Wie Medien die Gedanken steuern

28. April 2025von 4,3 Minuten Lesezeit

Medien steuern die Masse und manipulieren die Köpfe. Der Kampf um unser Bewusstsein wird dabei immer kompromissloser geführt. Wie dieser Kampf ausgeht, wird entscheidend für die Menschheit sein. 

In einer von Informationen überfluteten Welt steuern Medien und Institutionen Narrative, um Kontrolle auszuüben und die öffentliche Wahrnehmung zu manipulieren. Josh Stylman enthüllt, wie systematische Täuschungen, von der Pandemie bis zur Ukraine-Berichterstattung, ein Muster bilden, das auf mehr Kontrolle und weniger Freiheit abzielt. Die entscheidende Frage ist, ob das menschliche Bewusstsein die Manipulation schneller durchschauen kann als die Systeme, die es kapern.

Unsere hypermediale Welt ist von Informationen überflutet. Die gezielte Steuerung von Informationen, um (angebliche) Fakten durchzusetzen und ein dominantes Narrativ für die Politik zu schaffen, ist ein mächtiges Werkzeug und eine durchsetzungsstarke Waffe geworden. Medien, Politik und Institutionen setzen dabei auf systematische Täuschung, um die öffentliche Wahrnehmung zu manipulieren, Kontrolle auszuüben und letztlich das Denken der Menschen zu beeinflussen. Die sogenannte Pandemie war dafür eine Blaupause.

In einem aktuellen Artikel fasst Josh Stylman, Autor beim Brownstone Institute, den Kampf um unsere Köpfe und den Diskurs zusammen. Bei der Pandemiesimulation „Event 201“ im Herbst 2019 wurde der „Schlachtplan“ am Reißbrett entworfen. Wenige Monate später wurde ein einheitliches Narrativ über alle Plattformen hinweg etabliert. Abweichende Meinungen wurden unterdrückt, und die konzertierte Kontrolle der Erzählung täuschte viele.

Nicht alle ließen sich dauerhaft täuschen. Einige hegten sofort Zweifel, andere akzeptierten zunächst den angeblich vorsorglichen Staat. Doch mit jedem politischen Fehltritt wurde ein Muster erkennbar: Maßnahmen zielten nicht auf Gesundheit oder Sicherheit, sondern auf mehr Kontrolle und weniger individuelle Freiheit.

Dieses Muster der Täuschung führt zu zwei zentralen Fragen bei großen Schlagzeilen: „Was wird verschwiegen?“ und „Wovon soll abgelenkt werden?“ Beispiele wie die Russiagate-Verschwörung, die exzessive Ukraine-Berichterstattung oder die konzertierten Angriffe auf politische Figuren wie Robert F. Kennedy Jr. zeigen, wie einheitliche Narrative die öffentliche Meinung lenken sollen.

Stylman führt weitere Beispiele an:

  • Während die Berichterstattung über den 6. Januar 2021 dominierte, kauften BlackRock und Vanguard massiv Immobilien auf.
  • Unter dem Deckmantel von „Corona-Hilfen“ wurde der größte Vermögenstransfer nach oben verabschiedet.
  • Während der Fokus auf Promi-Impfkampagnen lag, häuften sich Berichte über kollabierende junge Sportler.
  • Digitale ID-Systeme und biometrische Überwachung wurden weltweit ausgebaut, während Medien über Twitter-Moderation oder TikTok debattierten.

Dabei werden entscheidende Fragen nicht gestellt, geschweige denn diskutiert: Wer profitiert davon? Warum versagen institutionelle Sicherheitsmechanismen? Stattdessen wird ein Unterhaltungsspektakel inszeniert: Selbst die täglichen Corona-Zahlen wurden zum Spektakel. Kriege oder Terroranschläge lassen sich noch einfacher als narrative Dramen verpacken.

Dies prägt die Realität der Konsumenten, schreibt Stylman weiter: Phrasen wie „Ich folge der Wissenschaft“, „Faktenchecker sagen“ oder „Der Konsens ist“ zeigen, wie bereitwillig Menschen ihre Souveränität abgeben. Die professionelle Mittelschicht ist besonders anfällig: Ihr Status macht sie zu Gefangenen institutioneller Narrative. Ein Arzt, der die Impfsicherheit hinterfragt, verliert seine Lizenz; ein Professor, der Gender-Ideologie kritisiert, wird sanktioniert. Der Kreislauf der Validierung – Medien berufen sich auf Experten, Experten auf Studien, Studien auf die Industrie – bildet ein geschlossenes System, das die Wahrheit ausschließt, ja sogar verbannt.

Menschliche Schwächen werden dabei ausgenutzt:

  • Der Wunsch nach sozialer Akzeptanz (z. B. Masken als Konformitätssymbol).
  • Das Bedürfnis, moralisch zu erscheinen (z. B. performative Haltungen ohne tiefere Analyse).
  • Die Angst vor Ausgrenzung (z. B. Vermeidung von Dissens).
  • Der Drang nach Status (z. B. Anpassung, um den beruflichen Stand zu wahren).

Die Gebildeten sind oft am anfälligsten, da ihr Statusdrang am stärksten ist. Ihre „kritische Denkfähigkeit“ wird zu einem Skript auf manipulierter Hardware.

Während die „Kontrollmatrix“ sich stetig verdichtet, wächst auch die Erkenntnis darüber. Diese zeigt sich zunächst subtil, wenn offizielle Narrative an Glaubwürdigkeit verlieren, und wird dann immer deutlicher. Schnell erzählt die Kontrollmatrix Geschichten, die mit der Realität nichts mehr zu tun haben: Ein Russland, das angeblich kurz vor einem Angriff auf die NATO steht, aber zugleich zwei Tage vor dem Zusammenbruch. Eine Impfung, die so gut „wirkt“, dass sie alle paar Monate „aufgefrischt“ werden muss.

Stylman sieht eine fast epische, jedenfalls existentielle Auseinandersetzung. Das menschliche Bewusstsein ist zum Schlachtfeld geworden: Kann es die Manipulation schneller durchschauen, als die Systeme, die es kapern, sich weiterentwickeln? Die Manipulation nutzt Empathie und Moral als Waffen – wer Lockdowns hinterfragt, „tötet Oma“; wer digitale Währungen ablehnt, „bedroht die Demokratie“. Doch je offensichtlicher die Täuschungen werden, desto mehr Menschen erkennen die Muster.

Die Zukunft der Menschheit hängt davon ab. Es geht nicht nur um Medienkritik, sondern um die Frage, ob wir unsere Fähigkeit zu unabhängigem Denken bewahren können. Die Matrix der Kontrolle verdichtet sich täglich, doch das Bewusstsein wächst. Die entscheidende Frage ist: Was breitet sich schneller aus – die Täuschung oder die Erkenntnis? Unsere Zukunft als Spezies könnte davon abhängen.

Bild „Mark of the beast: Microchips, cibernetic and mind control of the humans“ by Alejandra H. Covarrubias is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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16 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 28. April 2025 um 23:32 Uhr - Antworten

    FRAGEN ÜBER FRAGEN – Sollten sich die schämen die dümmlich bequemen, die meiden das Denken und sind leicht zu lenken, lassen sich berauben in dem festen Glauben, dass Wahrheiten sind, wovon selbst ein Kind, welches rechnen kann, erkennt leicht den Wahn? Stellt einfach die Frage, dass man ihm sage, warum ist ein Rechter, der meint zwei Geschlechter sind völlig genug, und was soll der Betrug mit dem CO2, wär‘ nicht vorbei schon längst alles Leben, hat es doch gegeben vor Jahrmillionen Konzentrationen viel höher als heute? Sind des Wahnsinns Beute, die injizieren, woran kann krepieren man oder krank werden, gibt es denn auf Erden nicht genug, die leiden? Sollten, die entscheiden, einen Krieg zu führen, ihre Machtallüren
    dadurch vollstrecken, wenn sie selber verrecken? Sollen wir vergessen, die wie besessen ihre Heimat zerstören, weil sie darauf schwören, sich herumzusühlen in dumpfen Gefühlen? Ist der nicht ein Schwein, der Moral hat zum Schein? Was mich sehr wundert, warum neunzig von hundert lassen sich plagen, ohne zu fragen.

  2. Der Zivilist 28. April 2025 um 17:43 Uhr - Antworten

    Hab hier gerade eine GEO aus der finstersten Zeit, 2020 10 studiert

    Ebola (schon mit Covid abgeschmeckt), steigende Meeresspiegel (jawohl: PLURAL), sogar die Germanen vor 2000 Jahren wurden schon vom Klimawandel umgetrieben, und ‚WIR‘ essen falsch, müssen nachhaltiger essen.

    RETTUNG,
    verkaufe Rettung, das war und ist das Geschäftsmodell der Kolonialmächte. Naja, und Nachfrage schaffen, das lernt man ja im Ökonomie Studium, Marketing, ein bisschen reale Bedrohung und, viel billiger, effizienter, mit fantasierter Bedrohung, Propaganda.

    Ist nicht das zugrundeliegende Konzept das Christentum mit seiner Auferstehung etc, den Tod überwinden? > Missionierung

    Man beherrscht die Menschen über ihre Angst !
    (Ängste? eigentlich ist es immer nur die eine: vor dem einen Tod)

  3. Glass Steagall Act 28. April 2025 um 15:53 Uhr - Antworten

    Das Problem ist, etwa 80% der Menschen wollen sogar gelenkt werden und brauchen Obrigkeit die ihnen sagt, was sie tun sollen! Sie wollen, dass andere für sie Entscheidungen treffen, selbst wenn sie es nicht zugeben wollen. Genau diese Schwäche machen sie die Eliten zunutze!

  4. local.man 28. April 2025 um 15:25 Uhr - Antworten

    Wenn man sich mal alleine nur auf YouTube rumtreibt und mit etwas Abstand die ganzen Streams dort schaut, die sich zur Aufgabe gemacht haben, einem die Welt zu erklären, erkennt man eine riesige Gefahr für jeden Einzelnen.
    Dort wird von „du schläfst falsch“ über „Männer sind so und so und Frauen so und so“, „die Sigma-Frau und der Alpha Mann und Beta“, „iss dies und das“, „Muskelaufbau tu das“, im Grunde jeder Mist hat sich irgendeine Riege zum Geschäft erklärt und erklärt jetzt eindringlich wie man zu sein hat und was falsch und richtig ist.
    Und dann liess mal die Kommentare darunter, die alle da dran hängen, als haben Götter gesprochen.

    Dies ist neben den Nachrichten-Lügenmedien, eine gewaltige Gefahr vor allem für junge Menschen ohne Lebenserfahrung.
    Und dann schau in die Gesellschaft, wie man so unter anderem den Spaltkeil noch tiefer reintreibt.

    Das ist wie ein Bespielen einer Kassette, so werden die Leute da zu Robotern gemacht, die das Leben nicht mehr verstehen, man ihnen erzählt was genau sie wie zu leben haben.

    Ich sage nicht, dass man da nicht auch was mitnehmen kann, z.B. wie repariere ich meine Fahrrad-Pedale, oder wann verschneide ich am besten den Obstbaum und wie in meinem Garten.. Aber dann hats da so die Indoktrination auf anderer Ebene, da wird einem eher schwindelig.

    • therMOnukular 29. April 2025 um 2:18 Uhr - Antworten

      „Wenn man sich mal alleine nur auf YouTube rumtreibt und mit etwas Abstand die ganzen Streams dort schaut, die sich zur Aufgabe gemacht haben, einem die Welt zu erklären, erkennt man eine riesige Gefahr für jeden Einzelnen.“

      Auf Youhutube kann man Hannah Arendt zuhören, John Ioannidis, Carl Jung, Albert Einstein, Dalai Lama, Gandhi, etc. Man hat die Freiheit der Wahl.

      Die Frage ist also: können die, die Freiheit fordern, auch wirklich damit umgehen?

      Das was Sie beschreiben passiert nur denen, sie anschauen, was sie vom Algorithmus geliefert bekommen. „….auch was mitnehmen kann, z.B. wie repariere ich meine Fahrrad-Pedale….“ ist dann das „Ergebnis“ solcher Passivität und eigener medialer Verantwortungslosigkeit.

    • Daisy 29. April 2025 um 4:34 Uhr - Antworten

      Kann ich bestätigen. Auf YT werden mir zB immer wieder Beiträge von Leuten zugespielt, die alles kommentieren müssen – manche sind seriös, andere weniger. Das meiste ist absoluter Schmarrn, oft als brandaktuell gekennzeichnet, aber Schnee von gestern. Immer wieder die platzende Bombe..Merz am Ende, jetzt knallts etc. Allein, was die Nachrichten betrifft, sind die Alternativen auch nicht viel besser als der Mainstream. Medien schaffen eine eigene Wirklichkeit. Besonders junge Menschen sind gefährdet. Auch mit Esoterikkram wird man zugemüllt. Einmal bekam ich Übungen gezeigt, wie der Hals faltenfrei bliebe. Man legt den Kopf zurück und streckt die Zunge gen Himmel. Dies erzählte ich einem Freund, und schickte ein Selfie zur Anleitung mit, worauf er sich bei mir beklagte, dass er sich jetzt in die Zunge gebissen hätte. :-)

      Ich bekomme jedoch auch eine Menge Katzen- und Ottervideos vorgeschlagen, Kochsendungen, zB „Country Life Vlog“, den auch mein Orangenkater immer sehr interessiert studiert, alte Filme/Serien. Da lässt es sich gut einschlafen :-)

      Den ORF sehe ich schon seit ca. 20 Jahren gar nicht mehr, absolut selten zB nur mal Kitzbühel. Ich kann ihn gar nicht empfangen, nur über die Mediathek. Seit Corona meide ich alle MSM wie Krone, Standard etc., einfach aus gesundgeitlichen Gründen. Als ich merkte, dass es mich jedesmal total in Schockstarre versetzt, alles verkrampfte sich, Herzrasen, Angst, Schweißausbrüche und zwar nicht wegen des Virus‘, sondern wegen der Zwangsspritze und der Maßnahmen, habe ich es eingestellt und schon gings mir besser. Hab dann nur noch im Teletext nachgesehen, was die neuesten Vorschriften sind, um ein wenig informiert zu bleiben, aber ohne Panikmache und Drohungen à la Krone. Hätte ich das länger konsumiert, wäre ich heute vermutlich seelisch krank.

      • Varus 29. April 2025 um 5:07 Uhr

        Auf YT werden mir zB immer wieder Beiträge von Leuten zugespielt

        Ich habe auf Rutube ein paar Kanäle mit brauchbaren Frontkarten und ein paar weiteren Qualitäten gefunden, die ich immer wieder schaue – den Rest nie. Juri Podoljaka (immer wieder im Bösen Medium übersetzt), Sanya Po Floridie, Aleksandr Semtschenko, Wojennoje Swodki und Oruschjennyj Master. Über Politik lese ich lieber – Rutube-Frontberichte haben lediglich den Vorteil der Karten und einigen Videos aus den Drohnen, die bessere Vorstellung geben, was da abläuft.

      • Daisy 29. April 2025 um 8:37 Uhr

        Danke für die Tipps. Leider spreche ich nicht Russisch. Podoljaka ist gut, kenn ich auch vom verbotenen Medium. Mir gefallen „Russische Welt“, „The Duran“ usw., auch Kanäle mit den Bewegungen an der Front kenne ich, habe ich mir eine Zeit lang angesehen, bis ich zu meinem Scheunenvergleich kam. Div. News zu Trump, seine Remarks etc. – da kommen aber leider auch oft Tage alte unter „live“ oder „vor 3 Minuten“ usw. Diverse, Sachs geht mir zZt am Keks, Wolf ist zu verschwörerisch, manchmal Gast bei Krissy Kriegler. Manche sind so reißerisch, dass ich bis zu der Nachricht kurble, über die sie reden wollen, den Rest schau ich mir nicht an… Sie sind jedenfalls sehr gut informiert. :-)

  5. Varus 28. April 2025 um 14:36 Uhr - Antworten

    Die Gebildeten sind oft am anfälligsten, da ihr Statusdrang am stärksten ist.

    Vielleicht im Westen, wo „Bildung“ oft irgend so eine „Fakultät“ für Postcolonial Gender Climate Hüpfing ist. Im Ostblock-Polen waren die Unis Bastione der Opposition – insbesondere die technischen Unis. Meine Fakultät wollte man schon mal beinahe auflösen, nachdem einer Nacht etliche Wände mit antisozialistischen Parolen beschmiert wurden.

    • Fritz Madersbacher 28. April 2025 um 15:38 Uhr - Antworten

      @Varus
      28. April 2025 um 14:36 Uhr
      „Meine Fakultät wollte man schon mal beinahe auflösen, nachdem einer Nacht etliche Wände mit antisozialistischen Parolen beschmiert wurden“
      Das wäre im Westen nicht passiert, da wäre sie mit Orden und Preisen überschüttet worden, und die Medien hätten gejubelt …

  6. audiatur et altera pars 28. April 2025 um 14:35 Uhr - Antworten

    Die meisten steuern sich selbst, ganz ohne Steuerung. Es ist nicht der Statusdrang der „Gebildeten“, sondern ganz einfach ihr Status, der sie nicht nur anfällig für Konformismus, sondern zu den führenden Konformisten macht. In einem System, welches seit der Notrufnummer 911 von absurden Tabus überschattet ist, werden jene systematisch gefördert, die bereit sind, ihr eigenes Fach konsequent zu leugnen, indem sie zu ganz offensichtlichen medialpolitischen Absurditäten (Gaslighting – Wer die Wahrheit sagt, der wird kurzerhand für verrückt erklärt) schweigen. Weil sie anhand zahlreicher statuierter Exempel genau wissen, dass sie sonst sofort weg vom Fenster wären. Das galt und gilt nicht nur für Journalisten, Statiker, Ärzte und Juristen, sondern auch zB für die in technokratischer Zeit typischer Weise über Maß gehypte Physik. Dass König Ludwig von Wien am Sonntag mit „Klimagerechtigkeit“ und „Pandemie“ trotz Boosta knapp 40 Prozent abräumt, ist ebenso kein gutes Zeichen für den Wissenschaftsstandort. Aber es ist immerhin konsequent. Prost! Wenn wir schon nicht absaufen …

    • Amokimpfender Amtsarzt 28. April 2025 um 14:47 Uhr - Antworten

      Wenn die Wiener realisieren, was ihnen XXXLutz Ludwig angetan hat (viele Kinder, denen er „off label“ genexperimentelle Substanzen gespritzt hat und die davon eine Myokarditis entwickelt haben, werden nicht nicht alt werden), dann würden sie ihn mit nassen Fetzen durch die Stadt jagen.

  7. Jan 28. April 2025 um 14:35 Uhr - Antworten

    Das Opfernarrativ wird weiter etabliert! Wer mit 120km/h in Selbstmordabsicht mit einem vollen Auto gegen die Betonbrücke rast, ist ein Opfer, so entsetzlich arm, man darf ihn nicht dafür haftbar machen, dass er andere mitgenommen hat!

    Hatte der böse Herr Hitler nicht auch alle verführt? Mit übermenschlichen Fähigkeiten die Gehirne vernebelt und lauter Mörder erzeugt?

    Die Ärzte konnten sich in der C-Zeit den manipulativen Künste eine Lauterbach nicht entwinden: alles Opfer!

    Jeder mit einer Matura hat genug biochemische Kenntnisse, um mRNA-Injektionen ohne weitere Informationen selbständig in Frage zu stellen. Das sind 50% der Bevölkerung. Ich kenne genug mit deutlich weniger Bildung, denen das gelungen ist.

    Die Mehrzahl der Befürworter von mRNA-Injektionen lässt sich selbst nicht mehr spritzen. Die empfohlenen zwölf Booster werden von 3% in Anspruch genommen. Aber 50% wählen Parteien, die einen Inkektionszwang befürworten, oder etwas, was dem nahekommt. Und die Gleiches für eine nächste Pandemie vorbereiten. Diese Wähler sind alle Täter, nicht Opfer!

    In der Literatur sind die Schildbürger und die Trojaner beschrieben, die das Bedürfnis hatten, sich bis zur Selbstvernichtung zu schaden. Im schwer rassistischen und zur Vernichtung geradezu auffordernden Kinderlied: Zehn kleine… wird diese Selbstzerstörung ebenfalls beschrieben.

    Die Schildbürger und die Trojaner haben ebenfalls ihre Kritiker und Warner mit in den Tod genommen.

    Natürlich lässt sich über kollektiven Selbstmord nicht demokratisch abstimmen. In diesem Moment ist der Gesellschaftsvertrag aufgelöst und der Mensch dem Menschen ein Wolf.

    In der eugenischen Literatur findet sich seit 100 Jahren der Topos, dass die industriell-städtische Kultur zu einer genetischen Selektion führt, die gehorsame Sklaven erzeuge.

    Die 3% lassen darauf schließen, dass die mRNA-Fans trotz aller Propaganda verstehen, dass ihnen der Stoff nicht guttut. Sie haben ausreichend Selbstschutzmechanismen, der sie vor weiterem Schaden bewahrt. Wenn aber der Gruppendruck es fordert, Stichwort Brandmauer, dann schaden und töten sich die gehorsamen Sklavengeister ohne zu zögern selbst samt Familie.

    Ich fürchte, es handelt sich tatsächlich um eine genetische Prädisposition, die von Eugenikern ganz bewusst ausgenutzt wird.

    Diese genetische Prädisposition sprengt aber unsere Demokratie!

    Die Überlebenslogik heisst, im Zweifel Vorsicht walten lassen. Wenn 100 Vorbeifahrende sagen, sie hätten nichts gesehen und zwei sagen, bei Müller brennts, hält man lieber Nachschau.

    Bei der mRNA gibt es mittlerweile derart viele Zweifel, dass Vorsicht angebracht wäre. Stattdessen sieht man die fatalen Nebenwirkungen als Kollateralschaden, um künftig größeren Schaden zu verhindern. Selbst wenn man annimmt, dass dies möglich war oder sein wird: Kollateralschäden sind nicht staatlich erzwingbar, siehe die Entscheidungen des BVerfG zu Flugzeugabschüssen.

    All dies weiß ein Maturant. Wenn er dies ignoriert und auch nicht diskutieren will, dann handelt es sich nach 5 Jahren nicht mehr um eine Schockreaktion oder um billige Propaganda. Im Übrigen hat man die Leute unterschreiben lassen, dass sie verstehen, dass ein Risiko besteht. Ich vermute also genetische Disposition.

    Haus- und Nutztiere, Kaninchen, Rinder, Hendln, haben die genetische Erfolgsstrategie entwickelt, sich schlachten zu lassen. Dadurch werden sie mit Futter versorgt, bekommen ein Dach und Schutz vorm Wolf und können größere Populationen erreichen als in freier Natur.

    In der Biologie sieht man die Anpassung der Sojapflanze an den Menschen als Strategie, um zur erfolgreichten Pflanze des Planeten zu werden. Entscheidend war, dass die Samen in den Hülsen blieben und nicht mehr zu Boden fielen. Das kann man als Selektion durch den Menschen sehen. Oder auch als Angebot durch die Pflanze.

    Analog können wir die genetische Anpassung der Dumpfbacken ans industrielle Zeitalter verstehen. Bloß nicht aufmucken, lieber sich selbst opfern, weil das Ganze dem Überleben der Familienmitglieder hilft. Auch das Klimanarrativ schlägt in diese Kerbe: Wenn wir brav sind und verzichten, bleibt das Wetter schön. Anstelle wie ein Abenteurer zu sagen, wenn sich das Klima ändert, werden wir darauf reagieren können, weil wir vorbereitet sind!

    Das industrielle Zeitalter steht mit den Grenzen des Wachstums und dem Ressourcenmangel an der Kippe. Nach meinem Verständnis haben sich einige reiche Eugeniker den Spass erlaubt, ihrerseits Gott zu spielen und einen Selektionsfaktor einzuführen. Zur Vorbereitung aufs Ende der industriellen Zivilisation vielleicht nicht die schlechteste Idee.

    Sie wissen, soll ihr eigener Nachwuchs überleben, und sei es als genetische Spur, braucht es einen Menschenschlag, der im gegenwärtigen System unterdrückt und bekämpft wird.

    Große Projekte werden möglich, weil sie die Interessen vieler Gruppen berücksichtigen. Nicht alle müssen in alle Ziele eingeweiht sein oder sie direkt verfolgen. Manchen geht es ums Geld, anderen um Kontrolle, den nächsten um Ölspekulation, wieder anderen um den Nobelpreis. Der Geschichte bleibt die Aufgabe, eine bewusste Intention nachzuweisen. Phänomene dürfen über Thesen beschrieben werden, für die Propagandathese spricht einiges. Aber, wenn Propaganda heisst, die Spikung ist sicher!, dann erklärt sie nicht die 3%. Wenn wir annehmen, Propaganda erzeugt Gruppendruck und die 80-90% mit mindestens einer Injektion können nicht „Nein“ sagen und wählen sogar noch die Verantwortlichen erneut, dann reichen Stockholm-Syndrom und kognitive Dissonanz nicht aus. Dem unterliegen die Kritiker ebenso. Und bei aller Polemik: Intelligenz scheidet als Kriterium aus. Das Nutztier aber hat seine Bereitschaft sich schlachten zu lassen auch nicht sozial gelernt. Es ist genetisch. Ein Wolf hat diese Bereitschaft nicht.

    • rudifluegl 29. April 2025 um 2:56 Uhr - Antworten

      Ah ja.
      Darum halten Sie keine gschmackigen Wölfe auf Spaltenböden.,
      Mir geht der Witz ab, der zu Zeiten der Unterdrückung und dem Hochkommen von totalitären Kräften,
      diese Ars..löh.. durch die Jauche zieht!

  8. Gabriele 28. April 2025 um 13:57 Uhr - Antworten

    Gott lässt leider kein Hirn regnen… deshalb wenig Aussicht.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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