
Kehrtwende der US-Behörde zur Haltung von Impfung als Ursache für Autismus
Die US-Gesundheitsbehörde CDC ändert stillschweigend ihre Leitlinien zu Impfstoffen und Autismus. In einer überraschenden Kehrtwende erklärt die CDC nun, dass ihre eigene Behauptung, „Impfstoffe verursachen keinen Autismus“, nicht evidenzbasiert war.
Zum ersten Mal seit einer Generation hat die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) ihre offizielle Position dazu, ob Impfstoffe Autismus verursachen können, geändert. In einer am 19. November 2025 online gestellten Aktualisierung ihrer Website erklärt die Behörde nun, dass die seit langem vertretene Behauptung „Impfstoffe verursachen keinen Autismus“ „nicht evidenzbasiert“ sei, da wissenschaftliche Studien „die Möglichkeit, dass Impfstoffe für Säuglinge Autismus verursachen, nicht ausgeschlossen haben“.
Auf der Seite wird auch eingeräumt, dass „Studien, die einen Zusammenhang belegen, von den Gesundheitsbehörden ignoriert wurden”.
Die Bedeutung dieser Aussagen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Fast zwei Jahrzehnte lang wären sie für eine Bundesbehörde für öffentliche Gesundheit undenkbar gewesen.
Wörtlich erklärt das CDC Folgendes:
-
Die Behauptung „Impfstoffe verursachen keinen Autismus“ ist keine evidenzbasierte Behauptung, da Studien die Möglichkeit, dass Impfstoffe für Säuglinge und Kleinkinder Autismus verursachen, nicht ausgeschlossen haben.
-
Studien, die einen Zusammenhang belegen, wurden von den Gesundheitsbehörden ignoriert.
-
Das US-Gesundheitsministerium hat eine umfassende Untersuchung der Ursachen von Autismus eingeleitet, einschließlich Untersuchungen zu plausiblen biologischen Mechanismen und möglichen kausalen Zusammenhängen. Gemäß dem Data Quality Act (DQA), der von Bundesbehörden verlangt, die Qualität, Objektivität, Nützlichkeit und Integrität der Informationen, die sie an die Öffentlichkeit weitergeben, sicherzustellen, wurde diese Webseite aktualisiert, da die Aussage „Impfstoffe verursachen keinen Autismus“ keine evidenzbasierte Behauptung ist.
Wissenschaftliche Studien haben die Möglichkeit, dass Impfstoffe für Säuglinge und Kleinkinder zur Entwicklung von Autismus beitragen, nicht ausgeschlossen. Diese Aussage wurde jedoch in der Vergangenheit vom CDC und anderen Bundesgesundheitsbehörden verbreitet, um Impfskepsis zu verhindern.
Weiters erklärt das CDC auf seiner Webseite wörtlich:
„Das HHS – Department of Health and Human Services (US Bundesgesundheitsministerium) hat eine umfassende Bewertung der Ursachen von Autismus eingeleitet, einschließlich Untersuchungen zu plausiblen biologischen Mechanismen und möglichen kausalen Zusammenhängen.
Diese Webseite wird mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aktualisiert, die sich aus der umfassenden Bewertung der Ursachen von Autismus durch das HHS gemäß den Anforderungen des DQA ergeben. Im Folgenden werden gemäß den Anforderungen des DQA der Stand der Erkenntnisse und Studien sowie deren Mangel in Bezug auf Impfstoffe und Autismus-Spektrum-Störungen (Autismus) detailliert beschrieben und die zukünftigen Forschungsrichtungen des HHS zur Beantwortung dieser Fragen skizziert.
Es ist von entscheidender Bedeutung, die Fragen der amerikanischen Bevölkerung zur Ursache von Autismus zu beantworten, um sicherzustellen, dass die Leitlinien zur öffentlichen Gesundheit angemessen auf ihre Bedenken eingehen. Etwa jeder zweite befragte Elternteil autistischer Kinder glaubt, dass Impfstoffe eine Rolle bei der Entstehung des Autismus ihres Kindes gespielt haben, und verweist dabei häufig auf die Impfstoffe, die ihr Kind in den ersten sechs Lebensmonaten erhalten hat (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten (DTaP), Hepatitis B (HepB), Haemophilus influenzae Typ B (Hib), Poliovirus, inaktiviert (IPV) und Pneumokokken-Konjugat (PCV)) und eine, die im ersten Lebensjahr oder danach verabreicht wurde (Masern, Mumps, Röteln (MMR)).
Dieser Zusammenhang wurde von der Wissenschaft noch nicht ausreichend und gründlich untersucht. Der Anstieg der Autismusprävalenz seit den 1980er Jahren korreliert mit dem Anstieg der Anzahl der Impfungen, die Säuglingen und Kleinkindern verabreicht werden. Obwohl die Ursache von Autismus wahrscheinlich multifaktoriell ist, wurde die wissenschaftliche Grundlage, um einen potenziellen Faktor vollständig auszuschließen, noch nicht geschaffen. Beispielsweise ergab eine Studie, dass Aluminiumadjuvantien in Impfstoffen unter zahlreichen vermuteten Umweltursachen die höchste statistische Korrelation mit dem Anstieg der Autismusprävalenz aufwiesen.“
Erst gestern hat TKP über eine neue, 12 Länder umfassende Studie berichtet. Sie stellt einen bemerkenswert starken Zusammenhang zwischen der Intensität der Impfungen im frühen Kindesalter und der Autismusprävalenz fest. Die Anzahl der vor dem 12. Lebensmonat verabreichten Impfstofftypen und -dosen zeigte eine außergewöhnlich hohe Korrelation mit den nationalen Autismusraten.
Es gibt auch eine ganze Reihe von Studien die die Ursachen für neurologische Schädigungen durch die Impfung insbesondere von Kleinstkinder aufdecken
Die Impfgremien bei uns müssen nun auch ihre völlig absurden Empfehlungen von über 70 Impfungen für Kinder bis zum 15 Lebensjahr und vor allem die vor dem 12 Lebensmonat, die nachgewiesenermaßen besonderes schädlich sind, endlich zurücknehmen.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Studie aus Italien bestätigt: Mehr Kinder-Impfungen – mehr Autismus
So sorgen Wirkverstärker in Impfstoffen für Autismus und neurologische Störungen
Wissenschaftler zeigen Verbindungen zwischen Impfung und Autismus
Impfgremien und Behörden müssen unabhängig von Pharma-Lobbying gemacht werden
Fast 70 Impfungen laut Impfplan und Erfolg gegen Zwangsgelder in Deutschland
70 Impfungen….in Ö sind es glaube ich rund 50… beides Vorgaben, bei denen man die Gehirnpotenz der dahinter stehenden „Experten“ anzweifeln darf. Dass das so wenige tun, spricht auch nicht gerade für Hausverstand im „Volk“.
Könnten Amerikaner eine Sammelklage einreichen?
Vorsätzliche Körperverletzung?
Die CDC hatte eine gottgleiche Stellung. Dieses Eingeständnis kommt der NATO-Niederlage in der Ukraine gleich.