Studie beweist wieder: Falsche Annahmen von offizieller Klima-“Wissenschaft“

1. Juli 2025von 7,6 Minuten Lesezeit

Eine neue Studie widerlegt die „Klimawissenschaft“: Die Hälfte der CO2-Emissionen in die Atmosphäre stammt aus den alten CO2-Speichern der Erde. Bislang ging man davon aus, dass dieses CO2 stabil, gebunden und für die modernen Emissionsberechnungen irrelevant sei.

Mit anderen Worten: Die Natur hat ihre eigenen tief verwurzelten CO2-Lecks, und unsere modernen Messinstrumente werden sie gerade erst entdecken. Wie Studien gezeigt haben, folgt der Anstieg des CO2-Gehaltes der Atmosphäre auf die Zunahme der Temperatur, insbesondere der des Wassers in den Ozeanen. Die Kausalität ist Temperatur ändert Co2 und nicht Co2 ändert Temperatur.

Passend zu neu ausgebrochenen Sommerhysterie zeigen auch die aktuellen Temperaturverläufe, dass die Luftfeuchtigkeit entscheidend ist für den Treibhauseffekt. Wir haben heuer ein Jahr mit häufig geringer Luftfeuchtigkeit und die Folge sind starke Unterschiede im Tag-Nacht-Verlauf. Eben haben wir Tagestemperaturen von über 30 Grad und in der Nacht ein Absinken bis auf 14 Grad, wenn die relative Luftfeuchtigkeit zu Mittag nur 24% beträgt, aber die Temperatur bleibt über 20 Grad bei eine Luftfeuchte von 38 % zu Mittag:

Hier die Tag/Nacht Temperaturen von Sonntag 29.6. und Dienstag 1.7.:

 

Und hier die Unterschiede in der relativen Luftfeuchtigkeit jeweils um die Mittagszeit: Am 29.6. war es 38 %, am 1.7. 24 %. Die Folge ist ein Temperaturunterschied von 10 Grad bei der höheren Luftfeuchtigkeit und 16 Grad bei der niedrigeren. Die Luftfeuchtigkeit ist für 95 % des Treibhauseffekts verantwortlich, Kohlendioxid gerade mal für 3,5%.

Ergänzung 2.7. 7:30: Die tatsächlich gemessenen Temperaturen am 1.7. und in den frühen Morgenstunden des 2.7. waren 32 Grad am späteren Nachmittag  und 13 Grad in den frühen Morgenstunden. Trockene Luft, also wenig Wasserdampf behindert die Abstrahlung der Wärme in den Weltraum nur wenig, daher der rasche und starke Abfall der Temperatur. Das haben wir heuer schon im Mai und im Juni beobachten können, zumindest in Mitteleuropa.

Aber zurück zu den CO2 Quellen.

Die aktuelle Nature-Studie von Joshua F. Dean mit dem Titel „Old carbon routed from land to the atmosphere by global river systems (Alter Kohlenstoff gelangt über globale Flusssysteme aus dem Land in die Atmosphäre) ist nicht nur eine rigorose wissenschaftliche Arbeit, sondern auch eine spektakuläre Anklage gegen die sogenannte „gesicherte Wissenschaft” des Klimawandels.

Diese Studie aus dem Jahr 2025 deckt eine weitere unbequeme Wahrheit auf: Über die Hälfte des aus Flüssen kommenden CO2 stammt aus in den Böden eingelagerten Kohlenstoffquellen, die Hunderte bis Tausende von Jahren alt sind – nicht aus den jüngsten Emissionen fossiler Brennstoffe oder der aktuellen biologischen Aktivität.

Zunächst die Zusammenfassung aus der Studie:

Flüsse und Bäche sind ein wichtiger Weg im globalen Kohlenstoffkreislauf, da sie Kohlendioxid (CO2) und Methan (CH4) aus ihrer Wasseroberfläche an die Atmosphäre abgeben1,2. Bislang ging man davon aus, dass CO2 und CH4 aus Flüssen überwiegend aus der jüngsten (subdekadischen) Biomasseproduktion stammen und somit Teil der Ökosystematmung sind3,4,5,6. Hier kombinieren wir neue und bereits veröffentlichte Messungen, um eine globale Datenbank zum Radiokohlenstoffgehalt von in Flüssen gelöstem anorganischem Kohlenstoff (DIC), CO2 und CH4 zu erstellen. Die Isotopenmassenbilanz unserer Datenbank legt nahe, dass 59 ± 17 % der globalen CO2-Emissionen aus Flüssen aus altem Kohlenstoff (tausend Jahre oder älter) stammen, dessen Freisetzung mit der Lithologie und dem Biom des Flusseinzugsgebiets zusammenhängt. Diese bisher nicht erkannte Freisetzung von altem Kohlenstoff aus der vorindustriellen Zeit in die Atmosphäre aus langfristigen Kohlenstoffspeichern in Böden, Sedimenten und geologischen Formationen durch laterale hydrologische Strömungen entspricht 1,2 ± 0,3 Pg C pro Jahr, was in etwa dem Netto-Ökosystemaustausch an Land entspricht. Eine Folge dieses Flusses ist ein größerer Nettoverlust an Kohlenstoff aus alten organischen Speichern an Land als erwartet. Dies erfordert eine Neubewertung des Verbleibs anthropogenen Kohlenstoffs in terrestrischen Systemen und in globalen Kohlenstoffkreislaufbilanzen und -modellen.

Klimamodelle und Kohlenstoffbudgets, die als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse präsentiert werden, basieren auf der Grundannahme, dass CO2 aus Flüssen Teil eines zeitgenössischen, kurzfristigen Biosphärenkreislaufs ist. Laut den Autoren

„stammt der größte Anteil (52 ± 16 %) der CO2-Emissionen aus Flüssen aus tausendjährigem Kohlenstoff …“ und „7 ± 1 % … aus petrogenem Kohlenstoff“.

Über die Hälfte dieser Emissionen stammt also aus alten Kohlenstoffspeichern – Kohlenstoff, der bisher als stabil, vergraben und für moderne Emissionsberechnungen irrelevant galt. Mit anderen Worten: Die Natur hat ihre eigenen tief verwurzelten Kohlenstofflecks, und unsere modernen Instrumente werden erst jetzt darauf aufmerksam.

Die Auswirkungen sind enorm und verheerend – für die Glaubwürdigkeit derjenigen, die DIE Wissenschaft als Waffe eingesetzt haben, um eine radikale Klimapolitik voranzutreiben.

Die gesamte Idee eines „Kohlenstoffbudgets“ basiert auf der Annahme, dass wir alle natürlichen und anthropogenen Kohlenstoffquellen und -senken genau verfolgen können. Die Autoren der Studie stellen ausdrücklich fest:

„Diese bisher nicht erkannte Freisetzung … entspricht 1,2 ± 0,3 Pg C pro Jahr, was in etwa der Größe des terrestrischen Netto-Ökosystemaustauschs entspricht”.

In den Modellen fehlte also ein Kohlenstoffleck, das so groß ist wie die Netto-Kohlenstoffaufnahme aller landbasierten Ökosysteme.

Klimamodelle können nicht modellieren, was sie nicht kennen. Dies ist kein Rundungsfehler. Es handelt sich um einen bisher unsichtbaren Kohlenstofffluss auf planetarischer Ebene, der in den gängigen Erdsystemmodellen völlig außer Acht gelassen wurde. Die Autoren merken sogar an:

„Aktuelle numerische Modelle zum Kohlenstofftransport und zu den Emissionen von Flüssen berücksichtigen auch nicht die Einträge aus alten Kohlenstoffquellen”.

Tatsächlich dienen die Modelle aber auch nicht dem Erkenntnisgewinn, sondern sind Mittel der globalen Governance, die seit der UNESCO Biospährenkonferenz im Jahr 1968 entwickelt und umgesetzt wird. Spätestern mit „Covid-19“ hat dies zum langsamen Tod der Demokratie geführt. Genauso wie bei Covid läuft bei der Klimapolitik der Zyklus Erkennen, Modellieren, Reagieren und Vorbereiten ab. Die Inputs der Stufe Erkennen sind bei CO2 offeenbar falsch, die Modelle taugen genauso wenig wie die von Neil Ferguson vom Imperial College London bei Maul- und Klauenseuche, Covid und allen andern „Epi-/Pandemien“.

Wenn 59 % der CO2-Emissionen aus Flüssen aus tausendjährigen oder älteren Kohlenstoffspeichern stammen, wie gesichert kann die Wissenschaft dann sein? Die Autoren beschreiben dies als „planetare Freisetzung“ von altem Kohlenstoff und kommen zu folgendem Schluss:

„Wir liefern Beweise für eine bisher unbekannte, planetare Freisetzung von altem Kohlenstoff aus der Zeit vor der Industrialisierung aus dem Land in die Atmosphäre über Flüsse.“

Eines der zentralen Argumente von Klimaaktivisten ist, dass CO2 in der Atmosphäre rückverfolgbar ist und größtenteils durch menschliche Emissionen verursacht wird. Nach Anpassung der Modelle an diese neuen Erkenntnisse kommt die Studie zu folgendem Ergebnis:

„Nur 41 ± 16 % der CO2-Emissionen aus Flüssen könnten anthropogenen Ursprungs sein”.

Das bedeutet, dass fast 60 % der CO2-Emissionen aus Flüssen aus Kohlenstoff stammen, der vor der modernen industriellen Tätigkeit entstanden ist. Dies stellt die Genauigkeit anthropogener Zuordnungsmodelle in Frage – Modelle, die Regierungen zur Rechtfertigung von Steuern, Vorschriften und Top-down-Umstrukturierungen in den Bereichen Energie und Landwirtschaft verwenden, gemäß der globalen Governance, das die Demokratie ersetzt: Die Ergebnisse der Modelle werden zum Reagieren genutzt.  Zu Hinterfragen gibt’s nichts mehr, denn der Auftrag kommt ja von DER Wissenschaft.

Die Autoren geben zu, dass sie nicht wissen, ob der Anstieg der alten Kohlenstoffemissionen auf natürliche Schwankungen oder anthropogene Störungen zurückzuführen ist. Mit ihren eigenen Worten:

„Ob anthropogene Störungen das Austreten von altem Kohlenstoff erhöht haben oder nicht, bleibt eine bemerkenswerte Wissenslücke”.

Dennoch wird uns mit absoluter Sicherheit gesagt, dass sich die Erde um 1,5 °C erwärmen wird, wenn wir nicht Gasherde verbieten, Insekten essen und zuverlässige Energiequellen abschalten. Diese Studie zeigt, wie unsicher und ungelöst die Rückkopplungen im Kohlenstoffkreislauf nach wie vor sind.

Abb. 3: Die Bedeutung des Alters der CO2-Emissionen aus Flüssen für den globalen Kohlenstoffkreislauf.

a, Bestehendes Modell, in dem CO2 aus Flüssen nur aus jungem, schnell zirkulierendem Kohlenstoff (zehn Jahre alt = grün) abgeleitet wird; der laterale DIC-Export an die Küste wird als Mischung aus zehnjährigem und petrogenem Eintrag betrachtet (grau). …
b, Überarbeitetes konzeptionelles Modell auf der Grundlage der hier dargestellten zusammengetragenen F14C-Werte von Fluss-DIC, CO2 und CH4….

Das in diesem Artikel entwickelte neue konzeptionelle Modell ist eine stille Revolution. Es erklärt, dass das traditionelle Modell der Flussemissionen – bei dem CO2 als neu und lokal angesehen wurde – zutiefst fehlerhaft ist. Stattdessen fungieren Flüsse als Kohlenstofftransportsysteme, die alten Kohlenstoff aus Böden, Gesteinen und geologischen Schichten in die Atmosphäre umverteilen. Das ist nicht nur eine andere Größenordnung – es ist ein völlig anderer Mechanismus.


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Warum es in jedem Land wärmer wurde als im Durchschnitt

Die Diagnose „Hitze“ gibt es nicht

Studie: Kaum CO2-Einfluss auf Erderwärmung – Kältemittel R 134a dagegen sehr stark

Der gefühlt kälteste Sommer seit 1980

Totaler Flop CO2-Speicherung – produziert mehr CO2 als es speichert

Grüne Energiewende verursacht steigende CO2-Emissionen

10 Kommentare

  1. cwsuisse 2. Juli 2025 um 20:32 Uhr - Antworten

    Die „Klimawissenschaft“ ist in vielen Aspekten eine Irrlehre. Entscheidend ist auch die Annahme, das CO2 aus Lungenatmung hätte keinen Einfluss auf die globale Erwärmung.

  2. bekir 1. Juli 2025 um 18:22 Uhr - Antworten

    „Die Hälfte der CO2-Emissionen in die Atmosphäre stammt aus den alten CO2-Speichern der Erde. Bislang ging man davon aus, dass dieses CO2 stabil, gebunden und für die modernen Emissionsberechnungen irrelevant sei.“

    Das ist die eine Seite der Medaille (… und Thema des Artikels): Wer (Natur, Mensch) emittiert wieviel?
    Was aber ist mit den menschengemachten Emissionen: Kommen die wirklich eins zu eins in der Atmosphäre an?
    So dass es Sinn machen könnte (wie die Angst-Apostel z.B. am Potsdamer PIK es praktizieren) ein „Budget“ zu errechnen und dessen Einhaltung penibel zu überwachen?
    (Mit schönen Nachrichten von der Art wie: „Wir haben noch 5 Jahre, 8 Monate und …“)

    Prof. Gerd Ganteför sagt: Nein – es kommt dort nur zur Hälfte an. Die physikalischen Argumente dafür erklärt er in vielen Videos und einem Weltwoche-Artikel von vor genau einem Jahr.
    Die Meere und die Planzenwelt nehmen nämlich die andere Hälfte auf – je größer das „Angebot“, desto größer die Nachfrage – quasi wie ein Puffer.

    Zu den radikalen „Leugnern“ will er nicht gezählt werden, obwohl seine Feinde (radikale Paniker) ihn deswegen keineswegs von ihren Anfeindungen verschonen. Er wendet sich nämlich gegen ihre unberechtigte Klima-Panik und hat was gegen Aktivisten, die keine guten Nachrichten hören wollen.
    https://gantefoer.ch/artikel/die-co2-reduktion-auf-die-haelfte-genuegt-erstmal/
    https://ggantefoer.com/Buch/WeltwocheGantefoer2.pdf

    Vor 10 Jahren gab es mal einen neutralen bis wohlwollenden Artikel:
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/physiker-gerd-gantefoer-querdenker-in-sachen-klimawandel-100.html

    Der Wikipedia-Artikel zu Ganteför hat einen etwas anderen Zungenschlag, verkneift sich aber einen eindeutigen Verriss. Dafür werden ausführlich Gegenstimmen zitiert – von B-Promi-Fachleuten bis (wenn wundert es) „Klimaschutzaktivisten“.
    Mehrere Fachleute würden ihn als „klimaskeptisch“ einschätzen – der Link führt zu einem separaten Artikel (Klimawandelleugnung) bzw. dem Unterabschnitt „Klassifizierung von Skeptikern und Leugnern“.

    Fazit: Man hat nichts inhaltlich Überzeugendes, aber die Gelegenheit, den Abweichler in eine entsprechende (abwertende) Schublade zu stecken, lässt die Wikipedia sich dann doch nicht nehmen.

  3. Daisy 1. Juli 2025 um 18:06 Uhr - Antworten

    Soliden Wissenschaftsdaten zufolge kommt es zu keiner Erderwärmung – ganz in Gegenteil, so ein bekannter russischer Forscher. Das Ganze sei Teil eines Milliarden Jahre umfassenden Zyklus, auf den der Mensch keinen Einfluss habe, anders als von den westlichen Grünen behauptet.

    „Russischer Forscher entlarvt „grüne Agenda“: Klimawandel ist zyklisch und vom Menschen unabhängig

    Wir leben in einer Zeit, in der sich die Erde abkühlt, und jetzt nähern wir uns der nächsten Eiszeit – mit dieser sensationellen Aussage schockiert Wladimir Melnikow, Vorsitzender des wissenschaftlichen Rates für Erdkryologie der Russischen Akademie der Wissenschaften, die Journalisten.

    Sohin bleibt bald einzig die woke West-WEF-EU übrig mit dieser Abzocke, der totalen KontroIle der Bürger und der Deindustrialisierung zur Vernichtung des Wohlstands.

    Weswegen sie immer mehr Zentsur braucht, um Kritik zu verbieten.

    https://exxpress.at/politik/kritik-an-co%e2%82%82-steuern-bald-verboten-bruessel-will-klimakritik-tilgen

  4. Frei Vonundzu 1. Juli 2025 um 13:11 Uhr - Antworten

    Ist die aktuelle „Klimawissenschaft“ gewollt, also unabhängig von Wissen. Wollen ist mächtiger als Wissen.
    Die ‚Erstinformation‘ ist raus und populär. Nachfolgende können sich nur mehr oder eher weniger daran abarbeiten. Sie werden kaum zur Kenntnis genommen.
    Mit dialektisch-materialistischer Philosophie und Methodologie könnte man sich der Wahrheit nähern. Das aber scheitert an 1.

    PS: Immerwährendes Wachstum ist quasi möglich, wenn man stetige Veränderung/Bewegung als grundlegend anerkennt. Selbst „Wachstum“ muss definiert werden, da es eine subjektive, menschliche Kategorie ist.

  5. Sting2 1. Juli 2025 um 11:11 Uhr - Antworten

    Soros, Rockefeller, Bill Gates und noch einige Superreiche in den USA sind der DEEP STATE, der in Wahrheit die USA beherrscht und die Präsidenten sind nur GALIONSFIGUREN.

    Weil das so ist, muß man davon ausgehen, das die ganzen westlichen NATO-POLITIKER ebenfalls vom DEEP STAT gelenkt sind ( ALLE IHRE TATEN SPRECHEN DAFÜR).

    Der Plan 2014 die Ukraine zu überfallen wurde gerade von Soros erfunden und von dem damaligen Vize-Präsident der USA Biden umgesetzt.

    https://www.ost-impuls.de/index.php?archives/678-guid.html&serendipity%5Bentrypage%5D=all

    Eines der Ziele von Soros war die Ukraine als LABOR zu nutzen, denn das Klima war gut und das Land weit genug von den USA entfernt.

    Die Russen haben ja bereits 30 BIOLABORE entdeckt, die bestimmt auch CORONA und die AFFENPOCKEN zutage fördern werden.

    Die geplante KRIM-EROBERUNG der USA ist ja gründlich schief gegangen !!

    Jeder sollte mittlerweile wissen, dass auch Soros der Erfinder des KLIMAWANDELS ist, den es in Wahrheit so wie dargestellt gar nicht gibt !!

    Deutschland ist mit 1,85 % am WELT-CO2-AUSSTOSS beteiligt – im Klartext also SO GUT WIE NICHTS !!

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/179260/umfrage/die-zehn-groessten-c02-emittenten-weltweit/

    Der KLIMAWAHN ist von den US-Eliten ausgedacht und hat keinerlei Bezug zur Realität und SOROS IST SPONSOR von FRYDAY FOR FUTURE !!

    https://www.new-swiss-journal.com/post/klimalüge-fliegt-auf-über-200-professoren-bestreiten-co2-theorie

    So kann man abschließend sagen: KRIEGE, P(L)ANDEMIE & KLIMAWAHN SIND ALLE VOM DEEP STATE GESTEUERT !!

    • Sabine Schoenfelder 1. Juli 2025 um 19:36 Uhr - Antworten

      👍🏼🥂☝🏽

  6. Jan 1. Juli 2025 um 10:53 Uhr - Antworten

    Wenn man den US-Lebensstil auf China, Indien und Afrika ausweitet, gehen sich weder die Ressourcen noch die CO2-Emissionen aus.

    Wenn wir die CO2-Emissionen verfünffachen, werden sie größer sein als die verdoppelten natürlichen Ausgasungen. Es ist eine Frage der Modellierung.

    Auch wenn der US-Lebensstil in den unendlichen Weiten der USA begründet ist, stellt er doch das Vorbild für alle kapitalistischen Systeme dar.

    Damit landet man in einer gedanklichen Zwickmühle. Entweder sagt man, eine solche Ausweitung ist nicht möglich, dann stellt man das kapitalistische System in Frage, das zwangsläufig wachsen muss und es aktuell vor allem in obigen Ländern tut. Damit stellt man die Finanzmarktstabilität in Frage. Oder man sagt, in wenigen Jahren leben alle Menschen wie in Manhatten, dann muss man die Ressourcenfrage beantworten. Dazu gehören auch Raum, Wasser, Stille, biologische Vielfalt usw. Auf einer endlichen Erde ist unendliches Wachstum unmöglich. Dann gibts die Idee der Malthusianer, nämlich Menschen so zu begrenzen, dass ein hoher Lebensstandard für alle möglich wird, von dem ich meine, das geht wegen Skalierungseffekten nicht.

    Viel mehr Ansätze gibts nicht!

    • bekir 1. Juli 2025 um 14:27 Uhr - Antworten

      Doch es gibt einen vielversprechenden Ansatz:
      Bevölkerungsreduktion.

      Und zwar weder mit Brachialgewalt (wie die Ein-Kind-Politik in China), noch hinterrücks (wie die Spritzen der West-Oligarchen und die Biowaffen-Träume der westlichen Militärs).

      Mit wachsendem Wohlstand der unteren Schichten fallen nämlich die Geburtenraten. China hat die Erfahrung schon gemacht: die Bevölkerung schrumpft und Indien hat China vor kurzem von Platz 1 der bevölkerungs-reichsten Staaten verdrängt. Das ist mehr als nur nebensächlich und es ist kein Zufall!

      Es funktioniert auch in vermehrungsfreudigen Weltgegenden (zu denen Europa von Kolumbus bis vor wenigen Jahrzehnten selber gehörte). Sogar in islamischen Staaten – die iranischen Ayatollahs muss man nicht sympathisch finden, aber in Sachen Verhütung / Familienplanung zeigen sie eine ernsthafte und verantwortungsvolle Offenheit, die so manchem Papst die dogmatische Schames- und Zornesröte ins Gesicht treiben konnte.

      Wohlstand für die unteren Schichten ist allerdings das letzte, was West-Oligarchen (Eigenbezeichnung: Philanthropen, Menschenfreunde) zulassen oder gar fördern wollen.
      Um die Arm-Reich-Frage von vorneherein gar nicht zuzulassen, stecken sie ihre vermeintlich selbstlosen Fördergelder in allerhand Propaganda-Mühlen, um das Volk mit Pseudo- oder krass aufgegbauschten Konflikten abzulenken: Ost-West (DDR/BRD), Alt-Jung (Rente), Stadt-Land, Beamte-Angestellte, Rechts-Links, Woke-Konservative usw. usf.

      Daneben fördern sie noch echte Konflikte – Kriege, an denen sie sich eine goldene Nase verdienen.

  7. triple-delta 1. Juli 2025 um 10:10 Uhr - Antworten

    Warum arbeitet sich tkp immer noch am Klimawahn ab?
    Da könnte Ihr auch jeden Tag eine Studie veröffentlichen, dass 2 mal 2 Vier ergibt. Das liest auch irgendwann niemand mehr. Gibt es keine wichtigeren Dinge zu veröffentlichen?
    CO2 kann am Wetter nichts ändern. Das Klima gibt es in der Natur nicht, also kann man es nicht schützen. Das Klima kann man ändern, wenn man die Definition ändert.

    • bekir 1. Juli 2025 um 13:29 Uhr - Antworten

      Warum?
      Weil der Wahn immer noch im Mainstream vorherrscht und sogar das deutsche Bundesverfassungsgericht befallen hat. Merz musste die Klimaneutraliät ins Grundgesetz schreiben lassen, um von den bereits abgewählten Grünen die Zustimmung (Zweidrittel-Mehrheit notwendig) für seine Giga-Gaga-Kriegsanleihen zu bekommen.

      Töricht-verschwenderische Vasallentreue (Turbo-Rüstung & Kriegsvorbereitung) sowie die (wettbewerbsverzerrende) Klima-Neutralität werden Deutschlands und Europas Sargnägel sein.

      Dabei wird nur wenig dem Zufall überlassen:
      „Von der EU verdeckt finanzierter Klimazensur-Lobbyismus als Teil der ,Strategischen Agenda’“,
      https://norberthaering.de/news/eu-disinfolab/

      Das „EU DisinfoLab“ ist eine vorgeblich „unabhängige“ (tatsächlich jedoch von der EU-Kommission finanzierte) NGO, die mit nicht offengelegten, informationstechnisch aufwendigen Mitteln das Internet nach Desinformation durchforscht, um die EU und ihre Organisationen zu schützen und die Politik der EU-Kommission zu unterstützen. Norbert Häring übersetzt „NGO“ (Non-Goverment-Orga) daher treffender mit „Nahe-an-der-Regierung-Organisation“.

      Erst vor kurzem war aufgeflogen, dass die Kommission in großem Maßstab NGOs finanziert, damit diese im Sinne der Kommission in Brüssel und den nationalen Hauptstädten Lobbying betreiben.
      Noch sind Blog-Artikel wie der vorliegende möglich. Wie lange noch? Und was dann?

      Totalitäre Empfehlungen hat das „EU DisinfoLab“ schon rausgehauen:
      – Wortverbote („Dunkelflaute“)
      – gegen „schädliche“ Meinungen und Informationen soll nach dem DSA (Digitale-Dienste-Gesetz) so vorgegangen werden wie gegen ungesetzliche Aussagen
      (Häring listet etliche weitere schöne Beispiele auf).

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge