
UK erlaubt Zwangsimpfung von Baby
In einem Rechtsstreit in Großbritannien hat das Gericht für die Regierung und gegen die Eltern entschieden. Zwangsimpfungen von Babys wurden damit juristisch abgesichert. Der Staat habe eine weitere Grenze überschritten, so Kritiker.
Ein Rechtsstreit in Nord-London ging für die Regierung aus. Ein Richter des High Court hat entschieden, dass der Staat – und nicht die Eltern – das letzte Wort darüber hat, was einem Kind injiziert wird. Ein acht Monate altes Baby darf gegen den Willen seiner Mutter zwangsweise geimpft werden.
Der Fall markiert eine beunruhigende Eskalation im Kampf gegen elterliche Rechte, medizinische Freiheit und informierte Einwilligung, urteilt das Magazin Peoples Voice. Das Magazin hebt hervor, dass die wissenschaftliche Frage zu Autismus hier nur zweitrangig ist. In erster Linie ist dieses Urteil ein politisch und kein wissenschaftliches Urteil. Es ist ein Urteil gegen elterliche Autonomie und für staatlich-autoritäre Bevormundung.
Die Mutter, die nur als Frau S. bekannt ist, lehnte Routineimpfungen für ihre kleine Tochter ab. Sie argumentierte mit dem – wissenschaftlich begründeten – Sorgen, über den Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus.
- Mayer, Peter F.(Autor)
„Aber das spielte für das System keine Rolle“, schreibt das Magazin und berichtet über den schockierenden Fall aus London – der nun auch als juristischer Präzedenzfall dienen kann:
Richter McDonald entschied zugunsten des Rates und bestand darauf, dass das Baby geimpft werden müsse – obwohl die Mutter argumentierte, ihr Kind sei „zu klein, um mit all diesen Chemikalien vollgepumpt zu werden“.
In einem kalten Wortwechsel im Gerichtssaal erklärte der Richter ihr, es gebe „keine Studien“, die einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus belegten – und wiederholte damit das gleiche Mantra, das seit Jahrzehnten von Pharmaunternehmen und ihren Sprachrohren in den Medien verbreitet wird.
Dennoch blieb Frau S. standhaft und argumentierte, es sei ihre Pflicht als Mutter, ihr Kind vor unnötigen medizinischen Risiken zu schützen. Sie sagte, sie würde eine Impfung später in Betracht ziehen, wenn ihr Baby stärker sei, aber ihre Tochter dürfe nicht als Versuchskaninchen für das System herhalten.
Das Kind, das als P bezeichnet wird, steht seit Februar unter der Vormundschaft des Rates, nachdem Beamte behaupteten, Frau S könne die „grundlegenden Betreuungsbedürfnisse“ ihrer Kinder nicht erfüllen. Im Juli erlaubte der Rat, dass das Baby unter Aufsicht zu Hause leben durfte – doch als die Mutter den Impfplan ablehnte, setzten die Beamten ihn trotzdem durch.
Als Frau S. versuchte, sie daran zu hindern, schaltete sich der High Court ein – und stellte sich auf die Seite des Staates.
Gemäß dem Children Act 1989 können Behörden die Einwände der Eltern überstimmen und jedes Kind in ihrer Obhut impfen lassen. Diese Befugnis, die einst als extreme Maßnahme galt, wird nun genutzt, um kritische Eltern zum Schweigen zu bringen und die Einhaltung medizinischer Vorschriften von Kindesbeinen an durchzusetzen.
Es gibt im Vereinigten Königreich kein Gesetz, das Impfungen vorschreibt. Doch dieses Urteil macht eines deutlich: Wenn der Staat vorübergehend das Sorgerecht für Ihr Kind übernimmt – selbst wenn es sich nur um „betreute Pflege” handelt –, können Ihre elterlichen Rechte über Nacht verschwinden.
Der NHS beharrt darauf, dass sein Impfplan für Kleinkinder, der bereits im Alter von acht Wochen beginnt, Babys vor Krankheiten schützt. Für viele Eltern klingt diese Begründung jedoch hohl, wenn ihre Zustimmung nicht mehr berücksichtigt wird.
Auch die BBC berichtet über den Fall.
Bild „Crying Kid @ the Zoo“ by Spappy.joneS is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.
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Bulgarien fürchtet Treibstoffkrise
In GB sind es alle Sklaven der Königsfamilie und werden bei Geburt schon enterbt. Um es anders auszudrücken, eine menschliche Viehherde, bei der nur die besten Kühe mit einem „Sir“ prämiert werden…
Es stellt sich ja die Frage, wer schreibt diese Gesetze und haben die Menschen jemals darüber entschieden?
Jetzt wird ein Mensch, der selber darüber nicht entscheiden kann und dafür die Eltern hat, per Gericht von einem Richter, im Interesse Dritter, zwangsvergiftet.
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass diese Spritzen allesamt viel zu giftig sind und ihre Schutzwirkung eher gen null gehen.
Ohne diese ganzen Adjuvancien, würde der Körper die paar abgetöteten angeblichen Virenfragmente überhaupt nicht groß bemerken und diese rasch ausscheiden.
Jedoch diese ganzen Zusatzstoffe, diese sind in Wahrheit das, worauf der Körper mit akuten Vergiftungserscheinungen reagiert, wie Fieber, Kopfweh, oder härter sofortige Sprachstörungen und verschlechterung kognitiver Leistungen oder Bewegungsabläufen und später Folgeschäden erleidet wie Allergien und Stoffwechselstörungen, oder schon die Grundlage bietet, erst recht im Alter an Alzheimer zu erkranken.
Wenn diese Spritzen heute noch mit mRNA und diesen ganzen noch schädlicheren Substanzen versehen sind, Nanopartikel enthalten etc., muss man schon von versuchter Tötung reden, oder mindestens einer gefährlichen gen-Manipulation, die gravierenste Auswirkungen haben. Es wird behauptet dass diese zugesetzen Nanopartikel die Fähigkeiten besitzen sich im Körper neu zusammenzusetzen und kleine Minimaschinen werden, für welchen Zweck?
Wenn heute Technologien existieren, die Chips herstellen, die nur 5 nm groß sind, dann sind die nicht mehr zu erkennen mit bloßen Auge. Das kleinste Bakterium misst 300 nm, unser DNS Strank ist 2 nm dick.
Diese 5nm kleinen Chips passen also spielend in Masse und für uns unsichtbar in Spritzen und Kanülen.
In China spricht man schon über größen von 3 nm Chips die angepeilt werden.
Wie man sehen kann, und wenn man unser System kennt in dem wir gehalten werden, haben wir es hier mit gefährlicher Technik zu tun, wenn man diese in unsere Körper bringt und was damit anzustellen?
Die Menschen müssen zwangsläufig die Kontrolle über das System erlangen, da hier eine immer gefährlichere Zukunft aufgebaut wird, wenn wir in diesem veralteten Systemmuster leben.
Das Urteil dieses Richters ist kein Recht. Es ist Fremdherrschaft und tut genau das Gegenteil, wozu das Recht da sein sollte. Es sollte uns vor Willkür und zu viel Macht schützen und natürlich den Eltern die Hoheit über den Körper des Kindes geben, in diesem Fall.
Das Verbrechen geht systembedingt durch Abhängigkeit zu einem Macht- und Kontrollmittel, immer weiter und wird uns alle einholen. Tut es ja jetzt schon und das ist kein System für die Zukunft mehr.
So beginnt es…
Wer die Bevölkerung auslöschen will tötet seine Kinder
Was wir live erleben ist ein Globaler Genozid!
Adi war dagegen ein Menschenfreund….
„Anfänglich war Satanismus eine von England ausgehende literarische Strömung, die sich mit dem Bösen integrativ auseinandersetzte. Als Begründer gilt John Milton (1608–1674).“
-Google
„Das Internationale Tribunal der Alliance of Indigenous Nations (A.I.N.) ist die erste Regierungsbehörde und Justizbehörde weltweit, die eine VERFÜGUNG erlassen hat, in der mRNA-Nanopartikel-Injektionen zu biologischen und technologischen Massenvernichtungswaffen erklärt werden.„
https://tkp.at/2025/10/10/alliance-of-indigenous-nations-mrna-injektionen-sind-massenvernichtungswaffen/
Ausschnitt aus:
https://tkp.at/2025/09/23/trump-ueber-autismus-durch-impfung-aluminium-raus-aus-impfstoffen/
Noch vor wenigen Jahrzehnten litt eines von 10.000 Kindern an Autismus … heute ist es eines von 31, aber in einigen Gegenden ist es noch viel schlimmer, wenn Sie das glauben können, eines von 31 und … bei Jungen ist es in Kalifornien sogar eines von 12”, sagte Trump.
Der Präsident beharrte darauf, dass dieser Trend „künstlich herbeigeführt“ sei, und fügte hinzu: „Man geht nicht von einem von 20.000 auf einen von 10.000 und dann auf 12. Da weiß man, dass etwas künstlich ist. Sie nehmen etwas ein.“
Entfernung von Aluminium aus Impfstoffen
Trump erklärte auch, dass Aluminium aus Impfstoffen entfernt werden soll:
„Wir haben bereits Quecksilber und Aluminium entfernt und sind dabei, dies auch mit Aluminium zu tun … Wissen Sie, was Aluminium ist? Wer zum Teufel will das in seinen Körper gepumpt bekommen? … Wir lassen es aus den Impfstoffen entfernen.“
-US Präsident Trump
Ein Baby ist permanent auf den Schutz durch die Eltern und deren Lebenserfahrung angewiesen und die Eltern haben in der Regel Vertrauen zu ihren betreuenden Ärzten, aber wie weit soll nun das Vertrauen in die derzeit agierenden Personen des Staates gehen, wenn der liebevolle Schutz der Eltern jetzt endgültig juristisch ausgehebelt wurde!?
„Wehret den Anfängen“, kann man hier nur jedem vernünftigen Menschen empfehlen, und bald schwappt diese Art der Handhabung auch in unsere Lebensbereiche über, so wir keine eindeutigen Vorkehrungen treffen …
„Wenn der Staat vorübergehend das Sorgerecht für Ihr Kind übernimmt – selbst wenn es sich nur um „betreute Pflege” handelt –, können Ihre elterlichen Rechte über Nacht verschwinden“
Es geht gar nicht um die „elterlichen Rechte“, obwohl gewöhnlich niemand wichtiger für Kinder ist und besser für seine Kinder sorgt als die Eltern. Es gibt leider auch Ausnahmefälle, aber weder unser Staat noch unsere Gesellschaften und ihre Einrichtungen sind in der Lage, diese „Härtefälle“ zu bewältigen. Sie strengen sich auch nicht sonderlich dafür an.
Wenn aber Staaten und Gesellschaften ihre Kinder absichtlich oder aus Dummheit schädigen (wie im vorliegenden Fall durch eine „Impfung“), heimsen sie unweigerlich die Folgen davon ein. Wachsende psychische Probleme bei Kindern, steigender Analphabetismus, schädliche Einflüsse aus den diversen Kommunikationsmedien, aus hohen Scheidungsraten resultierendes (emotionales) Kinderleid etc. geben ein beredtes Zeugnis von der längst eingetretenen eklatanten Dysfunktionalität unserer so hochgelobten und lange mit Ignoranz vor sich hinwerkelnden eingebildeten Gesellschaften …