte.
Der Iran unterstützt viele Gruppen, die im Sinne der verschiedenen UN-Resolutionen zum bewaffneten Kampf gegen die Besatzung durch Israel legitimiert sind. Mehrere UN-Resolutionen – insbesondere aus der Generalversammlung (UNGA) – haben das Recht von Völkern auf Widerstand gegen Kolonialismus, Besatzung und Fremdherrschaft bestätigen, einschließlich bewaffneter Formen und unter expliziter Nennung von Palästina bestätigt. Ein Schlüsselbeispiel ist UNGA-Resolution 37/43 von 1982, die die „Legitimität des Kampfes der Völker für Unabhängigkeit, territoriale Integrität, nationale Einheit und Befreiung von kolonialer und fremder Herrschaft und fremder Besatzung mit allen verfügbaren Mitteln“ anerkennt, insbesondere auch den bewaffneten Kampf. Ähnlich haben Resolutionen wie 3236 (1974) oder 3246 (1974) das Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung und Widerstand betont, oft mit Hinweis auf die israelische Besatzung Palästinas.
Aber natürlich versuchen Israel und seine westlichen Unterstützer diesen Kampf dadurch zu delegitimieren, dass sie ihn als Terrorismus darstellen. Auch wenn die Zeiten der Angriffe z.B. durch Selbstmordattentäter auf Busse in Israel vorbei sind. Während aber die Kriegsverbrechen Israels im Westen nie als Terrorismus bezeichnet werden. Ein Beispiel für was Kritiker „Heuchelei“ des Westens bezeichnen, ist die Weigerung Israels, eine unabhängige Untersuchung unter der Schirmherrschaft des IStGH zuzulassen, welche alle Taten an dem Tag untersuchen sollte. Eine Forderung, welche von der Hamas immer wieder erhoben wird, auch in ihrem jüngsten Positionspapier. Israel behauptet der IStGH sei „politisiert“ und einseitig, lässt aber selbst eine unabhängige Untersuchung ohne den IStGH nicht zu. Aus Sicht von Beobachtern unterstreicht Israels Weigerung eine Asymmetrie: Während Hamas (rhetorisch) Transparenz fordert, blockt Israel ab, was als Versuch gesehen wird, eigene Handlungen (z. B. in Gaza) vor internationaler Untersuchung zu schützen.
Irans Hamashilfe im Verhältnis unbedeutend
Die Hamas ist eine der am geringsten vom Iran mit Hilfe berücksichtigen Widerstands-Gruppen. Im Vergleich zu anderen Proxies ist Hamas nicht Irans Top-Priorität. Schätzungen für 2023–2025 zeigen, dass Hisbollah jährlich angeblich bis zu 700–1.000 Millionen US-Dollar erhielt, inklusive fortgeschrittener Waffen und direkter IRGC-Beteiligung. PIJ, eine kleinere palästinensische Gruppe, erhielt westlichen Analysen zufolge angeblich direktere und konsistentere Unterstützung von Iran als Hamas, da sie ideologisch enger ausgerichtet ist (pro-iranisch und schiitisch beeinflusst).
Kommentar
Israel verhindert die neutrale Untersuchung von Kriegsverbrechen, welche der Hamas zugerechnet werden, einerseits, um zu verhindern, dass die eigenen Kriegsverbrechen beleuchtet werden, welche schon zu zwei Haftbefehlen führten, andererseits, um die Diskreditierung der Hamas als legitime bewaffnete Widerstandsbewegung nicht zu gefährden. Israel lässt noch nicht einmal neutrale bzw. unabhängige Journalisten nach Gaza.
Die Behauptung, dass der Iran hinter den Angriffen der Hamas und anderer „Trittbrettfahrer“ stecke ist alleine dem Wunsch geschuldet, den Iran zu dämonisieren, um einen Kriegsgrund zu schaffen. Selbst die New York Times hatte bestätigt, dass der Iran keinerlei Interesse gezeigt hatte, die Aktionen des 7. Oktober zu unterstützen.
Es existieren heute Tatsachen, wer für den 7. Oktober verantwortlich ist, hier:
Am 7. Oktober 2023 startete der palästinensische Widerstand auf Initiative der Hamas eine groß angelegte Operation gegen einen israelischen Militärstützpunkt und auch gegen Zivilisten.
Diese Operation mit Namen „Al-Aqsa-Sintflut“ wurde in den letzten drei Jahren vor aller Augen und Ohren vorbereitet. Hunderte Kilometer Tunnel wurden mit Tunnelbohrmaschinen gegraben, die nur mit Genehmigung des israelischen Zolls nach Gaza gelangen konnten.
Mindestens 1 Million Kubikmeter Erde und Schutt mussten vor den Augen der israelischen Sicherheitsdienste abtransportiert werden. Es wurden mehrere Trainingslager errichtet und Drachenflugtrainings durchgeführt.
All dies haben nicht nur israelische Geheimdienste beobachtet, sondern auch andere Mächte wie Ägypten und die Vereinigten Staaten. Zahlreiche Berichte wurden an Premierminister Benjamin Netanjahu geschickt.
Er reagierte jedoch nicht. Schlimmer noch, er entließ im August 2023 seinen Verteidigungsminister, General Yoav Galland, weil dieser sich über diese mangelnde Reaktion im Ministerrat beschwerte. Angesichts der öffentlichen Reaktion auf seine Entlassung zog Netanjahu es jedoch vor, ihn wieder einzustellen, anstatt den Grund dafür zu erläutern.
Hier der chronologische Beginn der Operation „Al-Aqsa-Sintflut“:
Die verschiedenen palästinensischen Fraktionen (Islamischer Dschihad, PFLP und Nationale Initiative) wurden von der Hamas um 4:30 Uhr geweckt, um an einer Operation teilzunehmen, die um 6:30 Uhr (d.h. vor Sonnenaufgang) begann.
Sie begann mit der Zerstörung aller Überwachungsroboter der Trennungsmauer. Um 6:30 Uhr ertönte der Alarm.
Von Beginn ihrer Intervention an setzten die israelischen Streitkräfte (IDF) die „Hannibal-Direktive“ um, eine Anweisung, die ihnen befiehlt, ihre eigenen Soldaten zu töten, anstatt sie vom Gegner gefangen nehmen zu lassen.
Die von der israelischen Regierung veröffentlichten israelischen Opferzahlen unterscheiden nicht zwischen denen, die den Angreifern zuzurechnen sind, und denen, die den Verteidigern zuzurechnen sind. In ähnlicher Weise hat die israelische Regierung von Misshandlungen berichtet, für die Kämpfer normalerweise keine Zeit haben, sie während eines Überraschungsangriffs zu begehen.
Pramila Patten aus Mauritius, die UN-Sonderberichterstatterin für sexuelle Gewalt, interviewte Opfer und Zeugen der Operation Al-Aqsa-Flut. Sie kam zu dem Schluss, dass einige sexuelle Übergriffe begangen worden sein könnten, aber dass die schwerwiegendsten Anschuldigungen (einschließlich der Kastration von Soldaten) nicht glaubwürdig seien. Berichte über Enthauptungen von Babys wurden nach einer Untersuchung von Al-Jazeera zurückgezogen.
Voltairenet – Das Narrativ vom 7. Oktober im Widerspruch zur Geschichte – Thierry Meyssan – 7. Mai 2024
https://www.voltairenet.org/article220833.html
US-Israel darf das, das sind immer die Guten! Aber der Tag wird kommen, wo alles auf diese Verbrecher retour fallen wird.
Medien und Propaganda schaffen eine seperate Wirklichkeit. Sie betreiben Volksverhetzung, um Menschen in ihr Verderben zu stürzen. Sie versuchen, uns zu spalten mit ihrem Links-Rechts = Gut-Böse Dualismus. Ungeimpft = zB rechts, friedliebend = rechts (Reinhard Meys Lied „Meine Söhne geb ich nicht“ gikt beim SWR als „Friedenskitsch“), Kriegsgegnerschaft ist rechts usf.
Sie beschäftigen unzählige GOs (Government Organisations, da sie von unserem Steuergeld und von sog. „Philanthropen“ leben), die Stimmung machen sollen und Kritiker denunzieren. Sxrosch beherrscht diese Masche bis zum Volksaufstand, was er immer wieder in Ungarn versucht hat, gelang beim Maidan-Aufstand…die Brutkasten- und Massenvernichtungslüge ist vielen noch in Erinnerung. Mir sind PR-Agenturen besonders im Wahlkampf in aufgefallen. Der Fall Tal Silberstein schaffte es sogar auf Wiki, wo er natürlich pro System dargestellt wird (Wikipedia ist auch eine PR-Organisation, ebenso wie die WHO), mit Dirty Campaigning wurden Wahlen manipuliert. Kurz gelang es, damit den Mitleidseffekt zu heischen, indem man zwei Wochen vor der Wahl behauptete, das Dirty Campaigning wäre diesmal nicht gegen die FPÖ, sondern gegen ihn gerichtet gewesen. Auftraggeber war angeblich Kern. Ich glaube das alles nicht. Eher hat Silberstein FÜR Kurz gearbeitet, was im Wahl-Duell Kruz gegen Strache zur Sprache kam. Strache deutet an, dass er mit Silberstein nach Tel Aviv unterwegs war und Kurz kontert mit Ibiza, was Strache zum Verstummen bringen soll. Die hatten dieses Video schon im Wahlkampf, es gab aber zu wenig her, so hat man es knapp vor der EU-Wahl aktiviert, um vor allem Kickl damit loswerden zu können, was nicht gelang. Man verlangte weinen Kopf und wolkte mit Hofer weitermachen. S.K. ist eine WEF-Marionette. Was er am besten kann, ist Wahlkampf. Er wird bestimmt auch knapp vor der nächsten Wahl als Retter auftauchen und das Blaue vom Himmel versprechen und die Menschen fallen wieder auf ihn rein. Warum? Sie beschäftigen sich erst zwei Wochen vor der Wahl mit der Politik, bzw. vergessen sie alles, was länger zurûck liegt.
Mit Corona habe ich aufgehört, APA-Medien zu lesen. Es hat mir so zugesetzt, dass ich es nicht mehr aushielt. So ging es mir bald besser. Die neuesten Vorschriften las ich im Teletext, der zu wenig Platz hatte für Horrorgeschichten. Am unerträglichsten war die Krone. Dieses Blatt fängt ja auch schon zum hyperventilieren an, wenn im Sommer die Sonne scheint und spricht dann davon, dass die Erde bald verbrutzeln wird… im Userbereich beschäftigt man TroIle, die die Userkommentare manipulieren, denn auch das dient der Meinungsmache.
Wie man dem entgehen kann: Selbst denken, überprüfen, andere Quellen suchen, sich den MSM entziehen, wie ich es getan habe. Das heilt die Seele. Nicht ein Wort stimmt dort nämlich….
Das entspricht voll & ganz der totalitären Logik der Errichtung des „Reiches der Guten“ – das dann schnell das Reich der Guten, der selbsternannten, wird, die seine Fleischtöpfe zum Wohl von „Wahrheit“ und „Gerechtigkeit“ besetzen und ihre Platzkarten unter den Ihrigen zu vermachen wissen. (Copyright Michael Andrick)
Darum plädiere ich für die Entmachtung der EU-Kommission, für die Auflösung der zeitgenössischen EU-Demokratiedarsteller, inklusive ihrer Plattform, für die Etnwaffnung der Rüstungskonzerne und die Zerschlagung des Zensurindustriellen Komplexes!
Das ist doch alles nur noch WAHNSINN. 90% aller Meldungen beschäftigen sich mit Inszenierungen ; – kranken Hirnen aus sogenannten THINK-TANKS entsprungen, um Visionen zu schaffen, die den erwünschten politischen Narrativen entsprechen. Die Fotos werden gefakt, Szenen eigens „gedreht“, um das genudgte Hirn des Konsumenten mit „schockierenden“ Darstellungen zu füttern. Krank.
Es stellt sich nur noch die Frage, WAS WOLLEN SIE UNS tatsächlich MIT NEUEN BEHAUPTUNGEN VERKAUFEN…… welchen Quatsch sollen wir „glauben“….