
SSRI-Antidepressiva fördern mörderisches Verhalten und Gewaltverbrechen – zwei groß angelegte Studien
Angesichts der steigenden Zahl autistischer Transgender-Amokläufer an Schulen untersucht RFK Jr., ob SSRIs – die von etwa 40 % der Transgender-Personen eingenommen werden – das Blutvergießen begünstigen.
Die New York Post berichtete soeben, dass der Amokläufer, der zwei Kinder tötete und mehrere weitere in einer katholischen Schule in Minneapolis verletzte, als Robin Westman identifiziert wurde. Dies geschah nach dem Massaker von Audrey Hale, der transsexuellen Amokläuferin, die 2023 sechs Menschen an der Convent School in Nashville ermordete.
Hier ist es wichtig zu beachten, dass etwa 40 % der Transgender-Personen selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) als Antidepressiva einnehmen.
Nun gab RFK Jr. bekannt, dass er eine Untersuchung angeordnet hat, um zu klären, ob die Medikamente, die solche Personen während ihrer Transition einnehmen – insbesondere SSRIs – eine Rolle bei der perversen Gewalt gespielt haben könnten:
„Einige der SSRI-Medikamente und einige andere Psychopharmaka könnten zu Gewalt beitragen“, warnte Kennedy.
„Viele von ihnen haben Black-Box-Warnungen wegen Suizid- und Mordgedanken. Wir können diese als Ursache nicht ausschließen.“
Es gibt jedoch bereits wissenschaftliche Belege für einen Zusammenhang zwischen SSRIs und Gewaltverbrechen und mörderischem Verhalten, wie Nicolas Hulscher von der McCullough Foundation berichtet:
Die erste Studie ist von Lagerberg et al mit dem Titel „Associations between selective serotonin reuptake inhibitors and violent crime in adolescents, young, and older adults – a Swedish register-based study“ (Zusammenhänge zwischen selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern und Gewaltverbrechen bei Jugendlichen, jungen und älteren Erwachsenen – eine schwedische registerbasierte Studie) und erschien im Juli 2020 in European Neuropsychopharmacology.
In der Studie wurden die Daten von über 785.000 SSRI-Anwendern im Alter von 15 bis 60 Jahren aus dem schwedischen nationalen Register ausgewertet:
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Personen, die SSRIs einnahmen, begingen mit einer um 26 % höheren Wahrscheinlichkeit Gewaltverbrechen als Personen, die keine Medikamente einnahmen (HR 1,26, 95 % CI 1,19–1,34).
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Das Risiko war bei jungen Erwachsenen (15–34 Jahre) besonders hoch – mit einem Anstieg von 28 % bei den 15- bis 24-Jährigen und 35 % bei den 25- bis 34-Jährigen (HR 1,28 bzw. 1,35).
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Entscheidend ist, dass die Gefahr auch nach dem Absetzen der Medikamente bestehen blieb: Das Risiko für Gewaltverbrechen war innerhalb der ersten vier Wochen nach dem Absetzen immer noch um 37 % erhöht und bis zu zwölf Wochen später um 20 % erhöht.
Übersetzung: Eine Behandlung mit Serotonin-Wiederaufnahmehemmern erhöht nicht nur das Risiko für Gewalt während der Einnahme des Medikaments – die erhöhte Gefahr besteht auch noch Monate nach dem Absetzen der Medikamente fort.
Die zweite Studie von Molero et al aus 2015 mit dem Titel „Selective Serotonin Reuptake Inhibitors and Violent Crime: A Cohort Study“ (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und Gewaltverbrechen: Eine Kohortenstudie) erschien in PLOS Medicine.
Bei dieser Studie wurden über 856.000 Daten von Personen ausgewertet, denen SSRI verschrieben wurden, ebenfalls aus dem schwedischen nationalen Register.
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Junge Konsumenten (15–24 Jahre) hatten ein um 43 % höheres Risiko, wegen Gewaltverbrechen verurteilt zu werden
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Die Risiken gingen weit über Gewaltverbrechen hinaus:
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29 % höheres Risiko für Unfälle
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98 % höheres Risiko für alkoholbedingte Krankenhausaufenthalte
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Geschlechteraufteilung bei den 15- bis 24-Jährigen:
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Junge Männer: 40 % höheres Risiko für Gewaltverbrechen
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Junge Frauen: 75 % höheres Risiko für Gewaltverbrechen
Übersetzung: Der Zusammenhang ist nicht zufällig. Er zeigt sich bei mehreren Arten von gefährlichen Folgen, wobei sowohl junge Männer als auch junge Frauen überproportional betroffen sind.
Diese Studien, die jeweils auf landesweiten Registerdaten basieren, kommen zu derselben alarmierenden Schlussfolgerung: SSRIs stehen in Zusammenhang mit Gewaltverbrechen bei jungen Menschen.
SSRI bei Transpersonen
Das Problem verschärft sich bei gefährdeten Gruppen. Fast die Hälfte aller transgender Jugendlichen könnte autistisch sein (Tollit et al.), dennoch werden sie routinemäßig mit Psychopharmaka behandelt und zu irreversiblen chirurgischen Eingriffen gedrängt. Langzeitdaten zeigen, dass geschlechtsumgewandelte Personen eine dreimal höhere Gesamtsterblichkeit und ein 19-mal höheres Suizidrisiko aufweisen.
Und noch etwas: Autismus wird durch das mittlerweile völlig aus dem Ruder gelaufene massenhafte Impfprogramm für Kinder erzeugt, wie ebenfalls immer mehr Studien beweisen.
Die Studie von Dhejne et al. Mit dem Titel „Long-Term Follow-Up of Transsexual Persons Undergoing Sex Reassignment Surgery: Cohort Study in Sweden“ (Langzeit-Follow-up von Transsexuellen, die sich einer Geschlechtsangleichungsoperation unterziehen: Kohortenstudie in Schweden) erschien in PLOS One.
Wenn die Politik es ernst meinen würde mit der Bekämpfung von Massenerschießungen in den USA und Leiden von jungen Menschen, darf die Rolle von Psychopharmaka nicht länger ignoriert werden – ebenso wenig wie die gefährliche Politik, die schutzbedürftige, oft autistische Jugendliche zu irreversiblen hormonellen und chirurgischen Verstümmelungen drängt.
Wie Robin Westman, der Amokläufer von Minneapolis, in einem Manifest gestand, war er „es leid, trans zu sein” und wünschte sich, er hätte sich „nie einer Gehirnwäsche unterzogen”.
Die Verschreibung von SSRI ist kriminell und Tucker hat völlig recht, wenn er sagt, dass man die Menschen, die sie verkaufen, INHAFTIEREN sollte, denn es gibt besser wirksame Methoden, Depressionen zu bekämpfen, die noch dazu völlig frei von Nebenwirkungen sind.
Über die Biochemie von Serotonin und seiner Produktion
Was also ist der Wirkmechanismus von selektivem Serotonin Wiederaufnahme Hemmern (SSRI)? Sie sollen Transportproteine im Gehirn blockieren, die Serotonin (Ihr Glückshormon), nach dem es ausgeschüttet wurde, um seine Wirkung zu entfalten, wieder zurück in die Nervenzelle transportieren. So kann es die Zelle beim nächsten Reiz wieder verwenden.
Dazu schreibt der ganzheitlich arbeitende Mediziner Dr. Dieter Schmidt:
„Um etwas wieder aufzunehmen, sollte es der allgemeinen Logik entsprechend, schon einmal vorhanden gewesen sein!
ABER! Wenn die Symptomatik (Depression, Zwangsstörungen, Panik, Angst) aktuell präsent ist, also dann, wenn Sie zum Arzt gehen, besteht ja im Hier und Jetzt bereits eine Situation, in der höchst wahrscheinlich, schon zu wenig Serotonin im synaptischen Spalt vorhanden ist. NIX oder eben zu wenig ist dann der IST-Zustand!
Von NIX kann man NIX wiederaufnehmen!
Andererseits ist sehr gut erforscht, was eine Serotonin-Depletion zur Folge hat.“
Um die Frage zu beantworten, wie es zur Serotonin Mangel kommt und was man dagegen naturwissenschaftlich fundiert tun sollte, lesen wir nach beim Orthomolekular Mediziner, Physiker und Bestseller Autor mit millionenfacher Auflage Dr. Ulrich Strunz:
„Erst sind Sie wochenlang gestresst, dann fallen Sie ins Loch, in die Depression. Dann liegen Sie da, auf dem Sofa, können sich für nichts mehr motivieren. Stress ist wohl der Haupt-Risikofaktor für Depression. Natürlich neben anderen, wie Entzündungsreaktionen im Gehirn oder fehlenden Nährstoffen. Wie hängen Stress und Depression zusammen?
Wenn Sie über Wochen gestresst sind, ist Ihr Cortisol-Spiegel erhöht. Das Stresshormon. Viele meiner Patienten sind über ihre hohen Cortisol-Spiegel erstaunt. So gestresst fühlen sie sich doch gar nicht. Tja, man gewöhnt sich an so einiges. Ihre Blutwerte verraten, wie es wirklich um Sie steht.
Der erhöhte Cortisolspiegel aktiviert ein Enzym. Es heißt MAO-A und baut Serotonin ab.
Je mehr Stress Sie haben, umso höher Ihr Cortisolspiegel und umso aktiver dieses Enzym. Es baut Serotonin viel zu schnell ab. Ihr Serotonin-Spiegel saust daraufhin in den Keller. Ohne Serotonin ist die Freude, die Leichtigkeit dahin. Dann sitzen Sie in der Depression, im Loch.
Damit das nicht passiert, können Sie an zwei Stellen ansetzen:
1. Cortisol reduzieren.
Ihren Cortisol-Spiegel reduzieren Sie am effektivsten mit langen Läufen. ….
2. Serotonin-Produktion erhöhen.
…. Mit Tryptophan, mit Folsäure, Eisen, den Vitaminen B3 und B6, mit Calcium, Magnesium und Vitamin C. Die Aminosäure Tryptophan ist der Ausgangsstoff. Die Vitamine und Mineralstoffe werden für den Umbau von Tryptophan zu Serotonin benötigt.
Kennen Sie Ihre Werte? Ist Ihr Folsäure- und Calcium-Spiegel hoch genug? Wie sieht es mit Ihrem Magnesium-Wert aus?“
Übrigens, die Aminosäure Tryptophan sorgt auch für guten Schlaf, denn daraus baut Ihr Körper das Schlafhormon Melatonin.
Den Tryptophan Spiegel kann man messen. Als Normalbereich wird 36,00 bis 125,00 μmol/l angegeben, Mittelwert also 81,00 μmol/l. Strunz empfiehlt Tryptophan zu ergänzen, sollte man unter dem Durchschnittswert liegen.
Der Ratschlag von Strunz:
„Also habe ich ein Experiment gemacht. Habe 10 Tage lang 6g genommen. Weshalb 6g? Hätten Sie ja nachlesen können: Ist die übliche Dosis in Studien. Dass ich zu 1 bis 3g rate, ist reine Vorsicht. Es gibt Menschen, die mit Albträumen oder Unruhe reagieren. Sollten Sie austesten. Sollten sich einschleichen.“
Tryptophan bekommt man in der Apotheke, im Versandhandel oder auch in der Drogerie.
Wie gut Tryptophan wirkt, können Sie auch auf der Packungsbeilage der SSRIs nachlesen. Es wird üblicherweise davor gewarnt, es mit anderen Antidepressiva und Drogen wie LSD oder Kokain einzunehmen. Denn es reagiert dann unwirsch. Zum Beispiel: Alpträume, innere Nervosität, Schwitzen, psychotische, aber auch – viel schlimmer – Lähmungserscheinungen.
Ich zitiere wieder Strunz, der mit gewohnt starker Ausdrucksweise erklärt:
„Jetzt kommt´s: Gewarnt werden Depressive mit ihrem typischen Antidepressivum auch vor der zusätzlichen Einnahme von
TRYPTOPHAN
Leuchtet ein. Auch Tryptophan soll ja den Serotoninspiegel im Gehirn anheben. Und wie gesagt: manchmal ist doppelt einfach zu viel. Darf ich wörtlich zitieren?
„Zusätzliche Einnahme von Tryptophan oder 5-HTP kann durch Verstärkung der Serotoninsynthese ebenfalls zum Serotonin-Syndrom führen.“
Mitbekommen, was hier steht? Hier steht, dass Tryptophan ein sehr starkes, in diesem Fall gefährliches Mittel ist, weil es wirkt. Weil es tatsächlich den Serotoninspiegel anhebt.
Schwillt Ihnen der Kamm? Noch nicht? Da wird also ein chemisches Mittel wie zum Beispiel Citalopram gegeben (Gewichtszunahme 30kg in sechs Monaten), welches indirekt, auf Umwegen den Serotoninspiegel anheben soll. Und gleichzeitig wird gewarnt vor einem rezeptfreien, natürlichen Mittel, einer Aminosäure, weil die – und das bestätigt hier sogar die Pharmafirma – den gewünschten Effekt ohne Umwege bewirkt.
Gewarnt wird also vor natürlichem Tryptophan. Nicht vor dem Citalopram o.ä., nicht vor den üblichen Psychopharmaka mit ihren Nebenwirkungen.“
Fassen wir kurz zusammen. Wenn kein oder wenig Serotonin vorhanden ist, kann logischerweise entweder nichts oder zu wenig an der Wiederaufnahme gehindert werden. Es kann jedoch laut Strunz zu einer Gewichtszunahme von 30kg in sechs Monaten führen.
Ist der Tryptophanspiegel zu niedrig wird kein oder zu wenig Serotonin erzeugt und ebenso das Schlafhormon Melatonin.
Weitere Wirkungen von Tryptophan
Tryptophan ist zu 95% im Darm und nur zu 5% im Gehirn. In den EC-Zellen, das sind neuroendokrine Zellen im Epithelgewebe des Verdauungstrakts, findet sich also zu 95% das menschliche Tryptophans. Es wird umgewandelt in Serotonin.
Und was macht es im Darm? Nachzulesen in OM & Ernährung 2019 / SH 12, Seite 13:
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Reguliert die Peristaltik
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Reguliert die Resorption
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Lindert Schmerz bei Darmkrämpfen
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Stimuliert das Immunsystem des Darmes.
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Reguliert Reflexe von Magen/Darm (Übelkeit, Erbrechen)
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Tryptophan reguliert über Serotonin die Regeneration der Darmschleimhaut
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Tryptophan stimuliert bestimmte Laktobazillen. Die wiederum reduzieren die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut.
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Und schließlich aktiviert Tryptophan Interleukin 10, das wichtigste antientzündlich wirkende Interleukin (auf dem Weg über Kynurenin).
Wir sehen also, dass an der Entscheidung eines Arztes, SSRI zu verschreiben, ein ganzer Rattenschwanz an weiteren gesundheitlichen Schäden hängen kann. Denn eine Depression als Folge von zu hohem Cortisol durch Stress hat wahrscheinlich auch einen Serotonin Mangel im Darmtrakt zur Folge und somit auch einen Mangel an Tryptophan.
Ein naturwissenschaftlich arbeitender Mediziner wird also messen und ergänzen was fehlt. Und ein Mangel kann auch die Vitamine und Mineralstoffe Folsäure, Eisen, die Vitaminen B3 und B6, mit Calcium, Magnesium und Vitamin C betreffen, die also ebenfalls gemessen werden sollten. Wird ein Mangel festgestellt, so sollte ergänzt werden.
Das Schreiben der Abgeordneten richtet sich also querkant gegen die Gesundheit der Menschen.
Strunz hat seine vielen Gesundheitstipps zuletzt in diesem lesenswerten Buch zusammengefasst:
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Unsichtbarer Einfluss: Wie 5G-Signale über biochemische Kanäle den Gehirnrhythmus verändern
Übliche Verzehrempfehlungen liegen bei der Hälfte, etwa 5mg pro kg Körpergewicht, bei 80kg etwa 400mg.
Lebensmittel:
250g-Portion Fleisch (Putenbrust 220mg pro 100g) oder Fisch (Kabeljau 240mg/100g) oder Weiße Bohnen (206mg/100g) macht >500mg.
Jede anständige Diät fordert 0,5kg Obst/Gemüse, setzen wir dies mit 30mg/100g an, macht weitere 150mg. 50g Gouda (285mg/100g) nochmals 140mg. 200g Naturjoghurt weitere 90mg.
In Summe 880mg. Das ersetzt keine therapeutische Dosis, aber es kommt schon fast in die Region von 1g und es zeigt, dass vernünftig Kochen seinen Wert hat.
Die Umwandlung braucht Niacin (Vitamin B3). Auch darüber könnte man nachdenken.
Das habe ich jetzt erst gelesen und das Buch schon im letzten Artikel empfohlen . Bei Tucker Carlson.
Hier wird schon sehr eingehend auf Studien und SSRIS eingegangen!
Mit der Abschätzung, dass Psychiater wohl die größte Gefahr in der Gesundheitsindustrie darstellen!
Meine Rangordnung: Chirurgen. Die müssen gut sein, wenn auch zu viel geschnitten wird.
Die sind auch traditionell im Chlinch mit den „Akademischen“ Ärzten, den Drogenhändlern.
Psychiater. Die neueren sogenannten Spezialisten, die wie sie selber oft genug bewiesen haben, am allerwenigsten Ahnung, im Bezug zu ihrem aufgeblasen dargestellten Treiben haben!
„Dieser Wahnsinn wird im angeführtem Buch schon ab 2015 _ glaube ich_ sehr eindringlich beschrieben!
Peter C. Gøtzsche
Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen
Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen“
Psychiater kennen die Problematik durchaus! Aber mit 15min alle 14 Tage wird man eine komplexe Problematik kaum lösen können. Mit den Standardpillen ist ein Patient zumindest eine Weile arbeitsfähig.
Der Wähler möchte Krieg, Giftspritzen, ORF-Pensionen und Radwege in Peru. Dafür ist richtig Geld da!
Man frage einen Konservativen oder Sozi, ob er sich „im Zweifel“ eine Ablöse von der Leyens vorstellen könne? Er wird schreien, dass ihre Korruption ja nicht bewiesen sei, weil die SMS gelöscht wurden! Daher solle sie noch Waffen einkaufen dürfen!
Würde jemand vorschlagen, das Psychotherapiebudget von glaublich 2 Mio im Jahr zu erhöhen, um Pillen zu reduzieren, würden die Wähler brüllen: du bist so Rrächtss.
Ich weiß, alles Opfer! Sie sind auch Pazifisten und wählen nur daher ständig Kriegstreiber, weil sie sich in der Reihe vertun, die Armen! Haarp und Medien und 5g und Wettermanipulation sind schuld. Dass sie einmal ein Lineal mit in die Wahlkabine nehmen und sich selbst vorher ins Gesicht schlagen, darauf kommen sie nicht, unsere Opfer!
Arbeitsfähig sind unsere lieben Stoffabhängig gewordenen mit der Voraussetzung von psychischer Praevalenz – ohne gehts auch ohne- vor allem mit einer verträglich reinen Portion Heroin/Morphium/Opium/Kokain!
Könnte wie eine Provokation klingen ist aber keine!
Ob man unseren lieben kleinen statt Panzerschokolade, Methylphenidaten wie Ritalin oder Kokain gibt bleibt sich zum Beispiel ziemlich wurscht!
Ich hoffe unsere lieben kleinen sind wenigstens aus der janschen Dep..änauslesecharade ausgenommen?
Ich muss übrigens gerade eben im Jahre 2025 gegen jemanden auffahren, der einen 13jährigen mit Ritalin medikamentiert. Vor kurzem wurde noch lobotomiert oder mit Elektroschocks auch Hirnsubstanz zerstört! Psychiatrischer Wahnsinn bis zum abwinken.
So viel Schei….haben andere Teilnehmer an Doktorspielkongressen nicht drauf!
Tja, dass sie die Depressionen wohl verstärken, dachte ich schon mal. Auch in der Familie – ich sicher nicht, denn ich habe ein sonniges Gemüt – in der eingeheirateten – nahm jemand über viele Jahre son Zeugs. Wobei der Arzt sich gar nicht mehr darum gekümmert hat, und er sich das Rezept halt immer von der Sekretärin geholt hat. Ich habe mir dann den Beipackzettel durchgelesen und gesagt, du weißt aber schon, dass man die nur kurzzeitig nimmt und dass sie die Depressionen verstärken können? Du musst das ausschleichen lassen. Der Mann war permanent unglücklich, doch ist er sehr daran gehangen.
Ich meinte, geh in die Sonne, nimm Vit. D usw., tu was… er hat es nicht geschafft, davon loszukommen. Ein mxrderisches Verhalten hat es zwar nicht gefördert, aber gewiss machte es ihn auch aggressiv. Er lebt nun nicht mehr und ob er das eingenommen hat oder nicht, ist mittlerweile wurst. Es gibt in dieser Familie einige medikamentenabhängige Leute. Meine Mom war Apothekerin und hat mich stets gewarnt, nix zu nehmen. Nix dauerhaft und wenn du kannst, versuche es mit Hausmitteln. Ja, das habe ich immer befolgt. Antidepressiva habe ich noch nie genommen. Sie sagte mal, sie hätte freien Zugang zu Morphium gehabt, sich aber nie getraut, es zu nehmen.
Das Unglücklichsein gehört dazu. Man darf nicht feig sein und soll auch die sog. Trauerarbeit leisten. Es gibt viele Techniken, der Antriebslosigkeit zu entkommen, indem man sich zB einfach Arbeit sucht und sie erledigt. Wie wäre es mit Holz schneiden? Mir ist selten fad und wenn, dann schaue ich mir AI Katzenvideos aus Japan an. Daily Ginger & Co…
Auch sog. natürliche Mitteln sind nicht immer gesund, aber wohl nebenwirkungsfreier. Manches aus der Natur ist das reinste Gift und viele Drogen sind aus der Natur, zB Alkohol und Nikotin. Bei allem, gerade auch zB Morphium/Opium oder THC, das auch vom Körper in ähnlicher Form selbst gebildet wird (THC ist ein Cannabinoid), ist besondere Vorsicht geboten, denn bei Absetzen müssen sie ausgeschlichen werden, weil der Körper verlernt hat, sie selbst zu prodizieren. So entsteht nicht nur Sucht, sondern mitunter eine lebenslange Abhängigkeit. Gerade zB THC wird vom Körger gegen Angst gebildet. Stellt der Junkie seinen Konsum ein, plagen ihn daher Panikattacken, Depressionen und paranoide Schübe. Wer Morphium nahm, kann nicht mehr schlafen und wer die Schilddrüse mit T3 unterstützt, bei dem stellt sie die Produktion mitunter ganz ein und man ist ein Leben lang von Pulverln abhängig. Darum soll man nichts auf Dauer nehmen.
https://alleantworten.de/ist-thc-ein-koerpereigener-stoff
Gegen Depressionen kann man wie gesagt viel unternehmen, zB lange Spaziergänge, laufen, körperlich arbeiten, gut essen, gut trinken, gut schlafen. Erledigte Arbeiten zB machen mich immer high. Ich feiere das :-)
Man muss nicht immer gleich was schlucken. Doch hier empfehlen sich dann milde Präparate aus der Natur.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/psychische-erkrankungen/depressionen-uebersicht/depressionen-heilpflanzen
Psychotherapien verschlimmern in der Regel die Zustände und die Ursache der Erkrankung, denn sie bestärken den Patienten darin, ein armer Mensch zu sein, schuld waren die Eltern oder sonstwer etc., was er in der Regel nicht so ist, denn jeder trägt sein Pinkerl, wie es heißt..Du bist auch nichts Besonderes mit deinem Kummer und Weltschmerzgedôns. Behebe dein Problem und wenn das nicht geht, lebe damit. Besser sind Verhaltenstherapien, die jemanden zeigen, was er falsch macht und wie er es ändern kann. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass ungünstige Verhaltensweisen und Denkmuster erlernt wurden und demnach auch wieder verlernt werden können.
Mit der richtigen Ernährung, viel Bewegung und viel Sonne kann man auch etwas bewirken.
Also meine „Anti-Depressiva“ machen sicher nicht aggressiv – weil ja, natürlich total Bio, da grinst sogar das Schweinderl.
Erinnert mich an das Interview mit einem Cannabis-Forscher, der wörtlich meinte, jede einzelne Zelle eines Körpers freut sich über dessen Cannabis-Konsum. Diese Pflanze enthält etliche Wirkstoffe, die Nervenzellen aller Arten uvm heilen, Entzündungen reduzieren.
Er hat auch herausgefunden, dass diese Enzyme der Pflanze sehr oft dem entsprechen, welche Enzyme unser Körper selbst verwendet. Darum kann er sie auch so gut aufnehmen und verwerten.
Chemie habe ich immer abgelehnt. Damit kann man höchstens Symptome unterdrücken. Wer Heilung will, der sollte lieber auf die Natur setzen.
Seit den ersten Tagen von „Prozac“ wusste man, was SSRI anrichten können… In den 90ern wurden ganze Bücher darüber verfasst. Zugleich wurde die „neue“ Krankheit „Panikstörungen“ gehypt, denn besonders dagegen sollen sie wirken (tun sie in vielen Fällen auch). Jedoch ist vor allem bei depressiv veranlagten Menschen in den ersten Wochen der Einnahme die Selbstmordgefährdung enorm hoch und es muss gut überwacht werden. Es gäbe so viel zu sagen über all diese Lügen – ich habe sie hautnah mitbekommen und verfolgt, schon seit meiner Jugend. Zuvor hießen depressive Menschen eben „Melancholiker“, dann in Zeiten des „Disease Mongering“ (Krankheitserfindungen) war auch das gut zu gebrauchen, um „neue“ Medikamente dagegen zu erfinden. Bis heute ist die Wirksamkeit in keiner Form nachgewiesen – sie ist im Grund kaum besser als Placebo. Aber da verzweifelte Menschen bunte Pillen wollen (jedenfalls die meisten) ließ sich über Jahrzehnte ein gutes Geschäft damit machen. Bis…. ja bis ihnen etwas noch viel Tolleres eingefallen ist: Die „neue“ Gentechnik und die neuen „Impfungen“. Dafür jedoch brauchte es Pandemien…und traraaa…schon geht es munter weiter. Erfolgreicher denn je, wie es scheint.
SSRI-Antidepressiva
Hört sich nach einem bösen Plan
vom Deep State an.
Das Antidepressiva die Selbstmordrate erhöhen ist ohne Studien lange bekannt. Wir hatten selbst so einen Fall in unserer Familie, der nach der Gabe eines A-Sepressivums glimpflich ausgegangen war. Wemm Menschen depressive Phasen haben, hat das seinen Grund, – da muss man durch. Neurotransmitter, wie Mangel an Serotonin sind selten die Ursache solcher Zustände, sondern Wirkungen derer. Gebe ich über längere Zeit Wiederaufnahmehemmer verringert sich die eigene, körperliche Regulierung dieses Stoffes. Ist bei der Gabe von Schilddrüsenhormonen das Gleiche. Am besten Finger weg von dem Zeug. Transen und andere Abweichungen der natürlichen, körperlichen Empfindungen beruhen eher auf Geisteskrankheiten.
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