Auch in Spanien Einbruch der Geburtenrate

18. April 2025von 2,7 Minuten Lesezeit

Die Zahl der Todesfälle steigt und die der Geburten sinken auf dem spanischen Festland, was eine demografische Krise auslöst. Diese Tendenz hat kürzlich auch Tschechien gemeldet und Eurostat hat sie für ganz Europa festgestellt. Studien zeigen, dass die Covid-Spritzen für Fehlgeburten und Totgeburten verantwortlich sind.

Die Geburtenrate in Spanien ist weiter stetig gesunken und hat im Februar 2025 einen neuen Tiefpunkt in der anhaltenden demografischen Krise des Landes erreicht. Nach Angaben des Nationalen Instituts für Statistik (INE) wurden in Spanien in diesem Monat 24.136 Babys geboren, was einem Rückgang von 2,83 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2024 entspricht, als 25.557 Geburten registriert wurden.

Im Februar 2015 wurden in Spanien 31.335 Geburten registriert, was bedeutet, dass das Land nun mehr als 7.000 Geburten weniger im selben Monat verzeichnet, was einem Rückgang von 23 Prozent über 10 Jahre entspricht. In den letzten Jahren blieb die Zahl der Geburten im Februar relativ stabil, wenn auch auf einem konstant niedrigen Niveau: 2020 wurden 26.946 Geburten registriert, gefolgt von 24.413 im Jahr 2021, 24.946 im Jahr 2022 und 24.435 im Jahr 2023.

Im Januar und Februar wurden insgesamt 51.306 Geburten verzeichnet, die niedrigste Zahl für diesen Zeitraum seit 2016, als 66.583 Kinder geboren wurden.

Die neuesten Zahlen zeigen auch, dass die Geburtenzahlen im Vergleich zum Februar letzten Jahres in fast allen Altersgruppen der Mütter zurückgegangen sind.

In Tschechien kam es nach einem leichten Anstieg der Geburten im Jahr 2021 es im darauffolgenden Jahr zu einem deutlichen Rückgang um etwa 12.000 Geburten, wodurch die Gesamtzahl unter die 100.000-Marke fiel. Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau sank auf 1,66 während Daten für 2024 darauf hindeuten, dass die Geburtenrate weiter auf etwa 1,37 Kinder pro Frau zurückgegangen ist.

Der schockierende Einbruch in den Ländern der EU wurde, wie berichtet, in den jüngsten Daten des statistischen Amts der EU, Eurostat, aufgedeckt. Die neuesten Daten zeigen, dass die Zahl der in der EU geborenen Babys im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gesunken ist. Die schädlichen Nebenwirkungen der Injektionen wurden zum Beispiel in einer Studie untersucht, die schon 2022 durchgeführt wurde und es nun im Oktober 2024 bis zur Veröffentlichung geschafft hat.

Für Deutschland zeigt etwa Prof Stefan Homburg aus den Daten von Destatis wie die Geburtenzahlen rückläufig sind:

Wie zu sehen pendelt sich die Geburtenrate nicht wieder ein,  der Geburteneinbruch wird immer dramatischer. Ende 2021, rund neun Monate nach dem Impfstart für Jüngere, stürzten die Geburtenzahlen ab und haben sich nicht wieder erholt: In den folgenden 30 Monaten wurden fast 200.000 Kinder weniger geboren als in vorangegangenen.

In Österreich begann im Jahr 2022 etwa neun Monate nach Impfbeginn für die entsprechende Altersgruppe ein deutlicher Rückgang der Geburtenzahlen. Der Rückgang ist keine zeitlich begrenzte Erscheinung und weist damit auf anhaltende Schädigungen hin.


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Tschechien erlebt einen beispiellosen Rückgang der Geburtenrate

Massiver Rückgang der Lebendgeburten ab 2022 in Deutschland

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Daten aus Tschechien: Geimpfte Frauen mit um 66 Prozent weniger Geburten

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7 Kommentare

  1. bekir 20. April 2025 um 14:37 Uhr - Antworten

    Sinkende Geburtenraten ab 2022: Das meldet inzwischen auf der Mainstream; z.B. FR vom 2.11.24.

    Zur Ursachensuche hat man sich kluge Gedanken gemacht, die zumindest erwägenswert sind:
    „Ganz offenbar haben die Coronakrise, der Ausbruch des Krieges in der Ukraine und die nachfolgenden Realeinkommenseinbußen aufgrund hoher Inflation viele junge Familien dazu bewogen, mögliche Kinderwünsche erst einmal aufzuschieben“,
    sagte Joachim Ragnitz vom Statistischen Bundesamt.

    Christof Kuhbandner und Klaus Kroy hinterfragen dagegen gängige Zahlen und Erklärungsversuche im Cicero vom 26.12.2024.
    Im ersten Corona-Impfjahr 2021 gab es nämlich noch einen Geburtenanstieg – die entsprechenden Schwangerschaften begannen jedoch bereits im Vorjahr, dem noch impf-freien Corona-Jahr 2020 und könnten quasi den Lockdown (d.h. viel Zeit in den eigenen vier Wänden) als Ursache gehabt haben.

    Corona-Ängste im besonders panischen ersten Corona-Jahr beeinträchtigten die Wünsche nach einem Kind offensichtlich (noch?) nicht.
    Aber zumindest könnte man die hohen Geburtenzahlen des Jahres 2021 als vorgezogene Kinderwünsche (Lockdown-Zeugungen?) betrachten und versucht sein, hiermit den Rückgang ab 2022 zu erklären?

    Was geben Statistiken her: Unterbliebener oder unerfüllter Kindeswunsch?

    Allerdings müsste bei einem Vorzieheffekt die Anzahl der Schwangerschaften etwa ein halbes Jahr vor dem Geburteneinbruch ebenfalls eingebrochen sein. Da es zur Gesamtanzahl aller Schwangerschaften in Deutschland keine Statistik-Daten gibt, haben die zwei Wissenschaftler die Abrechnungsdaten der Krankenkassen herangezogen.

    Hierbei zeigte sich: Die Geburtenzunahme 2021 geht Hand in Hand mit einer ganz ähnlichen Zunahme der Schwangerschaftsuntersuchungen ein halbes Jahr vorher – der außergewöhnliche Rückgang der Geburtenanzahl zu Beginn des Jahres 2022 kündigte sich dagegen nicht wie vermutet in den Schwangerschaftsdaten ein halbes Jahr zuvor an.

    Diese Beobachtung widerspricht allen Hypothesen, der Geburten-Rückgang 2022 sei auf einen Vorzieh- oder Aufschiebe-Effekt bei den entsprechenden Kinderwünschen zurückzuführen.
    Vielmehr erhärtet sich der schlimme Verdacht, dass viele Schwangerschaften nicht mehr in eine Lebendgeburt mündeten!

    https://friedensblick.de/34040/wie-gates-uns-denn-heute-herr-wieler/#comment-12548

  2. Jurgen 18. April 2025 um 22:25 Uhr - Antworten

    Der 5G Start fand in Deutschland etwa zur gleichen Zeit statt…

  3. Nurmalso 18. April 2025 um 9:56 Uhr - Antworten

    Das äußerliche kranke Erscheinungsbild von geimpften Frauen u. Männern wird doch immer sichtbarer. Viele sind jetz auffällig häufig krank im Sommer. Dann haben sehr viele Hautirrationen, kratzen ständig rum. Die Frauen haben alle Brustkrebs, hängen an der Chemotherapie und rennen nur noch zum Arzt und zu den Spezialbehandlungen. Es regelt sich alles von alleine.
    Gesunde haben es doch einfach, sich jetz einen gesunden Partner aus zu suchen, mit dem man gesunden Nachwuchs bekommen kann. Der Rest sollte doch egal sein.

    • Karsten Mitka 18. April 2025 um 16:11 Uhr - Antworten

      „Gesunde haben es doch einfach, sich jetz einen gesunden Partner aus zu suchen, …“ – So einfach ist es dann doch nicht. Auch mein Motto ist „Ich spritze nur in Ungespritzte!“, aber wie will diejenige es beweisen? Während der Spritzling stolz seinen Spritzpass präsentieren kann, kann man sich bei Ungespritzten nur aufs Wort verlassen. Mir geht es da auch nicht ums Nachwuchs schaffen, sondern darum, einen selbstenkenden Menschen an meiner Seite zu haben, der auch in künftigen, ähnlichen Situationen sein Hirn benutzt.

      • Nurmalso 18. April 2025 um 20:06 Uhr

        Ob jemand Hirn hat und dem zu Folge ungespritzt sein müsste, ist eigentlich noch schwerer heraus zu finden. Hier in dieser Welt geht es doch nur noch um die gesunde Fortpflanzungsfähigkeit und den Erhalt der Zivilisation zumindest außerhalb Europas. Von daher wird es jetzt immer leichter werden einen gesunden Partner zu finden, auch mit etwas weniger Hirn, da das Stadium bzw. der Krankheitsverlauf der Vernichtung von Gespritzen schon sehr weit fortgeschritten ist.
        Kaum jemand wird noch mit jemand Liebe machen der Hautschädigungen aufweist und sonst so jede Menge Marker am Körper erkennen läßt. Die Folgen der Impfung werden in Zukunft immer sichtbarer werden. Das gleiche gilt auch für die Babys die es gesundheitlich nicht sehr weit schaffen werden und auf Hilfsmittel, wie implantierter Defibrillator, angewiesen sind.

  4. Jan 18. April 2025 um 9:51 Uhr - Antworten

    Sinkende Geburtenrate und steigende Übersterblichkeit sind klare Sicherheitssignale und bedeuten, man hat etwas falsch gemacht. Die Zahlen vor allem bei der Übersterblichkeit deuten daraufhin, dass das Pandemiemanagement mehr Tote verursacht hat als hätte man gar nichts getan.

    Diese Zahlen wären einer Untersuchung oder Aufarbeitung zugänglich.

    Die Gefahr der als Impfung verkauften Spritzen liegt in einer Erhöhung der Entzündungslevel – und zwar offenbar bei jedem Impfling. Je nach Vorerkrankung haben die Entzündungen Auswirkungen auf Demenz oder psychische Erkrankungen, auf Organerkrankungen oder auf die Leistungsfähifkeit des Organismus im Ganzen – ob man das als Spikeopathie oder Ribosomopathie diagnostiziert, ist eine Detailfrage.

    Der Einzelne kann hier natürlich gegensteuern, zB durch Ernährung und Lebensweise. Die Schäden sind vor allem einmal ein statistisches Risiko.

    Die bevölkerungspolitisch Gefahr liegt aber darin, dass eine zweite Krise auf eine bereits geschwächte Bevölkerung trifft. Das könnte ein nächstes Virus oder Bakterium sein. Das könnte Nahrung sein oder nicht mehr Heizen können. Das könnte Krieg sein oder auch nur weniger Waren aus China im Zuge des Zollstreits.

    Daher benötigen wir zur Untersuchung der Langzeitwirkungen mehr Forschung. Die Mittelvergabe erfolgt aber durch jene, die das Problem überhaupt verursacht haben.

    Es ist eine Sache, betrogen und geschädigt worden zu sein und eine andere, aus der eigenen Trotzhaltung nicht mehr heraus zu kommen.

    Die Überlegung, wie man denn die generelle Schwächung durch die Spritzen überwindet und Folgeerkrankungen vermeidet, sollte gesamtgesellschaftliches Anliegen sein!

  5. Dorothea 18. April 2025 um 9:02 Uhr - Antworten

    Da die häufigste Ursache für Fehlgeburten fetale Chromosomenstörungen sind, regelt anscheinend die Natur den Wahnsinn, den der Mensch verursacht.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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