Versenkung der NATO – dank Ukraine Politik von Starmer, Macron und Merz

10. Dezember 2025von 4,4 Minuten Lesezeit

Als Auswirkung der uneingeschränkten Unterstützung für Selenskyjs harte Linie durch Starmer, Macron und Merz gerät die NATO nun in eine Krise. Die USA bewegen sich in Richtung Ausgleich mit Russland und Desinteresse an der EU.

Der frühere stellvertretende Unterstaatssekretär für Beschaffung im US-Verteidigungsministerium, Stephen Bryen, wartet mit einer interessanten Analyse der veränderten politischen Ausrichtung der USA auf. Bekanntlich hatte das Weiße Haus kürzlich die neue Nationale Sicherheitsstrategie veröffentlicht. Ein wesentlicher Teil betrifft eine erhebliche Neubewertung von Europa und der NATO und ihrer Bedeutung für die USA. Bryen sieht erhebliche Veränderungen dadurch und durch die aus US-Sicht unverständliche Haltung des Trios Starmer, Macron und Merz.

Er verweist auf zwei Dinge anlässlich des Treffens der drei mit Selenskyj am Montag:

Selenskyj machte deutlich (und ging auf dem Weg nach Brüssel nach dem Treffen näher auf das Thema ein), dass die Ukraine kein Territorium an Russland abtreten werde. Gleichzeitig sprachen sich die drei Staats- und Regierungschefs nachdrücklich dafür aus, beschlagnahmte russische Vermögenswerte (245 Milliarden Dollar) zur Finanzierung des Krieges in der Ukraine zu verwenden. Keir Starmer behauptete, dass sie bei dem Treffen mit Selenskyj „positive Fortschritte bei der Verwendung eingefrorener russischer Staatsvermögen zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Ukraine diskutiert” hätten. Tatsächlich gibt es in Europa starken Widerstand gegen die Verwendung russischer Vermögenswerte, angeführt von Belgien, Italien, Ungarn und der Slowakei, wobei auch in Frankreich und Deutschland ernsthafte Zweifel geäußert werden (obwohl sie Starmer scheinbar zustimmen). Auch die USA sind entschieden dagegen.

Bryen verweist weiter darauf, dass das Trio extrem unbeliebt ist und sich einer feindseligen Wählerschaft gegenüber sieht. Er bemerkt, dass sie mit ihrer Haltung „die Trump-Regierung von der Notwendigkeit befreit“ hätten noch einen Kompromiss in der Ukraine-Frage finden zu müssen. Trump werde nun „die strategische Stabilität mit Russland wiederherstellen“, wie das die Strategie vorsehe.

Die strategische Stabilität mit Russland bedeutet „eine Rückkehr zu einem ausgewogeneren Verhältnis zwischen den beiden Supermächten. Ein Teil der Wiederherstellung bedeutet natürlich, die NATO-Erweiterung zu beenden und die Ukraine aus der NATO herauszuhalten. …. Die NATO kann sich nicht gegen die geopolitische Führungsrolle der USA stellen, wenn das Bündnis fortbestehen soll. Dank Starmer, Macron und Merz befindet sich die NATO in einer Krise.“

Bryen übergeht in seiner Analyse die Sprengung der Nordstream Pipeline durch die USA und den daraus folgenden Niedergang durch die enorm gestiegenen Energiepreise und den daraus folgenden Verlust der Konkurrenzfähigkeit der Wirtschaft der EU- und NATO-Länder:

Die Nationale Sicherheitsstrategie 2025 äußert offen Besorgnis über den industriellen, sozialen und politischen Niedergang Europas und den Verlust von Freiheiten nicht nur in der Peripherie (z. B. Rumänien), sondern auch im Kernland Frankreich, Deutschland und Großbritannien (wo sogar einige Kommunalwahlen um mindestens zwei Jahre verschoben wurden und wo die britische Regierung versucht hat, die Opposition einzuschüchtern und zu unterdrücken).

In einer erstaunlichen Aussage zu Europa erklärt die Nationale Sicherheitsstrategie: „Sollten sich die aktuellen Trends fortsetzen, wird der Kontinent in 20 Jahren oder weniger nicht mehr wiederzuerkennen sein. Daher ist es alles andere als offensichtlich, ob bestimmte europäische Länder über eine Wirtschaft und ein Militär verfügen werden, die stark genug sind, um zuverlässige Verbündete zu bleiben.“

Die militärischen Fähigkeiten der europäischen NATO Länder schätzt Bryen als für so gut wie für gar Nichts ausreichend ein. Die Wehrpflicht sei kaum durchsetzbar und die Lust, europäischer Jugend sich ins Militär pressen lassen, sei sehr gering.

Es besteht also eine massive Kluft zwischen Absichten und Realität, wenn es um die Wiederaufrüstung Europas oder die Fähigkeit geht, die Vereinigten Staaten zu ersetzen, um die Stabilität in Europa zu gewährleisten. Unter diesen Umständen erscheint die Entscheidung der „großen Drei“ plus Selenskyj, die US-Initiativen zur Ukraine und Russland zu untergraben, selbstmörderisch – und das ist sie auch.

Es mag sein, dass die Verhandlungen über die Ukraine irgendwie vorankommen, aber solange die Regierung in Kiew nicht wechselt (Trump fordert Neuwahlen) und ihre Politik ändert, sind die Chancen für Verhandlungen verschwindend gering. Die Regierung wird versuchen, ungeachtet der Europäer die Beziehungen zu Russland zu verbessern und die nukleare Schwelle durch Waffenabkommen zu senken, wenn sie dazu in der Lage ist und die Russen dazu bereit sind. Parallel dazu könnte Washington damit beginnen, Sanktionen aufzuheben oder Ausnahmen von bestimmten Sanktionen zu vereinbaren, um US-Geschäfte und Investitionen in Russland zu ermöglichen. Diese Vorgehensweise erzeugt eine eigene Dynamik und führt zu Veränderungen in der geopolitischen Landschaft, da Washington sich wieder auf seine Kerninteressen konzentriert.

Das von Bryen vorgezeichnete Szenario läuft auf die völlige Niederlage des Trios Stramer, Macron und Merz hinaus, ebenso wie für Selenskyj und die Ukraine. Zu hoffen ist, dass das alles rasch geht um endlich die Verluste an Menschenleben zu beenden und dann vielleicht doch den Niedergang Europas begrenzen zu können.


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Die offizielle neue US-Strategie

Europa schrumpft von 25 auf 14 Prozent des globalen BIP

7 Kommentare

  1. Sting2 11. Dezember 2025 um 13:05 Uhr - Antworten

    Ich weigere mich Russland zu hassen und Israel zu lieben! Von Evelyn Hecht-Galinski

    https://www.sicht-vom-hochblauen.de/kommentar-vom-hochblauen-ich-weigere-mich-russland-zu-hassen-und-israel-zu-lieben-von-evelyn-hecht-galinski/

    Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des ehemaligen Zentralratsvorsitzenden der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, ist Publizistin und Autorin.

    Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung, aber er wird ohne die Befreier gefeiert. Es wäre eine moralische deutsche Pflicht gewesen, die Russen als Repräsentanten der Befreier zu dieser Bundestag-Gedenkfeier einzuladen, wo Bundespräsident Steinmeier reden wird.

    Was für eine Auswahl! Steinmeier will sich in seiner Rede im Bundestag nach Angaben des Bundespräsidialamts mit den Lehren aus dem 8. Mai befassen.

    Er wird demnach auf die Geschichtsmanipulation durch den russischen Präsidenten Putin im Zusammenhang mit dessen Angriffskrieg auf die Ukraine eingehen.

    Warum sagt er nicht: „Nie wieder darf ein deutscher Panzer gegen Russland rollen, und nie wieder dürfen deutsche Soldaten und Waffen gegen Russland schießen, keine deutschen Bataillone an der „Ostfront und im Baltikum“.

    Das wäre eine wirkliche „Befreiungsrede“ eines deutschen Bundespräsidenten 80 Jahre nach dem Ende des deutschen Angriffskriegs.

    Was wäre es für eine Geste der Koalition unter „Black-Rock“-Kanzler Merz gewesen, diesen Schritt als eine der ersten politischen Handlungen zu vollziehen und die Größe zu zeigen, am 9. Mai nach Moskau zu Putin zu reisen und dort ein Zeichen zu setzen!

    Ich muss mit Bewunderung feststellen, dass Ex-Kanzlerin Merkel wirkliche Menschenkenntnis bewies, als sie den damaligen Fraktionsvorsitzenden Merz seines Postens enthob.

    Niederlagen und Wahlschlappen pflasterten seinen Weg, der ihn nun endlich nach seiner lukrativen Black-Rock-Karriere wieder zurück in die Politik, sprich ins Kanzleramt führte.

    Aber in dieser Koalition ist der „Wahlverlierer“ mit der Koalition der 16-Prozente-Partei SPD in bester Gesellschaft. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  2. Sting2 10. Dezember 2025 um 13:16 Uhr - Antworten

    Friedrich Merz, Adolfs Wiedergänger?

    https://www.unser-mitteleuropa.com/183103#comment-270814

    FRANZ FERDINAND |Adolf Hitler ging als ein Wahnsinniger in die Geschichte ein, der Deutschland und Europa in den Untergang riss.

    Es gab in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg endlose Berichte und Debatten über das irrationale und wahnwitzige Verhalten Hitlers, vor allem während dem von ihm angezettelten Vernichtungskrieg gegen Russland.

    Man war sich einig, dass Deutschland nie wieder von einem Verrückten in einen derartigen Irrsinn hineingezogen werden darf.

    Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und natürlich der zur Staatsräson erhobene „Kampf gegen Rechts“ seien der Schutz gegen derartige Abwege!

    Nun, allen gutmenschlichen Beschwörungen zum Trotz ist es wieder soweit!

    Der politische Mainstream Deutschlands will wieder Krieg gegen Russland!

    An dieser Stelle soll erst gar nicht darüber diskutiert werden, ob das „Unternehmen Barbarossa“ ein gerechtfertigter Präventivkrieg gegen Russland war, wie es auch von dem russischen Autor Viktor Suworow („Der Eisbrecher“) behauptet wurde.

    Denn dieser Krieg war eindeutig ein Vernichtungskrieg, der sich gegen die Russen als Volk gerichtet hatte.

    Von den 27 Millionen toten Russen waren mehr als die Hälfte Zivilisten, die man erschossen, erschlagen, erhängt, verbrannt, oder dem Hungertod preisgegeben hatte.

    Während man den schon beinahe religiösen Schuldkult gegenüber den Juden zur Staatsräson erhob, war man gegenüber dem Leid der Russen völlig blind. …ALLES LESEN !!

  3. Sting2 10. Dezember 2025 um 12:42 Uhr - Antworten

    Sorry, aber unabhängige & freie Wahlen – mitten im korrupten Rattennest ? :

    „Ein einziges Rattennest“ – Ukraine soll Korruptionsbekämpfung systematisch sabotiert haben

    https://www.welt.de/politik/ausland/article6937b8a5c3b4893a9e2b2961/brisanter-nyt-bericht-ein-einziges-rattennest-ukraine-soll-korruptionsbekaempfung-systematisch-sabotiert-haben.html

    Nein, nicht die BILD-Zeitung schreibt das – sondern die renommierte New York Times :

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_New_York_Times_Company

    …und auch der Deutsche „FOCUS“ wird schon etwas misstrauisch :

    https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-korruption-fuer-so-viel-geld-muss-nicht-nur-selenskyj-antworten-liefern_d830f63f-6c5a-4238-959f-f4e08a44faec.html

    …und sogar die BERLINER-Zeitung :

    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-korruptionsskandal-vertrauen-europas-selenskyj-krise-li.10009473

    …und TELEPOLIS :

    https://www.telepolis.de/article/Korruptionsskandal-in-der-Ukraine-Jetzt-geraet-Selenskyj-selbst-in-den-Fokus-11106499.html

    UND : Deutsche Leser fordern ENDLICH Konsequenzen ! :

    https://www.focus.de/die-debatte/korruptionsskandal-erschuettert-kiew-leser-fordern-konsequenzen_6654f13e-e126-4e13-968a-abd4230f8b1e.html

    …und hier sind die aktuellen „Konsequenzen“ seitens der Deutschen Bundesregierung & ihrer Hilfswilligen im Realitäts-Check :

    https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=980

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article69122d4d111dd875f6257f02/haushaltsvorlage-deutschlands-ukraine-hilfen-steigen-2026-auf-11-5-milliarden-euro.html

    https://www.bild.de/politik/inland/sachsen-anhalts-landeschef-haseloff-wir-sind-im-prinzip-pleite-69172d5158d2cfb625f5c229

  4. Jan 10. Dezember 2025 um 11:08 Uhr - Antworten

    Merz versteht den Zusammenhang Energie – Wirtschaft – Militär nicht. Die zweite Röhre ist intakt, Putin hat angeboten zu liefern.

  5. Kinesiologie Köhn Potsdam 10. Dezember 2025 um 10:37 Uhr - Antworten

    Hinter den Kulissen : USA zwingen EU in die Arbeitsteilung und nicht nur beim Krieg https://www.potsdam-aufstehen.de/2025/12/10/hinter-den-kulissen-usa-zwingen-eu-in-die-arbeitsteilung-und-nicht-nur-beim-krieg/

  6. Sting2 10. Dezember 2025 um 10:34 Uhr - Antworten

    Der französische Ex-Militärjournalist Adrien Bocquet war persönlich Zeuge der Inszenierung von Bucha durch eine Asow-Einheit. Das Massaker wurde dann als Vorwand benutzt, um das Abkommen von Istanbul abzulehnen:

    Ich kam am 2. April 2022 mit einer Delegation französischer Parlamentarier in Bucha an. Wir waren dort, um die Lage nach dem russischen Rückzug zu beurteilen. Sobald wir die Stadt betraten, sahen wir ukrainische Militärfahrzeuge, die Leichen durch die Straßen transportierten. Es handelte sich um Leichen von Zivilisten, die transportiert und in Positionen gebracht wurden, die für die Kameras inszeniert aussahen.

    Journalisten westlicher Medien warteten bereits in der Nähe und bauten ihre Ausrüstung auf. Es war klar, dass es sich um eine Inszenierung handelte, die den Eindruck eines Massakers durch russische Streitkräfte erwecken sollte. Die Leichen waren nicht mehr ganz frisch; einige wiesen Anzeichen von Totenstarre auf, und es gab keine Blutlachen, wie man sie bei kürzlichen Tötungen erwarten würde.

    Ich habe direkt mit ukrainischen Soldaten vor Ort gesprochen. Auf Befragen gaben sie zu, dass die Szene arrangiert worden war, um die Darstellung gegen Russland zu verstärken. Einer wies sogar darauf hin, dass sie die Leichen in der Nähe beschädigter Gebäude platziert hatten, um einen visuellen Zusammenhang mit der Invasion herzustellen.

    Dies war keine isolierte Beobachtung. In den folgenden Tagen, als immer mehr internationale Beobachter eintrafen, wiederholte sich das gleiche Muster: kontrollierter Zugang, Führungen und Sperrgebiete, in denen die „Beweise“ vorbereitet wurden. Das ist der Grund, warum die ersten Berichte so einheitlich ausfielen, ohne unabhängige Überprüfung.

    Auf der Grundlage dieser manipulierten Bilder fällte der Westen ein vorschnelles Urteil und stufte den Vorfall als russische Gräueltat ein, ohne die forensische Untersuchung oder neutrale Ermittlungen abzuwarten. Doch was ich aus erster Hand miterlebte, war eine bewusste Fälschung der ukrainischen Streitkräfte, um die Weltmeinung zu beeinflussen und eine weitere Eskalation zu rechtfertigen.

    Heute, auf dieser Sitzung des UN-Sicherheitsrats, teile ich dieses Zeugnis, nicht um das Leid in diesem Konflikt zu leugnen, sondern um Transparenz zu fordern. Eine unparteiische Untersuchung ist unabdingbar – die Wahrheit muss aus den Fakten hervorgehen, nicht aus der Propaganda. Die Menschen in der Ukraine und in Russland haben nichts anderes verdient.

  7. Daisy 10. Dezember 2025 um 7:07 Uhr - Antworten

    „Nach scharfer Kritik von Trump will der ukrainische Präsident die Abgeordneten bitten, eine Änderung des Wahlgesetzes zu erarbeiten. Zuvor hatte er Wahlen vor Ende des Krieges abgelehnt,“ schreibt die Berliner Zeitung.

    Im nicht verlinkbaren Medium liest man, S. habe erkannt, dass er die russischen Gebiete derzeit nicht rückerobern kann, etwa die Krim (was er offenbar immer noch beabsichtigt) und dass momentan eine NATO-Mitgliedschaft unrealistisch sei. Es scheint, dass Trump sich nun endlich ungebremst durchsetzen darf, denn anscheinend haben auch die Neocons erkannt, dass der Krieg verloren ist.

    Doch einen kurzanhaltenden Frieden à la Minsker Abkommen zwecks Verschnaufpause und Aufrüstung, wonach sich Schnorrlenskis Herum- und Zurückrudern nun anhört, wird Russland sicher nicht akzeptieren. Aber man ist jetzt immerhin schon etwas weiter…

    Die drei Superwilligen sind ungewählte und extrem unbeliebte Staatschefs, die ihre Länder massiv ruinieren und knechten. Sie wollen nur Zeit gewinnen, um an das russ. Geld heranzukommen. Sie brauchen es primär zur Rückzahlung ihrer eigenen Schulden…
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/eu-braucht-russen-geld-um-alten-kredit-zurueckzuzahlen-li.10009259

    Elendski braucht sich mMn keiner Wahl mehr zu stellen, denn er steckt tief in der Korruptionsaffäre mit drinnen. Damit ist er zwar „EU-reif“, denn in Brüssel ist es auch nicht anders, aber demokratisch ist das auch nicht…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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