
Sind Impfungen und Impfpflichten überhaupt effektiv?
Die Gesellschaft der «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) lud am 21. Juni 2025 erneut zu einem Pressesymposium ein. Der Titel der Veranstaltung, die in Vilsbiburg stattfand: «DIE IMPFAGENDA – Analyse und Ausblick.»
Die Moderation hatte Prof. DDr. phil. Harald Walach, klinischer Psychologe, Gesundheitswissenschaftler, Leiter des Change Health Science Instituts, Basel und erster Vorsitzender des Vereins MWGFD. Walach wies gleich zu Anfang auf eine aktuelle groß angelegte US-Studie mit mehr als 47.000 Kindern hin, die aufzeigt, dass das Risiko für Autismus und Entwicklungsstörungen mit jeder Impfung ansteigt.

Dr. med. Alexander Konietzky, ärztlicher Geschäftsführer und Sprecher der Ärztinnen und Ärzte für freie Impfentscheidung (ÄFI e.V.) und Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, sprach über die Impfnachweispflicht für Masern im Lichte der individuellen Impfentscheidung. Diese Nachweispflicht ist seit März 2020 in Kraft.
Ausgangspunkt des Referats war die Grundfrage, ob es bei der Einführung des Masernschutzgesetzes um Gesundheit ging oder darum, eine Einschränkung der Grundrechte in die Wege zu leiten, gesetzlich etwas zu ermöglichen, was nicht unbedingt im Interesse der Patienten ist.
Die Mehrheit der Patienten will keine Bevormundung bei Impfungen
Patienten bevorzugen in der Impffrage laut Bertelsmann-Befragung zu 55 Prozent eine gemeinsame Entscheidungsfindung, ein «shared decisionmaking». Laut einer Umfrage schätzen nur 23 Prozent in der Impffrage einen bevormundenden Stil. Impfpflichten hätten sich eher nicht bewährt. In Bundesländern mit Impfpflicht gebe es eine um zwei Prozent geringere Impfquote.
Dabei fielen die Impfempfehlungen in verschiedenen Ländern und Bundesländern auch noch unterschiedlich aus und würden immer wieder verändert. Dazu käme, dass die Masern-Todesrate zwischen 1850 und 1970 um 99,96 Prozent zurückgegangen war. Trotzdem hätte man die Impfung 1968 eingeführt.
Auch das Argument, es gebe eine zu geringe Impfbereitschaft gegen Masern in Deutschland sei nicht wahr. In Deutschland hätte es eine Durchimpfungsrate bei der Erstimpfung gegen Masern von konstant 97 Prozent seit 2007 gegeben, bevor Gesundheitsminister Spahn 2019 das Masernschutzgesetz vorgestellt hat.
In demselben Jahr bestätigte übrigens die Nationale Verifizierungskommission Masern/Röteln (NAVKO) interessanterweise, dass die Masern eliminiert sind. Für Masernimpfstoffe gibt es keine placebo-kontrollierte Studie. In den unzureichenden Zulassungsstudien sind bereits etliche Nebenwirkungen aufgeführt: Diabetes, Asthma, Allergien, Autoimmunerkrankungen usw.
Nutzen von Impfungen sind nicht sauber belegt, Risiken werden oft verschwiegen
Es lag also insgesamt kein Grund dafür vor, die Nachweispflicht bei der Masernimpfung einzuführen und ihre Wirkung ist bis heute fraglich. Nutzen die Verantwortlichen alternative Fakten?
Wiederholungsgefahr: Auch die einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht ist und war für die ÄFI das falsche Instrument. Für Ärzte gelte folgender Punkt aus dem ärztlichen Gelöbnis des Weltärztebundes: «I will not use my medical knowledge to violate human rights and civil liberties, even under threat.»
Andreas Diemer, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Diplomphysiker, verglich die Implementierungsprozesse von Masern- und Covid-19-Impfungen miteinander. Er berichtete auch über Nebenwirkungen nach Impfungen aus seiner Praxis. Die Zulassungsstudien für Impfstoffe seien selten herstellerunabhängig und insgesamt wissenschaftlich nicht sauber durchgeführt. Kontrollgremien, wie PEI, RKI und STIKO, seien durch Herstellerinteressen beeinflusst. Nutzen und Risiken von Impfpflichten seien bisher nicht erforscht. Wenn eine medizinische Maßnahme nicht ausreichend untersucht ist, könne ein Arzt auch bei einem gesunden Patienten eine medizinische Kontraindikation feststellen.
Der Staat kann Grundrechte nicht abschaffen, auch nicht mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit
Prof. Dr. Michael Esfeld, Philosoph, Wissenschaftshistoriker und Mitglied der Leopoldina, sprach zu Selbstbestimmung: der Mensch als Person statt als verfügbare Sache. Esfeld beschäftigt sich mit der Zeitströmung des Szientismus. Er sagte, der Rechtsstaat sei dafür da Recht umzusetzen, aber er kann kein Recht schaffen. Der Staat könne Grundrechte nicht abschaffen, siehe Coronamaßnahmen, auch nicht mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit.
Wenn Grundrechte wegen einer als hochgefährlichen deklarierten Viruswelle ausgesetzt würden, handle es sich um einen Ausnahme- und Willkürstaat. Es gelte das Naturrecht, und die Natur des Menschen sei die Freiheit. Der Rechtsstaat müsse wieder zurückgewonnen werden, was erfordere, dass die Bürger wieder selbstbestimmt handeln und leben.
Rechtsanwalt Cliff Henry Radke, der eine Kanzlei in der Nähe von Landshut hat, sprach über die rechtliche Seite von Impfungen und konnte über typische Konfliktfälle von Eltern mit Kindergärten und Schulen bezüglich der Impfpflicht berichten. Auch er betonte: «Zuerst war das Recht da, dann kommt das Gesetz.» Und der Zweck heilige die Mittel nicht. Er konstatierte: «Eine Impfpflicht gibt es nicht.»
«Erimpfte Freiheit ist keine Freiheit»
Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologe und MWGFD-Vorstandsmitglied referierte über die RNA-Technologie:«RNA-Technologie: Angriff auf die menschliche Software». Der Molekularbiologe erklärte kurz Einzelheiten zum Impfstoff. Die modifizierte mRNA (modRNA), Steger empfiehlt die eindeutige Bezeichnung modRNA, ist umhüllt von den Lipid-NanoPartikeln (LNP).
Die LNP’s haben eine hohe Ähnlichkeit mit unseren Zellmembranen und können mit allen Körperzellen verschmelzen. Später bezog sich Steger auf die Serie von Lügen, die in der Coronazeit politisch verbreitet wurde: keine Nebenwirkungen, Impfung bleibt im Muskel, Impfung enthält keine DNA usw. Er ging außerdem der Frage nach, ob die Bestandteile der Impfung ins Genom eingebaut werden können – und bejahte diese Frage.
Einen Türöffner für künftige modRNA -Impfungen könnte der Kinderimpfplan darstellen. Auch Haus- und Nutztiere seien voraussichtlich betroffen. Sogenannte self-amplifying(sa)-mRNA-Impfstoffe sind auf dem Weg.
Der Molekularbiologe riet davon ab, auf Nebenschauplätzen, wie dem «Labor-Leak-Narrativ» und der Frage der Virenexistenz, Zeit zu verlieren. Zum Schluss wies Steger auf die sinkenden Geburtenrate und die auffallende Infertilität seit Beginn der Covid-19-Impfungen hin.
Der Verein MWGFD bietet regelmäßig Symposien, Termine kann man der Homepage des Vereins entnehmen. Harald Walach kündigte einen Unterstützungsfonds für Impfopfer an, Spenden sind willkommen.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Dr. Christine Born ist Autorin und freie Journalistin.
Sie sind effektiv, da sei den Effekt des Geldes für Big Pharma unterstützen.
Sie sollen efficient sein, mehr helfen als schaden!!
Impfeinwilligungen sind moderner Ablass. Wer um Himmelswillen ist soo religiös?
„Sind Impfungen und Impfpflichten überhaupt effektiv?“
Ja. Für die Pharmaindustrie….🫵
Wir alle kennen mittlerweile die riesige Kluft zwischen medizinischer Notwendigkeit und faschistoider Maßregelung. GERADE Corona fungiert als LUPE für diese menschenverachtende Diskrepanz. 🤮
Impfungen und deren alternativloser Einsatz (Impfpflicht) sind nur eine Methode, um Menschen zu knechten/töten. Übergriffiges, schädliches Geoengineering, inszenierte Kriege, die beabsichtigte Zuteilung von Energie, Wasser, die zentrale Hoheit über Lieferketten, künstliches ungesundes Fleisch, Klimahysterie und CO2-Steuer, KI, die Digitalisierung und Überwachung jedes Einzelnen sind weitere Ansatzpunkte zur absoluten Unterwerfung der Erdbewohner.
Ein sehr starker Absatz: „Wenn Grundrechte wegen einer als hochgefährlichen deklarierten Viruswelle ausgesetzt würden, handle es sich um einen Ausnahme- und Willkürstaat. Es gelte das Naturrecht, und die Natur des Menschen sei die Freiheit. Der Rechtsstaat müsse wieder zurückgewonnen werden, was erfordere, dass die Bürger wieder selbstbestimmt handeln und leben“.
Freiheit ist Naturrecht – kein Gnadenakt des Staates.
Wenn Grundrechte im Namen eines „höchsten Guts“ wie Gesundheit einfach außer Kraft gesetzt werden, leben wir nicht mehr in einem Rechtsstaat, sondern in einem Ausnahme- und Willkürstaat. Das Naturrecht ist die Grundlage jeder echten Demokratie – es sagt:
Der Mensch ist frei von Natur aus. Niemand darf ihn zwingen, eine medizinische Maßnahme zu ertragen. Und: Wer ablehnt, darf daraus keine Nachteile erfahren. Punkt.
Ein Staat, der das vergisst, riskiert eine gefährliche Schieflage: Eine Demokratie ohne Naturrecht ist nicht stabil – sie kann zur Diktatur der Mehrheit werden.
Der Weg zurück zum Rechtsstaat beginnt bei jedem Einzelnen: Eigenverantwortung, Selbstbestimmtes Leben, Zivile Wachsamkeit
„Die Mehrheit der Patienten will keine Bevormundung bei Impfungen“ – Das sah während der pandemischen Lüge internationaler Tragweite aber ganz anders aus!