Autismus und Elektrosmog: Wie Umweltfaktoren die Überlastung fördern

23. Oktober 2025von 2,2 Minuten Lesezeit

Die Fälle von Autismus häufen sich mit zunehmender Zahl von Impfungen im Kindesalter. Aber auch die Belastung mit Elektrosmog und insbesondere die neuen Entwicklungen im Mobilfunk, insbesondere 5G, spielen eine Rolle.

In dem Vortrag über Autismus und drahtlosen Funk an der TACA Autismus Konferenz in Costa Mesa (California) aus 2019 geht es um Funktechnologien als Teil der sensorischen Umgebung von Kindern und als Umweltfaktor, der bei Autismus eine Rolle spielt. Die Arbeit von Pionierforschern auf diesem Gebiet wird ebenso behandelt wie die biologischen Pfade und Mechanismen deren Auswirkungen. Es werden einfache Maßnahmen zur Verringerung der Exposition sowie ausgewählte Ressourcen vorgestellt, die helfen, dieses wachsende Umweltproblem erfolgreich zu reduzieren.

Peter Sullivan M.Sc. ein ehemaliger Offizier der US-Navy, Psychologe und Softwareentwickler mit Abschluss an in Standord University, fand heraus, dass drahtlose Technologie (Mobilfunk) einen großen Einfluss auf die chronischen Gesundheitsprobleme seiner Familie und Autismus-Symptome bei seinen Söhnen hatte.

Er argumentiert, dass die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern (EMF) eine der glaubwürdigsten Ursachen für diese Symptome sein könnte und durch Studien gestützt wird. Sehen Sie dazu seinen Vortag an der Autismuskonferenz:

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Der zentrale Mechanismus ist die Beeinflussung der Kalziumkanäle, die spannungsgesteuert sind und Neuronen erregen. Eine Überlastung durch EMF, toxische Metalle oder chemische Stoffe führt zur Übererregung dieser Kanäle, was zu oxidativem Stress, DNA-Schäden und einem permanenten „High-Strung“-Zustand (übererregtes oder überlastetes Nervensystem) führen kann. Autismus wird in dieser Theorie als ein vorübergehender Überlastungszustand des Nervensystems gesehen, der durch die Summe aller Umwelteinflüsse bedingt wird (Total Load Theory).

Als konkrete Strategie wird empfohlen, zunächst eine sichere Umgebung zu schaffen, um aus dem Kampf-oder-Flucht-Modus herauszukommen. Eine Hauptpriorität ist die Reduzierung der Exposition im Schlafzimmer durch das Ausschalten oder Entfernen drahtloser Geräte wie WLAN, Babyphone oder Smartwatches.

Mehr zu den Auswirkungen und Schädigungen durch HF-Strahlung in diesem TKP Buch:

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Der Artikel erschien zuerst auf der Webseite www.bau-biologie.at. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Dipl.-Ing. Armin Rebernig, Ingenieurbüro für tech. Umweltschutz u. Bauphysik, www.bau-biologie.at


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Ein Kommentar

  1. Jurgen 23. Oktober 2025 um 18:42 Uhr - Antworten

    Darum schränke man Mikrowellen (2G, 3G, 4G, 5G, 6G, Wifi, WLAN, Blauzahn, usw.) ein, um seine Nerven zu schonen, im wahrsten Sinne des Wortes!

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