
USA haben nur wenige Tomahawks für die Ukraine
Selbst wenn sich die USA für eine Tomahawk-Lieferung an die Ukraine entscheiden würden, stehen nicht sehr viele Raketen zum Export bereit.
Regelmäßig greift die Ukraine russisches Territorium an, meist um kritische Infrastruktur zu zerstören. Was Putin durch den Angriff auf die Ukraine verhindern wollte, nämlich das NATO-Offensivwaffen in der Ukraine stationiert werden, die Russland angreifen können, ist mittlerweile Realität. Nun eventuell auch bald mit Tomahawk-Raketen. Den Transfer von US-Tomahawk-Raketen an die Ukraine zu genehmigen, steht aktuell im Raum. Jedoch gibt es davon kaum welche.
Militäranalysten haben gegenüber der Financial Times erklärt, dass dies nur begrenzte Auswirkungen auf den Verlauf des Krieges haben werde. Insgesamt würden nur wenige Dutzend Tomahawk-Raketen zur Verfügung stehen. Der Bericht deutet generell darauf hin, dass die Vorräte des Pentagons an hochentwickelten Waffen zur Neige gehen.
Demnach könnten die USA von den über 4.000 Tomahawk-Raketen im US-Arsenal nur „einige wenige“ an die Ukraine abgeben:
Mark Cancian, ein ehemaliger Pentagon-Beamter, der jetzt für den Think Tank „Center for Strategic and International Studies” tätig ist, schätzte in einem kürzlich durchgeführten Kriegsspiel, dass die USA insgesamt über 4.150 Tomahawks verfügen. Allerdings könnten die USA wahrscheinlich nur wenige davon an die Ukraine liefern.
Dies liegt daran, dass das Pentagon laut Verteidigungsexperten von den 200 Raketen, die es seit 2022 beschafft hat, bereits mehr als 120 abgefeuert hat. Das Verteidigungsministerium hat in seinem Haushalt für 2026 nur Mittel für 57 weitere Tomahawks beantragt. Washington würde wahrscheinlich auch Tomahawks für einen Angriff auf venezolanischem Boden benötigen.
Der Verweis auf Venezuela ist wichtig, da aktuell eine beispiellose militärische Aufrüstung der USA in der südlichen Karibik nahe der Küste des lateinamerikanischen Landes stattfindet. Auch an Israel liefert man Raketen, „insbesondere im letzten Jahr in zunehmenden Maße“, wie Zero Hedge zusammenfasst.
Ein anderer in Washington ansässiger US-Militäranalyst bezifferte, wie viele Tomahawks sich die USA leisten könnten:
Stacie Pettyjohn, Direktorin des Verteidigungsprogramms beim Think Tank Center for a New American Security, sagte, Washington könne der Ukraine etwa 20 bis 50 Tomahawks zur Verfügung stellen, „was die Dynamik des Krieges jedoch nicht entscheidend verändern wird“.
Die Langstreckenraketen könnten zwar die eigenen Langstrecken-Angriffsdrohnen und Marschflugkörper der Ukraine „in großen, komplexen Salven mit größerer Wirkung“ ergänzen, aber sie würden „immer noch eine sehr begrenzte Kapazität haben … sicherlich nicht genug, um nachhaltige, tiefgreifende Angriffe gegen Russland zu ermöglichen“, fügten sie hinzu.
Sowohl der Kreml als auch Weißrusslands Präsident Aleksander Lukaschenko haben bereits erklärt, dass eine Lieferung der Tomahawks nichts wesentliches am Krieg ändern würden.
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• Dieser Artikel erschien im Original
US, UK Sabotaged Potential Peace Deal Between Ukraine and Russia, Says Former UN Assistant Secretary General
https://www.theepochtimes.com/world/us-uk-sabotaged-potential-peace-deal-between-ukraine-and-russia-says-former-un-assistant-secretary-general-5532685
• Ukraines gescheiterte Friedensverhandlungen
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Bei den Tomahawks geht es Trump wohl nur um die Drohung. Er wird dazu gedrängt. Dass man gar nicht genug hat, habe ich auch schon gehört und Russland weiß das sicher auch. Putin möchte mit „Donald“ noch immer nicht brechen. Aber er steht deswegen zunehmend unter Druck. Die Generäle beginnen, ihn zu kritisieren. Er wird dem auch bald nachgeben müssen. Sollte ihn Trump so primitiv erpressen, muss er irgendwie reagieren. Noch hat er nur gesagt, man werde die Luftabwehr verstärken und die Tomahawks hätten keinen Einfluss.
Trump hat ja gesagt, er ruft Putin vorher an und wird ihn fragen, was er dann tun würde. Wladimir wird ihm sagen, keine Sorge, wir werden das ignorieren…
Die Banderas bräuchten noch U.S.-Zerstörer oder U-Boote, um die Dinger abzufeuern. Angeblich sollen demnächst mobile Startplattformen auf LKWs gebaut werden – falls die Chinesen Komponenten und Rohstoffe liefern.
Putin hätte sich etwas mehr beeilen sollen. Hoffentlich versteht er den Wink und wird etwas mehr motiviert. Die Banderas sitzen mittlerweile in 8 Oblasti komplett im Dunkeln, darunter Kiew. Ohne Strom kann man auf Dauer keinen Krieg führen.
Glaub nicht, dass die Chinesen das tun. Die Tomahawks sind fast wie Attrappen aus Pappendeckel, um den Russen Angst zu machen. Selbst wenn was zugesagt wird, kann nicht geliefert werden, und selbst wenn welche in der Ukraine einlangten, so können sie nicht abgefeuert werden.
Aber die Zusage ist ein Affront gegen Putin und würde das zarte Pflänzchen der Freundschaft, das in Alaska gepflanzt wurde, engültig verwelken lassen. Für eine diplomatische Lösung wäre das katastrophal. Es zerstôrt alles Vertrauen.
Ja, die Amis haben offenbar beschlossen, wenn die EUropäer unbedingt ihr letztes Geld opfern wollen, sagt man nicht nein.
Im Rahmen der sogenannten PURL-Initiative sollen europäische NATO-Verbündete in den USA hergestellte Munition und Waffen erwerben. Diese werden sie der Ukraine für „den Kampf für den Frieden“ zur Verfügung stellen. PURL steht dabei für „Prioritised Ukraine Requirements List“, zu Deutsch „Priorisierte Bedarfsliste für die Ukraine“.
Von US-Präsident Donald Trump habe man gelernt, wie „Frieden durch Stärke“ funktioniere, so Hegseth. Er erwarte nun, dass „noch mehr Länder noch mehr spenden und noch mehr einkaufen, um die Ukraine dabei zu unterstützen, diesen Konflikt zu einem friedlichen Ende zu bringen“.
Klingt ja irre. Noch mehr Waffen für den Frieden… das ist ganz der EUropäische Neusprech – „Krieg ist Frieden“.
…und Putin schaut scheinbar seelenruhig zu…
Die EUropäer ruinieren sich komplett. Es wird zu einem Krieg kommen. Das ist unausweichlich. Was bleibt ihnen sonst? Es sei denn, Putin spielt wirklich mit und es dient „nur“ der Zerstôrung unseres Wohlstands zwecks „Neustart“.
Die Ukraine schickt alles, was sie hat, ihre letzten Eliteeinheiten an die Front, um ein Vorrücken der Russen zu verhindern. So konnten sie Pokrowsk immer noch halten. Die Koksnase braucht jetzt etwas, um Trump zu imponieren und ihm zu verklickern, dass die Ukraine am gewinnen ist. Damit ruiniert sie sich immer mehr. Putin muss jetzt endlich fertig werden! Dass er die Infrastruktur lahmgekegt hat, war Zeit. Aber jetzt soll er bitte die Sache endlich abschließen und Verhandlungen anbieten. Vielleicht kann ja China dabei helfen?
Oh, endgültig :-)
Nen Tomahawk für die Ukraine
Wünscht sich Uschi von der Leine
Doch Selenskyj will noch viel mehr und sagt zu Trump
Gib alle her!
Manche Marionetten legen sich selbst Eier bei der Erfüllung ihrer Vorgaben. Für die Entflechtung mit Russland waren Solar und Wind vorgesehen. Stattdessen wurden Kohle, Atom und russisches Gas abgedreht und Solar im Gegensatz zu den Chinesen nicht ins Laufen gebracht.
Die USA können Mitteleuropa nicht alimentieren. Jetzt gibt es nur eine Möglichkeit: Eine neue Pandemie, um knallhart alle Ressourcen in die Aufrüstung stecken zu können. Aber auch das wird nicht reichen, denn von nichts kann man nichts sparen.
Was werden sie also machen? Russland mit den alten Pershings angreifen, von denen noch genug im Lande stehen. Oder noch schlimmer: Deutschland selbst verseuchen, damit kein Russe den Korridor Richtung Berlin, Brüssel und Paris durchschreiten kann.
Die Deutschen wären begeistert! Bitte Erika, verseuche uns und unsere Kinder bis in alle Ewigkeit, Amen.
@ Jan: Mit den woken und aus seiner Sicht völlig verrückten Europäern will der Präsident Russlands nicht zu tun haben. Ihn interessieren nur die Siedlungsgebiete der russischsprachigen Slaven, soweit deren Menschenrechte von den ukrainischen Neonazis missachtet werden.
Allerdings haben die Niederlande bereits im Frühjahr 175 Stück für 2,19 Milliarden Dollar bestellt – und die sind auch sehr freigiebig was die Unterstützung von Banderastan angeht – würde mich nicht wundern, wenn die umgeleitet würden.
Was mich beim Thema Venezuela mehr fasziniert ist, dass Russland die Situation nicht nutzt und freigiebig einige Haselnüsse zur Selbstverteidigung liefert… würde dem Verbündeten helfen und ebenso eine entsprechende Drohkulisse aufbauen können
Ja, das habe ich mir auch schon oft gedacht. Wieso reagiert Russland nicht so, dass es zB dem Iran Atombomben liefert? Oder Oreschniks für Venezuela? Wobei das ohnehin schon in Planung war, denn es gibt dort schon einen russischen Militärstützpunkt. Putin müsste einfach sagen, wenn Selenski Tomahawks kriegt, bekommt der Iran etwas Adäquates…
Iran wäre nutzlos, der gefährdet keinen USA Boden… und atomar wäre nur ein Schritt weiter Richtung Abgrund für uns alle. Venezuela wie einst Kuba aber sehr wohl strategisch interessant :-)
Lt. Peskow könnten die Tomahawk‑Raketen in der Ukraine zu sogenannten „schmutzigen Bomben“ umgebaut werden. Sollte eine solche Rakete gegen Russland eingesetzt werden, so deutete er an, würde Russland dies wie einen Atomschlag werten.
Also, etwas Adäquates wären die Nüsschen schon, zumal man sie auch atomar bestücken könnte.
Ja, in Venezuela ist das eh geplant, weshalb es die USA auch mMn primär auf das Land abgesehen haben. Es steht unter dem Schutz von Russland, Iran und China, ebenso ist Kuba ein Verbündeter und liefert Geheimdienstdaten. Das erinnert in der Tat an die Kuba-Krise, was sich dort zusammenbraut.
Aber bzgl. Iran sehe ich das nicht so streng. Israel hat ja auch A-Bomben. Hätte der Iran auch welche, würde man ihn wahrscheinlich nicht immer wieder überfallen….
Zum Einen sind nicht alle Tomahawks dieselben Tomahawks. Da gibt es welche, die nur von Schiffen abgefeuert werden können, solche, die nur aus der Luft vom Flieger freigesetzt werden, oder auch solche für Abschussrampen auf LKWs und dgl. Längst nicht alle Modelle können in der Ukraine eingesetzt werden.
Zum Anderen liefert Russland einiges an Venezuela, auf jeden Fall ausreichend, um Washington mit dem Zaunpfahl zu winken. Meinen Infos nach waren da ua moderne Anti-Schiff-Raketen dabei….