Trump: Europäische Steuerzahler finanzieren ab sofort Krieg in Ukraine

15. Juli 2025von 5,9 Minuten Lesezeit

Auf eine große Ankündigung – ein Berg kreißte – folgte eine neue Verpackung – eine kleine Maus – als Neuigkeit. Am Inhalt ändert sich nichts, es gibt nur eine neue Verpackung.

Der frühere CIA-Analyst Larry Johnson fasst die Ergebnisse der Ankündigungen Trumps im Beisein von NATO CEO Mark Rutte in seinem Blog Sonar 21 so zusammen:

Trumps große Enthüllung ist, dass die NATO, die im Wesentlichen von den USA kontrolliert wird, nun bestimmte Waffen von uns kaufen und dann an die Ukraine weitergeben wird. Er sagte auch, dass Russland 50 Tage Zeit habe, um einem Waffenstillstand zuzustimmen, und dass Trump, falls Russland Trumps Waffenstillstand weiterhin ablehne, 100 % Zölle auf Länder verhängen werde, die Russland unterstützen, d. h. China und Indien.

Warum 50 Tage? Hat Putin Trump während ihres Gesprächs am 3. Juli gesagt, dass Russland die Ukraine bis zum 2. September besiegen wird? Unwahrscheinlich, aber mir fällt keine andere Erklärung ein, als dass es sich um eine willkürliche Zahl handelt, die es Trump ermöglicht, sich mit zunehmendem Zeitdruck zu korrigieren und eine neue künstliche Frist zu setzen. Die Realität ist, dass die USA über keine Waffensysteme verfügen, die sie über die NATO an die Ukraine liefern könnten, um die taktische und strategische Lage vor Ort zu verändern. Die Ukraine verliert in immer schnellerem Tempo Territorium und Soldaten, und diese Situation wird sich in den nächsten zwei Monaten nur noch verschlimmern.

Die EU zahlt, wie TKP schon gestern berichtet hatte. Die Rolle, die den europäischen NATO-Ländern zugedacht ist machte US-Botschafter bei der NATO Matthew Whitaker auf Fox News deutlich:

„Ich denke, man muss zunächst einmal verstehen, dass die Zeiten, in denen die USA ohne Einschränkungen Steuergelder zur Verteidigung der Ukraine bereitgestellt haben, vorbei sind. Trump hat eine sehr kluge Entscheidung getroffen und eine Vereinbarung mit der NATO getroffen, wonach Europa und Kanada für die Waffen bezahlen und die USA sie bauen werden. Es liegt auf der Hand, dass wir die besten Waffensysteme der Welt bauen und jeder sie haben will. Wir werden diese Waffen vorrangig an die Ukraine liefern. Damit senden wir auch eine sehr klare Botschaft an Putin: Wir haben Ihnen eine Chance auf Frieden gegeben. Trump ist ein Friedensstifter. Aber wenn Sie Krieg wollen, werden wir die Ukraine bewaffnen, und Europa wird dafür bezahlen.“

Das kleine Problem dabei: Die USA muss diese Waffensysteme auch nach Israel schicken, denn die Zionisten führen nicht nur Krieg gegen Frauen und Kinder in Gaza, sondern auch gegen den Libanon, gegen Syrien, gegen den Irak, gegen den Iran, wohl demnächst auch gegen Pakistan und natürlich weiterhin gegen den Yemen.

Die USA brauchen die Waffen aber auch für Taiwan, schließlich wollen sie ja auch Krieg gegen China führen. Ob da noch genug übrig bleibt um Grönland zu erobern?

Axios berichtet nun, dass Putin Trump angeblich mitgeteilt habe, er plane, die russische Sommeroffensive in den nächsten 60 Tagen zu „intensivieren“, mit dem Ziel – laut einigen Quellen – angeblich die restlichen nominellen russischen Gebiete, d. h. die Oblaste Donezk, Luhansk, Kherson und Saporischschja, zu erobern.

Axios: Laut Trump soll Putin ihm von Plänen erzählt haben, die Offensive in der Ukraine in den nächsten 60 Tagen zu verstärken.

Trump teilte seinem französischen Amtskollegen Macron Einzelheiten des Gesprächs mit dem russischen Präsidenten mit und fügte hinzu: „Er will alles.“

Nach diesem Gespräch kritisierte Trump laut der Veröffentlichung Putin und versprach, die Waffenlieferungen an die Ukraine zu erhöhen.

Wenn an diesen Berichten etwas Wahres dran ist, dann würde Trumps „50-Tage-Frist“ mit Putins Zeitplan übereinstimmen, da das Gespräch vor einigen Tagen stattfand und Putins „60-Tage-Plan“ somit fast genau auf Trumps Frist fallen würde.

Die grundlegende Interpretation könnte sein, dass Trump Russland zwei Monate Zeit gibt, um alle Gebiete zu erobern, die es für sich beansprucht, und dann „der Hammer“ fallen wird.

Welche Waffen?

Wie immer liegt die größte Ungewissheit auf der Waffenseite. Niemand scheint genau zu wissen, welche Waffen aus welchem Paket geliefert werden sollen, aber laut CNN, klingt alles nach mehr vom Gleichen, nur „neu verpackt“ mit einem neuen Preisschild.

Berichten zufolge sollen dieselben Luft-Luft-Raketen, Haubitzen und GMLRS-Geschosse wie zuvor geliefert werden, nur dass nun die NATO-Staaten die Rechnung bezahlen werden. Zuvor hatte die USA im Rahmen von Bidens PDA Waffen aus eigenen Beständen direkt an die Ukraine geliefert und diese Bestände dann mit neuen Bestellungen beim MIC aus Steuergeldern wieder aufgefüllt. Nun wird dies aus europäischen Steuergeldern finanziert – ein Gewinn für die USA, das muss man zugeben.

Ein großes Thema waren natürlich die Patriot Luftabwehrsysteme. So schreibt das US-Militärmagazin TWZ:

Die Ukraine wird zusätzliche Patriot-Luftabwehrraketen erhalten, die sie dringend benötigt, um russische Luftangriffe abzuwehren, wie US-Präsident Donald Trump am Montag im Weißen Haus bekannt gab. Trump sagte, dass mehrere europäische Nationen die Kosten für die Batterien übernehmen werden und dass diese Systeme in einigen Fällen aus bestehenden europäischen Beständen geliefert und durch neue aus Amerika ersetzt werden.

Also wieder die Steuerzahler in den europäischen NATO-Ländern.

Wieder einmal herrscht Verwirrung – niemand weiß genau, was die Zahlen bedeuten: Patriot-Abschussrampen, Batterien, Bataillone usw. Trump hat einmal das Wort „Batterien“ erwähnt, aber die diskutierten Zahlen scheinen nicht realistisch zu sein. So sprach er beispielsweise davon, „17“ in die Ukraine zu schicken, aber die USA selbst verfügen insgesamt nur über etwa 50 bis 70 aktive Batterien, und es ist offensichtlich unwahrscheinlich, dass sie ein Drittel ihres gesamten Patriot-Bestands schicken werden.

Wenn man zwischen den Zeilen liest, scheint Trump zu sagen, dass das endgültige Ziel darin besteht, eine größere Anzahl von „Systemen“ für die Ukraine aufzutreiben, aber „zunächst“ nur ein winziger Bruchteil geschickt wird.

Rubio hatte kürzlich angedeutet, dass die USA keine Patriots mehr zu vergeben haben. Er forderte Europa auf, stattdessen seine Patriots zu geben, aber in einem neuen FT-Artikel gab der deutsche Verteidigungsminister Pistorius zu, dass Deutschland weder Patriots noch Taurus-Raketen liefern wird.

Aber Deutschland zahlt gerne wie der Banker und derzeitige Bundeskanzler Merz freudig versichert:

Unter dem Strich: Es hat sich nur geändert, dass in europäischen Ländern die Sozialausgaben gekürzt werden müssen um mehr Steuergeld an den militärisch-industriellen Komplex der USA zu überweisen.

The White House, Public domain, via Wikimedia Commons

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9 Kommentare

  1. Daisy 16. Juli 2025 um 7:53 Uhr - Antworten

    Netzfund, unbekannter Poster:
    „Danke an Donald dafür: Trumps Ultimatum an Russland wird die Niederlage der Ukraine beschleunigen.

    Die lautstarke „Überraschung“, die Donald Trump versprochen hatte, hat voll und ganz funktioniert. Genauer gesagt: um 2,3 Prozent: So stark stiegen die Aktien russischer Unternehmen unmittelbar nach Trumps Ultimatum an Russland.

    Das Ultimatum erwies sich als Erfolg: druckfrisch und knusprig:

    Die USA werden der Ukraine 17 Patriot-Flugabwehrsysteme liefern. Es ist unklar, was damit gemeint ist – Batterien oder Trägerraketen –, aber das spielt keine Rolle, da sie in jedem Fall und sehr schnell von „Daggers“ oder „Iskanders“ abgefeuert werden. Wichtig ist, dass die Europäer für das Feuerwerk bezahlen. Häkchen.

    Die USA werden 100 % Einfuhrzölle gegen Russland und seine Handelspartner erheben, falls innerhalb von 50 Tagen keine Einigung bezüglich der Ukraine erzielt wird. Exporte aus Russland in die USA sind wie die Nachkommastellen in der Zahl „Pi“, aber das spielt keine Rolle, während Indien und China in ihren alten Sprachen tausend und ein Wort haben, um einem müden Reisenden eine gute Reise zu wünschen. Deshalb enthielt das Ultimatum den Hinweis: „Der amerikanische Präsident ist zuversichtlich, dass sowohl Russland als auch die Ukraine Schritte zur Lösung der Situation unternehmen werden und dass es überhaupt nicht zu neuen US-Sanktionen kommen wird.“ Zweites Häkchen.

    Ukrainische und europäische Beobachter quälten sich mit den Augen, als sie versuchten, in dem Ultimatum „höllische Zölle von 500 %“ zu erkennen, doch sie sahen nur, dass „es keinen Sinn ergibt“ und es sinnvoll sei, mit Russland befreundet zu sein, weil es „unglaubliches Potenzial“ habe.

    Seriöse Experten sind sich einig, dass wir uns erneut im Murmeltiertag befinden: Wie schon in seiner ersten Amtszeit scheint Trump von parteiübergreifenden Falken und unvollendeten Deep-State-Aktivisten eingefangen worden zu sein und wehrt sich nun mit allen Mitteln.

    ;-)

    • Daisy 16. Juli 2025 um 11:28 Uhr - Antworten

      Das wurde ein ganzer Artikel und jetzt fand ich den Autor – Kirill Strelnikow.
      Danke, Donald: Trumps Ultimatum an Russland wird die Niederlage der Ukraine beschleunigen“

      Passt, das dachte ich auch schon…
      *“In seiner zweiten Amtszeit liegt ihm ein Entwurf für einen Erlass über „knochenbrechende Sanktionen“ gegen Russland auf dem Tisch, dessen Verfasser wiederum derselbe Graham ist.

      Es sieht so aus, als hätte Trump mit seiner „MAGA“-Kappe wieder einmal die Grenze seiner präsidialen Möglichkeiten erreicht und verliere nun Schritt für Schritt die Kontrolle über die Beziehungen zwischen den USA und Russland, wofür er bereits von seinen ehemals eifrigsten Anhängern kritisiert wird. Allen, die sich mehr oder weniger mit dem Thema auskennen, ist klar, dass die Lieferung neuer Waffen an die Ukraine nicht zum Sieg beitragen wird und Sanktionen jegliche Aussichten auf eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts zunichtemachen (obwohl Russland wiederholt betonte, dass eine diplomatische Lösung eindeutig einer militärischen vorzuziehen sei).

      Einige sind jedoch der Meinung, dass Trump dennoch versucht, sein eigenes Spiel zu spielen, und sich durchaus bewusst ist, dass eine Eskalation allen schaden würde, da aber „tollwütige Hunde nach Blut dürsten“, wirft er ihnen „abgenagte Knochen“ hin. Mit anderen Worten: Es scheint zwar ein Ultimatum zu geben, aber eigentlich gibt es keines.“*

      Das siehst dus mal, es gibt auch andere Leute, die genauso wie ich denken… lustig.

  2. Sting2 15. Juli 2025 um 11:58 Uhr - Antworten

    Weigert Euch Soldaten und denkt daran, Ihr bekommt unsere Kinder/Männer nicht um für das politische Versagen von NATO-BANDITEN in den gewollten 3.Weltkrieg zu gehen !

    Geht alle Ihr Kriegsmateriallieferanten + Kriegspolitiker mit Euren Kindern Hand in Hand an vorderster Front + zieht nicht Unschuldige rein, um für Euren Hass + Macht zu töten !!

    Steht auf für Frieden !!, Zitat von Berthold Brecht:

    Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte undTaten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.

  3. Sting2 15. Juli 2025 um 10:53 Uhr - Antworten

    Trump verkauft Waffen, das ist eine klare Kehrtwende, denn die ganze Zeit versprach er nicht die Kriegespolitik von Biden weiter zu machen !!

    Die Kriegstreiber Napoleon und Fritz, der eine hat die grosse Klappe und der andere hat das Geld, wollen die Träume ihrer Vorfahren erfüllen – Russland endlich erobern.

    Auf der anderen Seite ist der Azzov Versager, der Jode Zelensky, der stolz auf den UA Nationalheld Stephan Bandera ist, der nie einen Krieg gewinnen wird, aber durch die Welt pilgert, um Waffen und Geld zu betteln.

    Und die “ armen“ Ukrainer, die vor Arroganz platzen, weil sie denken, die ganze Welt schuldet ihnen was, machen wieder Urlaub am Mittelmeer.

    Wenn sie an Frieden interessiert sind, warum fliehen sie nicht nach Russland, das wäre z.B. ein Zeichen, dass sie gegen den Krieg sind

  4. Glass Steagall Act 15. Juli 2025 um 10:32 Uhr - Antworten

    Trumps Konjunkturprogramm für die USA läuft jedenfalls auf Hochtouren! Somit finanziert der europäische Steuerzahler den militärischen Sektor der USA und das bedeutet, viele neue Arbeitsplätze. Auf der anderen Seite soll also der europäische Bürger das nicht nur bezahlen, sondern auch noch den Kopf gegen Russland hinhalten, wenn der Angriffsbefehl aus den USA kommt. Mit anderen Worten, die USA verdienen am Krieg und gleichzeitig halten sie ihr Land sauber von kriegerischen Auseinandersetzungen! Denn der Kriegsschauplatz bleibt Europa!

    Hier noch einmal die Zitate aus den USA während des kalten Krieges, die sich bis heute nicht geändert haben. Die Denkweise ist absolut gleich geblieben!

    US-General Collins :
    „Es ist genug, dass wir Waffen liefern, unsere Söhne sollen nicht in Europa verbluten. Es gibt genügend Deutsche, die für unsere Interessen sterben könnten“
    (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 24.10.1981)

    Henry Kissinger 1979 in Brüssel:
    „Ihr Europäer müsst schon verstehen, dass, wenn es in Europa zu einem Konflikt kommt, wir Amerikaner natürlich keineswegs beabsichtigen, mit euch zu sterben“
    (Unabhängige Nachrichten Bochum Nr. 8 1981)

    US-Verteidigungsminister C. Weinberger:
    „Das Schlachtfeld des nächsten konventionellen Krieges ist Europa und nicht die Vereinigten Staaten“
    (Frankfurter Rundschau, 29.4.1981)

    US-Konteradmiral Gene R. La Rocque:
    „Die Amerikaner gehen davon aus, dass der dritte Weltkrieg ebenso wie der erste und der zweite in Europa ausgefochten Wird“
    (FrankfurternRundschau,29.4.1981)

  5. Bernhard 15. Juli 2025 um 10:27 Uhr - Antworten

    Wie viel SchMerz wird Europa aushalten?
    Wann werden die Steuerzahler „im eigenen Interesse“ den Druck auf die Kriegstreiber erhöhen?
    Je klarer die Herkunft der Leiden benannt wird, umso schneller können diese auch umfassend therapiert werden.

  6. Sting2 15. Juli 2025 um 9:46 Uhr - Antworten

    Dugin analysiert: Der „Deep State“ hat die Kontrolle über Trump übernommen

    https://zuerst.de/2025/07/15/dugin-analysiert-der-deep-state-hat-die-kontrolle-ueber-trump-uebernommen/#comment-198130

    Unter den von Trump Enttäuschten befindet sich auch der russische Geopolitiker und Publizist Alexander Dugin.

    Er zeichnet in einem aktuellen Post auf seinem Telegram-Kanal ein düsteres Bild vom gegenwärtigen Zustand der MAGA („Make America Great Again“)-Bewegung.

    Was als politisches Erweckungserlebnis für Millionen Amerikaner begann, drohe nun in bitterer Enttäuschung zu enden.

    Für noch bezeichnender hält er das Verschwinden des Schlüsselbegriffs „Deep State“ aus Trumps Rhetorik.

    Der Präsident war schon 2016 angetreten, um die Schattenmächte im Hintergrund der amerikanischen Politik zu entmachten – doch heute dränge sich der Eindruck auf, als hätten eben jene Kräfte die Oberhand gewonnen.

    „Alle haben die Körpersprache des CIA-Direktors bemerkt, als Trump begann, Rußland zu drohen – er atmete erleichtert auf“, gibt Dugin seinen persönlichen Eindruck von einer kürzlichen Pressekonferenz wieder.

    Statt des versprochenen Systemwechsels dominiere nun wieder die alte Agenda: Konfrontation mit Rußland, Unterstützung der Ukraine und militärische Drohgebärden gegen Iran. …ALLES LESEN !!

  7. local.man 15. Juli 2025 um 9:09 Uhr - Antworten

    Eine Suppe das Ganze.
    Im Hintergrund laufen die Fäden alle zum Spinnennetz zusammen.

    Diese ganze Sache stinkt in alle Richtungen. Egal wie man es dreht und wendet, schlussendlich wird es einen Sieger bei der Sache geben.. die Herrschenden aus Mordor und ihr fauliges System.

    Damit das nicht passiert, muss dieses System gewandelt werden und dieses Herrschaftskonstrukt somit gebrochen und beendet werden.
    Alles andere ist Zuschauer spielen, oder sich am Ende für diese Zwecke verheizen lassen.
    Nur verlieren werden wir so oder so…

  8. Satya 15. Juli 2025 um 8:30 Uhr - Antworten

    „Amerika First“ geht nunmal so und nicht anders.

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