Erfolg bei Krebsbehandlung: Ivermectin-Nanopartikel zerstören Hirntumorzellen

17. Juni 2025von 3,5 Minuten Lesezeit

Onkologen aus Brasilien haben gerade einen Durchbruch im Kampf gegen Krebs und Hirntumore verkündet. Die Methode ist wirkungsvoll und verursacht nicht die enormen unerwünschten Nebenwirkungen von pharmakologischen Therapien der Schulmedizin.

Ein Team von Wissenschaftlern der Universidade Federal do Rio Grande do Sul (UFRGS) hat entdeckt, dass Ivermectin-Nanopartikel Krebszellen zerstören und Tumore massiv verkleinern. In einer präklinischen Studie mit dem TitelIntranasal Delivery of Ivermectin Nanosystems as an Antitumor Agent: Focusing on Glioma Suppression“ (Intranasale Verabreichung von Ivermectin-Nanosystemen als Antitumormittel: Schwerpunkt auf der Unterdrückung von Gliomen) zeigten Forscher unter der Leitung von Dr. Maiara Callegaro Velho und Dr. Ruy Carlos Ruver Beck, dass eine nanoverkapselte Form von Ivermectin bei intranasaler Verabreichung das Volumen von Gliomtumoren bei Ratten um über 70 % reduzierte.

Die Entdeckung wird als bedeutender Fortschritt im Kampf gegen das Glioblastom, eine der tödlichsten Formen von Hirntumoren, gefeiert.

Dies ist die erste Studie, die „die Verabreichung von IVM vom Nasenraum zum Gehirn mithilfe von Nanotechnologie“ untersucht, so die Autoren.

Das Team testete zwei Ivermectin-Nanopräparate:

  • IVM-NC: Ivermectin, eingekapselt in Poly(ε-caprolacton)-Nanokapseln
  • IVM-MCM: Ivermectin in mesoporösen Siliciumdioxidpartikeln

Nur die IVM-NC-Formulierung erwies sich als fähig, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und die Tumorgröße signifikant zu reduzieren.

Ratten erhielten 10 Tage lang eine winzige Dosis von nur 60 μg/Tag über ein nicht-invasives intranasales Spray.

Das Ergebnis war eine Tumorschrumpfung von mehr als 70 % sowie gesünderes Hirngewebe, reduzierte Schwellungen und weniger abnormales Blutgefäßwachstum.

Die Behandlung verursachte keine Organschäden oder Lungentoxizität.

Diese Wirkungen wurden bei Dosen beobachtet, die fast achtmal niedriger waren als die für die antiparasitäre Anwendung beim Menschen zugelassene Menge.

Während Ivermectin während der Covid-Pandemie zu einem politischen Zündstoff wurde, markiert diese Studie einen spannenden neuen Durchbruch in der Onkologie.

Die Forscher betonten die Herausforderungen bei der Verabreichung von Therapeutika an das Gehirn und wie polymere Nanotransporter über die intranasale Verabreichung endlich eine Lösung bieten könnten.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass die Bioverfügbarkeit von Ivermectin und seine Unfähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, sein Potenzial zur Krebsbekämpfung seit langem behindern.

Die Nanoverkapselung könnte jedoch die Multi-Target-Fähigkeiten des Medikaments freisetzen, insbesondere gegen schwer zu behandelnde Hirntumore.

„Diese streng durchgeführte Studie bleibt auf einem evidenzbasierten wissenschaftlichen Kurs“, betonten die Autoren.

„Die Forscher vermieden Übertreibungen, stützten die Studie auf mechanistische Onkologie und verfolgten einen Verabreichungsweg, der sich in der Neurotherapie zunehmend bewährt hat.“

Diese Studie signalisiert einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch mit einem bekannten, kostengünstigen Medikament, das in einer neuartigen Nanoform wiederverwendet wird.

Ivermectin wird nicht-invasiv über die Nase verabreicht und kann zur Bekämpfung einer der tödlichsten Krebsarten eingesetzt werden, die der Medizin bekannt sind.

Die Anti-Krebs-Wirkung von Ivermectin ist mehrfach und eindeutig nachgewiesen, wie TKP zum Beispiel hier, hier, hier und hier berichtete.

Ivermectin ist jedoch nicht die einzige potente Möglichkeit der Krebsbekämpfung ohne die üblen Nebenwirkungen der schulmedizinischen Onkologie mit Chemotherapie. So erzielt DMSO hervorsagende Ergebnisse bei der Krebsbehandlung, der Huaier Pilz ist hochwirksam und die hochdosierte Infusion von Vitamin C ist seit Jahrzehnten als wirkungsvoll bekannt.

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7 Kommentare

  1. ibido 17. Juni 2025 um 21:43 Uhr - Antworten

    Ivermectin WURDE nicht nur zu einem politischen Zündstoff, es IST leider noch immer ein No-Go.

    Kenne einen Fall, wo es von einem Alternativ-/Komplimentär-Mediziner gegen Long Covid aufgrund von Test empfohlen worden wäre. Aber in Österreich in der erforderlichen Menge nicht aufzutreiben. Es bräuchte wesentlich mehr als gegen Skabies. Wahrscheinlich würde er sich mit einem Rezept in der Menge zu weit aus dem Fenster lehnen.

    Diese Bevormundung geht mir auf den Geist.

  2. Jan 17. Juni 2025 um 16:50 Uhr - Antworten

    „gesünderes Hirngewebe, reduzierte Schwellungen und weniger abnormales“

    Ich könnte jederzeit gern eine Liste potentieller Kandidaten beisteuern, bei denen obige Wirkung dringend geboten wäre!

  3. Karsten Mitka 17. Juni 2025 um 15:47 Uhr - Antworten

    Auch hier wird sich die Pharmafia wieder aktiv dagegen stemmen und Gründe erfinden, warum Ivermectin dnicht nicht angewendet werden sollte.

  4. Glass Steagall Act 17. Juni 2025 um 12:53 Uhr - Antworten

    Wie immer ein interessanter Artikel, der lohnt abgespeichert zu werden!

  5. OMS 17. Juni 2025 um 11:48 Uhr - Antworten

    Dieses böse Ivermectin schon wieder! Es wird bald verboten werden, da es die maximalen Gewinne der Phama untergräbt! Mit Gesundheit lässt sich kein Geld machen. Darum braucht es Medis mit vielen schlechten Eigenschaften für die bevorzugten Dauerkrankheiten.

    • Patient Null 17. Juni 2025 um 18:28 Uhr - Antworten

      Verbieten wollte ich auch grad schreiben, aber zumindestens für Pferde ists ja gut genug.

  6. Gabriele 17. Juni 2025 um 11:18 Uhr - Antworten

    Ein Indiz mehr dafür, dass uns die wirklich sinnvollen Methoden der Krebsbekämpfung natürlich längst bekannt sind. Und hoffentlich wird das jetzt auch nach und nach offenbar. Die Genverrückten werden natürlich alles tun, um das zu verhindern.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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