
Szijjártó: Ungarn unterstützt keine EU-Gegenzölle auf amerikanische Produkte
„Was wir ganz sicher nicht unterstützen, ist ein Handels- und Zollkrieg mit den Vereinigten Staaten. Wir wollen keine hohen Zölle, wir wollen niedrige Zölle“, sagte Minister Szijjártó nach einer Sitzung des Rates für Auswärtige Angelegenheiten am Montag.
„Wir erwarten von der Europäischen Kommission, dass sie verhandelt, aber nicht über die Einführung neuer Zölle, nicht über noch höhere Zölle, sondern darüber, wie die Zölle für den Handel zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union gesenkt werden können“, So der Außen und Handelsminsiter Ungarns.
Minister Szijjártó sagte, dass Ungarn keine EU-Gegenzölle unterstütze, da diese die importierten amerikanischen Produkte verteuern würden, was wiederum zu erheblichen Preiserhöhungen für die Menschen auf dem Kontinent führen würde. Wenn die von der Europäischen Kommission erstellte Liste akzeptiert würde, würde dies in Ungarn sofort zu einer Preiserhöhung von 18 Milliarden Forint führen, fügte er hinzu.
Minister Szijjártó sagte, dass deutlich geworden sei, dass mehrere Mitgliedstaaten eine ähnliche Position wie Ungarn vertreten.
„Es wäre möglich gewesen, monatelang substanzielle Verhandlungen mit der amerikanischen Regierung zu führen, der amerikanischen Regierung vor Monaten ernsthafte Vorschläge zu unterbreiten und auf dieser Grundlage eine Einigung zu erzielen“, sagte Minister Szijjártó.
Der Minister sagte, die EU hätte die Einfuhrzölle für die US-Autoindustrie von derzeit 10 % auf 2,5 % senken sollen, sodass alles, was passiert ist, hätte vermieden werden können.
Minister Szijjártó erwähnte auch die Zukunft der europäisch-chinesischen Handelszusammenarbeit und bekräftigte, dass die derzeitige Führung der Europäischen Kommission ihrer Aufgabe nicht gewachsen sei, wie die Zölle auf die chinesische Elektroautoindustrie zeigten. Er nannte dies ein gutes Beispiel dafür, wie „eine ideologisch motivierte wirtschaftspolitische Maßnahme“ enormen Schaden anrichten kann.
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Was China von den Trump-Zöllen erwartet
Hallo,
das sind Symptome, Ursache ist die transatlantische Gesinnung, und zwar seit Jahrzehnten.
Tja, echt Mist, dass es sich die EU mit allen anderen Partnern verdorben hat. Man hat nur auf eine Partnerschaft mit den USA gesetzt. Diese folgt aber jetzt (wer hätte es gedacht) ihren eignen Interessen. Ohne Rücksicht auf die Speichellecker EU. Hätten wir eine gute Beziehung zu Russland, China, Indien, und Afrika (denen gegenüber wir immer wie Kolonialmächte aufgetreten sind), würden uns diese Zölle überhaupt nicht jucken.
Aber die Totalversager in Sachen Geopolitik wollten den Konflikt mit unseren Nachbarn, mit unseren jahrelangen Handelspartnern, die auch noch vertragstreu sind. Jetzt haben wir den Salat. Stehen alleine da. Ohne eigene natürliche Rohstoffe und ohne unseren „Freund“ USA.
Nur noch gegen Indien führte die EUdSSR bisher keinen Krieg. Irgendwo habe ich kürzlich gelesen, dass die Buntschland-Woken neulich Stunk gegen Indien machen, da dortige Küstenwache einen westlichen „Aktivisten“ wegbrachte, der illegal in das Siedlungsgebiet endemischer Stämme auf Andamanen eindringen wollte. Diese Stämme wünschen sich keine Eindringlinge – mit welcher Hybris bastelt man sich im Westen ein „Recht“, sie zu belästigen?
Nie gewählt, nicht rechenschaftspflichtig, strafrechtlich imun, Ideologie-getrieben und inkompetent – das geht nur in prosperierenden Zeiten! In dem Moment, wo Deutschland Energie verteuert und den industriellen Niedergang einläutet, wird es natürlich auch die Führung der EU verlieren. Das wird auch kein Krieg, das werden keine Zensurgesetze verhindern. Wer könnte einspringen, Frankreich? Soll das ein Witz sein?
Böses Medium bringt heute den Artikel „ „Sie küssen mir den Ar***“ – Trump lästert über Europas Sorge vor dem Handelskrieg“ – die Sterne von mir. Dort wird Trump zitiert (wieder mit Sternen von mir):
Wenn „alles“, könnte Trump verlangen, dass mit ihm verbündete Länder wie Ungarn von der EUdSSR in Ruhe gelassen werden? Ferner Meinungsfreiheit, richtig freie Wahlen und das Klimagedöns-Ende – etwas, das er für globalistischen Betrug erklärt, welcher Betrug jedoch weiterhin übriger Welt inklusive USA aufgezwungen werden sollte.