
Studie: Kaum CO2-Einfluss auf Erderwärmung – Kältemittel R 134a dagegen sehr stark
Ein Team aus österreichischen Naturwissenschaftlern begab sich im Dezember in die ägyptische Sandwüste, um bei geringem Wasserdampfgehalt mit Messungen den Einfluss von CO2 auf das Klima zu bestimmen. Die Studie bestätigt wieder den minimalen Einfluss von CO2 im Vergleich zu allen anderen Treibhausgasen.
Vorab die Erklärung, was man unter dem Treibhauseffekt versteht: In der Atmosphäre sind eine Reihe von unterschiedlichen Molekülen, die durch die vom Boden ausgehende Wärmestrahlung angeregt werden können. Springen sie wieder vom angeregten Zustand in den Grundzustand zurück, geben sie eingefangene Wärmeenergie wieder ab – einen Teil davon in Richtung Erdoberfläche. Besonders stark wirken dabei komplexere Moleküle, sehr gering solche mit einer einfachen oder linearen Struktur wie CO2.
Die begutachtete Studie von Ernst Hammel et al. mit dem Titel „Infrared Backradiation under Low Humidity Conditions: An Evaluation of Greenhouse Gas Impact“ (Infrarot-Rückstrahlung unter Bedingungen niedriger Luftfeuchtigkeit: Eine Bewertung der Auswirkungen von Treibhausgasen) erschien in Atmospheric and Climate Sciences.
Lead-Autor Ernst Hammel erläutert gegenüber TKP:
„Die Studie hat erneut gezeigt, dass andere Effekte als CO2-Infrarot-Rückstrahlung (IRBR) heute die klimatischen Kennzahlen bestimmen und die Fokussierung auf diese singuläre Ursache reine Verschwendung von Ressourcen bedeutet, die einer durchsichtigen politisch-wirtschaftlichen Agenda dienen. Die gemessenen Effekte waren ja durch MODTRAN-Abschätzungen schon erwartet und von anderen Autoren in der Vergangenheit auch berechnet worden.“
Wichtig ist stets, dass das CO2 immer zeitlich der Temperatur nachhinkt, da es eine Zeit braucht, bis es aus den Weltmeeren blubbert.
Ein überraschendes Ergebnis, das ein interessantes Schlaglicht auf die Klimapolitik und die erzwungene Umrüstung auf Wärmepumpen wirft, ist das Ergebnis, dass das Kältemittel R 134a selbst in Spuren noch ein extrem starkes Treibhausgas ist – schließlich ist es ein ziemlich komplexes Molekül. Produzent Höchst schreibt auf der Infraserv-Webseite dazu:
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
R 134a (chem. Bez. 1,1,1,2-Tetrafluorethan) ist ein Fluorkohlenwasserstoff. Wegen seiner günstigen Eigenschaften wird er verbreitet als Kältemittel u.a. in Kühl- und Klimageräten sowie in vielen KFZ Klimaanlagen eingesetzt.
R 134a ist ein starkes Treibhausgas mit einem GWP (Global Warming Potential)-Wert von 1430. Das bedeutet, dass die Treibhauswirkung des Kältemittels R 134a das 1430-fache der gleichen Menge Kohlendioxid beträgt, bezogen auf einen Zeithorizont von 100 Jahren.
Die Studie verweist aufgrund der Messergebnisse auf den entscheidenden Einfluss menschengemachter synthetischer Treibhausgase.
Die Ergebnisse beweisen weiter, dass die „Rückstrahlung innerhalb der historischen Konzentrationsgrenzen weit über den aktuellen Werten weitgehend gesättigt ist und die Rückstrahlung durch Wasserdampf den dominierenden Effekt darstellt“. Sättigung bedeutet, dass selbst größere Veränderungen in der Konzentration von CO2 in der Atmosphäre nur einen ganz geringen Einfluss auf die Rückstrahlung, also den Treibhauseffekt, haben. Er wird mit einer annähernd logarithmischen Funktion beschrieben.
In einer früheren Studie hatten die Autoren bereits die geringen Auswirkungen von selbst starken Veränderungen der CO2-Konzentration auf den Treibhauseffekt so beschrieben:
„Grundlegende physikalische Erkenntnisse in Verbindung mit Messungen und Daten aus der Fachliteratur lassen den Schluss zu, dass die durch CO2 verursachte Infrarot-Rückstrahlung einem asymptotisch logarithmischen Verlauf folgen muss, was auch in der Klimawissenschaft allgemein anerkannt ist.“
Warum Ägypten und Wüste als Labor? Und leben und messen unter schwierigen Bedingungen? Dazu die Autoren:
„Die extremen Bedingungen der Weißen Wüste, die durch niedrige Luftfeuchtigkeit und hohe Sonneneinstrahlung gekennzeichnet ist, bieten ein einzigartiges natürliches Laboratorium für die Untersuchung von Strahlungsprozessen.“

Niedrige Luftfeuchtigkeit hat zur Folge, dass die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht extrem sind. Schwankungen um 50 und mehr Grad sind eher die Regel als die Ausnahme; Hitze, während die Sonne scheint, und Kälte in der Nacht sind die üblichen Bedingungen. Umgekehrt kennen wir von Tagen mit Nebel, dass sich die Temperatur im Tagesverlauf höchstens um Zehntelgrade ändert.
Die zwei Videos zeigen die Arbeiten in der Wüste, darunter die Zusammenfassung der Studie und die Schlussfolgerungen:
Zusammenfassung:
Diese Studie untersucht den Einfluss von Treibhausgasen (THG) auf die Infrarot-Rückstrahlung (IRBR) unter extremen Wüsten- und Winterbedingungen in mittleren Breitengraden. Mithilfe von MODTRAN-Simulationen, Pyrgeometer-Messungen und Energiebilanzmodellen bewerten wir die Auswirkungen von CO2, Argon (Ar), N2O und R-134a. Die Ergebnisse zeigen, dass steigende CO2-Konzentrationen nur einen sehr begrenzten zusätzlichen IRBR-Effekt haben, während R-134a selbst in Spurenkonzentrationen einen signifikanten Strahlungsantrieb aufweist. Diese Ergebnisse unterstreichen die entscheidende Rolle synthetischer Treibhausgase in der Klimadynamik und liefern Erkenntnisse über den Strahlungsantrieb in ariden Regionen. Sie verbessern die Genauigkeit von Klimamodellen für Wüstenumgebungen und tragen zur allgemeinen Bewertung der Auswirkungen steigender CO2-Konzentrationen in unserer Atmosphäre bei. Ebenso haben diese Messungen erneut gezeigt, dass der Beitrag von CO2 zur gesamten Rückstrahlung innerhalb der historischen Konzentrationsgrenzen weit über den aktuellen Werten weitgehend gesättigt ist und die Rückstrahlung durch Wasserdampf den dominierenden Effekt darstellt.
Schlussfolgerungen
Diese Studie liefert empirische Belege für die unterschiedlichen Strahlungseffekte von Treibhausgasen auf die Infrarot-Rückstrahlung unter kontrastierenden Umweltbedingungen. Das IRBR-Sättigungsverhalten bei steigenden CO2-Konzentrationen weit über 400 ppm unter Laborbedingungen wurde in unserer letzten Studie [30] beschrieben und nun durch diese Ergebnisse unter natürlichen Bedingungen im Freiland bestätigt. Während steigende CO2-Konzentrationen daher nur einen begrenzten zusätzlichen Effekt auf die IRBR haben, üben potente synthetische Gase wie R-134a einen überproportional starken Strahlungsantrieb aus. Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, sich auf die Minderung dieser Gase mit hohem Treibhauspotenzial (GWP) zu konzentrieren, anstatt sich auf die CO2-Reduzierung zu fokussieren, deren Effekt auf die Erhöhung der IRBR in der Erdatmosphäre bereits weitgehend gesättigt ist und in der Größenordnung des anthropogenen Emissionspotenzials liegt, um den Klimawandel wirksam zu bekämpfen.
Die wichtigsten Erkenntnisse und Studien zum 5G-Mobilfunk sind in diesem TKP-Buch zusammengefasst:
Und in diesem TKP-Buch findet sich alles Wissenswerte über die Schäden durch Windparks:
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Totaler Flop CO2-Speicherung – produziert mehr CO2 als es speichert
Grüne Energiewende verursacht steigende CO2-Emissionen
So nahm die CO2 Konzentration der Atmosphäre mit Beginn der Industrialisierung ab
Dokumentierte Messungen zeigen: Im Jahr 1820 war der CO2 Anteil der Luft so hoch wie heute
Temperaturzunahme seit 2000 durch mehr Sonne wegen weniger Wolken aber nicht durch CO2
Physik und Chemie zu CO2: Kaum Einfluss auf Klima und historischer Tiefststand
@Thomas Moser, weil wir es gerade von KI hatten…..
Das Wetter, das wäre doch wirklich eine Herausforderung für eine KI. Schätze, es wirkt hier bereits KI . Was ist das Resultat ?? 😳
Drei Wetterstationen, drei verschiedene Temperaturangaben. Teilweise bis zu 13 Grad UNTERSCHIED ! Aber garantiert mit Unwetterwarnungen garniert. Das Leben ist bereits ein EINZIGES Unwetter stimmten nur 2% dieser Warnungen. Findet aber ein UNWETTER STATT, wie im Ahrtal, in Spanien oder ein Hurrikan in Florida…UPPSS…..versagen die Unwetterwarnungen k l ä g l i c h ‼️😡
..und trotzdem mimt man den potenten Klimaspezialisten, trotz nur leidlich erfolgreicher Wettervorhersagen. Lösung ? Klar. Das hat nichts miteinander zu tun….🤣😂.
Klima, als Phänomen bestimmter Wetterlagen, wird einfach negiert. Das Klima wird vom IPCC und Larry Fink gemacht. Punkt. Das glauben Sie nicht ? Dann fragen Sie mal die von Larry bezahlte Wissenschaft… 99%, übrigens…😂..Bullshit-Science.
Liebe Frau SaSchoe: Künstliche Intelligenz kann im Klimathema durchaus einen wertvollen Beitrag leisten – allerdings auch, um die Menschheit in die Irre zu führen.
Warum? KI verfolgt immer ein Ziel, das ihr vom Menschen vorgegeben wurde – explizit oder implizit. Dieses Ziel versucht sie kompromisslos zu erreichen, ohne ethisches oder kaum physikalisches Verständnis.
Wenn man ihr nun das Ziel vorgibt, dass die Erderwärmung nahezu ausschließlich durch den CO₂-Ausstoß aus fossiler Verbrennung verursacht wird – und dabei natürliche Ursachen wie Sonnenzyklen, vulkanische Aktivität oder Ozeanströmungen mit vernachlässigbarer Relevanz einstuft –, dann wird sie genau diese Prämissen in die Zukunft projizieren. Das Ergebnis: eine modellhafte Klimakatastrophe bis zum Jahr 2100.
Was sagt ein solches Modell aus? Lediglich, wie sich die Welt verhalten würde, wenn die zugrunde liegenden Annahmen korrekt wären. Doch weil viele dieser Annahmen wissenschaftlich umstritten oder stark vereinfacht sind, ist auch die Aussagekraft der Modelle begrenzt.
Der Fehler der Politik besteht darin, solche Modellprojektionen nicht als das zu behandeln, was sie sind: konstruierte Szenarien oder „Was-wäre-wenn“-Experimente. Kein Klimamodell kann vorhersagen, wie sich die komplexe Natur tatsächlich entwickeln wird.
Und dennoch: Auf Basis dieser hypothetischen Szenarien werden reale Maßnahmen beschlossen – CO₂-Steuern, Verbote, Verzichtsvorschriften. Doch eine solche Politik braucht nicht Angstprognosen, sondern belastbare Erkenntnisse. Niemand verbiete mir mein Wiener-Schnitzel und meinen 8-Zylinder.
Ein weiteres Problem: Eine hinreichend fortgeschrittene KI könnte sich aus einem simplen Oberziel („Verhindere Klimakatastrophe“) sogenannte instrumentelle Zwischenziele ableiten – etwa die Idee, dass man zur Berechnung immer präziserer Modelle den gesamten Planeten mit Rechenzentren zupflastern müsse. Wenn Menschen dieser maschinenlogischen Konsequenz blind folgen, könnten Ressourcen und Lebensräume für ein nie erreichbares Rechenideal geopfert werden.
Fazit: Der Missbrauch von KI zur Bestätigung vorgefertigter Narrative – besonders in hochpolitisierten Debatten wie dem Klimawandel – birgt große Gefahren. Eine kritische Reflexion über die zugrunde liegenden Ziele, Annahmen und Grenzen der Technologie ist deshalb unverzichtbar.
Ich gehe davon aus, daß Sie mir zustimmen, denn wir liegen inhaltlich kaum auseinander, eher im Tonfall: Sie wirken emotional, ich muss aufpassen nicht selbst wie eine KI rüberzukommen.
Lieber ThoMo,
„Ich gehe davon aus, daß Sie mir zustimmen, denn wir liegen inhaltlich kaum auseinander, eher im Tonfall: Sie wirken emotional, ich muss aufpassen nicht selbst wie eine KI rüberzukommen.“….-😂
Wissen Sie, wir Frauen sind immer so emotional..🤣✌️….und Sie arbeiten doch, wie Sie selbst zu Beginn zugaben, gerne mit KI. Das merkt man. Offenbar finden Sie großen Gefallen an der „nüchternen, dozierenden Gefälligkeit“ eines algorithmischen Sprachprogramms.
Auch so ein KI-Bonmot. Die „sachliche KI- Darbietung“ in scheinbarer Überlegenheit gegenüber dem freien, kreativen Wortwechsel. Druckreife Ausformulierung in Standardausfertigung, mühsam eingespeist, ‼️ gegen „emotionale“, direkt produzierte Argumente aus der Realität selbstdenkender Gehirnkapazität.
Und genau DARIN liegen unsere völlig unterschiedlichen Ansätze, auch wenn Sie durchaus bemüht sind, mit KI dieselbe vordergründig kritisch zu bewerten.
Sie fahren mit Navi und bedauern den Verlust Ihrer eigenen Orientierung. Comprendes ? 😘
@Thomas Moser
Genau: Bullshit in -> Bullshit out 😃👍
Die ganze Klimadebatte rechtfertigt keine restriktiven Abzockmassnahmen.. Hier mein Stand mal grob zusammengefasst.
1. Ursachenkomplexe des Klimawandels.
a) Nicht-menschlich beeinflussbare, astrophysikalische Ursachen: Diese umfassen natürliche Klimaschwankungen, wie sie historisch immer wieder aufgetreten sind. Dazu zählen Sonnenzyklen, Veränderungen der Erdumlaufbahn, vulkanische Aktivitäten und andere kosmische Einflüsse. Da Naturgesetze konstant sind, ist davon auszugehen, dass diese Ursachen auch heute noch wirksam sind.
b) Menschlich beeinflussbare Ursachen. Hierbei handelt es sich vor allem um den Ausstoß von CO2 durch die Nutzung fossiler Energieträger. Dieser Aspekt steht im Zentrum der aktuellen Klimapolitik und wird als Hauptursache für die globale Erwärmung dargestellt.
Kritik am öffentlichen Diskurs. Der öffentliche und politische Diskurs fokussiert sich nahezu ausschließlich auf die menschlichen Einflüsse. Natürliche Ursachen werden kaum thematisiert, obwohl sie historisch belegt und wissenschaftlich anerkannt sind. Die Frage nach dem tatsächlichen Anteil menschlicher Einflüsse am Klimawandel ist komplex und wissenschaftlich schwer zu quantifizieren. Es besteht der Eindruck, dass dieser Anteil stark überschätzt wird – vor allem von Klimamodellen.
Vermutete Motivation und politische Implikationen. Da sich nur menschliche Einflüsse politisch regulieren lassen, liegt der Verdacht nahe, dass diese bewusst überbetont werden. Dies ermöglicht politische Maßnahmen wie Steuern, Verbote und Subventionen. Wenn jedoch natürliche Ursachen dominieren, wären viele dieser Maßnahmen wirkungslos. Die einseitige Darstellung könnte daher als Panikmache interpretiert werden.
Fazit. Ein ausgewogener Klimadiskurs sollte sowohl natürliche als auch menschliche Ursachen berücksichtigen. Nur so lassen sich fundierte und verhältnismäßige politische Entscheidungen treffen. Eine offene wissenschaftliche Debatte über die Gewichtung der Ursachen ist notwendig.
Die Klimadebatte s e l b s t ist obsolet. Klima ist ein Prozess und kein Status Quo. Allein der Begriff der „globalen Durchschnittstemperatur“ ist eine hirnrissige Erfindung, die n i e m a l s als wissenschaftlicher Ausgangspunkt für politisches Handeln gelten kann…und darf.
Diese „Temperatur“, mit Verve und wissenschaftlicher Verständnislosigkeit aus einem ideologisch manipulierten Zahlensalat bzw. getunten Meßstationen gefiltert, ist ein FAKE. Diese Temperatur beschreibt weder Pole noch Tropen, keine „gemäßigten Zonen….keine Wüsten, Meeresgebiete….nichts. Sie ist sinnlos und willkürlich. Eine bewußte Irreführung der ahnungslosen Bevölkerung, – ähnlich der Wirkungsangaben bei Medikamenten, 👉 gezielt unverständlich in pharmakologische „Terminologie“ (absoluten/relativen Risikoreduktion) verpackt.
Es ist einfach glatte Vera.schung. Jeder Laie glaubt, daß die 95%, die eine mRNA vor Corona schützen sollte, 95% der Bevölkerung betrifft. Absoluter Quatsch ‼️ Es ist nur die r e l a t i v e Risikoreduktion ! Machen Sie sich schlau. Bringen Sie Ihre Mitmenschen auf den Stand der Dinge. Sie können so gut zusammenfassen. 😁👍🏼
Konkretes Zahlenbeispiel zur Wirksamkeit:
Angenommen, in einer Gruppe von 10 Milliarden Geimpften tritt kein Corona-Fall auf, während in einer gleich großen Gruppe Ungeimpfter ein einziger Fall registriert wird.
Dann beträgt die absolute Risikoreduktion gerade einmal 1 zu 10 Milliarden, also 0,00000001 % – faktisch vernachlässigbar.
Die relative Risikoreduktion hingegen beträgt 100 %, denn von 1 auf 0 Fälle entspricht mathematisch einem Rückgang um 100 % bezogen auf die Fallzahl der ungeimpften Gruppe.
Das Beispiel zeigt: Die relative Risikoreduktion kann dramatisch klingen, obwohl der tatsächliche (absolute) Effekt minimal ist. Diese Art der Darstellung kann leicht zur Irreführung der Öffentlichkeit führen – besonders, wenn die Bezugsgrößen nicht transparent gemacht werden.
Fazit: Es braucht klare, standardisierte Regeln zur Kommunikation medizinischer Wirksamkeit – insbesondere, um zwischen relativen und absoluten Risiken zu unterscheiden und Missbrauch durch suggestive Zahlenpräsentation zu vermeiden.
Lieber ThoMo,
..das geht noch besser. Typisch KI. Nicht falsch, aber für den Laien unverständlich und somit unbrauchbar. Sie erfüllen hier alle KI-Kriterien gegen die Anwendung einer KI….muß ich jetzt mal ganz „emotional“ bemerken..😂
Gebe Ihnen für Ihren nächsten Versuch einen Tipp von Albert Einstein : Wenn Sie es einem Sechsjährigen nicht erklären können, verstehen Sie es nicht selbst.“ —
Glauben Sie Ihr KI-Auszug versteht ein Sechsjähriger ?
Warte mit Freude auf eine anschauliche Erklärung. Danke ❤️
Liebe Sabine, stell dir vor, es gibt zwei riesige Städte, in denen je 10 Milliarden Menschen wohnen.
In der einen Stadt sind alle geimpft, in der anderen niemand.
Nun stell dir vor: In der Stadt ohne Impfung wird eine einzige Person krank.
In der Stadt mit Impfung wird niemand krank.
Das heißt: Mit Impfung: 0 kranke Menschen. Ohne Impfung: 1 kranker Mensch
Jetzt kommen zwei Arten zu rechnen:
1. Absolute Risikoreduktion ARR
Man schaut: „Wie viele Menschen wurden dank der Impfung wirklich vor Krankheit geschützt?“
Antwort: Nur 1 Mensch von 10 Milliarden
Das ist sehr, sehr wenig – so wenig, dass es fast nichts ändert.
Relative Risikoreduktion RRR
Man schaut: „Wie viel weniger sind 0 als 1?“. Antwort: 0 ist 100 % weniger als 1.
RRR klingt hier riesig, nämlich 100 %. (100% von 1 ist 1. Und 1 minus 100%von1 ist 0)
Fazit für Kinder (und Erwachsene):
Stell dir vor, du hast 1 Gummibärchen – und jemand nimmt es dir weg.Du hast jetzt 0.
Das sind 100 % weniger Gummibärchen – klingt viel!
Aber eigentlich ging es nur um 1 Gummibärchen.
So ähnlich ist es mit der Impfung in diesem Beispiel:
Es sieht nach viel aus (100 %), aber tatsächlich ist fast nichts passiert.
Darum ist es wichtig, bei solchen Zahlen zu sagen:
„Wie viele Menschen betrifft es wirklich?“
Und: „Klingt das nur groß oder ist es auch wirklich groß?“
Lieber ThoMo,
wohlan, Sie geben sich Mühe. Dafür einen 🪴…..a b e r es fehlt der Bezug zur REALITÄT.
Das Kind fragt Sie, Papi, der Onkel Doktor hat gesagt, daß die Spritze vor der Krankheit schützt mit 93% ! (100% klingt nach Nordkorea und wurde auch nicht favorisiert….😂)
Warum sind denn trotzdem so viele Gespritzte krank ? Noch viel kränker als Ungespritzte ? …..da müssen Sie die Gummibärchen-Nummer noch etwas verständlicher modifizieren. 😁✌️
…oder Sie nehmen einen neuen Ansatz….👍🏼
Übrigens, die relative RR dient bei vielen Medikamenten als „Wirkungsnachweis“ !
Wenn überhaupt seriöse ‼️klinische Studien erfolgten, ‼️, worauf sich diese Begrifflichkeiten beziehen. „Milliarden“ finden nie statt.
@Thomas Moser
Das haben sie sehr schön erklärt 😃👍
Sie haben sicher gehört, dass die Pfizer-Impfung zu 95 % wirksam war, als sie zum ersten Mal auf den Markt kam, aber dabei handelte es sich um eine relative Risikominderung, nicht um eine absolute Risikominderung. Die Verwechslung dieser beiden Parameter ist eine gängige Strategie, um ein Produkt viel besser aussehen zu lassen, als es tatsächlich ist. Die absolute Risikoreduktion für die Spritze von Pfizer betrug nur 0,84 %.
Wenn beispielsweise in einer Studie Menschen in zwei Gruppen von 1.000 Personen eingeteilt werden und zwei Personen in der Gruppe, die keinen fiktiven Impfstoff erhalten hat, infiziert werden, während nur eine Person in der geimpften Gruppe infiziert wird, würde die relative Risikoreduzierung mit 100 % angegeben werden. Was die absolute Risikominderung betrifft, so verhinderte der fiktive Impfstoff nur bei 1 von 1.000 Personen eine Infektion – eine sehr geringe absolute Risikominderung.
Wie erkläre ich es einem Kind ?
Hans und Susi wohnen nebeneinander. Beide haben Hunde. Hans soll 1 Jahr lang täglich den Platz vor dem Hauseingang fegen, damit kein Mensch über liegengebliebenen Hundekot stürzen kann.
Susi fegt nicht. Nach einem Jahr wird verglichen. Bei Hans stürzte die kleine Schwester trotz Fegens. Bei Susi stürzte eine Cousine und sie selbst. Einer stürzte bei Hans, zwei bei Susi.
Also doppelt so viele wie beim gefegten Eingangsbereich bei Hans. 100% mehr. Nur einer stürzte weniger bei Hans, obwohl er das ganze Jahr fegte ! …..und ob Susi und ihre Cousine wirklich über Hundekot stürzten, ist auch noch fraglich……
Jetzt könnte man behaupten, FEGEN bringt 100% (mehr) Sicherheit.😁👍🏼
Das nennt sich RRR. So wurde die Covidspritze vermarktet. Ein kleiner Piks mit 95% Sicherheit.🤮
@Sabine
„Wenn beispielsweise in einer Studie Menschen in zwei Gruppen von 1.000 Personen eingeteilt werden und zwei Personen in der Gruppe, die keinen fiktiven Impfstoff erhalten hat, infiziert werden, während nur eine Person in der geimpften Gruppe infiziert wird, würde die relative Risikoreduzierung mit 100 % angegeben werden….
Einer stürzte bei Hans, zwei bei Susi.
Also doppelt so viele wie beim gefegten Eingangsbereich bei Hans. 100% mehr.“
Nö, in beiden Fällen beträgt die Risikoreduzierung 50%.
Von 2 auf 1 ist die Hälfte und damit 50% weniger.
Von 2 (oder was auch immer >0) auf 0 ist eine Reduzierung um 100%.
Sagen wir so. Der Ungeimpfte hat bei dem Beispiel eine relative Risikosteigerung um 100 % gegenüber dem Geimpften.
Wichtig ist die beabsichtigte Irreführung. Die Menschen g l a u b e n, daß 95% der Bevölkerung durch eine Impfung geschützt würden. Selbst in unserem Beispiel, dächten die Menschen jeder zweite sei geschützt, dabei ist es nur EINER mehr.
Danke für Ihre Korrektur. Sie denken mit. Das ist doch schon ein Anfang….😁👍🏼
Die Studie muss auf jeden Fall überarbeitet werden ;)
Wenn das Bild über dem Beitrag das Studiendesign darstellt, dann kann man diese Studie getrost dort abheften, wo alles von den Klimaforschern hingehört – in die runde Ablage.
Die Atmosphäre ist kein Treibhaus, also kann es auch keine Treibhausgase geben. Die Schicht der Erdatmosphäre, in der sich das Wetter abspielt, heisst nicht umsonst Troposphäre. Dazu empfehle ich den Eintrag im Lexikon des DWD.
Super Bericht!
„In der Atmosphäre sind eine Reihe von unterschiedlichen Molekülen, die durch die vom Boden ausgehende Wärmestrahlung angeregt werden können. Springen sie wieder vom angeregten Zustand in den Grundzustand zurück, geben sie eingefangene Wärmeenergie wieder ab – einen Teil davon in Richtung Erdoberfläche.“
Um so etwas ÄHNLICHES wie einen Treibhauseffekt zu erreichen, müßten sich die CO2-Moleküle gleichmäßig in der Atmosphäre, ringförmig um die Erde verteilt, formieren…😂
Das ist nicht der Fall, kann niemals ermittelt werden. Deshalb liegt hier ein offenes, adaptives System vor, das schon lange hervorragend funktioniert, die Photosynthese MAßGEBLICH auf dieser Welt b e g r ü n d e t e, und das noch lange nach dem Aussterben unserer verblödeten Spezies existieren wird. 👍🏼☝🏽🥂🤓
Die Spezies wird nicht aussterben, nur die Verblödeten!
Sehe ich anders. Intelligenz und Vernunft sind nur nützlich, wenn beides zur Anwendung kommt. Dummheit herrscht und ist fleißig. Was wollen Sie unternehmen, – schätze Sie zählen sich selbst zu den Intelligenten -, wenn die Dummen einen Atomkrieg starten, sämtliche Lebensmittel vergiften, Sie per KI und Digitalisierung dominieren ? 😒
Wie viele intelligente Kinder haben Sie bereits erzeugt ?
Ich finde es ziemlich forsch, was sich heute alles Forscher nennt. Wenn allerdings schon im ersten Satz eines Beitrages solch physikalischer Nonsens steht, braucht man nicht weiterlesen.
Auch diese Untersuchung bestätigt, wie so zahlreiche „Erkenntnisse“ aus Studien der CO2-Forschung, nur immer das Gleiche:👉 EIN Faktum kann NIEMALS ein komplexes, chaotisches, emergentes System e r k l ä r e n. Jegliche Form von Rückschlüssen ist detailverliebt, rein spekulativ und führt uns auf NEBENSCHAUPLÄTZE. GERADE SO, wie es von dieser Bullshit-Scienes aus dem Hause Blackrock-IPCC erwünscht ist.
Die Erde ist keine Wüste. CO2, das können wir mit Sicherheit aus unserer Erden-und Menschheitsgeschichte überzeugend beweisen, ist für das Leben auf dieser Welt unabdingbar. Auch in w e i t höheren Konzentrationen bereits erprobt, extrem „fruchtbar“, da vergrünend, und angenehm t o l e r a b e l. Der menschlich verursachte Anteil des CO2-Gehalts ist lächerlich gering.
Dieses ganze CO2-Narrativ ist peinlich und nur einer völlig MINT-fernen Gesellschaft zuzumuten, die nicht einmal weiß, warum der Himmel blau, der Kühlschrank kalt und der Flügelschlag eines Schmetterlings theoretisch einen Tornado auslösen k a n n… Vom jährlichen CO2-Ausstoß produziert die Natur selbst 96 % und lediglich 4% sind menschengemacht. 4% von 0,04 Prozent ergeben 0,0016% menschengemachtes CO2.🤓🤌
Wichtig ist stets, dass das CO2 immer zeitlich der Temperatur nachhinkt, da es eine Zeit braucht, bis es aus den Weltmeeren blubbert. –
So war es, so ist es und so wird es immer bleiben. So lange jedoch Politiker Steuergeld den Klimafetischisten in den Rachen schmeißen, wird sich nichts ändern. Es geht um Abzocke und nicht ums Klima. Würde es tatsächlich ums Klima gehen, würden alle Rüstungsindustrien sofort Zusperren müssen und das dadurch gewonnene Geld für sinnvolleres ausgegeben werden als für Tötung und Vernichtung.