HIV-Proteine in Modernas Covid-Impfung entdeckt

7. Mai 2025von 4,4 Minuten Lesezeit

Update 8.Mai: Der Herausgeber der Untersuchung die in Nature veröffentlicht wurde, korrigierte den Genetiker McKernan. Dieser habe falsche Sequenzen untersucht:  „Die Informationen über HIV-Proteine ​​im Impfstoff resultieren aus seiner Verwendung falscher Sequenzen zum Vergleich. HIV- und Sars-Cov2-mRNA-Impfstoffe haben einfach sehr ähnliche nicht-proteinkodierende Sequenzen“, schreibt Pawel Krawczyk auf X. 

Bisher ist nur die Kontamination der Pfizer Covid-Impfstoffe umfassend dokumentiert. Eine jüngste Studie zum Moderna-Impfstoff lässt aber aufschrecken. Darin finden sich auch modifizierte HIV-Proteine.

Eine polnische Forschung hat über Umwege eine Kontamination des Moderna Covid-Impfstoffes aufgedeckt. So konnte ein Genomik-Experte feststellen, dass im Impfstoff RNA-Sequenzen zu finden sind, die dort nichts verloren haben. Denn er fand auch modifizierte HIV-Proteine im Impfstoff, die selbst in einem experimentellen HIV-Impfstoff zu finden sind.

Auslöser ist eine Untersuchung von Forschern aus Polen, die im April im renommierten Magazin Nature veröffentlicht worden ist. Die Wissenschaftler untersuchten dabei, wie der COVID-19-Impfstoff von Moderna in den Immunzellen wirkt. Das geschah mithilfe einer Technologie, die es ermöglicht, die injizierte mRNA nach der Injektion im menschlichen Körper zu verfolgen.

Nächste Verunreinigung

Was die Forscher aber offenbar übersehen hatten, entdeckte Kevin McKernan. Der Genetiker, der Jahrzehnte am MIT verbracht hat, hatte bereits die Verunreingiung durch Plasmin-DNA im Pfizer mRNA-Covid-Impfstoff entdeckt. Er hat umfangreiche Expertise in der DNA- und RNA-Sequenzierung.

Er untersuchte die Rohdaten der Studie: Unter Millionen von RNA-Sequenzen von geimpften Mäusen entdeckte er nicht nur den erwarteten COVID-Spike-Protein-Code, sondern auch Teile des sogenannten gp145-Gens. Dabei handelt es sich um ein genetisch modifiziertes HIV-Protein, mit dem Moderna an einem HIV-Impfstoff arbeitet. Die experimentelle Impfung befindet sich aktuell in der Phase-I-Studie.

McKernan entdeckte gemischte RNA-Sequenzen – teils COVID, teils HIV -, die auf eine Weise miteinander verschmolzen waren, die nicht vorkommen sollte. Diese Formel ist jedenfalls nicht als Impfstoff zugelassen, weder gegen Covid, und schon gar nicht gegen HIV. Gemeldet wurde sie an keine Aufsichtsbehörde.

McKernan kommentierte seine Entdeckung auf Social Media ziemlich fassungslos:

„Wie ist das HIV-Impfmaterial in eine COVID-Spritze gelangt? Warum ist gp145 mit dem Spike-Protein verbunden?“

Umfassend diskutiert er seinen Fund dann in seinen Blog. Auch mit den Autoren der polnischen Studie steht er in Kontakt. Das Plasmid sei eindeutig entdeckt worden. Dies ist die fünfte Arbeit, in der Plasmid-DNA-Sequenzen in Patienten oder Mäusen nach der Impfung mit C19-mRNA-Impfstoffen gefunden werden können.

Hier ein kleiner übersetzter Auszug aus dem Essay von McKernan:

Ich erinnere mich, dass einige Leute behaupteten, nach der C19-Impfung positiv auf HIV getestet worden zu sein. Ich kenne die Details dieser Tests nicht, um zu wissen, ob dies eine Rolle spielt, aber es hat in dieser Impfstoffsequenz nichts zu suchen, wenn sie tatsächlich nie offengelegt wurde (die Plasmid-DNA war es nicht, aber diese HIV-Sequenz könnte in der Sequenz enthalten sein, die sie den Regulierungsbehörden gegeben haben).

[…]

Eine letzte Hypothese

Alle Moderna-Impfstoffe haben möglicherweise eine gemeinsame 3′-Sequenz, und bei unseren ursprünglichen Assemblierungen eines bivalenten Moderna-Impfstoffs fehlen möglicherweise einige Komponenten am 3′-Ende, wo die beiden verschiedenen Spike-Sequenzen in das Plasmid kloniert sind. Wenn man Reads von 2 Impfstoffen assembliert, versuchen die Assembler, die Unterschiede zu zerschlagen, um einen Konsens zu erzielen. Dies könnte ein Artefakt der Assemblierung bivalenter Impfstoffe sein, und unserer Referenz fehlen diese HIV-Komponenten. Diese HIV-Komponenten in Spike sind seit der Arbeit von Pradhan umstritten.

Diese letzte Hypothese wird teilweise durch die Zuordnung dieser HIV-Sequenz zum monovalenten Moderna-Impfstoff aus dem Fire-Labor in GitHub unterstützt. Diese Reads sind nicht öffentlich und sie enthalten nicht das Plasmid-Rückgrat, so dass dies ein bisschen ein Ratespiel ist.

Ich wette, wenn das Fire-Labor seine Reads veröffentlicht hätte, hätte die Welt schon 2 Jahre vor uns von der Plasmidkontamination gewusst. Ich habe sie angefordert, aber sie wurden nie geliefert. Man kann die DNA-Plasmid-Reads in diesen Daten deutlich sehen, und es ist ein bisschen seltsam, ein Plasmid-Finishing-Projekt mit Sequenzen durchzuführen, die aus Tieren stammen, in denen sie nach 4 Jahren nicht vorkommen sollten.

Schlussfolgerungen

RNA-Seq-Experimente zur Untersuchung der Treue der 3′-Enden des Moderna-Impfstoffs haben uns einen interessanten Einblick in einen möglichen Mechanismus der RNA-Persistenz gegeben: Die Re-Adenylierung der Botschaften in vivo. Unbeabsichtigterweise zeigen die Daten auch die Plasmid-DNA-Kontamination trotz Methoden, die die DNA-Kopienzahl mit DNaseI stark reduzieren sollten. Die Daten werfen auch ein Licht auf eine andere Form der „potenziellen“ (in diesen Daten nicht bewiesenen) Kontamination in den C19-Impfstoffen; andere mRNA-Impfstoffe, die sich derzeit in der Pipeline von Moderna befinden. Angesichts der allgegenwärtigen DNA-Sequenzierungskapazitäten, mit denen über 9 Mio. SARs-CoV-2-Genome sequenziert werden können, erscheint es unverantwortlich, dass die Impfstoffe RNA der falschen Größe in den Impfstoffen tolerieren. Wären diese Impfstoffe vor ihrer Zulassung sequenziert worden, wären die niedrigen RIN-Werte viel besser zu verstehen, bevor sie der Weltbevölkerung verabreicht werden.

Bild „Moderna vaccine in the State of Palestine 02“ by أمين is licensed under CC BY-SA 4.0.

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6 Kommentare

  1. Diego 8. Mai 2025 um 6:04 Uhr - Antworten

    Gp 145 dient dem HI-Virus als Andockstelle für einen zelleigenen Rezeptor. In der vorherigen Sequenz wird ein COVID Protein gekoppelt, daher ist das 3′ Ende nicht frei. Somit wäre auch geklärt, wie die mRNA in Zellen kommt, da Zellen in der Regel nicht geneigt sind einsträngiges Fremdmaterial aufzunehmen.

  2. Daisy 8. Mai 2025 um 3:36 Uhr - Antworten

    Man sollte den „Geimpften“ im Bekanntekreis raten, dringend einen HIV-Test zu machen. Das ist ja noch ein Grund, mit ihnen nicht mehr zu verkehren. Man muss in Zukunft bei näheren Kontakten ein Attest verlangen…diese Leute stecken ja jetzt alle nicht nur mit ihren Giftspikes an, sondern auch noch mit AIDS.

    Übrigens meinte Luc Montagnier schon Anfang 2020 nicht nur, das Virus stamme aus dem Labor, wonach er sofort vom gatesaffinen linkswoken Mainstream angegriffen wurde, und die von Sorxsch & Co gekauften Faktenchecker rasteten auch aus, große Empörung, Montagnier wäre senil, rechtsextrem etc. Er erklärte auch, es trage Teile des HIV-Virus in sich. Diese sind offenbar auch in den Spikes…na fesch!

    Hütet euch vor den Gespikten, muss man da sagen. Die spenden ja auch Blxt…ojee..

  3. Jurgen 7. Mai 2025 um 22:43 Uhr - Antworten

    HIV ist wohl der GOF (GainOfFunction) Vorläufer zum aktuellen Killerprodukt? Ist ja auch erst 50 Jahre jung.

  4. Nurmalso 7. Mai 2025 um 22:16 Uhr - Antworten

    Das ist ein sehr schlecht geschriebener Artikel und als Molekularbiologe bin ich nicht in der Lage das auseinander zu würfeln.

    • Jurgen 7. Mai 2025 um 22:46 Uhr - Antworten

      Der Artikel bezieht sich auf die Diskussion in seinem (Kevin McKernan’s) Blog. Meinst Du das mit sehr schlecht geschrieben? Den Blog?

  5. Gabriele 7. Mai 2025 um 19:30 Uhr - Antworten

    Tja, und was wird man nicht noch alles finden in diesen „guten Suppen“, die uns von ihren Herstellern täglich aufgetischt werden, so als wären sie die notwendigste Nahrungsergänzung auf Erden. Spannend.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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