
Die NATO als Schattenregierung
Die NATO ist zunächst ein Militärbündnis, doch spätestens, wenn alle Bereiche der Gesellschaft militarisiert werden, hat das Militär die politische Kontrolle. Die Regierungen der NATO-Mitgliedstaaten sind dazu da, eine geheime Agenda umzusetzen.
Schon mit 2020, als der „Krieg gegen ein Virus“ ausgerufen worden war, erfasste die Gesellschaft eine umfassende Militäroperation, die tief in die alltägliche Politik eingegriffen hat. Alle Bereiche des Lebens – Schule, Arbeit, öffentlicher Verkehr, private Treffen – wurden davon erfasst. Die direkte Betroffenheit verschwand zwar mit Covid, doch die Militarisierung der Gesellschaft ging ungebremst weiter und das Militär kontrolliert weiter die Politik der NATO-Staaten.
TKP hat Anfang Juni exklusiv aus den Niederlangen berichtet: „Geheime NATO-Ziele bestimmen Politik“. Sogenannte Resilienzziele geben das das Regierungsprogramm der NATO-Staaten vor, und sind vor der Öffentlichkeit weitgehend geheim. Der Artikel sorgte für größeres Interesse, auch in Deutschland berichtete dann der Journalist Norbert Häring über die Recherche aus den Niederlanden.
Nun hat das Magazin Multipolar weitere Hintergründe geliefert. So wurde auch das deutsche Innenministerium damit konfrontiert. Dazu die aktuelle Meldung von Multipolar:
Die niederländische Regierung hat auf parlamentarische Nachfrage erklärt, dass es neben bekannt gegebenen „Resilienz“-Vereinbarungen der Nato auch geheime, verpflichtende Ziele des Militärbündnisses gibt. Das sagte die stellvertretende niederländische Ministerpräsidentin und Gesundheitsministerin Fleur Agema Anfang Juni in Antworten auf Anfragen der Opposition. Man habe sich zu den mit der Nato getroffenen Vereinbarungen verpflichtet, daher seien auch die Ziele in dem „nicht öffentlich zugänglichen“ Dokument „politisch bindend“. Die niederländische Regierung habe zudem im Rahmen der Nato-Verpflichtungen zu den „Resilienz-Zielen“ interne klassifizierte Veranstaltungen durchgeführt. Auch eine geheime Übung zur „nationalen Krisenstruktur“ sei abgehalten worden, hatte die niederländische Ministerin, die mittlerweile im Amt abgelöst wurde, erklärt.
Die oppositionelle niederländische Zeitung „De Andere Krant“ berichtete daraufhin, die Regierung habe eingeräumt, eine Politik zu verfolgen, die auf „geheimen Nato-Zielen“ beruhe. Die „Resilienz-Ziele“ sollen die Gesellschaft „widerstandsfähig“ gegen störende Ereignisse wie Krieg, Pandemien und Naturkatastrophen machen. Die Bevölkerung solle so auf Krisensituationen wie „Sabotage der Trinkwasserversorgung, Abschaltung der Strom- und Kommunikationsnetze und biologische Kriegsführung“ gut vorbereitet werden. Die Nato-Pressestelle habe der Zeitung gegenüber bestätigt, dass das Dokument, auf dessen Grundlage die Niederlande und andere Nato-Mitgliedsstaaten eine Resilienz-Politik verfolgen, „geheim“ sei. Ein niederländischer Abgeordneter habe aufgrund der geheimgehaltenen Ziele von einem „riesigen schwarzen Loch“ in der Demokratie gesprochen. Die „Resilienz-Ziele“ der Nato seien nicht auf militärische Angelegenheiten beschränkt, sondern umfassten „zahlreiche Politikbereiche wie Klima und öffentliche Gesundheit“, zitiert das regierungskritische Medium den Abgeordneten der Opposition.
Auf Anfrage von Multipolar hat das deutsche Bundesinnenministerium die Existenz des geheimen Nato-Dokuments nicht bestritten. In seiner Antwort teilte die Pressestelle des Ministeriums mit, man bitte um Verständnis, wenn man zu dem „nicht öffentlich zugänglichen Nato-Dokument“ keine Auskünfte erteilt. Weitere Fragen, ob das Dokument den Abgeordneten des Bundestags, dem Parlamentarischen Kontrollgremium oder dem Verteidigungsausschuss bekannt sei und ob die Bundesregierung ebenfalls geheime Veranstaltungen und Übungen zu den Nato-Resilienz-Zielen durchgeführt habe, ließ das Ministerium unbeantwortet. Stattdessen wurde auf zwei Erklärungen der Staats- und Regierungschefs der NATO-Bündnispartner zu den Zielen verwiesen.
In Deutschland hat zuerst der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring über die Erkenntnisse aus den Niederlanden berichtet. Er weist darauf hin, dass bereits in der Corona-Krise in Deutschland und anderen Nato-Staaten die jeweilige Armee maßgeblich an der Leitung der Maßnahmen beteiligt war. Dies sei keine Ausnahme gewesen, sondern eine „Blaupause“ dafür, dass nach und nach „alle wichtigen zivilen Angelegenheiten“ in den Nato-Ländern den „Bedürfnissen und Prioritäten des Militärs“ untergeordnet würden. An der Abschlusserklärung des Nato-Gipfels 2023 in Vilnius ließe sich erkennen, wie umfassend die Nato-Ziele seien, und wie die dienende Funktion des Militärs umgedreht werde: Nicht mehr das Militär habe der Gesellschaft zu dienen, sondern die Gesellschaft sei so zu gestalten, dass sie dem Nato-Militär „maximale Unterstützung“ zuteil werden lassen könne, erklärt Häring.
Der Wirtschaftsjournalist macht insbesondere auf Ziffer 64 der Erklärung von Vilnius aufmerksam. Dort findet sich die Formulierung, dass die Nato weiterhin gegen „Desinformation und Fehlinformation“ vorgeht und die Partner des Verteidigungsbündnisses „bei der Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber hybriden Herausforderungen“ unterstützt. Das sei nicht nur die Begründung dafür, sondern auch die Einräumung, dass Militär und Geheimdienste bei der Bekämpfung sogenannter Desinformation im Hintergrund „die Fäden ziehen“. Die Vorgänge in Rumänien und Frankreich ließen laut Häring vermuten, dass das Ziel der Bewahrung des Nato-Bündnisses vor „Resilienzzersetzung“ durch „polarisierende Diskussionen“ und „(angebliche) ausländische Einmischung in Wahlen“ über die Maßen ernst genommen werde.
Multipolar wollte von den im Bundestag vertretenen Oppositionsparteien wissen, wie sie die Erkenntnisse aus den Niederlanden bewerten und ob sie sich dafür einsetzen, die geheim gehaltenen Nato-Ziele dem Bundestag und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zudem wurde die Frage gestellt, wie die Parteien vor dem Hintergrund der Meinungs- und Pressefreiheit die Bekämpfung nicht eindeutig definierter „feindlicher Informationsaktivitäten“ bewerten. Weder die Fraktion der AfD noch der Grünen und der Linken haben auf die Presseanfrage reagiert.
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Geheime NATO-Vorgaben bestimmen Politik
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Ukraine bekommt EU-Eilbeitritt
In einer echten Demokratie dürfte eine Regierung nichts gegenüber der Bevölkerung geheim halten, da sie Diener des Volkes sind und nicht umgekehrt! Was da im Hintergrund mit NATO und Geheimdiensten abläuft, kann antidemokratischer kaum sein! Es zeichnet sich immer mehr eine Politik in Richtung Totalitarismus auf allen Ebenen ab. Die NATO wird als trojanisches Pferd benutzt, um Kriege gegen das eigene Volk durchzuführen!, auch um die Souveränität eines jeweiligen Landes zu untergraben! Hier wird deutlich, dass gewisse Machteliten von außerhalb systematisch eine Art Putsch in den NATO-Ländern durchführen, ohne sich an demokratische Grundregeln zu halten!
Schon vor Jahren war bekannt, dass wir in Europa bereits mit einer völligen NATO-Propaganda überschüttet werden! Diese lief besonders während Covid, Terrorismus, Klima und bei Kriegen auf Hochtouren! Man sucht einen imaginären Feind für die Bevölkerung aus (Corona-Virus, Bin Laden, CO2 oder Putin) und erklärt damit auch die Notwenigkeit der Änderung von Gesetzen! Somit verschaffen sich externe Machteliten systematisch die politische Kontrolle über die NATO-Länder und umgehen damit den parlamentarischen und demokratischen Prozess! Die Politiker sind dann nur noch die ausführenden Sklaven der Machteliten aus der Ferne! Wirklich fein ausgedacht.
Im Handelsrecht kann es keine Demokratie geben, sondern nur freiwillige Vertragsofferten. Der Wahlaufruf zur Demokratie in Deutschland ist eine solche Offerte. Wer wählt, es langt schon Briefwahl zu beantragen, bindet sich an die Bevormundung durch Bundestag und Bundesrat im Handelsrecht, der wiederum gesteuert ist von den Alliierten über die NATO.
Die alten Männer der NATO, welche die Kriegstreiberei zu ihrem Lebensinhalt erklärt haben, werden an der Lebenseinstellung der LGBTQ+ Generationen erfahren, was Resilienz wirklich bedeutet.
Faktencheck berichtet
Ex-ZDF-Moderator: „Geld wird in sinnlosen Ukraine-Einsatz verpulvert“
Deutschland verpulvert laut dem ehemaligen ZDF-Moderator, Autor und Kolumnist Peter Hahne das Geld „in einen sinnlosen Ukraine-Einsatz“.
Darüber hinaus ist der 72-Jährige wegen der aktuellen Lage im Inneren der Bundesrepublik beunruhigt, denn geradezu plötzlich werde ein altes Solschenizyn Zitat aktuell:
Nämlich, ein totalitäres System erkenne man daran, dass es die Kriminellen verschone und die Opposition kriminalisiere.
Natürlich haben die ALT-VERBRECHER-PARTEIEN niemals die AfD in ihre Pläne eingeweiht, die Grünen schweigen natürlich !
Und Trump beschuldigt Biden zurecht, dass er diesen Krieg gegen Russland angefangen hat und möchte ihn unbedingt beenden.
Auf der anderen Seite liefert er aber weiter Waffen an die NAZI-UKRAIN !!….Wie soll also dieser Krieg enden ??
Klima- durch Kriegswahn ersetzt- Atomwaffen sind neuerdings nachhaltig
https://www.freiewelt.net/nachricht/atomwaffen-sind-neuerdings-nachhaltig-10100870/
Das augenblicklich höchst lohnenswerte Investment in Rüstung hatte bis dato allerdings in dieses Konzept so gar nicht hineingepasst.
Die Trickkiste der »globalistischen Manipulation« machts möglich, im Handumdrehen werden somit Atomwaffen im Handumdrehen als angeblich nachhaltig umgedeutet, wie auch report24 zu berichten wusste.
Die Deutsche-Bank-Tochter DWS plant nun in diesem Zuge, einen Teil ihrer Nachhaltigkeitsfonds für Rüstungsinvestitionen zu öffnen, wie multipolar berichtet hatte.
Der Berliner Gewerkschaftssekretär Ralf Krämer, der mit der Initiative »Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg« kooperiert, betonte gegenüber Multipolar, »Investitionen in Rüstungsunternehmen haben mit ‚Nachhaltigkeit’ überhaupt nichts zu tun«.
Kriege, Rüstung und Militäraktivitäten seien im Gegenteil in immer höherem Maße für Naturzerstörung verantwortlich, »eine Rettung von Menschen und Natur wird nur möglich sein, wenn die Hochrüstung gestoppt und stattdessen abgerüstet wird, und zwar weltweit.«
Resilienz entsteht nicht durch autoritäre Vollmacht und Gleichschaltung, sondern durch Vielfalt.