Tabu – Was wir nicht denken dürfen und warum

30. März 2025von 1,8 Minuten Lesezeit

Wer sich mit einem unkonventionellen Gedanken zu Migration, Demografie, Gender oder Klima äußert, und dabei von der vorherrschenden Meinung abweicht, sieht sich schnell mit Empörung oder sogar existenzieller Bedrohung konfrontiert. Raphael M. Bonelli analysiert die psychologischen Mechanismen hinter dieser Entwicklung und zeigt, warum das fundamentale Prinzip des freien Denkens in Gefahr ist.

Die Meinungsfreiheit gerät zunehmend unter Druck. In seinem neuen Buch Tabu – Was wir nicht denken dürfen und warum zeigt der Psychiater und Neurowissenschaftler Raphael M. Bonelli, wie rigoros unsere Gesellschaft auf abweichende Ansichten reagiert.

Unsere Gesellschaft ist voller Tabus, die niemand braucht. Migration, Demografie, Gender, Klima, Corona, Abtreibung, das christliche Europa: Es gibt Themen, über die wir nicht einmal nachdenken dürfen. Wenn wir es dennoch wagen, dazu einen eigenständigen Gedanken zu formulieren, riskieren wir, gecancelt zu werden.

Die neuen Anständigen haben ihre Methoden perfektioniert, um jede abweichende Stimme zum Schweigen zu bringen. Die Tyrannei des neuen Anstands wird durchgesetzt mit den Techniken von Framing, Moral Licensing, Agenda Setting, Whataboutismus. Sie führen zu Shitstorms, Cancel Culture und der existenziellen Vernichtung.

Wie konnte es so weit kommen? Heute wird mit einer Unerbittlichkeit auf abweichende Meinungen reagiert, die jede Debatte im Keim erstickt.

Ein unbedachtes Wort kann genügen, um eine Welle der Entrüstung loszutreten. Unbewusste Abwehrmechanismen treiben diese kollektive Erregung an und machen aus jeder Kritik einen moralischen Angriff.

Warum ist es plötzlich verboten, das Offensichtliche zu denken? Mit scharfsinnigen Analysen entlarvt Bonelli die Bruchlinien einer Gesellschaft, die sich als frei und tolerant inszeniert und doch keinen Platz für abweichende Meinungen lässt. Eine Kultur, die den freien Diskurs unterdrückt, läuft Gefahr, genau jene Freiheit zu verlieren, die sie zu verteidigen vorgibt.

Bonelli legt die psychologischen Muster offen, die hinter dieser zunehmenden Intoleranz stehen – Mechanismen, die nicht nur die Meinungsfreiheit einschränken, sondern auch den offenen Diskurs und damit zentrale Grundpfeiler unserer Gesellschaft bedrohen.

Tabu: Was wir nicht denken dürfen und warum. Das prägende Thema unserer Zeit – tiefgründig, provokant und psychologisch erklärt.


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18 Kommentare

  1. Varus 31. März 2025 um 6:35 Uhr - Antworten

    Unsere Gesellschaft ist voller Tabus, die niemand braucht. Migration, Demografie, Gender, Klima, Corona, Abtreibung, das christliche Europa: Es gibt Themen, über die wir nicht einmal nachdenken dürfen.

    Und Putin – als meine Frau sich kürzlich TV Republika reingezogen hat, hörte ich erstaunt, Putin-Panikmache sei eine Betrugsmasche wie Klima – die sich aktuell besser verkaufe. Bisher wurde im extrem russophoben Polen ganz anders geredet.

    Gehört haben wir es im Urlaub in London – eine Stunde zuvor haben wir auf der Straße einen Mann gesehen, der Müll nach Essbarem durchwühlte und Essensreste sofort verspeiste. Noch eine Stunde früher – die große Leuchtwerbung am Picadilly Circus wirbt jetzt für Spenden für Tafelprojekte – demnach müssen 1/4 der arbeitenden (!) Londoner hungern. Dennoch ist die größte Priorität Starmers der Woke Kolonialkrieg für Klimagedöns und andere Betrügereien global aufgezwungen?

    Ob Hunger ausreicht, Tabus zu brechen? Ich dachte bisher nie, ich würde ein großes Land Westeuropas als Drittweltland mit Massenhunger erleben. Um ein Haar wären wir dort geblieben – da fast nichts funktioniert, auch mit dem Online Check-In der BA gab es technische Probleme… Von „Target Net Zero“ liest man aber ständig – wollen die Klima-bekloppten Briten, dass 99% hungern?

  2. Dr. Rolf Lindner 31. März 2025 um 0:34 Uhr - Antworten

    Wilhelm Busch: „Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“

  3. Dr. Rolf Lindner 31. März 2025 um 0:34 Uhr - Antworten

    Wilhelm Busch: „Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“

  4. Jan 30. März 2025 um 19:00 Uhr - Antworten

    Die böswillige Unterstellung ist keine „Meinung“. Ebenso sind hahnebüchene Strafforderungen, Vertreibungs- und Folterfantasien keine „Meinung“. Wenn man so etwas ständig wiederholt, macht es etwas mit einem. Und das hat mit „Freiheit“ und Fantasie nicht das Geringste zu tun.

    Während der C-Zeit haben viele Leser hier gespürt, wie sich das anfühlt. Die Ministerin hat indirekt eine Vertreibung aus dem Heimatstaat gefordert, das Schlagwort „2G“ hätte Supermärkte für Ungeimpfte gesperrt. Die SPÖ hat Banderolen zur Kennzeichnung gefordert!

    So geht es Schwulen und Lesben, Juden, Zigeunern, Schwarzen, Zeugen Jehovas und Muslimen ständig. In Grenzgebieten, wie in Kärnten oder im Burgenland auch noch anderen Minderheiten. Das fängt im Kindergarten an und macht vor Willkür bei Ärzten und bei der Polizei nicht halt. Auch Alter ist ein Diskriminierungsgrund, ab 50 behaupten viele Arbeitgeber, man sei nicht mehr arbeitsfähig oder unterstellen ein Alkoholproblem.

    Und dass man Beleidigungen ausspricht und darauf besteht, das sei alles ganz freundschaftlich gemeint, ist ein Klassiker!

    So einfach ist es gar nicht mit der Meinungsfreiheit.

    Ich vertrete hier im Forum, die Position, dass viele politische Erscheinungen die Folge von Veränderungen bei der Ressourcenverfügbarkeit sind. Ich habe mich in die Thematik viele Jahre eingelesen und bin zu einer fundierten und begründbaren „Meinung“ gelangt. So denkt aber vielleicht ein Zeuge Jehovas oder eine sich verhüllende Muslimin auch.

    Ganz gleich geht es dabei wie bei Corona oder beim Klima darum, „Dumpfbacken“ vor Selbstschädigung schützen zu wollen. Und um persönliche Betroffenheit, wenn der Mainstream so völlig anders läuft als das für einen selbst gut ist!

    Der Kompromiss zwischen Minder- und Mehrheit sind die Grundrechte! Auf der alltäglichen Seite ist es der Respekt vor dem Einzelnen. Blöd nur, wenn sich eine Seite nicht daran hält – meist die der Mehrheit, bei Missionaren häufig die Minderheit. Ich nehme mich davon nicht ganz aus, mein Respekt vor Injektionsbegeisterten hat in vetgangenen Jahren gelitten.

    Derzeit rutschen wir in Kriegsvorbereitungen und haben wahrlich andere Probleme – einschließlich Zensur.

    Tatsächlich ist das Zusammenleben von Menschen mit verschiedenen Einstellungen und Zielen inklusive Kommunikation nicht immer einfach!

    Die Vertreter eines mechanistischen Weltbildes drängen dabei auf absolute Regeln. Aus meiner Sicht ist das nicht möglich, Zusammenleben ist immer ein Sich-zusammen-Raufen, den anderen respektieren und sich Respekt verschaffen. Hier offenbart sich ein Menschenbild.

    Und natürlich ist offenkundiger Bledsinn keine Meinung!

  5. Kinesiologie Köhn Potsdam 30. März 2025 um 18:35 Uhr - Antworten

    Wir sind umringt von Tabus. Abweichende Meinungen führen zum Gebrauch von Totschlagargumenten, z.B. NAZI.
    Tabuus : Klima, Verschwörung Covid, zu Risiken der mRNA-Spritze, BevökerungsUAstausch, Migranten-Kriminalität, Chemtrails, Kriegshetze gg Ruussland, usw.usw. .
    Aber was macht das mit uns?
    Nach Le Bon „Psychologie der Massen“ werden Menschenmassen „informiert“ sprich manipuliert. Die manipulierte Masse wird dann mit einem Reizsignal getriggert und verliert z.B. die Fähigkeit rationale Entscheidungen zu treffen. Dafür ist Übernahme von Verhaltensmustern besonders gut ausgeprägt. ( Wie in einem Fischschwarm. Alle verhalten sich gleich.)
    War die Entscheidung rational, sich mit einem weitgehend unerprobtem Stoff „impfen“ zu lassen, obwohl keine Pandemie stattfand? ( ausser in den Medien) Natürlich nicht.
    Ist es überhaupt sinnvoll, nach den Erfahrungen aus den Weltkriegen, irgendeiner Regierung zu vertrauen?
    Seit der Erfindung des Natonalgefühls, vorher mit dem Glauben, haben es die Herrschenden geschafft, die einfachen Leute in den Krieg hinein zu manipulieren. Mit Hurra sind sie in den Krieg gezogen. Das war genauso wenig im Interesse der Leute sich erschießen zu lassen und daher nicht rational.

    Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass Menschen in Massen von Oberschichten (Oligarchien) gelenkt werden. Das bedeutet, der heutige Mensch, wie er uns im Alltag begegnet, ist nicht vernunftgeleitet. Ausnahmen sind Menschen, die sich aus dem Massen“denken“ herausgearbeitet haben. Aber wer sagt uns, dass diese Ausnahmen nicht auch gelenkt sind?

    • Pfeiffer C 30. März 2025 um 19:48 Uhr - Antworten

      ICH GEBE DEM FRIEDEN MEINE STIMME!

      https://www.ich-gebe-dem-frieden-meine-stimme.org/

    • Glass Steagall Act 31. März 2025 um 0:34 Uhr - Antworten

      @ Kinesiologie Köhn Potsdam

      Wenn man eine „gelenkte Ausnahme“ sein möchte, ist es unbedingt erforderlich, sich auch mit Psychologie, Propaganda- und Manipulationstechniken zu beschäftigen!
      Sehr gut dazu eignen sich die Vorträge von Prof. Rainer Mausfeld, Hans Joachim Maaz und Prof. Matthias Desmet.
      Ich selbst war in der Werbung tätig und weiß, wie man Menschen manipulieren kann. Es ist teilweise erschreckend, wie leicht das funktioniert. Ein Schlüssel dazu sind gesteuerte „Emotionen“. Die Eliten haben reihenweise Think Tanks mit Psychologen beschäftigt. Die wissen nach Prof. Rainer Mausfeld mehr über uns, als wir über uns selbst! Deswegen fällt es den meisten Menschen auch schwer, sich dagegen zu wehren! Man muss ihnen erst zeigen, wie sie manipuliert werden, bevor sie sich überhaupt dagegen wehren können!

  6. Fritz Madersbacher 30. März 2025 um 17:24 Uhr - Antworten

    Es gibt „Tabus“ wie den Dekalog Moses‘, die „Zehn Gebote Gottes“, die so ähnlich in mehr oder weniger allen menschlichen Gesellschaften als Handlungsanweisungen und Verbote vorkommen. Die Annahme eines „Naturrechts“ oder eines „moralischen Gesetzes in mir“ (Kant, Kritik der praktischen Vernunft) zeugen in unserer Kultur davon (neben religiösen Vorschriften).
    Tabus sind gepaart mit ihrer Übertretung oder Verletzung, ihr Mißbrauch als Herrschaftsinstrument bzw. als Vorwand zur Bemäntelung von Heuchelei und Doppelmoral bietet Anlass zur Überprüfung ihrer Berechtigung und Herkunft.
    Das Wort „Neger“ ist tabuisiert, der weiße Kolonialismus ist es nicht, wenn man die Berichterstattung der Medien über die Zurückdrängung des westlichen Einflusses in Afrika verfolgt. Ich verwende das Wort „Neger“ nicht, weil sich nicht wenige Menschen schwarzafrikanischer Herkunft dadurch herabgesetzt fühlen, sehr berechtigt angesichts des Umstands, dass das neutrale lateinische Wort ’niger‘ („schwarz“) zu einem rassistischen ’nigger‘ verballhornt wurde, das dann sehr stark auf das deutsche „Neger“ abgefärbt hat, sodass beide Wörter in ihrer Bedeutung kaum mehr voneinander zu trennen sind. Wenn ich „Neger“ sage, müßte ich jedes Mal dazu sagen: „Aber ich habe nichts gegen Neger“, was unglaubwürdig klingt (oft wahrscheinlich auch ist). Die Wahl eines jeder Diskriminierung unverdächtigen Wortes ist wesentlich einfacher, und es stehen genügend Worte zur Verfügung und Auswahl …

  7. Gabriele 30. März 2025 um 14:56 Uhr - Antworten

    Sehr mutig war Herr Bonelli aber in Coronazeiten betreffend Impfung auch nicht… gegen die Masken am Beginn ja, danach hörte man nur noch wenig. Und jetzt, wo es offiziell vorbei ist, ist wieder leicht mutig sein.

  8. Pfeiffer C 30. März 2025 um 14:05 Uhr - Antworten

    Wer sich mit einem unkonventionellen Gedanken zu Migration, Demografie, Gender oder Klima äußert, und dabei von der vorherrschenden Meinung abweicht, sieht sich schnell mit Empörung oder sogar existenzieller Bedrohung konfrontiert.

    Und wer mit durch und durch pazifistischem Habitus „Kriegsertüchtigung, Kriegsbereitschaft, Milliarden für Kriegsklumpat“ und die durch und durch en vogue N-Parole „Hart wie Kruppstahl. zäh wie Leder, flink wie Windhunde“ usw. –

    wenn also wer dagegen anspricht, anschreibt, mitunter zornig argumentiert, sieht man sich, wie in jüngster Vergangenheit (Klammer auf – Corona-Leugner, Schwurbler, Impffeigling, Spritzenscheuer, Wissenschaftshasser, Klammer zu) ausgegerenzt – Ironie: Nazi-stigmatisiert!

    Sogar die einst kulturellen Stimmen der Vernunft (Karl-Markus Gauss, Christoph Ransmayer ff ) agitieren mittlerweile total verblendet im Sinne der herrschenden Bellizisten.

    Erinnerung an irgendeine Vietnam-Doku und darin der Einzeiler, gesprochen vom unbekannten Vietcong-Offizier mit Blickkontakt zum unbekannten Rezipienten vor irgendeinem Bildschirm irgendwo auf der Welt:
    :
    „Der Krieg kennt keine Sieger“.

  9. Glass Steagall Act 30. März 2025 um 13:09 Uhr - Antworten

    Das alles hängt mit der Entwicklung zusammen, in der die Machteliten nun die totale Herrschaft für sich fordern und diese mit allen Mitteln durchsetzen wollen! Es ist nichts anderes, als der Kampf um die Freiheit der Bevölkerung gegen ihre Herrscher!

    Die Machteliten fordern dagegen ihre eigene persönliche „Freiheit“, die sie mit dem angeblichen „Kampf gegen Fake News“, „Kampf gegen rechts“, „Kampf für die Digitalisierung“, „Kampf gegen den Feind aus Russland, Iran, China“, „Kampf für das Klima“ und den „Kampf gegen Pandemien“ uns verkaufen wollen! Tatsächlich führen sie aber einen Kampf gegen die weltweite Bevölkerung durch und fordern diese auf, ihren Scheinideologien zu folgen! Die Bevölkerung soll alles opfern, um die totale Herrschaft der Eliten zu ermöglichen und deren Reichtum noch weiter zu steigern! Alle Themen, die von den Machteliten kommen, dienen nur zur Ablenkung der Bevölkerung, mit denen sie die Menschen in falsche Konflikte zu führen, um die Bevölkerung letztendlich auszurauben und deren Freiheit zu nehmen, um sie zu versklaven!
    Je mehr die Menschen diesen Lügen folgen (wollen), aus Unwissenheit, Naivität, Bequemlichkeit oder Dummheit, umso mehr akzeptieren sie damit ihre eigene Versklavung!

    • ibido 30. März 2025 um 18:40 Uhr - Antworten

      d’accord!
      Aber noch eine Anmerkung. Ohne Bonelli gelesen zu haben, wage auch ich eine psychologische Deutung zu ihrem letzten Satz:
      „….akzeptieren sie damit ihre eigene Versklavung!“
      Freiheit hat auch was Gefährliches. Man muss Verantwortung übernehmen, denn Freiheit und Verantwortung sind 2 sich bedingende Pole. Wer frei sein will, muss gewillt sein Verantwortung zu übernehmen. Wer sich davor scheut wählt (unbewusst) das Sklaventum.
      Drum hat Sklave sein für manche/viele? auch was Angenehmes.
      Und Freiheit was Bedrohliches.
      Die Bevölkerung gibt „gerne“ die Verantwortung an die Politiker ab, die Politiker wiederrum an die Bürokraten in der EU. Und glaubt die Lügen dankbar.

      Der Kampf um die Freiheit kann daher mMn nur gewonnen werden, wenn Menschen Verantwortung übernehmen. Jede dort, wo es ihr möglich ist.

      • Glass Steagall Act 31. März 2025 um 0:15 Uhr

        Diese Eliten haben schon lange herausgefunden, dass ein großer Teil der Menschen unbedingt eine Führung haben will. Diese Menschen tauschen gern ihre Freiheit gegen eine „geführte Abhängigkeit“. Das macht es aber für die freiheitsliebenden Menschen umso schlimmer, da die Masse scheinbar nicht frei sein will oder zumindest nicht den Drang danach hat. Das meinte ich mit der akzeptierten Versklavung.
        Im Prinzip muss jeder Erwachsene Verantwortung übernehmen. Allerdings gibt die Politik den Bürgern die Möglichkeit, Verantwortung abzugeben. Das führt aber inzwischen schon zu extremen Vorgehensweisen oder mit anderen Worten, alles wird inzwischen geregelt und der Bürger fragt immer nach weiteren Regeln. Das haben sich die Eliten zunutze gemacht, um ihre Herrschaft nach dem Wunsch der Bürger sich führen zu lassen, aufzubauen.

        Vermutlich weiß der Durchschnittsbürger nicht einmal, was Freiheit wirklich bedeutet, da Eliten sie ihm niemals vollständig zugestanden haben. Somit weiß dieser Bürger auch nicht, was man ihm tatsächlich Stück für Stück wegnimmt.

  10. therMOnukular 30. März 2025 um 11:46 Uhr - Antworten

    Das zieht noch weitere Kreise, als der Autor hier anschneidet. Diese Entwicklung hat auch zwischenmenschliche Regionen verseucht und Mann muss heute höllisch aufpassen, welcher Frau man höflich und zuvorkommend begegnet, oder gar etwas Nettes mit auf den Weg gibt….etc

    Das Traurige daran ist: es ist gewollt, die Politik tut alles dafür und MSM helfen wo sie können.

  11. Sabine Schoenfelder 30. März 2025 um 11:43 Uhr - Antworten

    „Wer sich mit einem unkonventionellen Gedanken zu Migration, Demografie, Gender oder Klima äußert, und dabei von der vorherrschenden Meinung abweicht, sieht sich schnell mit Empörung oder sogar existenzieller Bedrohung konfrontiert.“
    …oder er landet in der „Moderation“.😎
    Habe gerade zu dem Artikel „Rassenmorde in Südafrika“ das Wort „Neger“ thematisiert….wird das von der „KI“ der Moderatoren herausgefiltert ?

  12. Sabine Schoenfelder 30. März 2025 um 11:08 Uhr - Antworten

    Die Erklärung ist einfach. Wir befinden uns mitten auf dem Weg in einen technokratisch ausgerichteten Faschismus. Sämtliche Verbreitungsmöglichkeiten wie Internet, Fernsehen, Schulen, Radio, selbst Betriebe oder publikumswirksame Personen werden zur permanenten Vervielfältigung utilisiert, um gezielt bestimmte Meinungen zu lancieren, alternativlos darzustellen, zu belohnen, sie als die „richtigen“ zu verkaufen, – während a l l e abweichenden kritisiert, abgelehnt, skandalisiert und desavouiert und im volkspädagogisch- überlegenen Habitus uns abtrainiert werden sollen.
    Es ist Klassisches Konditionieren, das auf unsere evolutionär angeborene Gruppenkonformität abzielt. Volkspädagogik in Kombination mit einer infantilisierten Gesellschaft ‼️
    …….bis hin in die dümmlichste und schamloseste Lächerlichkeit praktiziert..
    kein Taka-Tuka-Land mehr für Pippi Langstrumpf….😂
    Dieser propagandistische Reiz flutet ab, ganz natürlich. Die Menschen glauben längst nicht mehr alles. Sind, trotz aller Bemühungen, nicht so dumm, wie man sie gerne hätte. Es folgt die staatlich organisierte Meinungsunterdrückung bis ins Strafrecht hinein. Grundgesetze werden zu Werkzeugen der Faschisten umgeschrieben….🤮

    • Jan 30. März 2025 um 19:26 Uhr - Antworten

      „evolutionär angeborene Gruppenkonformität“

      Als conditio humana, falls es so gemeint ist, bezweifel ich sie sehr! Gruppenkonformität ist vielmehr ein Selektionsvorteil von Sklavengesellschaften, die sich der Beliebigkeit ihres Besitzers unterstellen, da sie die ökonomischen Bedingungen nicht erkennen können. In dem Moment, wo Beitrag und Commitment von jedem Einzelnen notwendig sind, wie bei Berg- oder Segeltour, weicht die Konformität einer konstruktiven Auseinandersetzung.

    • F1 FUTURO 30. März 2025 um 19:39 Uhr - Antworten

      🙂

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