Wiener Symposium: Von der eingeschränkten Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung

30. März 2025von 1,5 Minuten Lesezeit

Die erfolgreichen Wiener Symposien der Bürgerrechtsgruppe „Demokratie und Grundrechte“ gehen am Freitag, den 4. April, in die nächste Runde. Mit bekannten Gästen, unter anderem aus Deutschland und der Slowakei, drehen sich die Diskussionen um den Krieg und die Vorbereitungen darauf, sowohl nach außen als auch nach innen.

„Demokratie und Krieg bewegen sich zueinander gegenläufig. Während demokratische Prozesse schrumpfen, weiten sich kriegerische Tendenzen aus“, erörtert die Gruppe rund um den Autor und Promedia-Herausgeber Hannes Hofbauer einleitend die Problemstellung der Veranstaltung. Sie findet im Martinsschlössl im 18. Wiener Gemeindebezirk statt. Beginn ist um 14 Uhr, der Eintritt ist frei. Am Podium werden unter anderem der Journalist Florian Warweg („NachDenkSeiten“) und der ehemalige slowakische Ministerpräsident Ján Čarnogurský Platz nehmen.

Beworben wird die Veranstaltung weiter mit diesem Text:

Wir leben in einer Phase des massiven Sozialabbaus, der Einschränkung von Meinungsfreiheit und der Ausweitung digitaler Überwachungsmethoden. EU-verordnete Sparpakete im Sozial- und Gesundheitsbereich garantieren die Finanzierung von Kriegen und Aufrüstung; Zensurmaßnahmen des Digital Services Act sollen den Widerstand dagegen brechen; und eine ausufernde Kontrolle aller Lebensbereiche dient der Einschüchterung.

Die Herrschenden in Politik und Medien befinden sich im Kriegsmodus und fühlen sich von Feinden (Russland, Moslems und neuerdings den USA unter Trump) umringt. Statt auf eine solidarische Welt hinzuarbeiten, wird Aufrüstung und Kriegsvorbereitung betrieben.

Wo immer sich Widerstand dagegen regt, wird versucht, diesen im Keim zu ersticken. Dagegen auftretende Politik wird mittels Mainstream-Medien diffamiert (Ungarn, Slowakei), via Staatsstreich unterbunden (Rumänien) oder mittels Regime Change eliminiert (Syrien).

Hier das Programm:


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Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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