Nach Showdown Trump – Selenskyj: Kriegspsychose der EU-Politiker und geheime Verhandlungen

1. März 2025von 8,4 Minuten Lesezeit

Nach den eigenartigen Verhandlungen im Oval Office, die live im TV liefen, stellen sich Fragen, wie es weiter geht. Sind Verhandlungen zwischen USA und Russland im Geheimen weiter gediehen? Und ist die Kriegspsychose europäischer Politiker noch heilbar?

Selenskyj wurde möglicherweise seine bei EU-Poltiker:innen sehr gut ankommende Kostümierung zum Verhängnis. So kommentiert etwa der frühere Verteidigungs-Unterstaatssekretär Stephen Bryen: „Es ist beispiellos, dass sich ein Würdenträger auf Besuch so verhält wie Selenskyj, oder dass er in einem eng anliegenden Sweatshirt und einer engen Hose auftaucht, was Herrn Trump missfiel.“ Offensichtlich gefällt dies aber vor allem den Poltiker:innen in Brüssel und den diversen europäischen Außenministerien.

Axios schreibt dazu: „Ein kleiner, aber nicht unbedeutender Faktor, der Trump irritierte, war die Tatsache, dass Selensky keinen Anzug trug, wie zwei Quellen mit direktem Wissen gegenüber Axios angaben.“

Aber noch interessanter ist, dass der frühere US-Politiker Bryen offenbar Informationen über eine recht weit gediehen Verhandlung zwischen den USA und Russland besitzt. Er beschreibt seine Hintergrundinformationen so:

1. Trump und Putin stehen kurz vor einer Einigung in der Ukraine-Frage. Er hat dazu einen Artikel zu diesem Thema auf Substack veröffentlicht, in dem er einen separaten Kanal vermutet über den die Verhandlungen abseits der Öffentlichkeit verlaufen. Die Gespräche sollen weit gediehen sein.

2. Trump hat Macron und Starmer nach Washington eingeladen, um sie zu informieren, was er offenbar auch getan hat. Die Franzosen waren danach ziemlich unzufrieden, aber Starmer schien im Großen und Ganzen einverstanden zu sein. Starmer schlug vor, Artikel 5 und die NATO in jede Vereinbarung einzubeziehen; Trump lehnte diesen Appell ab. Putin telefonierte unterdessen mit Xi und schickte Sergei Shoigu (der den russischen Sicherheitsrat leitet) nach Peking, um sich mit Xi zu treffen.

3. Trump lud Selenskyj ein. Der Vorwand für Selenskyjs Auftritt in Washington war der „Mineralien-Deal“, den die beiden Staats- und Regierungschefs unterzeichnen sollten.

4. Der Mineralien-Deal war eigentlich eine Art Sicherheitsgarantie für die Ukraine, da die Ukraine und die USA „Partner“ werden sollten. Trump ist zwar nicht bereit, US-Truppen in die Ukraine zu entsenden, sah aber im Mineralien-Deal einen Ersatz für die Sicherheit.

5. Der Mineralien-Deal wurde nicht unterzeichnet.

6. Der eigentliche Grund für den Besuch von Selenskyj war, ihn über die Putin-Verhandlungen zu informieren und seine Unterstützung zu gewinnen.

7. Selenskyj wurde nicht informiert, weil er sich lautstark und vehement gegen jegliche Verhandlungen mit Putin aussprach. Er tat dies öffentlich, Trump ins Gesicht und vor der Presse.

8. Trump sagte Selenskyj, er spiele mit dem Dritten Weltkrieg und befinde sich in einer schlechten Position. Selenskyj versuchte zu kontern, wurde aber jedes Mal sowohl von Trump als auch von Vizepräsident J.D. Vance abgewiesen.

9. Das Ergebnis ist, dass es kein privates Treffen gab und Trump Selenskyj mitteilte, dass er erst dann wieder willkommen sei, wenn er bereit für den Frieden sei.

10. Normalerweise findet am Ende eines Besuchs im Weißen Haus eine Pressekonferenz statt. Diese wurde abgesagt und Selenskyj wurde im Grunde abgewiesen.

11. Die nächsten Schritte sind unklar, da Trumps Versuch, ein Abkommen mit Russland zu schließen, nun durch Selenskys Weigerung, zu kooperieren, blockiert wird.

Bryen äußert noch einige Vermutungen:

Vermutung 1. Trump wird Vergeltung üben, indem er Waffenlieferungen an die Ukraine und jegliche US-Gelder an die ukrainische Regierung einstellt. Wenn das passiert, wird die ukrainische Armee in den nächsten Monaten oder früher zerfallen.

Vermutung 2: Trump wird eine Art Abkommen mit Russland schließen, das die Ukraine nicht einschließt. Dies könnte ein Wirtschaftsabkommen sein oder ein Abkommen, das die Sanktionen gegen Russland aufhebt.

Vermutung 3: Es ist unwahrscheinlich, dass Trump seinen Kurs gegenüber Russland und der Ukraine ändert, es sei denn, Selenskyj ändert seine Position oder wird auf irgendeine Weise ersetzt.

Tipp 4: Trump könnte die Europäer bitten, die Ukraine unter den gegenwärtigen Umständen nicht mehr zu unterstützen. Es scheint, dass die Briten kooperieren könnten, die Franzosen jedoch nicht. Die Deutschen haben derzeit keine Regierung, sodass sie unberechenbar sind. Trump wird mit den Deutschen über eine Unterstützung bei der Verbesserung ihrer Wirtschaft im Austausch für geopolitische Zusammenarbeit sprechen. Wir werden sehen.

Tipp 5: Trump wird die Ukraine zusammenbrechen lassen, könnte aber nach dem Abgang von Selenskyj einen Deal mit Putin über die Ukraine anstreben.

Kriegspsychose bei Politikern in Europa – unterschiedliches Verhalten gegenüber Ukraine und Rumänien

Zunächst ist festzuhalten, dass jetzt just die Politiker, die am lautesten nach Fortsetzung des Krieges und Steuergelder für die Ukraine schreien, auffallend schweigsam sind, was den Putsch in Rumänien anlangt, oder ihn sogar ganz offen begrüßen und anderen ähnliches androhen wie der unglaubliche österreichische MdEP Brandstätter. Damit stellen sich diese Politiker klar gegen Demokratie und Menschenrechte.

Diese Staatsoberhäupter Europas waren empört über den Empfang, den Selenskyj im Oval Office erhielt:

  • Der spanische Premierminister Sanchez: „Ukraine, Spanien steht an deiner Seite.“

  • Der französische Außenminister Barrot sagt, Putins Russland sei der Aggressor, es gebe nur eine Notwendigkeit: Europa, jetzt ist die Zeit der Worte vorbei, es ist Zeit zu handeln.

  • Bundeskanzler Scholz sagt, die Ukraine könne sich auf Deutschland und Europa verlassen.

  • EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen: „Seien Sie stark, seien Sie mutig, seien Sie furchtlos, Sie sind nie allein, lieber Präsident Selenskyj.“

  • Der litauische Präsident sagt, die Ukraine werde nie allein sein.

  • Der portugiesische Premierminister sagt, die Ukraine könne auf unsere Unterstützung zählen

  • Der tschechische Präsident: „Wir stehen mehr denn je an der Seite der Ukraine. Es ist an der Zeit, dass Europa seine Anstrengungen verstärkt.“

  • EU-Außenkommissarin Kallas: „Heute wurde klar, dass die freie Welt eine neue Führung braucht. Es liegt an den USA und den Europäern, diese Herausforderung anzunehmen.“

  • Der polnische Ministerpräsident Tusk postet auf X: „Lieber Selenskyj, liebe ukrainische Freunde, ihr seid nicht allein.“

  • Der französische Präsident Macron sagt, Russland sei der Aggressor und die Ukraine das angegriffene Volk. Es war richtig, dass wir der Ukraine vor drei Jahren geholfen und Russland sanktioniert haben, und dass wir dies auch weiterhin tun.

Ein Posting stellt die Frage, wer diese Politiker steuert:

Sie alle haben genau dieselben Worte geschrieben.
Scheint, als hätten Sie alle den gleichen Handler.
Es müsste jemand sehr Mächtiges sein.

Orban wie immer etwas anders:

Starke Männer schließen Frieden, schwache Männer führen Krieg.

Heute hat sich Präsident @realDonaldTrump mutig für den Frieden eingesetzt. Auch wenn das für viele schwer zu verdauen war. Danke, Herr Präsident!

Das gesamte Gespräch, das durchaus einen anderen, wesentlich friedlicheren Teil hatte, kann hier in diesem TKP-Artikel angesehen werden.

Was will Trump wirklich?

Eine Lesart besagt, dass Trump wirklich dauerhaften Frieden möchte, was natürlich den EU-Führern und ihren „Handlern“ im UK und den Lobbykonzernen der Rüstungs-, Pharma-, Digital- und Finanzindustrie nicht gefallen würde, wie der Ex-BlackRock-Deutschland Manager und Bundeskanzler in spe es klar ausdrückt:

Lieber Volodymyr @zelenskyyua, wir stehen der #Ukraine in guten und in schwierigen Zeiten zur Seite. Wir dürfen in diesem schrecklichen Krieg niemals Angreifer und Opfer verwechseln. (FM)

Die andere Lesart haben wir unter dem Titel Die USA ordnen an und die EU folgt gehorsam dargelegt. Der neue US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, hatte Anfang Februar in Brüssel öffentlich die aus Trumps „Projekt 2025“ abgeleitete Politik verlesen. Er legte eine „Arbeitsteilung“ dar, in der Europa Washingtons Stellvertreterkrieg mit Russland in der Ukraine fortsetzen würde, während die USA sich einem weiteren Einmarsch- und Aggressionskrieg mit China im asiatisch-pazifischen Raum zuwenden.

Nach einer Woche des Theaters, in der die US-Regierung Europa beschimpfte, verspottete und herabsetzte, während Europa gleichermaßen mit den Füßen aufstampfte und den Atem anhielt, kam die EU schließlich und vollständig den Anweisungen von Außenministerin Hegseth nach, riesige Geldsummen aufzubringen, um den Stellvertreterkrieg in der Ukraine fortzusetzen. Das Vidoe mit den Aussagen von Hegseth und EU-Leyen könnt ihr hier nachhören.

Die von den Politikern mit der offenbar unheilbaren Kriegspsychose gemachten Aussagen stehen jedoch voll im Einklang mit den Aufträgen, die US-Verteidigungsminister Hegseth nach Brüssel überbracht hat. Weiter Krieg finanziert mit den Steuergeldern der Bürger aus den EU- und NATO-Ländern.

Trump hat während des Gesprächs auch mehrfach darauf hingewiesen, dass er derjenige war, der ab 2016 die Waffenlieferungen an die Ukraine stark erhöht hat, um eben genau den Krieg zu ermöglichen und vorzubereiten, der gerade läuft. Die gelieferten Javelins und Himars haben vor 2022 die Zivilbevölkerung in den Donbass Republiken getötet und danach auch Panzer abgeschossen.

Die EU-Politiker sind nicht gegen Trump und die USA, sondern handeln auftragsgemäß.

Der britische Premierminister Keir Starmer, der die Verbindung zwischen USA und UK noch niemals stärker als jetzt sieht, hat seine Amtskollegen für Anfang nächster Woche zu sich nach London eingeladen um die weitere Finanzierung des Krieges in der Ukraine zu besprechen.

Britische Medien schreiben dazu:

Starmer ruft europäische Staats- und Regierungschefs zusammen, die sich um eine gemeinsame Position zur Ukraine bemühen

Kann Starmer eine zerstrittene Gruppe europäischer Staats- und Regierungschefs in der Ukraine-Frage einen, nachdem Charmeoffensiven gescheitert sind, Garantien der USA zu erhalten?

Starmer hat bekanntlich bei seinem letzten Besuch in Kiew einen für 100 Jahre gültigen Beistandspakt mit der Ukraine abgeschlossen. Es geht also alles seinen geregelten Gang.


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Die USA ordnen an und die EU folgt gehorsam

Ukraine-Parlament demütigt Selenski

Slava Ukraini GmbH: Das ganze Abkommen zwischen USA und Ukraine

25 Kommentare

  1. Pfeiffer C 2. März 2025 um 21:16 Uhr - Antworten

    Nach Showdown Trump – Selenskyj: Kriegspsychose der EU-Politiker

    Und der Chef-Kriegs-Psychiotiker des saurosanen „Amiwillen & Bronners Beitrag“? Ja, der damals, kurz vor dem Maidanputsch öffentlich postulierte „Die USA haben keine Interessen in der Ukraine“, Eric F., sagt am

    März 2025 „Für Frieden in der Ukraine muss Europa jetzt Stärke zeigen“ –

    Nach dem Eklat im Weißen Haus hat Putin noch weniger Anreiz, den Krieg zu beenden. Das kann nur gelingen, wenn Europäer ihre Unterstützung für Kiew aufstocken.

    Und: „Kein Anreiz für Putin“
    Eines ist sicher: Die ohnehin spärliche Hoffnung auf eine baldige Waffenruhe ist am Freitag weiter geschwunden. Putin hat angesichts der Rückendeckung, die er aus Washington erhält, keinerlei Anreiz mehr, bei seinen Kriegszielen zurückzustecken – im Gegenteil. Er wird in den kommenden Monaten alles in die Schlacht werfen, um den Krieg für sich zu entscheiden.

    Zitat Ende

    Der einzigartige Odo Marquard formulierte für solche Fälle:

    „Es gäbe sie nicht – diese Inkompetenzkompensationskompetenz – wenn es nur die Inkompetenz gäbe und nicht auch die Kompetenznostalgie. Etwas zu sein: Danach sehnen sich viele! Und sie waren etwas: Das können sie nicht vergessen. Auch nicht dadurch, daß sie sich einreden, sie seien etwas, wenn es auch das Überflüssige Ist“.

    Und: „Bildung ist der Verzicht auf die Anstrengung, dumm zu bleiben“ …

    Und der unvergleichliche Konrad Paul Liessmann formulierte für solche Fälle: „… eine solide Schandmaulkompetenz“ – nach Odo Marquard –

  2. Peter-Schmidt-News 2. März 2025 um 3:40 Uhr - Antworten

    Danke Hr. Dr. Mayer. 💖
    Der Substack-Artikel, dass der Mineralien-Deal wohl nicht unterzeichnet wurde, ist dieser.
    https://weapons.substack.com/p/the-shoot-out-at-the-white-house

  3. Andreas I. 1. März 2025 um 20:58 Uhr - Antworten

    Hallo,
    und weiter gehts; die Argumentation, man dürfe Opfer und Täter nicht umkehren, die versuchen momentan viele, aber es ist Annalena Baerbock, die von westlichen Medien mit dieser Argumentation aktuell in die Schlagzeilen gebracht wird. (übrigens gerade abgewählt, aber was kümmert das die Qualitätsjournalisten, sie weiterhin als außenpolitische Stimme der BRD darzustellen, pure Qualität eben.)
    Allerdings nach der Vorgeschichte, bekanntlich Maidan, Krieg der kiewer Regierung gegen Lugansk und Donezk, Minsker Vereinbarungen, Wirtschaftskrieg gegen Russland … und das alles vor dem Hintergrund der Nato-Osterweiterung … ist die Argumentation, man dürfe Opfer und Täter nicht umkehren, nur noch lächerlich. Denn anhand der Fakten ist klar, wer die Täter sind.
    Dumm ist nur, wenn die Täter sich für smart halten und zwar wie so sehr, wie es dieser indische Ex-Diplomat formulierte:
    Sie unterschätzten, wie sehr sie sich überschätzten.

    • therMOnukular 2. März 2025 um 0:35 Uhr - Antworten

      Die arme Lisa Eckhart. Die wird sich nicht entscheiden können, welche Pointe sie verarbeiten soll.

      Wirklich schade, dass es dabei um das Leben von Millionen von Menschen geht/gehen kann. Ansonsten wäre es nämlich urkomisch….

      Wir sollten aufpassen, dass wir nicht unterschätzen, wie sehr die sich überschätzen.
      Meine alte Regel: immer 1/3 auf das drauflegen, was ich mir vorstellen kann – damit lag ich meistens ganz gut in der Ausmaß-Abwägung.
      Die Bad News ist natürlich, dass ich mir mittlerweile sehr sehr viel vorstellen kann…

      • Andreas I. 2. März 2025 um 11:34 Uhr

        Hallo,
        oder man schaut in die Geschichte, wenn man sich nicht vorstellen kann, wie unglaublich sich so manche Herrscher (und Möchtegerne) überschätzten und wie blind die Mitläufer waren. Gerade die Vorfahren von Macron und Merz … und ich habe das nicht verfolgt, aber Lawrow soll mal wieder eine seiner Bemerkungen in diese Richtung gemacht haben, so nach dem Motto, bevor Merz Taurus liefern will, solle er mal in die Geschichtsbücher schauen.
        Ich würde ja einfach nur das international bekannte deutsche Wort ,,Wunderwaffe“ laut aussprechen, damit ist eigentlich schon alles gesagt :-)))

  4. Fritz Madersbacher 1. März 2025 um 18:32 Uhr - Antworten

    „Der französische Präsident Macron sagt, …, dass wir der Ukraine vor drei Jahren geholfen und Russland sanktioniert haben, und dass wir dies auch weiterhin tun“

    Deswegen gibt es jetzt kein Zurück mehr ohne Gesichtsverlust vor der ganzen Welt. Imperialismus verträgt keine Niederlagen, denn sie verraten Schwäche und ziehen weitere Niederlagen nach sich. Es gibt nur ein Vorwärts zum „Endsieg“ bzw. zum bitteren Ende. Für die europäischen Hegemonievorstellungen wird es ein bitteres Ende geben.
    Europa muß auf Augenhöhe mit den anderen Ländern der Welt kooperieren – oder es wird unsanft dazu gezwungen werden. Für seine Überlegenheitsanwandlungen ist kein Platz mehr …

    • Fritz Madersbacher 1. März 2025 um 18:35 Uhr - Antworten

      Korrektur: „Der französische Präsident Macron sagt, … es war richtig, dass wir der Ukraine vor drei Jahren geholfen und Russland sanktioniert haben, und dass wir dies auch weiterhin tun“

  5. Tony77 1. März 2025 um 14:48 Uhr - Antworten

    Für mich stellt sich ja die Frage warum man Zelensky nicht auf den Besuch vorbereitet hat.
    Entweder hat man ihn absichtlich ins Messer laufen lassen oder die zuständige PR-Abteilung ist absolut inkompetent.
    Dass die jahrelange PR-Masche bei Trump nicht durchgehen wird, hätte eigentlich klar sein müssen.
    Noch dazu wurde Zelensky vorab darüber informiert dass man ihn im Anzug statt Militär-Outfit erwartet.
    Am Ende hat er sich dann wie ein betrunkenes trotziges Kind verhalten.

    • cwsuisse 1. März 2025 um 14:54 Uhr - Antworten

      @ Tony77: Die Russen geben an, dass Selenskyj Kokain – Konsument sei.

  6. cwsuisse 1. März 2025 um 14:44 Uhr - Antworten

    Den EU-Politikern fehlt die geistige und sittliche Reife für ihre Führungsaufgabe. Sie fügen Europa schweren Schaden zu.

  7. Sting2 1. März 2025 um 14:07 Uhr - Antworten

    Kleine Sammlung, der „Werte“, die auch der „Werte“westen dort in diesem Shithole vertritt

    https://x.com/i/status/1895819349409267732
    https://x.com/i/status/1895818352209318183
    https://x.com/i/status/1895818517737586799
    https://x.com/i/status/1895820084687618162
    https://x.com/i/status/1895820670149275908
    https://x.com/i/status/1895821154700701733

    „Es gibt keine Menschen mehr in den Dörfern, alle wurden genommen. Dieser Krieg ist ein Krieg der Armen!

    Wenn man sich nicht freikaufen kann, kämpft man, und die Anwerber werden Milliardäre!“

    Anna Skorokhod, ukrainische Abgeordnete, in der Rada, dem ukrainischen Parlament
    https://x.com/i/status/1895819515927396565

  8. Patient Null 1. März 2025 um 13:58 Uhr - Antworten

    Als Schauspieler spielt er jedem genau die Rolle vor die der sehen will. Sein Pullover hat sich hier bewährt. Schaut her ich komm grad direkt von der Front, habt Mitleid und zieht eure Geldbörse. Trump hat ihn aber durchschaut „will gar keinen Frieden“. Volltreffer. Jetzt schäumt Brüssel und die Medien, ihren besten Schauspieler einfach so zu enttarnen.

  9. Jan 1. März 2025 um 13:48 Uhr - Antworten

    Politik ist wie eine Zwiebel mit verschiedenen Ebenen und Seilschaften, die sich durchsetzen, darunter sind Superreiche, Esoteriker, Korrupte und Dumpfbacken. Es gibt aber ein paar Konstanten, die von jeder Politik, wie abgehoben und absurd auch immer berücksichtigt werden müssen, und das sind Fragen wie Raum (Palästina), Wasser (Spanien), Grenzverlauf (Russland) und Energie (Europa).

    Ganz gleich, ob sich Europa totspritzt, mit dem Islam einen Bürgerkrieg führt, ein Himmelfahrtskommando nach Russland beginnt oder sich wegen Klinkerlitzchen die Gurgeln aufschneidet – am Ende wird die zur Verfügung stehende Energie darüber entscheiden, unter welchen Bedingungen wir leben werden.

    Aus meiner Sicht sollten die Führungspersonen national und auf EU-Ebene daran gemessen werden, ob sie sichere, nachvollziehbare Verträge mit Energielieferanten geschlossen haben, über die wir nicht erpressbar werden.

  10. Sting2 1. März 2025 um 13:12 Uhr - Antworten

    Selenski hat 2019 im Wahlkampf den Ausgleich mit den russischen Minderheiten und Russland versprochen und so die Wahl gewonnen.

    Doch nach der Wahl hat er sofort das Morden der Russen fortgesetzt !!

    Jetzt ist er kein gewählter Präsident mehr aber will er den verlorenen Krieg so lange wie möglich hinziehen, um an der Macht zu bleiben.

    Unsere Politiker in DE / EU haben scheinbar viel von diesem Banditen gelernt !!

    Gut, dass endlich mal jemand die Realitäten sagt !

  11. Wolliku 1. März 2025 um 12:25 Uhr - Antworten

    Kein amerikanischer Präsident in einer Funktion im Kreml wie Putin hätte anders gehandelt. Die Neocons in Washington haben sich verkalkuliert und die Transatlantiker haben die Ukraine für ihre Kriegsprovokationen mißbraucht. Die Farbenlehre von Trump und Putin sind aber identisch. Ohne den Frieden jetzt, geht es in den dritten Weltkrieg. Die Amis unter Trump werden aber nicht mehr dabei sein, also die EU gegen Russland müssten das tun. Die Schäden für alle Beteiligten sind jetzt schon unüberschaubar. Krieg zwischen slawischen Brüdern seit 2014 kann keine Zukunft sein. Die US-Demokraten können sich die nächsten vier Jahre nicht mehr als Hegemon aufspielen und selbst danach wird der noch von Biden/Pelosi angestrebte Krieg gegen China nicht mehr eintreten. Der Ukraine-Krieg hat allen gezeigt, die militärischen und technologischen Möglichkeiten sind heute ganz andere als noch im Irakkrieg. Nehmen wir die teuersten Militärmaschinerien der Welt, die amerikanischen Flugzeugträger, sie sind in Zeiten der Hyperschallraketen nirgendwo auf der Welt mehr sicher. Trump, Putin, Xi, sie alle wissen das. Vielleicht sollte man sich auf das Geldverdienen und auf friedliche Kooperation auf Augenhöhe konzentrieren. Die Genannten können das, aber das Fegefeuer der Eitelkeiten in den russophoben politischen Eliten geht ihnen zumindest am A…h vorbei. In Richtung der EU sage ich drum gerne: wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

  12. triple-delta 1. März 2025 um 12:16 Uhr - Antworten

    Die Westeuropäer sind verloren. Das US-Finanzkapital hat die gesamte EU-Spitzenpolitik mit transatlantisch gesteuerten Androiden besetzt, von denen zur Zeit niemand weiß, wer die Fernbedienung hat. Trump hat sie wohl nicht, eventuell hat Biden sie noch schnell auf auto mode gestellt. Wobei Trump das geistlose Moralisieren in Westeuropa ganz gut in den Kram passt. Stellt Westeuropa doch damit keinen ernst zunehmenden Konkurrenten dar.

  13. Sting2 1. März 2025 um 12:05 Uhr - Antworten

    Sprachforscher: Schneelenskyj beschimpfte US-Vizepräsidenten als „räudigen Köter“

    https://philosophia-perennis.com/2025/03/01/schneelenskyj/

    (David Berger) Selenskyj soll im gestrigen Gespräch im Oval Office JD Vance als „Miststück“ beschimpft haben.

    Und deutsche Spitzenpolitiker haben nichts Besseres zu tun, als sich solidarisch hinter seinen Unwillen zu einem Frieden in Europa zu stellen:

    „Wir werden von kriegsgeilen Vollidioten regiert“ – so der Journalist Gerald Markel.

    Alles achtete gestern auf die englischen Worte im Streitgespräch zwischen Selenskyj und Trump bzw. JD Vance.

    Aber der anscheinend erneut völlig zugekokste Selenskyj erlaubte sich auch einen Zwischenruf aus Ukrainisch, nannte JD Vance: „Suka“, was man mit Schlampe, Hündin oder Miststück übersetzen kann. …ALLES LESEN !!

  14. Glass Steagall Act 1. März 2025 um 12:02 Uhr - Antworten

    Wie man offensichtlich sieht, versuchen die neoliberalen Machteliten die europäische Politik weiterhin gegen Trump und gegen Frieden einzusetzen, indem sie die europäischen Polit-Marionetten auf Konfrontations- und Kriegskurs halten! Der Wille des europäischen Bürgers auf Frieden mit Russland wird dabei völlig ignoriert! Hier zeigt sich ganz klar, dass wir keine Demokratie in Europa haben, denn Kriegshetzer wie Leyen und co. arbeiten im Auftrag der Machteliten völlig am Volk vorbei!

  15. Andreas I. 1. März 2025 um 11:21 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ,,Der Mineralien-Deal wurde nicht unterzeichnet“

    Geht es etwa um Schürfrechte?! :-))

    • therMOnukular 1. März 2025 um 19:52 Uhr - Antworten

      Eher Schnüff-Rechte, bei dem kleinen Kogser….;))

      „The last line of defense“ darf man im Ukro-Bunker auch nicht sagen, wird sofort falsch interpretiert und Z rümpft das Naserl….

  16. Sting2 1. März 2025 um 11:04 Uhr - Antworten

    Herr Merz, wenn Sie jetzt nach 3 Jahren Lügen der Einheitsparteien (auf Wunsch Bidens) über das angeblich böse Russland mu0 jetzt die Wende erfolgen !

    Trump hat doch längst die ganzen Lügen offen gelegt und ihr seit ganz klar als HELFER EINES NAZI-MÖRDERS (Selensky) indentifiziert die abgelöst werden müssen !!

    Wenn Sie ihren Hintern noch retten wollen koalieren sie sofort mit der AfD und machen Friedenskurs Richtung Russland !!

    Und denken Sie daran, daß sie noch als Kanzler zu Trump müssen (KANZLER-AKTE) und der dann das letzte Sagen hat ob sie überhaupt Kanzler werden dürfen !!

    Und denken Sie auch an die 2 Jahren Lügen über CORONA, das Bill Gates in die Welt gesetzt hat und auch bald vor Gericht kommen wird !!

  17. Daisy 1. März 2025 um 10:40 Uhr - Antworten

    Putin hat längst ein indirektes Angebot gemacht. Es gäbe große Vorkommen an Seltenen Erden in Sibirien, die man gemeinsam abbauen könnte, erzählte er vor kurzem in einem Interview. Trump hat das bestimmt gehört. Zur Zeit sei China der weltgrößte Exporteur. Das könnte sich damit ändern…

    Trump ließ es mAn absichtlich eskalieren bzw. hat er es nicht abblocken wollen. Er ließ es laufen, damit die Amerikaner sehen, was das für ein Typ ist. Der Kriegsherr aus der U. ist größenwahnsinnig. So hat er ja zB vorgeschlagen, Heerführer von Uschis EU Armee werden zu wollen, aufgrund seiner Qualifikation (worauf Uschi prompt die Gründung einer EU Armee verkündete – Drogen?). Kokain gilt als die Narzisstendroge. Sie verursacht eine derartig überhöhte Selbstüberschätzung. Aber gewiss nimmt er auch noch was anderes.
    S. hat Trump unterbrochen und wollte ihn gar dominieren. Frechheit gemischt mit weinerlichem Jammerblick, wie sie oft Bettler und Hausierer im Repertoire haben. S. spielte sich als Retter des „Wertewestens“ auf… nicht mit Trump, da beißt er auf Granit :-)

    Naja, nun gibt es eben diesen Deal nicht. Hat mir eh nicht besonders gefallen, dass die Amis dadurch ja wieder die Ukraine gefördert hätten.
    Im Vermietertagebuch hörte ich gestern, die U. hat eine Notfallssitzung des Parlaments einberufen. Man strebe ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Klavierclown an. Weiters wurde angekündigt, diesmal mit Unterstützung der Demokraten, die Waffenlieferungen sofort zu stoppen. Und Musk will Starlink abschalten.

    • Daisy 1. März 2025 um 10:51 Uhr - Antworten

      Ja, und wer schaltet die alle gleich? Achtung Verschwôrungsdenken! ;-) Sxrosch-Netzwerk?? SchwarzRock? Diese ganzen Oligarchen, die schon in die U. „investiert“ haben vielleicht?

  18. Varus 1. März 2025 um 10:23 Uhr - Antworten

    Trump wird die Ukraine zusammenbrechen lassen, könnte aber nach dem Abgang von Selenskyj einen Deal mit Putin über die Ukraine anstreben.

    Genau das sollte er konsequent durchziehen und das Jammern der weiter zitierten Euro-Popanzenden:innen genießen. Mit der Verhaftung in Rumänien hat ihm die Euro-Satrapie den hybriden Krieg erklärt – Trump sollte es bitte ernst und mit höchster Priorität nehmen.

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