
Millionen-Mega-Demo in London gegen Politik der Regierung Starmer
Je nach Bericht nahmen am Samstag 13.9. in London Hundertausend bis über eine Million Menschen an der vom Aktivisten Tommy Robinson organisierten Kundgebung „Unite the Kingdom” teil, der sie als „das größte Festival der freien Meinungsäußerung in Großbritannien” bezeichnete.
Die Demonstranten marschierten mit Union-Flaggen und St.-Georgs-Kreuz-Fahnen durch die Stadt, trugen Plakate mit der Aufschrift „Stop the Boats” und zeigten Bilder des konservativen amerikanischen Influencers Charlie Kirk, der letzte Woche ermordet wurde. Die Polizei setzte rund 1.600 Beamte ein und verhängte Beschränkungen und errichtete Barrikaden, um die laut offiziellen Schätzungen 150.000 Menschen starke Menge von einer Gegendemonstration mit etwa 5.000 Menschen zu trennen.
In einem Beitrag auf X am Sonntag verurteilte Starmer die „Angriffe auf Polizeibeamte” und warf den Demonstranten vor, Einwohner unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe „eingeschüchtert” zu haben.
Sehen sie sich das Video von der Demo an, wovon Starmer redet ist hier jedenfalls nicht zu sehen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
THERE ARE MILLIONS OUT FOR THE UNITE THE KINGDOM FREE SPEECH FESTIVAL TODAY!!!!
Any mainstream media who prints anything otherwise are LYING.
So feel free to call them out on their bullshit and send this video their way.#UniteTheKingdom #UTK #FreeSpeechLondon pic.twitter.com/5FRB7RxVlH
— Tommy Robinson 🇬🇧 (@TRobinsonNewEra) September 13, 2025
Der Protest trägt nationale, gegen Migranten gerichtete Themen und Plädoyers für stärkere Grenzkontrollen. Die Demonstranten riefen Parolen wie „free speech“ und „Britain first“. Robinson der für seine nationalistischen Ansichten bekannt ist, sagte, die Kundgebung diene auch der Verteidigung des britischen Erbes und der britischen Kultur. Einige Kundgebungsteilnehmer äußerten ihre Wut über die Einwanderung und bezeichneten sie als „Invasion“.
Im Hintergrund stehen wachsende Spannungen wegen der Einwanderungspolitik, freier Meinungsäußerung und dem Gefühl vieler, dass die Politik ihre Stimme unterdrückt. Der Mord an US-Aktivist Charlie Kirk wurde als symbolisches Element in Reden und Bannern einbezogen.
TOMMY ROBINSON: DIE REDE, DIE EUROPA VERÄNDERT HAT
Wir werden nie wieder dieselben sein. Für Charlie Kirk. Für Iryna. Für Liana. „Jede einzelne westliche Nation steht vor dem gleichen Problem: Eine orchestrierte, organisierte Invasion und ERSETZUNG der europäischen Bürger findet… https://t.co/tariPSR89H— Eva Herman (@EvaHermanEx_ARD) September 13, 2025
Wirtschaftsminister Peter Kyle sagte, die Teilnehmerzahl – die laut Angaben der Organisatoren in die „Millionen“ ging – sei ein „Weckruf“ für Politiker, sich mit der Einwanderung und anderen öffentlichen Anliegen zu befassen.
Die Kundgebung fand ein Jahr nach den Anti-Einwanderungsunruhen in mehreren britischen Städten statt. Sie folgt auch auf die Bemühungen der Regierung, die Gruppe „Palestine Action“ zu verbieten, sowie auf die Verhaftung friedlicher Demonstranten und die wachsende Kontroverse um die strengen britischen Gesetze zu Hassreden und Online-Sicherheit, die laut Kritikern dazu führen, dass die Polizei „falsche“ Meinungen in den sozialen Medien verfolgt.
Im UK werden täglich mittlerweile 30 Menschen verhaftet, die Unpassendes und Unerwünschtes in Social Media posten. Der irische Comedy-Autor und Frauenrecchtsaktivist Graham Linehan wurde in London bei seiner Ankunft am Flughafen von fünf bewaffneten Politzisten wegen angeblich „transphober“ Tweets verhaftet. Ein Mann wurde inhaftiert, weil er jemanden online als „Muppet“ bezeichnet hatte, während die Zahl der Verhaftungen wegen „Verletzung der Meinungsfreiheit“ sprunghaft ansteigt.
Dagegen wird gerade einmal einer von fünf Einbrüchen in Geschäfte verfolgt. Auch die Banden von Migranten die Frauen und Mädchen vergewaltigen lassen die Behörden unbehindert und unverfolgt. Gibt es Proteste dagegen, so werden diese brutal niedergeschlagen.
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Der Zerfall von Europa nimmt Fahrt auf
Starmer ist aus der Partei was hier SPD ist, macht aber eine extrem neoliberale Politik. Da fragt man sich wie kommt so einer auf diesen Stuhl. Mir scheint er wurde vorher auf die „richtige“ Position eingenordet, Mit der aktuellen Politik wird er kaum durch sämtliche Parteiränge nach oben gekommen zu sein.
Tommy Robinsons Rede, mir heiserer Stimme übersteuert: We are here TOGETHER to UNITE with the TRUE politicians of Europe, so TOGETHER we can FIGHT.
Alles gesagt.
Und dem Gebrüll laufen Hunderttausende zu.
UK hat kein Öl mehr. Die Felder in der Nordsee und vor Schottland sind ausgebeutet und eingestellt. UK hat auch keine ölreichen Kolonien mehr, wie zB Frankreich, die noch immer algerisches Gas beziehen.
Da bei den meisten Leuten die Idee vorherrscht „Öl haben“ und „kein Öl haben“ sei ganz genau das Gleiche, sei auf einen viralen Instaclip verwiesen, wo jemand seinen Mittelklassewagen im Iran volltankt und dafür einen Euro bezahlt.
Man kann sich vorstellen, was derartige Preise für einen Wirtschaftsaufschwung ermöglichen! Umgekehrt führen Mondpreise zu Degrowth. Die EU-Regierungen haben Mondpreise zugelassen oder sogar unterstützt, um Solar und Wind wettbewerbsfähig zu machen und das funktioniert noch immer nicht.
Die Migrationsdebatte ist gesteuerte Sündenbockpolitik, um Unzufriedenheit zu kanalisieren. Vergewaltungszirkel nicht strafrechtlich zu ahnden, ist keine Folge von Migration, das ist eine politische Entscheidung, um Sündenböcke bereit zu stellen.
Warum Ölquellen versiegen, wenn Vieles auch für die abiotische These spricht, wissen wir nicht. Offenbar fließt es nicht oder nicht genug nach. Es ist auch nicht einzusehen, warum sich Staaten und Firmen solch einfacher Möglichkeiten für Wirtschaftsförderung begeben sollten und ein Versiegen inszenieren sollten. Das machte nur bei esoterischen Annahmen Sinn, was immerhin nicht auszuschließen ist.
Die Annahme, follow the money, ist sehr problematisch, wenn durch die Bereicherungsagenda die Wirtschaft in Dauerrezession geschickt wird.
Die Konsequenz ist, dass die Versager ersetzt gehören. Die Frage ist nur, welchen Spielraum die Nachfolger vorfinden werden.
Was wird das wohl für Änderungen bringen, außer Lippenbekenntnisse und ein wenig hier an den Schalten drehen?
Wir haben ja eine Agenda und die muss zwingend zumindest bis zu einem Punkt laufen, der noch nicht erreicht ist. Man wird es wieder versuchen auszusitzen und schaut, ob es nächsten Monat nur noch die Hälfte Leute sind und danach wieder nur die Hälfte..
Mit der Rüstungsverschuldung hat sich das in Zeitlupe zusammenfallende alte Finanzkonstrukt ja wieder Luft verschafft. Wieviel Monate/Jahre Garn noch im Knäul sind, ist nicht abzuschätzen. Ebenso wenig welche Gangsterei man sich noch einfallen lassen wird. Nebenbei wird wie gewünscht die Wirtschaft abgeflacht und die Energieversorgung gedrosselt, gleichzeitig die Ziele wie CO2 Budget, Social Score, digitale Identität und Geld und die sonstigen Nachhaltigkeitsziele der scheiternden EU, was aber wohl in die Weltregierung münden soll.
Ohne Systemänderung kann es nur Dystopie geben, auch wenn 5 Millionen Leute in England, Frankreich, Deutschland(muss etwas lächeln wenn ich GER dazunehme) auf der Straße sind.
Das Kernproblem ist ein uraltes Konstrukt einer Machtpyramide, mit all ihren Gruppen vor allem der Finanzmacht.
Nach den westlichen „völkerrechtlichen Standards“ müssten sich Briten andere westliche Länder suchen, welche sie aufnehmen wollen – so, wie es ständig den Gaza-Bewohnern empfohlen wird. „Britain free from the Sea to the Sea“? In Buntschland wird man für solche Forderungen bestraft, solange es ein arabisches Land betrifft.