
Wie geht es weiter im Krieg US/Israel versus Iran?
Trotz triumphaler Erklärungen war der „Zwölf-Tage-Krieg” für Netanjahu und Trump ein Misserfolg. Der Konflikt wird weitergehen, mit wachsenden Risiken für die Region.
Trotz langer und sorgfältiger Vorbereitungen und der logistischen und nachrichtendienstlichen Unterstützung durch die Vereinigten Staaten hat der Angriff Israels am 13. Juni seine Ziele nicht erreicht. Der Waffenstillstand ist keineswegs dauerhaft, sondern hängt von der Fähigkeit aller Beteiligten ab, „ihre Offensiv- und Defensivfähigkeiten, ihre Wirtschaftskraft und ihren sozialen Zusammenhalt so schnell wie möglich wiederherzustellen”.
Die israelischen Strategen hatten eine Operation geplant, die die Luftwaffe mit Spezialeinsätzen auf iranischem Boden durch israelische Kommandos und vor Ort rekrutierte Agenten kombinierte, die Schwärme kleiner Drohnen sowie Panzerabwehrwaffen einsetzten, um die iranische Luftabwehr zu neutralisieren und den Überraschungseffekt zu maximieren.
Die Vorbereitungen für die Positionierung der Drohnen auf iranischem Gebiet hatten offensichtlich Monate zuvor begonnen und erinnern stark an die Operation „Spider Web”, mit der die Ukraine am 1. Juni zahlreiche russische Militärstützpunkte angegriffen und mehrere strategische Bomber Moskaus beschädigt oder zerstört hatte.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Neben der Aktion zur Neutralisierung der iranischen Luftabwehr plante Israel eine regelrechte Enthauptungsoperation, die nicht nur die wissenschaftliche Spitze des iranischen Atomprogramms, sondern auch die militärische (und politische) Führung des Landes zum Ziel hatte.
Die Kampagne gegen die Atomwissenschaftler, genannt „Operation Narnia”, führte zur Eliminierung von etwa fünfzehn von ihnen (zusammen mit ihnen wurden oft auch ihre Familien ausgelöscht).
Stärkung des Zusammenhalts der iranischen Nation
Viele Beobachter wie etwa Alastair Crooke berichten, dass der Angriff Israels, das Nationalbewußtsein aller Iran gestärkt habe. Das schreibt auch der unabhängige italienische Analyst Roberto Iannuzzi auf seinem Substack:
„Diese frontale Aggression Israels hatte jedoch das Gegenteil der von der Regierung Netanjahu erhofften Wirkung. Die Islamische Republik hat nicht nur dem Schlag standgehalten, sondern auch eine Geschlossenheit gezeigt, die Israelis und Amerikaner überrascht hat.
Die meisten Iraner empfanden die israelische Aktion nicht als Angriff auf das Regime der Islamischen Republik, sondern als Angriff auf die Nation Iran.
Trotz der Vielschichtigkeit der iranischen Gesellschaft und der vielfältigen ethnischen Zugehörigkeiten verbindet die Iraner ein starkes Nationalbewusstsein, das durch die kollektive Erinnerung an die zahlreichen ausländischen Einmischungen im Land geprägt ist.
Über ideologische und soziale Differenzen hinweg stellen sie die Feindseligkeit gegenüber ausländischen, insbesondere westlichen Aggressionen über die Ressentiments gegenüber der Regierung.
Die vom Westen unterstützten Oppositionsgruppen, wie die islamische Sekte der Mojahedin-e Khalq (MEK) oder die Monarchisten, die Reza Pahlavi (Sohn des gestürzten Schahs und von vielen Iranern als Marionette der USA und Israels angesehen) treu ergeben sind, haben keine Wurzeln im Land.
Die staatlichen und militärischen Apparate haben nach dem ersten Schock und trotz des Verlusts der Führungsspitzen schnell reagiert, indem sie die getöteten Kommandeure ersetzt und die Solidität einer vielschichtigen und institutionalisierten Struktur gezeigt haben, die nicht von einzelnen charismatischen Persönlichkeiten abhängig ist.
Innerhalb dieser Apparate gab es keine Abtrünnigen, keine Aufstandsversuche, sondern im Gegenteil eine deutliche Rückbesinnung in der Bevölkerung.“
Regen von iranischen Raketen
Zum Erfolg des Gegeschlags des Iran schreibt Iannuzzi:
„Seit dem Abend des 13. Juni reagierten die iranischen Streitkräfte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf israelisches Gebiet. Die iranischen Angriffe nahmen in den folgenden Tagen an Intensität zu und erreichten laut einer Untersuchung der Zeitung „The Telegraph“ auf der Grundlage von Satellitendaten eine Durchdringungsrate des israelischen Raketenabwehrschildes von 16 %.
Das bedeutet, dass Dutzende iranischer ballistischer Raketen israelisches Gebiet getroffen und erhebliche Schäden verursacht haben (laut Bloomberg in Höhe von 3 Milliarden Dollar).
Die israelische Tageszeitung Haaretz schätzt, dass allein in Tel Aviv 480 Gebäude beschädigt wurden, viele davon schwer.
Obwohl die israelische Regierung eine Zensur über die von Iran getroffenen strategischen Ziele verhängt hat, trafen die iranischen Raketen laut der oben genannten Untersuchung des Telegraph mindestens fünf israelische Militärstützpunkte in verschiedenen Teilen des Landes.
Darunter befinden sich ein wichtiger Luftwaffenstützpunkt, ein Geheimdienstzentrum und eine Logistikbasis.
Unter den weiteren Zielen nennt die britische Zeitung sieben Energieinfrastrukturen (darunter eine Raffinerie in Haifa), zwei Gebäude des Weizmann-Instituts, eines der wichtigsten Forschungszentren des Landes, und das Soroka University Medical Center.
Die Schäden in Wohngebieten haben 15.000 Menschen obdachlos gemacht.
Der Telegraph zitiert auch den bekannten israelischen Journalisten Raviv Drucker von Channel 13, wonach viele iranische Angriffe auf israelische Militärstützpunkte ihr Ziel getroffen hätten, aber aufgrund der Zensur nicht gemeldet worden seien.
„Dies hat zu einer Situation geführt, in der die Menschen nicht erkennen, wie präzise die Iraner vorgegangen sind und wie viel Schaden sie in vielen Gebieten angerichtet haben“, sagte Drucker.
Dank des dichten Netzes von Luftschutzbunkern gab es in Israel nur 28 Todesopfer, aber die israelische Wirtschaft war zwölf Tage lang lahmgelegt.
Zu den Kosten für die Schäden und Verluste durch die Blockade der Wirtschaft kommen noch die Militärausgaben für den Einsatz des israelischen Raketenabwehrsystems hinzu, mit dem versucht wurde, die iranischen Trägerraketen abzufangen. Laut Haaretz beliefen sich diese Ausgaben auf 287 Millionen Dollar pro Nacht.
Insgesamt hat der Krieg mit dem Iran Israel mehrere Milliarden Dollar gekostet (12 laut Angaben von Finanzminister Bezalel Smotrich).
Eine enorme Summe für einen nur zwölf Tage dauernden Konflikt, vor allem wenn man bedenkt, dass das israelische Verteidigungsbudget im Jahr 2024 46,5 Milliarden betrug (und damit bereits um 65 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen war).“
Wiederaufrüstung von Israel und Iran
Besonders vordringlich ist für beide dank des Verbrauchs bzw der Zerstörung durch den Gegner die Ergänzung und Erweiterung der Raketen- und Drohnenabwehr. Die USA haben aber nur mehr sehr wenig von den Patriots, die in zwei seiner Kriege verbraucht werden, nämlich in der Ukraine und in Israel.
Der Ex-Geheimdienst Mitarbeiter Larry Johnson schreibt auf seinem Blog Sonar21:
„Gehen Sie davon aus, dass mindestens zwei Patriot-Raketen auf eine ankommende Rakete abgefeuert werden. In den letzten drei Tagen hat Russland mehr als 1300 Raketen und Drohnen auf die Ukraine abgefeuert. Die jährliche Produktion von Patriot-Raketen in den USA – insbesondere der Variante PAC-3 MSE – liegt derzeit bei etwa 500 Raketen pro Jahr. Vertraglich ist eine Steigerung der Produktion auf 550 Raketen pro Jahr bis Mitte 2025 vorgesehen, bis Mitte 2027 soll die Produktion auf 650 Raketen pro Jahr steigen.
Unter Einbeziehung der Varianten PAC-2 und PAC-3 (hergestellt von Lockheed Martin und Raytheon) wird die Gesamtproduktion der USA im Jahr 2025 auf etwa 740 Patriot-Raketen pro Jahr geschätzt, mit Plänen, diese bis 2027 auf etwa 1.100 pro Jahr zu steigern. Mit anderen Worten: Wenn die Ukraine versuchen würde, alle 1300 Raketen und Drohnen abzuschießen, die diese Woche von Russland abgefeuert wurden, würde diese Salve mehr als drei Jahre der aktuellen Patriot-Produktion verbrauchen.
Zu welchem Preis? Die Kosten für eine Patriot-Rakete hängen von der Variante ab:
• PAC-2 GEM-T-Rakete: ca. 4 Millionen US-Dollar pro Rakete.
• PAC-3 MSE (Missile Segment Enhancement)-Rakete: ca. 7 Millionen US-Dollar pro Rakete.“
Dazu kommen noch die beiden THAAD Batterien, die die USA in Israel betreiben und die Abwehrsysteme, die in spezialisierten US-Navy Schiffen installiert sind und vor den Küsten kreuzen.
Israel hat auch eine eigene Produktion, ebenso wie der Iran.
Der Iran kann sich dazu noch auf Waffensysteme aus China, Russland und Nordkorea stützen.
Das US-Fachmagazin Military Watch Magazine sieht offenbar vor allen China als die erste Adresse für Lieferungen an den Iran:
„Das chinesische HQ-9B [Bild oben] ist das mit Abstand am häufigsten produzierte Langstrecken-Boden-Luft-Raketensystem außerhalb Russlands. Das System wurde mit einem hohen Schwerpunkt auf Mobilität entwickelt und setzt Raketen, Radargeräte und Kommandoeinheiten von mobilen Lastwagen aus ein, um die Überlebensfähigkeit zu verbessern. Der weitaus fortgeschrittenere Stand der chinesischen Elektronik- und Radarindustrie hat Analysten zu der Einschätzung veranlasst, dass das HQ-9B gegenüber seinen russischen Konkurrenten in den damit verbundenen Leistungsbereichen wahrscheinlich erhebliche Vorteile behält.
Die HQ-9B wurde in mehreren Varianten entwickelt und zuvor nach Pakistan, Turkmenistan, Usbekistan, Ägypten und Marokko exportiert. Die ägyptischen Beschaffungen im Jahr 2024 wurden weithin als Reaktion auf die zunehmenden Spannungen mit Israel und seinen westlichen Verbündeten bewertet, vor allem wegen der Pläne, den Großteil der Bevölkerung des Gazastreifens auf ägyptisches Gebiet zu vertreiben. Die Reichweite des HQ-9B von 250 Kilometern ermöglicht es jedem System, Ziele auf einer Fläche von fast 200.000 Quadratkilometern zu bekämpfen, während seine 360-Grad-Radarabdeckung und sein Kaltstartsystem Einsätze in alle Richtungen ermöglichen. [Was das Patriot System nicht mal annähernd kann.] Das System setzt mehrere Klassen von Boden-Luft-Raketen mit sich ergänzenden Reichweiten ein, sodass jede eine mehrschichtige Verteidigung bieten kann, und wurde während Übungen ausgiebig gegen simulierte Raketenangriffe und elektromagnetische Angriffe getestet. Trotz der fortschrittlichen Fähigkeiten des Systems werden die Lieferungen von HQ-9B und anderen modernen chinesischen Luftverteidigungsanlagen aufgrund des Mangels an ergänzenden Luftfahrzeugen wie modernen Kampfflugzeugen und luftgestützten Frühwarn- und Kontrollsystemen (AEW&C) nur begrenzt zum Schutz des iranischen Luftraums beitragen können.“
Es gibt allerdings Berichte, dass der Iran russische SU-35 Kampfflugzeuge erworben hat und die Piloten seit 2022 bereits darauf trainieren.
Bild: HQ-9B System
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von Rainer Rupp
Die chinesische Luftabwehr nimmt es allerdings nicht mit den hochmodernen F-35 Lightning II auf. Ebenso hat sie mit Überschallmarschflugkörpern Schwierigkeiten. Offenbar konnte China die Baupläne noch nicht stibitzen. Dazu müssten die Amis die Patriotsysteme in China bauen lassen…“made in China“ sozusagen..;-)
Die Russen hingegen können auch modernere Systeme abwehren. Der Iran hatte vor dem Angriff Israels keine russ. Systeme übernommen, wohl weil er auf eine diplomatische Lösung hoffte. Umso mehr muss man sagen, was für eine miese Tour das von USrael war!
Es kommt jetzt zu einer Kooperation Russland, China und Iran und Pipi beißt sich in den Arsch…während Donald verzweifelt EINE Patriot-Luftabwehr für Selenskistein sucht… ;-)
Zu diesem Thema kursieren noch immer so viele Fehleinschätzungen und Propagandalügen, dass es schon wieder komisch ist.
Funfact #1: Die „Videobeweise“ der IDF von zerstörter Luftabwehr und Raketen-Startrampen zeigen allesamt Explosionen, die so klein sind, dass sie niemals von einer Bombe oder Rakete stammen können, sondern ausschließlich von Kleinmunition, wie sie Drohnen nutzen. Viele der „Explosionen“ waren nicht einmal groß genug, um die getroffene Rakete (wenn sie denn keine Attrappe war) zur Sekundärexplosion zu bewegen.
Israel hat mit „billigen“ Tricks einiges im Iran zerstört – aber nicht annähernd genug, um die Gegenschlag-Kapazitäten zu zerstören oder nur zu schwächen.
Funfact #2: Man hat gerade einmal 47 der vermuteten 400 mobilen Raketen-Rampen ausfindig gemacht und anvisiert, grob 25 davon zerstört/beschädigt – nach Angaben der IDF (im Kleingedruckten).
Das Geschwafel von der Lufthoheit ist pure heiße Düsenstrahl-Auspuff-Luft….so etwas hat nie existiert, nur ganz wenige Flugzeuge haben sich überhaupt in Iranischen Luftraum gewagt.
Funfact #3: Die IDF hat die Iranische Luftabwehr nicht zerstört – der Iran hat sie nach den ersten Sabotage-Akten versteckt, bis man genug Saboteure ausgeforscht hatte und sich wieder sicherer fühlte. Auch hier wurden nur einzelne % zerstört oder beschädigt. Israel hat wie immer Marschflugkörper gestartet, bevor man nur in die Nähe des Iranischen Luftraumes kam.
Trotz massiver Zensuhr in Israel sickern immer mehr Informationen über den Zerstörungsgrad durch. Zahlreiche militärische und wirtschaftliche Zentren wurden verwüstet, die entscheidenden Raketen konnte Israel so gut wie nie abfangen, ihre „Erfolgszahlen“ beziehen sich auf die billigen Decoys wie Drohnen, die nur dazu da sind, abgeschossen zu werden und die Luftabwehr zu erschöpfen. Mindestens ebensoviele hohe Militärs und Agenten Israels wurden dabei getötet, wie Israel im Iran ermordete.
Funfact #4: Laut einer internen Auswertung der IDF wurden zu über 90% militärische Ziele in Israel getroffen und nur 10% zivile. Also genau das Gegenteil der veröffentlichen „Meinung“.
Fazit:
Israel wird es erneut versuchen, weil Israel Israel ist und nur die Konfrontation und Dominanz kennt.
Der Iran war immer schon gut vorbereitet, hat in diesem zum Glück recht kurzen Gemetzel kaum Ressourcen eingebüßt, weiß, dass die eigenen Systeme funktionieren und braucht jetzt nur noch da und dort nachbessern, wo Schwachstellen aufgetaucht sind – aber die Arsenale sind voll.
„Peace through strength“ war Donaldo’s Devise – blöd wenn sich herausstellt, dass die Anderen da draußen in der Welt über noch mehr dieser „Strength“ verfügen und diesen „Peace“ für Unterdrückung halten.
Man könnte auch sagen: mittlerweile braucht der Iran keine A-Bombe mehr. Seine Abschreckung hat bislang deutlich besser funktioniert, als die der Nazionisten.
Zustimmung.
Israel war kurz vor der weitgehenden Zerstörung, und ich verhehle nicht, wie sehr ich bedaure, dass der Waffenstillstand schon nach 12 Tagen geschlossen wurde: nochmals 10 Tage, und Israel, der Staat der Landräuber und Völkermörder, wäre Geschichte gewesen – nicht infolge kompletter Zerstörung, sondern weil seine Bewohner, entweder aktive Verbrecher oder das Verbrechen Billigende, das Land verlassen.
Jedenfalls, die Schäden in den Städten wie auch in der Industrie sind gigantisch, und einige miltärische sowie geheimdenstliche Zentren sind mit Mann und Maus zerstört worden.
Israel hat ja dann seinen Bürgern das Verlassen des Landes verboten, schon davor und auch danach konnte man auf dem AIS Pulks von Schiffen verfolgen, welche Israel Richtuung Zypern verliessen.
Man wird sehen, wieweit sich Israel überhaupt von diesem Schlag erholen kann, denn der Mythos der Unbesiegbarkeit, der ist jetzt weg.
Der Clinton-Westen hat den Iran mit ungeheuren Sanktionen überzogen, der Iran konnte nicht einmal Antibiotika kaufen. Der Iran hat viel Öl und kluge Leute. Selbstverständlich haben Russland und China die Mullahs pragmatisch an Land geholt.
Trump hat das begriffen und sich aufgeführt, um wieder Anschluss zu finden. Das Angebot hat er im Interview von Tucker bekommen.
Jetzt kommts darauf an, das auf den Boden zu bringen. Das werden die Trump-Leute wohl können. Also warten wirs ab!