
Klaus ist raus: Steht das WEF vor dem Zusammenbruch?
Die wohl berüchtigtste Organisation der Globalisierung steckt tief in der Krise. Mit dem Rücktritt von Gründervater Klaus Schwab könnte ihr Ende eingeläutet worden sein.
Dass schwere Zeiten auf das umstrittene Davoser Forum, die prestigeträchtige Netzwerkgruppe des anti-nationalen westlichen Großkapitals, zukommen, war bereits im Januar absehbar. Beim letzten Weltwirtschaftsforum nahm Donald Trump virtuell teil und kündigte ziemlich direkt einen Feldzug gegen die aktuellen Davoser Politiken an – TKP hat berichtet. Die Zukunft des WEF bleibt ungewiss.
„Smash the WEF“ – „Das WEF zerschlagen“ – war eine zentrale Forderung der globalisierungskritischen Opposition in den 2000er-Jahren (damals noch „Linke“). Wenn alles gut geht, zerschlägt sich das Netzwerk nun selbst.
Nach endlosem Hin und Her ist Klaus Schwab, der über 50 Jahre lang unangefochtener Chef des WEF war und die Gruppe angeblich mithilfe der CIA gegründet haben soll, zurückgetreten. Nicht „unerwartet“, aber „plötzlich“. Der plötzliche Rücktritt deutet auf massive Unruhen hinter den Kulissen und heftige Grabenkämpfe unter den Reichen und Mächtigen hin. Das WEF hat sogar eine Untersuchung gegen seinen Gründer eingeleitet. Auslöser ist ein anonymer Whistleblower, der schwerwiegende Anschuldigungen gegen Klaus Schwab und seine Frau Hilde erhoben hat.
Pikanterweise berichtete das Wall Street Journal exklusiv darüber. Führende Redakteure waren zweifellos selbst oft genug am WEF vertreten. Was geht also hinter den Kulissen vor:
Gegen den Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, wird von der Organisation, die er gegründet hat, ermittelt, nachdem in einem neuen Brief eines Informanten finanzielles und ethisches Fehlverhalten des langjährigen Leiters und seiner Frau behauptet wurde.
Der anonyme Brief wurde letzte Woche an den Vorstand des Forums geschickt und äußerte Bedenken über die Führung und die Arbeitsplatzkultur des Forums, einschließlich der Behauptung, dass die Familie Schwab ihre persönlichen Angelegenheiten mit den Ressourcen des Forums ohne angemessene Aufsicht vermischt hat, so der Brief und mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Der Brief enthält Vorwürfe, dass Klaus Schwab jüngere Mitarbeiter gebeten hat, in seinem Namen Tausende von Dollar von Geldautomaten abzuheben, und Gelder des Forums für private Massagen in Hotels verwendet hat. Außerdem wird behauptet, dass seine Frau Hilde, eine ehemalige Forum-Mitarbeiterin, vom Forum finanzierte „Alibi“-Sitzungen anberaumte, um luxuriöse Urlaubsreisen auf Kosten der Organisation zu rechtfertigen.
Zudem soll die Familie Schwab WEF-Gelder für den Kauf einer Luxusvilla verwendet haben – wobei sie zig Millionen Dollar aus den Konten der Organisation abgezogen hat – und diese Villa ausschließlich für private Zwecke genutzt hat.
Der Bericht fügt hinzu, dass Schwab die Anschuldigungen bestreitet. Der WEF-Vorstand habe ihm jedoch am Sonntag, dem Tag seines Rücktritts, nicht erlaubt, vor dem Vorstand zu sprechen.
„Nach meiner kürzlichen Ankündigung und zu Beginn meines 88. Lebensjahres habe ich mich entschlossen, mit sofortiger Wirkung von der Position des Vorsitzenden und als Mitglied des Kuratoriums zurückzutreten“, sagte Schwab in einer am Montag veröffentlichten Erklärung.
Schwab – untrennbar mit dem WEF verbunden – wird also vom Vorstand sprichwörtlich eliminiert. Ein symbolischer Vatermord.
Den Interimsvorsitz übernimmt Peter Brabeck-Letmathe, der berüchtigte Ex-Nestlé-Chef, der dafür bekannt ist, Wasser privatisieren zu wollen. Brabeck-Letmathe soll jedoch nicht dauerhaft die Nachfolge von Schwab antreten.
Der US-Journalist Jordan Schachtel, der das WEF sowie die Trump-Administration bestens kennt, analysiert die Unruhen so:
Das WEF erreichte seinen Höhepunkt in der Ära der Corona-Hysterie, als Schwabs Gründung sich als Erzähl- und Ideenwerkstatt der globalen progressiven Elite etablierte. Auf Schwabs jährlicher Davos-Konferenz wurden globale Narrative wie „The Great Reset“ und „die Energiewende“ durch die Zusammenarbeit des WEF und seiner Partnerorganisationen entwickelt und vorangetrieben.
Mit der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump gibt es jedoch keinen globalen Konsens mehr für den Klimaschwindel und andere autoritäre Narrative, die genutzt wurden, um Macht zu übernehmen und dem Westen sowie darüber hinaus eine menschenfeindliche Politik aufzuzwingen.
2019 schlossen sich WEF und UNO zu einer strategischen Partnerschaft zusammen. Die UNO steht mittlerweile jedoch selbst stark unter Druck. Beim WEF 2025 fehlten erstmals seit Jahren einige Stammgäste in Davos.
Der Rücktritt von Schwab ist offensichtlich der Beginn einer Neuausrichtung des WEF. Man versucht, sich ohne seinen Gründer, der zudem die Verkörperung der Ideologie des Forums war, neu zu erfinden (und weiter zu finanzieren). Schwab vom WEF zu trennen, wird jedoch vermutlich die schwierigste Aufgabe der Gruppe seit ihrer Gründung im Jahr 1971. Gelingt dies nicht, könnte sich das WEF selbst zerschlagen. Das bedeutet jedoch nicht, dass nicht ein neues Forum – mit einem neuen ideologischen Geist – seinen Platz einnimmt.
Es ist ja an Lächerlichkeit nicht mehr zu toppen, dass sich gerade eine sektenartige, mit Verschwörungspotential behaftete Interessenvertretung der Mächtigen und Reichen plötzlich den Anschein der Rechtschaffenheit geben will mit „Untersuchungen wegen finanziellen und ethischen Fehlverhaltens“ allein gegen Schwab.
Eine Sekte, bei der nachweislich Psychopathen, Soziopathen und Misanthropen ein- und ausgehen und die Richtung maßgeblich mitbestimmen.
Wenn schon Untersuchungen wegen finanziellen und ethischen Fehlverhaltens, dann müßten die alle gegen sich selbst ermitteln!
Tatsächlich mußte der nur noch als Galionsfigur geduldete Schwab schnellstens entsorgt werden, weil der in altersbedingter, unbedachter Redseligkeit zuviel aus dem Nähkästchen der Organisation geplaudert hatte: z.B. über die erfolgreiche Infiltration und Installation seiner „Young Global Leaders“ ( also der WEF-Jünger) in den höchsten Positionen bereits zahlreicher, nationaler Regierungen, oder in seinem Buch „The Great Reset“ darüber, wie das zukünftige Leben der Menschheit nach den Vorstellungen des WEF zu „gestalten“ sei.
Aber wer möchte sich, gerade bei solch einem dubiosen Verein, schon gern zu tief in die Karten schauen lassen und dabei Gefahr laufen, einen „Vertrauensverlust“ in der Weltöffentlichkeit zu erleiden wegen kontraproduktiver Geschwätzigkeit eines alten Mannes, die den mühsam aufgebauten Nimbus des WEF als „philanthropischen Weltenretter“ zu zerstören droht.
Insofern ist das Absägen von Schwab nur allzu verständlich und folgerichtig.
Und die richtigen Nachfolger stehen ja auch schon bereit, um das „Vertrauen in die Organisation“ wieder herzustellen: Larry Fink, Al Gore, Peter Brabeck-Letmathe, Christine Lagarde, Ursula vdLeyen. also alles Persönlichkeiten, die dem Anspruch „philanthropischer Weltenretter“ präzise entsprechen.
Exakt.🤝😎😉
WEF befeuert für Lobbyzwecke allerlei „Öko“-Hysterien. Neulich in Nantes: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/nantes-neue-informationen-zum-tathergang-der-messerattacke-in-nantes-110436541.html
Bei der ständigen Öko-Hysterie in den Medien war es nur eine Frage der Zeit, bis welche durchdrehen. Jetzt wird „für Klima“ gemessert – und auch das geht auf das WEF-Konto.
Bei einem Club völlig überbewerteter Wichtigtuer, und solche die es werden wollen, wird der 87 jährige Vorsitz durch einen 80 jährigen abgelöst. Abgesehen davon, dass solche „Topmanager“ allesamt Narzissten und überwiegend Soziopathen sind, wird sich an der selbstherrlichen Ausrichtung dieses „Forums“ nichts ändern.
Das hat ein bisschen was von den Logen des 19 Jahrhunderts, die alle nutzlos und unwichtig waren, Ihren Mitgliedern aber das Gefühl gaben ein Teil von etwas Elitärem zu sein, schon alleine deswegen, weil sich das andere nicht leisten konnten. Narzissten brauchen das eben…….
Kann weg!
Da ändert sich gar nix. Der Mann ist 87 und darf jetzt einen Buhmann spielen. Wieder eine Nebelkerze, von der sie glauben, wir jubeln jetzt alle und glauben, die 1000köpfige Hydra stirbt. Langsam wird es ja echt langweilig. Immer das gleiche Schema. Böse böse Propheten, einer wird geopfert, 10 kommen nach, keiner soll hinter den Vorhang schauen. Das immer gleiche Theaterstück. Und bitte nicht vergessen, immer schön Angst haben. Ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Mich wundert nur, dass sie immer wieder Idioten finden, die ihr Gesicht da raus hängen, bissl am Luxus teilhaben dürfen und dann glauben, ihnen passiert nix. Ist wie ein Roulettespiel, manche kommen wirklich durch, andere werden geschlachtet. Wie der Klausi jetzt. Und vielleicht kommt der Fauci als nächstes. Aber das Spiel der Mächtigen wird sich nie ändern. Dafür ist die Masse der Menschen leider nicht intelligent genug.
Ich finde, die Leyen hat ihre Arbeit auch nicht so gut gemacht!
Welche Arbeit?
Wenn der Pfizer (Bourla) – Impfstoff- Deal gemeint ist, so haben doch Uschi und Albert mit der unbürokratischen „Impfstoff“-Schnellbeschaffung Millionen von europäischen Menschenleben gerettet. Und dafür sind 36 Millionen Euro doch wirklich nicht zuviel verlangt. Ganz im Gegenteil: Diese philanthropische Heldentat kann mit Geld gar nicht aufgewogen werden.
Deshalb ist die skeptische Bewertung ihrer Arbeit wirklich nicht fair.
Und Frau von der Leyen wäre mit ihren philanthropischen Neigungen auch beim WEF bestens aufgehoben.
Da das System selbst noch immer gleich funktioniert und unsere politische und sonstige Macht, abgesehen von NEIN und demonstrieren, bei eher 0 liegt, ändert das ja nicht viel.
Dann wird eben ein andere Name genommen, es vielleicht dieses Mal nicht so öffentlich gemacht und weiter gehts.
Für mich zwar sicherlich ein kleiner Anfang, aber wenn sich grundlegend nichts ändert.. dann spielt das auch keine wirkliche Rolle, wirkt am Ende noch als Beruhigungspille, so nach dem Motto, es tut sich was.
„Das Problem mit der Menschheit ist, dass die Klugen feige,
die Tapferen dumm und die Fähigen ungeduldig sind.
Das Ideal wäre der tapfere Kluge mit der nötigen Geduld.“
Truman Capote
Ein total böser Verein. Hoffentlich schleichen sie sich bald. Und ihre Marionetten können sie auch gleich mitnehmen. Die wollen jetzt auf Txufel komm raus Europa herunterwirtschaften und offenbar in einen 3. WK stürzen, um alles für den „Great Reset“ vorzubereiten. Dieser soll ja bekanntlich 2030 über die Bühne gehen… die Enteignungen wurden schon angekündigt. Sie wollen aus uns sowas wie die BORG (Star Trek) machen, ein Kollektiv wie ein Ameisenstaat. Ich dachte ja immer, Schwab wird die Königin. Aber irgendein Ar… als Nachfolger wird sich schon finden. Vielleicht sein Liebling und Vordenker Harari?
Es gibt schon welche im Hintergrund, die die Öffentlichkeit meiden. TKP brachte mal einen Artikel, laut dem WEF ein CIA-Projekt sei – und hinter diesem Laden gibt es bestimmt weitere Strippenzieher.
Harari liefert Stichworte und (dysotopische) Konzepte, aber ich glaube nicht, dass gerade er Entscheidungen trifft.
Ja-eh, Schwab war die Marionette der „Machtelite“. Die sind alle nicht normal. Harari wäre der worst case, aber gewiss wird er diesen „edlen“ Zirkel weiterhin „inspirieren“ dürfen. Besonders Gäts hat ja schon wieder eine neue „Impfung“ zur Verhütung im Sinn. Wenn 2030 fast alle Berufe durch KI ersetzt werden, wovon er träumt, braucht man ja wirklich nicht mehr soviele „unnütze Esser“ (lt. Harari). Die Maschinen essen zwar nichts, aber sie brauchen Strom.
Da gehört auch eine Haselnuss drauf auf diesen Haufen, wenn sie wieder mal ein Treffen haben. Trump ist nicht live dort gewesen (das hätte er wohl nicht uberlebt), hat sie aber verbal fertig gemacht. Ebenso war Mileis Rede für diese sonderbaren Gottspieler wie eine Ohrfeige.
Klaus ist raus ! Musik in meinen Ohren…und HAUSVERBOT hat er auch noch ! Wenn man dieses WEF-Haus auch abreißt, bin ich wirklich zufrieden. Es ist eine stinkreiche Ultra-Hyper-NGO, die weltweit ihre gierigen Arme ausstreckt….Klausis unverhohlene Selbstgefälligkeit fing an das Unternehmen zu beeinträchtigen. Schätze, leider, seine Ableger werden seine Inhalte weiter betreiben, nur viel diskreter….
Diese Organisation ist nicht mehr reformierbar, hoffentlich implodiert sie vollständig. Jede Organisation, zu deren Tagungen sich Politik, Milliardäre, „Philantropen“, Oligarchen und Industrie zusammensetzen und die Welt aufteilen, ist eine faschistische Organisation.
Warum Ende? Trump schafft ja auch den tiefen Staat nicht ab, was prinzipiell nicht geht, er will ihn nur den neuen Anforderungen anpassen. Das Gleiche wird mit dem WEF passieren. Herrschaftsinstrumente werden nicht aufgegeben, nur modernisiert, siehe katholische Kirche vs. evangelische Kirche.