
CO2-gläubige Sonnenleugner gegen Verschwörungstheoretiker
In den vergangenen fünf Jahren sind eine Reihe von „Verschwörungstheorien“ wahr geworden. Gerade eben diese, dass die USA via USAID weltweit Medien finanzieren um geneigte Berichterstattung zu bekommen.
In einer Analyse nimmt Gastautor Dr. Ronald Bilik eine Veranstaltung am Sir Peter Unstinov Institut auseinander, die sich mit angeblicher Radikalisierung durch Verschwörungstheorien befasst hat. Die Veranstaltung wurde von der SPÖ geführten Stadt Wien unterstützt, einige der Teilnehmer kommen aus einschlägigen Instituten und Forschungsprojekten (an prominenter Stelle ist hier Michael Butter zu nennen), Ulrike Schiesser ist Leitern der Bundesstelle für Sektenfragen (diese Institution verfasste den berüchtigten Sektenbericht zu den Coronaprotesten), bei Elke Ziegler wiederum handelt es sich um eine ORF-Mitarbeiterin.
Naturwissenschaftler scheinen keine dabei zu sein, aber für sie gelten als ebenso verschwörungstheoretisch Zweifel am menschengemachten Klimawandel. Da ist dann rasch von „Klimawandel-Leugnern“ oder einfach von „Klimaleugnern“ die Rede.
Das Originelle daran ist allerdings, dass für die Aufrechterhaltung der Behauptung vom „menschengemachten Klimawandel“ eine Leugnung des Klimawandels für die 4,5 Milliarden Jahre vor dem Jahr 1850, dem Beginn der Industrialisierung, erforderlich ist.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Es passt einfach nicht dazu, zuzugeben, das erst im Jahr 2015 eine tonnenschwere Zirbe aus dem Pasterzengletscher des Großglockners ausaperte, die vor 6000 dort gewachsen ist.

Und es passt auch nicht dazu, dass „Pasterze“ im Slawischen „Weide“ oder „Viehweide“ bedeutet. Das Gebiet mit Namen „Karantanien“ wurde im 7. Jahrhundert von Slawen bevölkert, rechtzeitig zur der Mitterlalterlichen Warmzeit.
CO2 war damals angeblich niedriger als heute und trotzdem war es wärmer und Vieh konnte dort weiden, wo heute Eismassen des Gletschers sind.
Aus Messungen, Beobachtungen und historischen Daten wissen wir, dass die Sonne den Klimawandel verursacht. Entweder über Änderungen der Sonne-Erde-Entfernung oder Schwankungen in der Aktivität der Sonne. Dadurch kommt mehr oder weniger Sonnenenergie zur Erde durch.
Satellitendaten zeigen, dass seit 2000 dank der Zunahme der Sonnenaktivität und des solaren Magnetfeldes weniger kosmische Strahlung zur Erde durchdringen konnte. Damit fehlten Kristallisationskerne für die Bildung von hohen Wolken, was zur Verringerung der Wolkenbedeckung führte. „Laut CERES-Beobachtungen ist die Albedo des gesamten Himmels der Erde seit 2000 um etwa 0,79 % gesunken, was zu einer Zunahme der Absorption der planetaren Kurzwellenstrahlung um ≈2,7 W/m² führt“ so die Auswertung der Satellitendaten.
Und genau diese Rolle der Sonne wird von den CO2-gläubigen Apologeten des menschengemachten Klimawandels geleugnet.
CO2-Gläbige sind also Sonnenleugner und Klimawandel-Leugner. Die Herrschenden hatten und haben immer wieder Probleme mit der Sonne, man denke nur an Galilei und den Vatikan, die egozentrischen Ansichten damals und heute sind sehr ähnlich gelagert.
Es ist übrigens keine Verschwörungstheorie, dass die Sonnenleugner Organisation Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UNO im Jahr 1989 vom Rockefeller Brothers Fund unter der Leitung von David Rockefeller und Henry Kissinger gegründet wurde, sondern ein leicht nachprüfbares Faktum.
All das ist offenbar für die psyhologisierenden, wissenschafts- und faktenfernen Anti-Verschwörungs-Industrie jenseits des Verständnishorizonts. Zumindest bei jenen die bei solchen Veranstaltungen Vorträge halten.
Wie wissenschaftliche Auseinandersetzung geht, zeigt Dr. Meinhard Stalder, Physiker und Ozeanograf, der sich über 20 Jahre intensiv mit den Grundlagen der Klimaforschung beschäftigt hat. In dem Video zerlegt Stalder einen Gastvortrag des “staatlich geprüften Erklär-Bär” Prof. Harald Lesch an der Uni Stuttgart vom Dezember 2024. Lesch ist ein deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist, Fernsehmoderator und Hörbuchsprecher. Er ist Professor für Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Lehrbeauftragter für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Und er ist CO2-gläubiger Sonnenleugner, Physik kann angesichts der Latte von anderen Professionen nur mehr zu kurz kommen.
Meinhard Stalder widerlegt Leschs Thesen zu Arrhenius‘ Verständnis von der Wirkung von CO₂ auf das Klima, zu Extremwetter und Hitzetoten und vielem mehr. Hört euch da an:
Noch ein Wort zu den Querdenkern. Querdenken – englisch lateeral thinking – ist zunächst nur möglich, wenn man denkt. Nicht mehr selbstverständlich angesichts dessen, wie heute Schulen und Universitäten geführt werden. Weiter ist erforderlich, dass die Sicht nicht durch Scheuklappen behindert wird.
Querdenker waren zum Beispiel Galilei, den der Vatikan bekannt gemacht hat, oder Boltzmann, nach dem eine Konstante und ein Gesetz benannt sind, das wichtig ist für das Verständnis der langwelligen Rückstrahlung von der Erde, oder das Kirchhoff’sche Strahlungsgesetz, das Planck’sche Wirkugsquantum oder …. alles Querdenker.
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Der Anti-Verschwörungs-Kongress des Sir Peter Ustinov-Instituts
Gletscher in den Alpen: derzeit größer als meist in letzten 10.000 Jahren
Die Bedeutung von Wolken für das Klima im Vergleich zu CO2
Studie zu warmen Jahr 2023: Mehr Sonne durch weniger Wolken, CO2 ohne Bedeutung
Temperaturzunahme seit 2000 durch mehr Sonne wegen weniger Wolken aber nicht durch CO2
Theorie des menschengemachten Klimawandels verlangt unveränderliche Wolken
Geleugnete Wirkung der Wolken auf das Klima – Kritik eines Physik Nobelpreisträgers
Als Beweis für die Erhitzungs-Gefährlichkeit des CO2 wird gerne die Venus angeführt:
Deren Atmosphäre besteht zu 96 Prozent aus CO2 und ist fast 500 Grad Celsius heiß.
Vergessen bzw. verschwiegen wird dabei, dass beim Mars die Atmosphäre ebenfalls zu 96 Prozent aus CO2 besteht, die Temperatur an der Oberfläche aber im Jahresmittel rund minus 70 Grad Celsius beträgt und damit um etwa 80 Grad niedriger ist als auf der Erde. Nun ist die Luft auf der Venus viel dichter als die auf der Erde, die des Mars dagegen viel dünner – ungefähr nur ein Hundertstel des irdischen Wertes.
Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, zählen wir doch mal die CO2-Moleküle durch:
Unsere 400 ppm CO2 bedeuten 400 Teilchen von einer Million (bzw. 4 von 10.000).
Dort wo bei uns 1 Million Luftteilchen schwirren, sind es auf dem Mars nur 10.000 (=ein Hundertstel) – allerdings sind davon 9.600 (=da 96 Prozent) CO2-Teilchen.
Dort wo bei uns 400 CO2-Teilchen schwirren, sind es auf dem Mars – in einem gleich großen Rauminhalt – stolze 9.600 !
Folglich hat der Mars (trotz insgesamt dünnerer Luft) eine 24-fach höhere CO2-Dichte aufzuweisen – und seine Luft ist dennoch sehr kalt im Vergleich zur Erde!
Tja, man schaue auch mal auf den Abstand zur Sonne und berechne die eintreffende Energie pro Quadratmeter dieser Planeten…
Ohne die Pflanzen auf der Erde und das Meer, hätten wir hier 100°C Oberflächentemperatur. Kühler hält uns nur das Wunder der Photosynthese, die die Sonnenenergie umwandelt in Zucker statt in Hitze.
Der größere Abstand zur Sonne ist kein zwingender Grund für deutlich mehr Kälte:
„Wissenschaftler:innen gehen davon aus, dass es auf dem Mars einst deutlich wärmer und feuchter war, dass es dort Flüsse und Seen gab und eine viel dichtere Atmosphäre als heute. Das bedeutet, dass auf dem Mars zumindest die Bedingungen für Leben existierten.“
https://taz.de/Studie-zum-Mars/!5926515/
Dichte und Druck der Atmosphäre spielen dagegen schon eine entscheidende Rolle.
Ist deren GESAMTWERT zu niedrig, dann kann da auch eine 24-fach höhere Dichte des (doch so für sich allein schon so klima-wirksamen?) CO2-Gases das Wärme-Defizit zur Erde nicht ausgleichen, siehe oben.
Anders als die taz bestreiten andere Berichte, dass jemals längerfristige lebensfreundliche Bedingungen auf dem Mars herrschten:
„Seine Atmosphäre war auch früher nicht dicht genug, um Wasser flüssig zu halten.“
https://www.scinexx.de/news/kosmos/mars-zu-duenne-luft-fuer-leben/
Aber auch hier: „Dichte der Atmosphäre“ als entscheidendes Kriterium, nicht der Abstand zur Sonne.
Na selbstverständlich ist ein größerer Abstand zur Sonne ein Grund für Abkühlung. Da die Erde dann einen geringen Anteil der Schale der die Sonne umgebenden Sphäre schneidet wird auch die Energie, die pro m² auf die Erdoberfläche trifft geringer. Können sie leicht ausrechnen Oberfläche der Kugelschale: O = 4πr². Für r einsetzen 149,59 Mio km und dann 3 Mio km dazu rechnen, wenn die Sonne auf ihrer Bahn um das Baryzemtrum am weitesten von der Erde entfernt ist. (Nicht vergessen – die Oberfläche verändert sich mit dem Quadrat der Entfernung!)
Was noch dazu kommt, dass bei größerer Entfernung die auf die Erde treffende kosmische Strahlung mehr wird, die wiederum als Kristallisationskerne für die obersten Wolkenschichten dienen. Damit wird die Albedo der Erde stärker, es trifft noch weniger Sonnenstrahlung auf.
Je größer der Abstand zur Sonne desto geringer natürlich den Brutto-„Wärmeeintrag“ von dort und dieser Faktor dürfte jedenfalls dann sogar der wichtigste Faktor sein, wenn der „Abprall“ an der Atmosphäre sich im Rahmen hält zu dem, was ein „Vergleichsplanet“ an „Abprall zu bieten hat.
Aber mir ging es doch um die Folge-Frage: Wieviel der (auf der Planeten-Oberfläche) angekommenen Wärme wird wieder ins Weltall zurückgestrahlt – oder eben teilweise nicht zurückgestrahlt, da sich z.B. ein Treibhausgas wie CO2 „in den Weg stellt“. Speziell bei dieser Teil-Frage der (erfolgenden bzw. gehinderten) Rückstrahlung (d.h. der sog. Treibhauswirkung) spielt der Abstand zur Sonne keine Rolle, sondern „Dichte“ und „Zusammensetzung“ der Atmosphäre geben den Ton an.
Hinsichtlich der „Zusammensetzung“ kann die (=im Vergleich zur Erde) 24-fach höhere CO2-Dichte je Kubikmeter Luft nicht die Menge an Wärme zurückhalten, die aufgrund der niedrigen Gesamt-Dichte der Mars-Atmosphäre leichter ins Weltall „zurückflieht“ als auf der Erde – so zumindest der rechnerisch nicht belegte erste Eindruck.
Dies relativiert die Rolle des CO2 sowohl für die Mars- als auch für die irdische Atmosphäre.
Von der Problematik, dass wir Äpfel mit Birnen vergleichen, kommen wir leider nicht ganz weg:
Hätte die Erd-Atmosphäre keinerlei Treibhausgase, dann wäre es „nur“ 33 Grad kälter (minus 18 global statt plus 15 Grad) – sprich: immer noch wesentlich wärmer als auf dem Mars.
Die Solarkonstante bei 1 AE (Abstand Erde – Sonne) beträgt etwa 1,36 kW/m^2.
Der Mars ist etwa 1,66 AE von der Sonne entfernt, die Solarkonstante wäre also 1,36/1,66^2 ~= 0,49 kW/m^2.
Solarkonstante Venus: 1,36 * (1 / 0,7)^2 = 1361 * ≈ 2,78 Watt pro Quadratmeter.
Inwieweit die Solarkonstante des jeweiligen Planeten seine Durchschnittstemperatur bestimmt, kann die Wissenschaft wohl nicht nicht einmal für die Erde genau errechnen und ebenso wenig, wie stark die Änderung des ersten Parameters den zweiten verändert:
„Da es keine einfachen Ursache-Wirkungsketten im Klimasystem gibt, hat die Änderung eines Parameters (zum Beispiel der Strahlung) die Änderung vieler anderer Parameter (zum Beispiel Temperatur, Luftdruck, Verdunstung, Bewölkung) zur Folge. Darüber hinaus kommt es auch noch zu positiven und negativen Rückkopplungen (Verstärkungen und Abschwächungen der Wirkungen von Prozessen). Deshalb ist es notwendig, umfangreiche, numerische Klimamodelle einzusetzen und mit Hilfe hochleistungsfähiger Super-Computer mögliche künftige Klimaänderungen zu berechnen.“
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/klima-treibhauseffekt#grundlagen
Sollte der Mars (bei gleichem Abstand zur Sonne wie heute) eine wärmere, lebensfreundliche Phase gehabt haben, dann müsste seine (im Vergleich zur Erde) nur 1 Prozent dichte Atmosphäre z.B. 100-fach dichter gewesen sein als heute. Wenn man dabei nur die anderen Luftbestandteile hochskaliert, dann sinkt der relative Anteil des CO2 von 97 auf knapp 1 Prozent.
Auch das CO2 hochskalieren geht jedoch nicht bzw. kaum, denn dann könnte es zwar wärmer werden, aber für atmende Lebenwesen nicht lebensfreundlich:
„Ab ca. 5 % wirkt CO2 narkotisch, oberhalb von ca. 8 – 10 % CO2 in der Atemluft kann es zur Bewusstlosigkeit und zum Tod durch Ersticken innerhalb weniger Minuten führen.“
https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/trockeneis-kohlendioxidvergiftungen-sind-moeglich.pdf
Also führt eher die zunehmende Dichte einer Atmosphäre zu ihrer (lebensfreundlichen) Temperatur als ihr zunehmender CO2-Gehalt (absolute Anzahl der Moleküle je Kubikmeter etc.)
Für gewöhnlich verkauft man uns die Sache aber genau umgekehrt: Die geringfügigen Spurengase – u.a. CO2 – seien die Temperaturmacher einer Atmosphäre – die rund 99,5 Prozent an sonstigen Teilchen seien quasi bedeutungslos.
Wenn aber bei der aktuell dünnen Mars-Atmosphäre es „saukalt“ auf dem Mars ist, obwohl die absolute Anzahl der CO2-Moleküle je Kubikmeter 24-mal so hoch ist wie bei uns auf der Erde, dann kann eine weitere CO2-Erhöhung um maximal das 5-fache die Temperatur nicht um mehrere Dutzend Grad nach oben katapultieren – allenfalls im Zusammenspiel mit dem Dichter-Werden der doch angeblich bedeutungslosen anderen Teilchen.
Das ist eine rein qualitative Aussage – quantitativ kann die Wissenschaft wohl bisher keine Lösung bieten, wie wir es ja auch schon vom „Wolkenparadoxon“ her kennen,
https://www.spektrum.de/news/das-wolkenparadoxon/1560204
Ich habe einen Beitrag aus der österreichischen Alpenvereinszeitung aufbewahrt, welcher sich mit dem gefundenen Zirbenstamm auf der Pasterze befasst. Interessant, wie der Professor die Klimaänderung damals und heute begründet.
Ich habe den Artikel unter diesem MEGA-nz Link zum Download bereitgestellt:
https://mega.nz/file/dJg3VQgY#qlDmjsPVZrjiJ_I-103w0yk0W0K3sEszaohx0XtIlKk
Die Klimawissenschaft, so wie sie in den Medien popagiert wird, präsentiert sich unwissenschaftlich. Ich nenne ein Beispiel: In den Gleichungen wird nur das CO2 aus der Nutzung fossiler Energien berücksichtigt. Die 15 Milliarden Tonnen p.a. aus der Lungenatmung von Menschen und Säugetieren jedoch nicht. Dadurch wird der Einspareffekt von CO2 durch Klimaschutzmaßnahmen überhöht dargestellt.
Wo kann man doch gleich einen Boxer-Diesel kaufen, der mit allen Treibstoffen klar kommt? Bei alle Treibstoffe meine ich, Alkohol, CH4, H2, Knallgas, Diesel, Benzin, Pflanzenöle, Silane, mit oder ohne Wasser oder Lachgas, usw.
Oder macht es am Ende doch weit mehr Sinn einen Stirlingmotor oder eine Dampfmaschine zu nutzen, da die auch noch Papier, Holz, Kohle und Briketts zusätzlich unterstützen?
Wer seine Treibstoffe selbst erzeugt, nur der ist autark!
in „Zurück in due Zukunft“ hat der Professor auch bald alles verheizt für seinen Fluxkompensator. Am Ende düste er mit der Dampflock durch die Weltgeschichte…:-)
Wahrscheinlich ist die richtige Antwort für die Energieprobleme eh die Kalte Fusion…
Die Story mit ihrem Bruder wundert mich nicht. Unsere Wirtschaftseliten sind voller Hornochsen mit Diplom, die sich strikt weigern, sich mit Fakten und Realitäten zu beschäftigen, weil es dem eigenen Geldbeutel weh tun würde. Nur so konnte aus dem Molekül des Lebens zeh-o-zwei ein Luftschadstoff werden und die Basis eines Ablasshandels entstehen. Aber viele Ritter der Industrie-Tafelrunde orientieren sich gerade neu. Denn König Donald hat laut „drill-baby-drill“ gerufen. Und seien wir einmal ehrlich: die Zeh-O2-Märchen für festklebende Gretas und Klima-Omas haben sich für denkende Zeitgenossen längst überlebt. Jetzt muss nur noch das „wünsch dir dein Klima“-Motto in die Biotonne der Geschichte entsorgt werden. Dafür gibt’s ja Urlaub!
Die meisten glauben den Scharrn eh nicht. Aber der Gruppendruck bringt sie zum Schweigen. Wer das öffentlich kritisiert, gilt ja gleich als „rechtsextrem“ etc. und bestenfalls als „Verschwörungstheoretiker/Schwurbler“. So schweigt man. Mach ich auch. Heute kannst nicht einmal mehr übers Wetter reden.
Aber was glauben Sie, was da hervorbricht, in dem Moment, wo sich das ganze Narrativ auch offiziell als Betrug erweist? Trump hat diesen Prozess nun eingeläutet. Immer mehr trauen sich. Ich kanns zB an Dieter Nuhr und seinem Publikum erkennen. So bezeichnete er zB Angela M. als “ die erste linksgrüne Kanzlerin Deutschlands“ – tobender Applaus. Jetzt kommt das lang Aufgestaute hervor. Der Wind dreht sich und auch der Spieß….
Menschen lieben es, sich zu gruseln. Ich denke, zum Genre Horror und Science Fiction gibt es die meisten Hollywoodfilme…
Weltuntergangsprophezeihungen sind schon seit der Antike bekannt, wo sich auch bereits Philosophen und Mathematiker damit befassten, das genaue Datum auszurechnen und wie es sein würde. Der Begriff kommt wohl vom Sonnenuntergang, die ja am Horizont im Meer versinkt. Aber auch der Untergang der Welt im Wasser ist sehr beliebt, s. Sintflut, Atlantis, Waterworld etc… auch die Klimakirche sieht uns ja im Wasser versinken, wenn die Gletscher und Pole abschmelzen…
Etwa die Offenbarung des Johannes mit den apokalyptischen Reitern, schließlich dem Armageddon, haben die Menschen im Altertum bis heute gegruselt. Viele Weltuntergänge, wie etwa 2012 der Maya, sind längst vorbei. Die enttäuschte Fangemeinde musste sie verschieben und vertröstete sich mit neuen Prophezeihungen. Auch immer beliebt: Nostradamus..
Schon in den 80ern haben sich die Endzeitfanatiker Kromp einen Atombunker errichten lassen (The day after). Mittlerweile ist er vermutlich wasserdicht (The day after tomorrow). Was wären die froh, endlich recht zu haben…
Da Menschen sehr autoritätenhörig sind, kann man sie besonders mithilfe gekaufter „Wissenschaftler“ beängstigen. Er muss den weißen Kittel tragen, s. auch Milgram Experiment, dann macht man alles, was er anschafft. Die Mächtigen (das sind Machtgeile, die niemals wirklich mächtig sein können, weil sie keine natürliche Macht besitzen – sie wollten immer gelobt (geliebt) werden, they can’t get no satisfaction) können gut auf der Klaviatur des menschlichen Herdenverhaltens spielen.
Bis zum Weltuntergang muss man div. Vorkehrungen treffen. Viele haben Bunker errichtet, andere bauen sich Archen. In dieser Zeit des Wartens betreibt man den Ablasshandel, um die Schuldigen zu bestrafen. Denn immer ist der Mensch ja selbst schuld am Untergang, denn es ist eine Strafe Gottes, Zeusens Blitze, Donnergrollen (langgezogener Pu) eines alten Mannes mit weißem Bart, oder modern: die Gaia, die Mutter Erde, die schon weint…
Die superreichen gelangweilten Spekulanten spielen Monopoli, treiben die Schafe vor sich her, kassieren ab und haben ihre Freude damit, weil sie schon impotent sind. Die Kirche hat es in die Politik geschafft, wo man zuvor den Laizismus versuchte, der aber nur die Katholen betroffen hat, nicht aber all die anderen Sekten und Glaubensgemeinschaften. Diese Klimakirche übernimmt nun die Lücke, die der vertriebene Pfaffe hinterlässt. Sie unterrichten Klimareligion auch schon an der Schule, sogar im Kindergarten…. damit schon die Kleinsten von Weltuntergangsängsten geplagt sind und einen Hass auf die bösen CO2-Sünder entwickeln. Doch klappt das mit der Erziehung zum Glück eh nie, hat ja auch mit den Katholen nicht funktioniert, die aber auch sehr viel Leid über die Menschheit gebracht haben.
Das IPCC hat von Anfang an die Sonne in den Modellen ausgeblendet. Das Projekt wurde vom gleichgeschalteten ORF 2002 als Klimaschwerpunkt gestartet. Sendungen zu dem Thema wurden gekennzeichnet. Die erste war „The Day After Tomorrow“…
Hallo,
das ist mit Geld usw. alleine nicht mehr erklärbar.
Das sind Leute, die ohne Angst nicht können, denn ohne Angst könnte man sich ja am Leben erfreuen, was die eigentliche Angst ist, weswegen solche Leute Angst vor irgendwas brauchen … Psychologie.
Ich würde das eher an die Angst vor sozialem Ausschluss knüpfen – erinnern Sie sich an das Asch Conformity Experiment.
Zunächst war die CO2-Lüge ein Irrtum – der Beobachtungsbias kam amS daher, dass CO2 die 1. Variable ist, die messbar war. Dadurch ist diese Variable zu Beginn auch unverdächtig und ohne böse Absicht im Zentrum aller „Berechnungen“ und „Modelle“ gelandet, weil man zunächst nix anderes hatte – mathematisch denken an diesem Punkt.
Der Rest ist dann ein Mix aus Geld, Eitelkeiten und Ängsten – bis die gekaufte Meinung so viel Überhang hat, dass sie Menschen in die Konformität drängt, damit diese nicht aus dem Spiel/der Gesellschaft ausgeschlossen werden.
„Die Gleichschaltung erfolgte freiwillig“ Hannah Arendt; Menschen wollen „dabei“ sein…..
Damit ist es bloß ein Lobbyverein wie WHO, wo Bill Gates viel finanziert – mittlerweile hat auch die WHO eine Klimahysterie-Abteilung, die CO2-Verschwörungstheorien verbreitet. Wenn Trump und Milei aus dem Zirkus aussteigen – die müssten auch dafür sorgen, dass die Klimadings-Verschwörungstheorien in Westeuropa genauso verklappt werden, damit der Unfug nicht wieder in die USA metastasiert. Auf den durch die Glotze programmierten Michel braucht man nicht zu zählen.
… und die „ersten“ aufwendigen ZEH-Oh-ZWEI-„Messungen“ im 19. Jhd. ergaben doch fast genau die heutigen Werte !!??!! – und allein die täglichen, globalen Schwankungen in den Tropen und großen Wald-Gebieten, je nach Sonnen-Stand, sind quasi live (und weit zurück) schön auf „earth.nullschool.net“ zu „studieren“ !?! – ALLES andere nat. auch ;-)))
Und wieder mal Rockefeller. Was für ein Zufall.
Gut, dass das Geld immer auf die richtige Seite fällt. Oder besser gesagt: nach oben.
Das Sonnenthema hat eine spiritistische Komponente. Dort sollte man wohl die Verantwortlichen verorten.
Warum die Minderbegabten offensichtlichen Unsinn glauben, ist nicht weiter bedeutsam, wir sind im Jahre 4 nach Spritze und das Killy Boysche IQ-Hebungsprogramm sollte doch wohl im Jahre 10 sichtbar Früchte tragen?
Interessanter, wie die Zyklen zustande kommen. Darüber haben sich Physiker lange den Kopf zerbrochen und so wie ich es verstanden habe, geht das so:
Durch die unterschiedlichen Laufzeiten der Planetenbahnen kommt es zu verschiedenen Masseballungen der Planeten und wechselnden Masseeinwirkungen auf die Sonne. Es befindet sich einmal mehr und einmal weniger Planetemasse in Sonnennähe. Da die Sonnenmasse selbst den Fusionsmotor betreibt, die Masse stürzt ins Zentrum und hält dort den Fusionsprozess aufrecht, führen Änderungen des Planeteneinflusses auf die Sonnenmasse zu Schwankungen der Sonnenaktivität. Anders gesagt, die zusammengeballte Planetenmasse verlagert das Massezentrum der Sonne – wo der Fusionsmotor stattfindet.
Die Masseeinwirkungen lassen sich angeblich durch minimale Sonnenbewegungen belegen, sie wobbelt und und ihre Bahn folgt einer Blütenform.
Das ist doch Usus, oder nicht? Dicker Mann mit kleinem Kind muss sich ja auch nach hinten lehnen, wenn die/der Kleine im Kreis rundum geschwungen wird…
Der Weltklimarat IPCC ist nicht nur ein Sonnen-, sondern auch ein Wasserdampf-Leugner:
„Bei dem in der Atmosphäre natürlich vorhandenen Treibhauseffekt spielt der Wasserdampf die wichtigste Rolle.“
https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/ist-nicht-wasserdampf-statt-co2-das-wichtigste
https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/haeufige-fragen-klimawandel?sprungmarke=wasserdampf#wasserdampf
Und das, obwohl mehr Wasserdampf / Wolken in beide Richtungen – kühlend oder wärmend – wirken kann, während mehr CO2 laut Lehrbuch immer nur erwärmend sein soll (Bier-Zapfer können über andere Erfahrungen berichten, aber lassen wird das.)
https://www.spektrum.de/news/das-wolkenparadoxon/1560204
Ausgehend von der glasklaren Grund- bzw. Binsenweisheit, versucht das Umweltbundesamt die IPCC-Position harmonisch zu integrieren:
„Da der Mensch seit der Industrialisierung Treibhausgase in die Atmosphäre emittiert, kommt zum natürlichen noch ein anthropogener Treibhauseffekt hinzu. Bei diesem anthropogenen Treibhauseffekt ist das Kohlendioxid (CO2) der Hauptverursacher.“
Da kann man doch voll zustimmen:
Beim menschengemachten Klimawandel ist der Mensch der Hauptverursacher! Oder so ähnlich.
Ob es ersteren (in nennenswertem Umfang) überhaupt gibt, ist für Klima-Gläubige eine blasphemische Fang-Frage, also verboten.
Erdgeschichtlich war es vor 60 Millionen Jahren (bis zum Tod der Dinos) sehr warm bei 1.000 – 1.500 ppm Atmosphären-CO2 – Flora & Faune sprossen prächtig.
Die Vereisung der Antarktis begann vor ca. 35 Mio. Jahren ca. 800 ppm, die Vereisung der Arktis vor 3 – 8 Mio. Jahren bei den rund 400 ppm, die wir heute haben, siehe Wiki-Bildungsserver:
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid_in_der_Erdgeschichte
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Datei:CO2_erdneuzeit_IPCC-AR6.jpg
Steigt das CO2 auf das Doppelte bzw. Dreifache, dann werden erst mal diese zwei nicht menschengemachten Vereisungen rückgängig gemacht – ohne dass die Erde verbrennen wird, Herr Guterres.
Ob diese Erwärmung parallel zum CO2 tatsächlich sich einstellen würde, ist aber alles andere als gesichert:
a)
Die Absorptionsbanden des CO2 sind bereits weitgehend gesättigt, s. Artikel & Kommentar:
https://tkp.at/2024/04/25/mehr-co2-kann-nicht-zu-erderwaermung-fuehren-physikalische-studie/#comment-154764
b) Die oft behaupteten „Kipp-Punkte“ sind eher Fiktion als Faktum. Dagegen erweist sich die Erde als ein sich selbst regulierendes System, das „Puffer“ hat. Prof. Ganteför u.a. machen geltend, dass die CO2-Senken ausgeblendet werden – aus physikalischen Gründen werden diese umso leistungsfähiger, je mehr CO2 auf sie einwirkt!
https://www.cicero.de/wirtschaft/klima-panik-okosozialismus-gerd-gantefor-co2
c) Erdgeschichtlich lief die CO2-Kurve der Temperatur-Kurve überwiegend hinterher, kann also Folge der letzteren sein, aber bestimmt nicht ihre Ursache.
d) Erdgeschichtlich werden die letzten Vereisungen von Antarktis und Arktis mit den Kontinentalverschiebungen in Verbindung gebracht nicht mit einer CO2-Abnahme,
siehe Abschnitt „Entstehung des antarktischen Eisschilds“ bei
https://de.wikipedia.org/wiki/Känozoisches_Eiszeitalter
Dort beschreibt man das sehr warme Ende der Dinozeit (=vor ca. 56 – 49 Mio Jahren) übrigens als
„Klimaoptimum des frühen Eozäns“ – das sollte mal jemand Herr Guterres erzählen, um seine Verbrennungs-Panik zu stoppen.
Bei den mehr klima-orientierten Wikipedia-Artikeln schleicht sich allerdings eine Umdeutung der Ursache (weg von „Geologie“, hin zu „CO2“) ein, siehe z.B. Abschnitt „Verlauf in der Erdgeschichte“ bei
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid_in_der_Erdatmosph%C3%A4re
Meine Güte, alleine schon die Ausschnitte aus Herrn Leschs Vortrag, wirken wie der Versuch irgendwas zu verkaufen und sind absolut nicht neutral analytisch.
Lustig, wenn die Herrschenden uns irgendeine Gefahr vormachen und daran dann ihre Lösungen koppeln, die dann die wahren Ziele einleiten, unterstützen oder ermöglichen. Aber von den echten Problemen hört man im Grunde wenig bis nichts.
Die von den raffgierigen Besitzern der Großkonzerne ausgelöste Umweltverschmutzung, wird ebenso noch den sogenannten Konsumenten untergeschoben.
Die geplante Obsoleszenz, sowie die Ressourcenvernichtung durch z.B. Kippen von Weizen in die Meere, um Preise hochzuhalten, oder Verbrennen von Waldland, um Monokulturen wie Palmplantagen zu erschaffen, weil es die billigste Methode ist, oder wenn erzeugte Waren einfach verrotten gelassen werden, wie die gewaltigen Neuwagenfriedhöfe in den Wüstenländern zeigen, davon hört man sogut wie nichts.
Dabei sind das alles die scheußlichsten Methoden einer Niederhaltung, Gier und Ausbeutung von Planet, Menschen, Tieren.
Das CO2 Märchen dient einem Zweck und wurde als Werkzeug auserkoren, unter anderem, zur Erschaffung der neuen Weltordnung und deren ganzen Agenden und Zielen, um die Macht und den Besitz der wenigen, gegen den Rest zu verteidigen und die Kontrolle über die Ressourcen der Erde, das Geld usw. aufrecht zu erhalten.
So wie die Corona-Story einen ganz anderem Zweck dient und diente, so dient die CO2 Scheinrealität, ebenso einem anderen Zweck.
Und daher gibt es, wie schon zu Corona, eben nur eine (gemachte) Wahrheit. Und zwar die der Sieger aus der daraus sich ergebenden Entwicklung, hin zu den angestrebten Zielen. Alle anderen Meinungen, Fakten und Schlussfolgerungen sind dementsprechend Fakes, Schwindel, Leugner uvm., was das Diffamierungsportfolio an Begriffen eben so hergibt.
Und man bedenke hier noch den Einfluss von geo engeneering, also Wettermanipulation, die wir alle desöfteren bestaunen können, direkt über uns am Himmel.
Man bedenke den Einsatz von sonstigen Wetterwaffen wie HAARP-Anlagen. Sogut wie alle Waldbrände sind übrigens mit Absicht gelegt, oder durch Unvorsichtigkeit verursacht worden.
Wie man wieder sehen kann, wird hier die Matrix weiter und weiter geformt und betrieben und ein paar Nutznießer machen fleißig mit.
Und KKWs sind aktuell die Grundlage einer der saubersten und sichersten Energierzeugung im Verbund betrachtet, bei gleichzeitiger maximaler Effizienz und das über ein Menschenleben hinweg pro KKW. Die Dinger können mit etwas Wartung und Modernisierung am Ende über 60 Jahre bis hin zu 80 Jahre laufen. Mag sein das es in der Zeit modernere gibt, aber das kann man dann immernoch besprechen, wenn es soweit ist.
Ohne die grundlegende Zerstörung der Bildungssysteme im Westen mittels PISA wäre dieser pseudowissenschaftliche Wahn nicht möglich.
@tr-de et al. – ja und nein – in „GRETA-Time“, also „2019“, hatte Ich meinen „zehn“ Jahre älteren Bruder (Dipl.-Ing./Chemie /Physik und bereits Rentner) „am Rohr“ und habe bald einen HERZ-Kasper gekriegt, als Er Mir auf die Frage zum ZEH-Oh-ZWEI-Anteil in der ATMO fast „schlagartig“ mit „40“ (vierzig) Prozent antwortete !!??!! – Ich – „WIE-VIEL – VIER-ZIG PRO-ZENT“ ??!!?? – ER – „Ach nee, das kann ja gar nicht sein“ !?! – Bei normalem „ÖRR-Publikum“ kriegt man durchweg auch nur die o.g. erste Antwort – dank „meines“ Speziellen Freundes „seitdem“ mit Namen „40/100-RAHMSTORF“ ;-)))
Immerhin wurde Galileo Galilei vom Vatikan in den letzten Jahren des 20. J. noch rehabilitiert und aus den postmortalen Fängen der Heiligen Inquisition entlassen. Die Klimakirche um das IPCC hat sich ein wissenschaftliches Mäntelchen umgehängt, indem derart viele Daten gesammelt und ausgewertet wurden, das nicht einmal die Erzeuger noch interpretieren konnten, was sie da eigentlich erzeugt hatten. Bis heute wollen die IPCC-Kirchgänger nicht wissen, warum ganzen Baumstämme, mitunter Wälder aus den Gletschervorfeldern geborgen werden. Glazioarchäologie ist durch Ötzi zwar beliebt geworden, aber Funde von Kleinodien aus mesolithischer und römischer Zeit an den schmelzenden Eisfeldern, hindern die Apokalyptiker nicht „ihre Bockwürste mit Klimasenf“ uns täglich an den Bildschirmen zu verkaufen. Eine ganze Branche von Klimajournalisten feiert sich selber und verleiht 2024 dem Volksprofessor Harald Lesch medienwirksam ihren „Klimaehrenbambi“ (klimajournalismus.de). Ich bin selber allerdings sehr gespannt „wieviel Klimaerwärmung“ überhaupt aus den raw-Daten übrig bleibt, wenn der dicke Besen von Donald Trump und seinem Effizienzguru Elon Musk durch seine Behörden NOAA und NASA durchgeputzt hat. Da wird noch so manche climategate-Story dem Michael Mann und seinen Kumpels und Kumpelinen vor ihre Hockeysticks fallen. Das wird noch eine heiße Zeit, sowohl kurz- wie langwellig und garantiert nicht langweilig. Ach ja: ich war nie in der Klimakirche.
Stellvertretend für’s EffizienzGURU (yep) Fanforum hier. Forget economy – it’s propaganda, stupid!
Happens to work ;-)
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-elon-musk-verkauft-co-zertifikate-fuer-milliarden-an-fiat-und-general-motors-a-1270695.html