
Wiener Symposium: Von der eingeschränkten Demokratie zur vielfältigen Kriegsführung
Die erfolgreichen Wiener Symposien der Bürgerrechtsgruppe „Demokratie und Grundrechte“ gehen am Freitag, den 4. April, in die nächste Runde. Mit bekannten Gästen, unter anderem aus Deutschland und der Slowakei, drehen sich die Diskussionen um den Krieg und die Vorbereitungen darauf, sowohl nach außen als auch nach innen.
Beworben wird die Veranstaltung weiter mit diesem Text:
Wir leben in einer Phase des massiven Sozialabbaus, der Einschränkung von Meinungsfreiheit und der Ausweitung digitaler Überwachungsmethoden. EU-verordnete Sparpakete im Sozial- und Gesundheitsbereich garantieren die Finanzierung von Kriegen und Aufrüstung; Zensurmaßnahmen des Digital Services Act sollen den Widerstand dagegen brechen; und eine ausufernde Kontrolle aller Lebensbereiche dient der Einschüchterung.

Die Herrschenden in Politik und Medien befinden sich im Kriegsmodus und fühlen sich von Feinden (Russland, Moslems und neuerdings den USA unter Trump) umringt. Statt auf eine solidarische Welt hinzuarbeiten, wird Aufrüstung und Kriegsvorbereitung betrieben.
Wo immer sich Widerstand dagegen regt, wird versucht, diesen im Keim zu ersticken. Dagegen auftretende Politik wird mittels Mainstream-Medien diffamiert (Ungarn, Slowakei), via Staatsstreich unterbunden (Rumänien) oder mittels Regime Change eliminiert (Syrien).
Hier das Programm:

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