
Ohne neutrale Medien ist keine Demokratie möglich
Es wird viel darüber geschrieben, dass die Medien inzwischen lediglich noch Sprachrohr der diversen Strömungen des Establishments sind, längst ihre Funktion verloren haben, neutral und kritisch zu informieren, um dem mündigen Bürger die Möglichkeit zu geben, sich selbst eine Meinung zu bilden. Sie verursachen das Gegenteil, durch Weglassen, Fehlinterpretationen, unbewusste, aber auch bewusste Lügen, „weil es so sein könnte“ und der Bürger eben unmündig ist und daher geführt werden muss.
Eines der Bücher aus der alternativen Szene war Jens Wernicke „Lügen die Medien“ im Jahr 2017, in denen auch Gründe und Hintergründe beleuchtet werden, nicht nur oberflächliche Symptome. Inzwischen sind viele andere Bücher erschienen, zuletzt ein Buch, das explizit mit der fruchtbaren Entwicklung des öffentlich rechtlichen Rundfunks abrechnet. Darin werden auch konkret Vorschläge gemacht und Transparenz, Unabhängigkeit, Vielfalt und Pluralismus und kritische Selbstreflexion der Medienschaffenden gefordert. Aber insgesamt wird wenig darüber geschrieben, was ganz praktisch getan werden könnte, um ein für Demokratie unbedingt notwendiges Informationsumfeld zu schaffen. Hier einige kontroverse Debattenbeiträge.
Es war ein großer Fehler, Banken immer mehr Rechte und Privilegien zu geben, und schließlich sogar komplett zu „liberalisieren“. Sie können durch das Geldschöpfungsprivileg aus Luft Geld machen, und sie können mit Schulden jonglieren, die sich normale Menschen nicht mehr vorstellen können. Sie können durch Zinsen und die Notwendigkeit von Krediten in einer Wachstumsideologie langsam und schleichend die produzierende Industrie enteignen. Dass das falsch ist, scheint eine Einsicht zu sein, die sich langsam in der Gesellschaft durchsetzt. Aber es sieht so aus, als ob es zu spät wäre und als ob die Büchse der Pandora nicht mehr geschlossen werden könne. Was hat das mit den Medien zu tun? Nun, wenn man zu lange wartet, wird keine Reform mehr möglich sein, und es wird eine harte Revolution geben.
Das Problem, dass unsere Demokratie unmöglich geworden ist, weil die mächtigen Medienkonzerne und auch die so genannten öffentlich-rechtlichen Medien heute keine pluralistische und kritische gesellschaftliche Stellung einnehmen, sondern im Wesentlichen die Interessen der Eliten in Wirtschaft und Politik vertreten, wird sich nicht von alleine lösen. Im Gegenteil. Selbst wenn es den großen Reset geben sollte, auf den manche hoffen, den andere verhindern wollen, werden die Medien, dafür sorgen, dass nichts anderes passiert, als ein Reset, mit dem gleichen, falschen Betriebssystem.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Die vierte Macht im Staat
Medien waren einmal gedacht als vierte Macht im Staate. Medien sollten – und haben das einmal getan – Exekutive, Legislative und Judikative beobachten und über ihre Taten neutral berichten, ja sie auch kontrollieren, indem sie neutrale und im Sinne der Menschen kritische Berichte erstellten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde durch Journalisten auch schon Meinungsbildung betrieben. Aber mit großem persönlichen Einsatz und immer in Richtung größerer Meinungs- und Informationsfreiheit. Das Lèse Majèsté des Kaiserreiches, das Gesetz, welches die Beleidigung bzw. Kritik des Kaisers unter Strafe stellte, wurde schließlich nicht mehr verfolgt, weil hunderte von Journalisten immer wieder bewusst dagegen verstießen und die Gefängnisstrafe auf sich nahmen, nur um nach der Freilassung wieder kritische Texte zu verfassen.
Nur so konnten die Wähler in einer Demokratie in die Lage versetzt werden, zu erkennen, wer wirklich ihre Interessen vertrat. Dass dies heute nicht mehr der Fall ist, brauchen wir m.E. nicht mehr zu diskutieren. Spätestens das Beispiel von Julian Assange und anderen investigativen Journalisten, haben uns gezeigt, was die „Loyalität“ der Journalisten heute bedeutet. Bücher, wissenschaftliche Untersuchungen und Blogs, die jeden Tag neue Fehler in den Berichterstattungen aufdecken, gibt es inzwischen genug. Aber was tun, um den immer noch die Meinung der Massen formenden Mainstream-„Journalismus“ wieder zu dem zu machen, was er einmal war, und wieder werden sollte?
Es gibt ein weiteres Problem, das im letzten Jahrhundert entstand. Waren es zu Beginn hunderte von unterschiedlichen Meinungen, die sich in vielen kleinen, individuellen Medien ausdrückten, gibt es wirklich freie Medien heute nicht mehr. Sie stehen vielmehr unter der Kontrolle derjenigen, die auch die großen Konzerne und Wirtschaftsinteressen vertreten, oder der staatlichen bzw. öffentlich-rechtlichen Medien, der Politiker, die den größten Einfluss auf die Politik haben, und der Führungen derjenigen Organisationen, die schon immer den Status Quo stützten, der Kirchen sowie zum Establishment gewordenen Teile der „Zivilgesellschaft“.
Wer immer noch bestreitet, dass es eine einseitige Ausrichtung der westlichen Medien gibt, kann kaum ernst genommen werden. Britische und US-amerikanische Mediengiganten bestimmen das Narrativ der westlichen Welt. Während es in den USA sieben Medienkonzerne gibt, deren Aufsichtsräte z.B. gleichzeitig auch in Rüstungskonzernen und anderen großen Firmenkonglomeraten sitzen, sind es in Deutschland kaum mehr. Und dass die so genannten öffentlich-rechtlichen Medien, hinsichtlich der Beeinflussung durch politische Parteien gegen das Grundgesetz verstoßen, wurde bereits höchstrichterlich bestätigt. Greifen wir also nicht diese Diskussion auf, sondern überlegen wir, wie man die Situation ändern könnte.
Wer soll Regulieren?
Die „repräsentative Demokratie“ hat sich als unfähig erwiesen, eine echte Kontrolle und Regulierung von Banken, Industriekonglomeraten oder anderen Wirtschaftsmächten zu realisieren. Das Gegenteil hat stattgefunden. Banken, Industrie und Medien haben die Macht, Politik zu beeinflussen, ja zu bestimmen. Drehtürpolitik und Lobbyismus haben Wirtschaft und Politik immer enger verflochten. Und das nicht nur in den USA, das wissenschaftlich und offiziell auch von führenden US-Universitäten als Oligarchie definiert wird und nicht mehr als Demokratie.
Das wichtigste Werkzeug, das Menschen zur Verfügung steht, um in einer Demokratie für sich die richtigen Entscheidungen zu treffen, sind Informationen. Aus diesem Grund muss die Regulierung direkt von den Menschen ausgehen, für die die Informationen bestimmt sind.
Tendenzbetriebe
Medien gelten in Deutschland als „Tendenzbetriebe“. Dies schränkt die Rechte der Mitarbeiter ein und stärkt die Rechte des Eigentümers. Mit anderen Worten: Der Eigentümer bestimmt, was geschrieben, was gesendet wird. Je weniger unabhängige Medienunternehmen es gibt, desto einseitiger wird natürlich die Berichterstattung. Denn je größer die Unternehmen werden, desto enger sind sie in die Welt der Konzerne und des Finanzwesens eingebunden.
Die Zeit der Entstehung des Journalismus in Deutschland, als mutige Einzelkämpfer mit einer städtischen Zeitung gegen Korruption und Obrigkeitsstaat anschrieben, ist vorbei. Und damit ist auch der klassische Journalismus gestorben, der von der Integrität und dem gesellschaftlichen Engagement seiner Protagonisten lebte. Aus diesem Grund hat der Status „Tendenzbetrieb“, der einmal solche Unternehmer schützen sollte, sich in sein Gegenteil verwandelt, und muss deshalb abgeschafft werden.
Hat ein „Tendenzbetrieb“ eine kritische Masse erreicht (zu Beginn so hoch gewählt, dass nur die 10 oder 20 größten Medienunternehmen darunter fallen) muss daraus ein Betrieb werden, der die pluralistischen Gegebenheiten der Gesellschaft widerspiegelt. Genau dies hatte man einst mit der Schaffung von öffentlich-rechtlichen Medien beabsichtigt, leider vergeblich. Aber dazu kommen wir später.
Voraussetzung für echten Journalismus
Wir benötigen für Großunternehmen der Medienbranche eine Umkehr des Begriffes „Tendenzbetrieb“. Jedes Unternehmen der Medienbranche, das, gemessen an der Reichweite seiner Medien, eine bestimmte Größe (siehe oben) übersteigt, muss verpflichtet werden, ohne Rücksicht auf die politische Meinung des Eigentümers, eine pluralistische Meinungsvielfalt zu gewährleisten. Diese Meinungsvielfalt wird durch drei Stufen gewährleistet.
1. Durch die strikte Trennung von Nachricht und Kommentar. Eigentlich eine Grundforderung an den Journalismus, die aber heutzutage praktisch nicht mehr beachtet wird.
2. Durch eine angemessene Vertretung von Meinungen unterschiedlicher Richtungen der Gesellschaft.
3. Durch eine Kontrolle der Medien durch die Gesellschaft, die die Möglichkeit eröffnet, Sanktionen zu verhängen, sollten die vereinbarten Grundsätze missachtet werden.
1. Trennung von Nachrichten und Kommentar
Zunächst müssen wir ein Verfahren finden, mit dem sichergestellt werden kann, dass Nachrichten keine Kommentierung enthalten. Dabei liegt das Problem darin begründet, dass auch das Weglassen oder die Betonung schon eine Kommentierung darstellen können. Ein gutes Beispiel ist die Berichterstattung über den angeblich von führenden Politikern angeführte Demonstrations- und Trauerzug anlässlich des Anschlags auf die Redaktion von Charlie Hebdo in Paris. Abgesehen von einigen bewussten Unwahrheiten handelte es sich meist nur um geschickte Film- oder Tonschnitte, die, ohne direkt zu lügen, vorgaukelten, dass die Politiker als Anführer einer riesigen Bewegung gemeinsam durch die Straßen von Paris liefen, während es tatsächlich eine vollkommen von der Demonstration separierte Vorstellung für die Medien war, die die wichtigen Politiker inszenierten. Wie kann eine solche Falschinformation des Medienkonsumenten zukünftig verhindert werden?
Der vielleicht wichtigste Schritt ist, Nachrichten nicht durch einen Chefredakteur, sondern durch eine Redaktion in gemeinsamer Verantwortung freizugeben. Und in der Redaktion müssen die wichtigen gesellschaftlichen Strömungen vertreten sein. Sinnvollerweise muss auch ein Vertreter der Konsumenten, der Zugang zu dem gesamten Rohmaterial erhält, aber nur eine beschränkte Zeit in diesem Medienunternehmen aktiv sein darf, Teil des Entscheidungsgremiums sein. Dieser Vertreter ist der klassische Whistleblower, der Verstöße gegen die Prinzipien bekannt macht.
D.h. die Nachrichten müssen durch eine Nachrichtenredaktion freigegeben werden, der auch ein Vertreter der Medienkonsumenten angehört. Letzterer muss durch die Mediennutzer gewählt werden. Welche Regeln für die Abstimmung gelten, ist auszudiskutieren. Das Wichtigste: Nicht der Herausgeber oder Chefredakteur, sondern die Macher der Nachrichten, gemeinsam mit dem Konsumenten, bestimmen, ob eine Nachricht neutral, d.h. ohne manipulierenden Kommentar, vermittelt wird.
Kommentare andererseits müssen klar gekennzeichnet sein, und müssen in ihrer Anzahl bzw. Wirkung alle Meinungen der Gesellschaft angemessen widerspiegeln. Da es keine „neutralen“ Journalisten gibt, höchstens solche, die das von sich selbst glauben, benötigt man eine Einordnung für die Redaktionen und die Konsumenten, wo ein Journalist ideologisch steht.
2. Die Journalistengilden
Um die pluralistische Meinungsvielfalt zu erreichen, benötigt man Werkzeuge. Eines könnten Journalistengilden sein. Diese erklären sich als Vertreter einer gewissen gesellschaftlichen Richtung. Journalisten können in diesen Gilden Mitglied werden, müssen aber zum Nachweis der Mitgliedschaft eine gewisse Anzahl an Meinungsartikeln veröffentlichen, die aus der Sicht der durch die Gilde vertretenen gesellschaftlichen Strömung geschrieben wurden.
Diese Gilden könnten innerhalb der Journalistenverbände geschaffen werden, was denen nun endlich eine wirklich wichtige gesellschaftliche Bedeutung gäbe. Oder aber sie agieren selbst als Journalistenverbände. Nachdem sich der deutsche Journalistenverband durch seinen Vorsitzenden längst zum Sprachrohr der Regierungsmeinung bzw. des Mainstream-Narratives gemacht hatte, ist kaum denkbar, dass man in so einem Verband anderen Meinungen wesentlichen Platz einräumen würde.
Je größer das Unternehmen, der Einfluss und damit die Redaktion, desto größer die Diversifizierung. Eine Redaktionsgruppe von 12 Journalisten z.B. müsste eine große Tiefe unterschiedlicher Meinungen repräsentieren. Wie gesagt gilt dies nur für die so genannten „Leitmedien“.
3. Das Nutzerforum
Der Medienmarkt der größten und wichtigsten Player muss von einem Forum beobachtet werden, welches bei Verstoß gegen die journalistischen Grundsätze, die Möglichkeit erhält, Sanktionen zu verhängen. Solche können die Erzwingung von Richtigstellungen sein oder z.B. das Aussprechen eines Misstrauensvotums gegenüber dem Vertreter der Medienkonsumenten in der Redaktion, wodurch evtl. sogar ein Austausch erzwungen werden kann oder die Zerschlagung des Mediums in mehrere kleinere Medien, welche die Anforderungen an die großen Meinungsbilder nicht mehr erfüllen. Das Nutzerforum entsendet einander regelmäßig abwechselnde Vertreter in die großen Redaktionen (siehe oben).
Das Nutzerforum muss demokratisch zusammengesetzt werden. Ähnlich, wie dies einmal die Gründer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Sinn hatten. Nur darf das Forum nicht durch Vertreter einer repräsentativen Demokratie organisiert werden, sondern muss durch eine direkte Demokratie definiert werden.
Medien entscheiden über Demokratie
Für die Wähler ist das Vorliegen einer neutralen Medienlandschaft die Grundvoraussetzung, die Anforderungen, die eine Demokratie an die Wähler stellt, erfüllen zu können. Daher ist die Wahl dieser Vertreter in den Medien vielleicht noch wichtiger als die Wahl ihrer politischen Repräsentanten. Und schließlich können die Medien nur dann legitimiert die Rolle der vierten Gewalt im Staat übernehmen, wenn sie wirklich unabhängig und im Sinne der Wähler agieren.
Öffentlich-Rechtliche Medien
Das Modell eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat versagt. Auch darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Nicht nur die privaten Medien beklagen unfairen Wettbewerb, auch das Verfassungsgericht befand die Einflussnahme der Parteien aus Sicht des Grundgesetzes als zu groß. Und wer die schwache Position der Gewaltenteilung www.gewaltenteilung.de kennt , kann sich vorstellen, was ein solches Urteil wirklich bedeutet. Die Konsumenten ihrerseits sehen die GEZ-Gebühren als Zwang an, ohne dass sie dadurch einen Einfluss darauf erhalten, was ihnen vorgesetzt wird.
Es gibt eine mögliche Lösung von mehreren, welche neoliberalen Kräften in der Gesellschaft sehr entgegenkommen. Denn ich schlage eine Privatisierung vor. Die öffentlich-rechtlichen Medien werden an die Nutzer verkauft! Es entstehen Genossenschaften. Dabei ist wichtig zu beachten, dass jeder Nutzer nur einen bestimmten Höchstanteil erwerben darf, wodurch eine übermäßige Einflussnahme durch einzelne Eigentümer verhindert wird.
Die Eigentümer entsenden Aufsichtsräte in die öffentlich-rechtlichen Medienunternehmen, die regelmäßig auf Hauptversammlungen gewählt werden. Politiker dürfen keine Einflussmöglichkeiten haben und sind nicht für die Wahl für einen Aufsichtsratsposten zugelassen.
Zugang der Medien zur Politik
Als ein wirksames Mittel zur Domestizierung der Medien in den USA hat sich der Zugang zu Informationen aus der Politik bewährt. Ein großer Teil der von den durch „Leitmedien“ verbreiteten Nachrichten basiert auf „Informationen aus Regierungskreisen“, die nur jene erhalten, die sich kooperativ verhalten. Auch der Zugang zu Pressekonferenzen oder Interviews ist eine mächtige Waffe, um kritische Fragen zu unterdrücken.
Um diese Manipulation und Unterdrückung kritischer Journalisten zu verhindern, muss der Zugang zur politischen Elite des Landes transparent und auch pluralistisch organisiert werden. Auch hier spielt das Nutzerforum eine wichtige Rolle.
Fazit
Dieser Artikel kann kein Entwurf für ein Gesetz sein. Niemand würde ihn lesen. So verlockend die Idee ist, sich intensiver mit Details auseinanderzusetzen, so will dieser Artikel in erster Linie die Diskussion anregen, wie die Grundvoraussetzungen für Demokratie wieder neu für Deutschland erfunden werden können. Medien sind die Basis für eine Demokratisierung der deutschen Politik. Irgendjemand muss die Diskussion beginnen.
Wir haben das Problem, dass in Deutschland die im Grundgesetz vorgesehene Gewaltenteilung durch einen Konsens der „staatstragenden“ Parteien, und deren Gesetzgebungen der letzten Jahrzehnte, systematisch beseitigt wurde. Um eine Chance zu haben, dies zu ändern, muss zuerst die inoffizielle vierte Säule der Gewaltenteilung aktiviert werden. Der Rest folgt dann automatisch. Aber gerade wegen dieser Wichtigkeit für die Kontrolle des Staates, werden sich die politischen Parteien mit allen Mitteln dagegen wehren.
„Wer kontrolliert die Kontrolleure“ ist ein Problem, dass schon die Philosophen der Antike beschäftige. In Deutschland hatten die Gründer und Verfasser des Grundgesetzes die politischen Parteien als Kontrolleure der Gesellschaft an die Macht gebracht. In der Hoffnung darauf, wie schon in der Antike als Lösung diskutiert wurde, dass die Kontrolleure sich aus moralischen und ethischen Gründen selbst kontrollieren. Da dies versagte, benötigen wir neue Kontrolleure der Kontrolleure. Und das ist das Volk. Wir müssen den Kreis schließen, der damit beginnt, dass die Parteien das Volk kontrollieren, indem wir die Medien zur deren Kontrolle in die Lage versetzen, und diese Medien dann wieder durch das Volk kontrollieren. Das ist der allererste Schritt zur Demokratie. Viele andere Schritte werden dann folgen, was den Profiteuren des heutigen Systems nicht gefallen wird. Aber wenn wir ihn nicht gehen, bleiben wir eben eine „Repräsentative Demokratie“ die von allen möglichen Interessen, nur nicht unseren eigenen, bestimmt wird.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Jochen Mitschka ist Erster Vorsitzender des Vereins „Der Politikchronist e.V.“: https://www.politikchronist.org/
Er ist Herausgeber der TKP-Jahrbücher „Chronologie einer Plandemie“ mit allen Artikeln von TKP, die in den Jahren von 2020 bis 2023 erschienen sind.
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Unter dem Einfluss der letzten Krisenjahre (Bankenkrise & Coronabetrug & geostrategischen US-Raubzüge & Ukrainekrieg ff) und dem Totalversagen der „Freien, unabhängigen, neutralen Medien“ haut es mir – trotz ansehnlich hoher Lebensjahre und damit verbundener Ruhe und Übersicht – jedesmal meine mentalen 16 Ampere Sicherung durch:
Wenn immer wieder einmal ein aktueller Polit- bzw. Mediendarsteller staatstragend von unserer gelobten Pressefreiheit daherschwadroniert! Denn:
Pressefreiheit ist NICHT das Recht der Presse, sich selbst als Gatekeeper der Informationen zu sehen, darüber zu entscheiden, welche Informationen und vor allem welche Schlussfolgerungen aus Informationen weitergegeben werden.
Pressefreiheit bedeutet NICHT, den Menschen geframte und vorsortierte Informationen zu geben, um sie zu einem Urteil zu leiten, das der politischen Überzeugung des Mediums oder des Verfassers des Beitrags entspricht.
Pressefreiheit bedeutet NICHT, das VOLK, die WÄHLER, die MENSCHEN zu kontrollieren und zu attackieren, um das System, die Mächtigen, unser aller Angestellte, zu beschützen!
Pressefreiheit bedeutet NICHT, sich selbst als Handlanger der Herrschenden zu verdingen, sich zu prostituieren und die Propagandaorgel der Machtmaschine zu sein.
Die Pressefreiheit ist NICHT bedroht, wenn man die Fakten ausspricht, dass nämlich der allergrößte Teil der Tastaturaktivisten, die sich selbst fälschlicherweise als Journalisten bezeichnen, vor allem Anderen die eigene Überzeugungen transportieren will.
Die Pressefreiheit ist NICHT bedroht, wenn man die unverschämte Bevorzugung der verwotagelten Propagandaorgeln abschaffen will, wenn man Steuergeld nicht zum Kauf von Meinungsmache, sondern zur gleichwertigen und transparenten Unterstützung ALLER Arten von Medien einsetzen will.
Und da sind wir bei der sogenannten „Unabhängigkeit“ der Medien angelangt, die angeblich von den pösen Räächten bedroht ist.
Es ist eine Verhöhnung der Intelligenz der Menschen, zu behaupten, die Mainstreammedien seien „unabhängig“.
Diese verwotagelten Tastaturaktivisten, die die Redaktionen ALLER Mainstreammedien unterwandert und übernommen haben, sind längst nicht mehr Stimme des Volkes und versagen völlig, ihren eigentlichen Job zu erfüllen.
Wer erfüllt dagegen diese journalistische Aufgabe? Hier, meine aktuelle, persönliche, alternative „Hall of Fame“:
tlp – Tichys Einblicke – Achse des Guten – Reitschuster (eingeschränkt) – Der Sandwirt – Vera Lengsfeld – Dushan Wegner – Mathias Matussek (eingeschränkt) – Roger Letsch – Geolitico – Fassadenkratzer – Alexander Wallasch – Milosz Matuschek -Egon W. Kreutzer – Manova – GlobKult – Nachdenkseiten – Multipolar – Anti-Spiegel – Heise-Telepolis (Bis zur Archivlöschung, dann nimmer) – Apolut – Overton – Rationalgalerie – Brave New Europe – Antikrieg – Brave New Europe – Jacobin – Junge Welt (eingeschränkt) – LobbyControl – TauBlog (eineschränkt) – VoltaireNet – ff und natürlich
WRTLPRMPFT – mit dem europäischen Zensurlabel – Stichwort:
Das deutsche Bundespresseamt wertet seit 2014 die Inhalte von WRTLPRMPFT systematisch aus und protokolliert diese.
Anders als über die Inhalte anderer Medien, die im Intranet der Bundesregierung für alle Regierungsmitarbeiter zugänglich seien, werden die Protokolle zu WRTLPRMPFT jedoch nur einem kleinen Kreis um Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert zur Verfügung gestellt.
Ich sehe/höre Seibert schon heute – nachdem irgendeinmal alles ins Rutschen und den Bach hinuntergegangen ist – vor einem feixenden Auditorium maximum stottern:
Copyright Zitat – falls wer rätselt – der gerade aus dem Amt zurückgetretene Hr. M 1989 vor der DDR- Volkskammer
Ergänzend, weil soeben zufallsgefunden: „B&Besuch: Sven B. im Gespräch mit Walter van Rossum“:
Zwei alte Journalisten, zwei aus dem System Geworfene im Gespräch. Zwei rauchende, philosophierende Vollprofis. Während des Gesprächs viele Momente der Empathie und Zugehörigkeit…
Neutral und Medien ist ein Widerspruch in sich, solange es Förderungen für sie gibt. Kein einziges Blatt wird je neutral sein, wenn es um die Auflagenzahlen bzw. das Überleben geht. Und ein blauer „räächter Schwurbelsender“ zeigt sehr gut vor, wie man überleben kann, wenn man Menschen die Wahrheit erzählt, statt sie aufzuhetzen und dirigieren zu wollen (wie ihm natürlich unterstellt wird). Ich glaube schon in alten Zeiten waren die Fanfarenbläser und Botenreiter nicht beliebt – wenn sie die Wahrheit sagten: Kopf ab! Und wer will das schon riskieren…
Hallo,
im aktuellen Deutschland müssten Banken verpflichtet sein, jedem journalistischen Unternehmen, Verein u.ä. (der das bei dieser Bank wünscht) ein Konto zu eröffnen bzw. zu führen. Ansonsten können Crowdfunding-Plattformen einfach vernichtet werden.
Und so lange Geheimdienste existieren, ist aufgeklärte informierte Demokratie sowieso unmöglich, denn erstens weiß die Öffentlichkeit nicht, was die Geheimdienstmitarbeiter treiben und zweitens können Geheimdienste alles infiltrieren. Da ist am Ende der gewählte Konsumentenvertreter im Medienrat vom Geheimdienst geführt …
Kein Mensch kann objektiv bzw. neutral sein. Daher kann es keine Demokratie ohne Medienpluralismus geben.
Niemand muss kontroxlxieren, ob die Fakten stimmen, denn das erledigt ohnehin der Hausverstand der Konsumenten. Mir kommen zB auf YT auch reißerische Beiträge der Alternativen unter, wo ja schon viele einfach alles kommentieren müssen, da ist dann auch viel Quargel dabei. Aber es gibt auch bessere Qualität, etwa The Duran, die gerne alles beschwatzen und analysieren, wie hier ja auch einige. Das scheint dem Menschen jedenfalls ein großes Bedürfnis zu sein, seinen eigenen Senf zu allem abzugeben. Auch die Analysen von Grosz oder Cap und Westi gehören in dieses Fach. Und dann gibts welche, die das derart übertreiben, dass ich weiterzappe. Schade, dass NN sich nicht mehr zeigen will. Aber er wurde wohl schon auf der Straße erkannt und musste Anfeindungen erleiden, weil er kein Linker ist.
Die staatlichen Faktenchecker hingegen werden ja bezahlt und sind höchst einseitig. Sie dienen nur dem Zweck, Fakten zu leugnen, zu verdrehen oder als falsch hinzustellen – etwa zu bestreiten, wie schädlich und nutzlos die Spikungen sind, um möglichst viele in die Nadel treiben zu können. Ich bleibe dabei, da gings nicht nur ums Geschäft, sondern darum, möglichst rasch alle damit zu verunreinigen. Besonders auf die Kinder hatte man es abgesehen. Sie hatten es sehr eilig, weil die Sache schon aufzufliegen drohte. Aber Dank Verdrängungswille der Gespritzten wird das bis heute unterdrückt und geleugnet. Diese Faktenchecker werden von den einschlägigen Börsenspekulanten und ihren Marionetten bezahlt, die dafür das Steuergeld verwenden.
Das wichtigste ist also Transparenz und das Verbot, von den üblichen Oligarchen und ihren gekauften NGOs über finstere Kanäle verschleiertes Geld anzunehmen. Dies müsste vor allem auch für die Pokitik gelten. Der ganze Filz muss angezündet werden, denn es ist ein Gewebe, das man nicht auftrennen kann.
Wer was spenden will, kann das tun, aber ab einer gewissen Höhe sollte das offengelegt werden. Der ORF muss privatisiert werden. Und die Medien erhalten ab einer bestimmten Reichweite Presseförderung, nicht nur die linken wie jetzt, sondern alle, oder, was mir lieber wäre, es gibt gar keine Pressefôrderungen mehr. Den Rest erledigen unsere Gesetze – etwa zur üblen Nachrede, Verleumdung, Rufschädigung usw. Auch jetzt können Medien verklagt werden, wenn sie lügen. Die sog. „Faktenchecker“ dienen daher nur der Manipulation und der Verdrehung von Tatsachen und wurden selbst schon oft genug verklagt, s. etwa Correctiv. Nur das wird dann von den „Lückenmedien“ wieder vertuscht…
Also kurzum – es geht nur mit Medienpluralismus, denn eine neutrale objektive Berichterstattung wird es nie geben. Man kann sich aber mehr oder weniger darum bemühen, ehrlich zu berichten.
Was dazu passt: Der Exxpress berichtet:
„Polen wird zum Versuchslabor einer neuen Machtstrategie, die bald in ganz Europa angewandt werden könnte, warnt ein ungarischer Think Tank: Eine linksliberale Elite unter Donald Tusk säubert und politisiert die Justiz und kontrolxliert die Medien, um den Aufstieg des Rechtspopulismus zu stoppen – und Brüssel schweigt.“
https://exxpress.at/politik/versuchslabor-polen-bericht-warnt-vor-bruessels-neuer-waffe-gegen-rechts/
„Rechts“ steht vor einem Verbot in der EU. Besonders interessant ist, dass ja Leyen genauso aus einer „rechten“ Partei kommt. Aber sie ist wohl so linksgrün wie Angela mortis.
Dazu Dieter Nuhr, der auch immer besser wird…weils ja im Kopf nicht auszuhalten ist…so einzugeben:
„Dieter Nuhr zerlegt Merkel und das Links-Grün-Narrativ“
Demokratie, so kommt er zum Schluss, kann es nur noch nach Abschaffung der Wahlen geben und es genügt ja, wenn er allein wählt…der Wähler ist nämlich an allem schuld, weil er sich nicht an die Vorgaben der Medien gehalten hat.
Klare Aufteilung in Infos und Meinungen ist üblich in einem deutschsprachigen staatlichen Medium, welches in Österreich jedoch streng verboten wurde. Für einen Link darauf kommt man in den KuK-Knast oder so. Ersatzweise kann noch Musk etwas Meinungsfreiheit bieten, die ihm jedoch die EUdSSR verbieten möchte – ich hoffe, die Meinungsfreiheit wird in diesem Fall stärker, während totalitäre Satrapie untergeht.
Mit tkp at, RT DE, philosophia perennis, AUF1, NuoFlix, Thomas Röpers Antispiegel, haben wir schon einige „neutrale“ Medien, ich finde den Begriff objektive Medien besser. Gerade RT zeigt auf beeindruckende Weise wie es geht. Eher links und eher rechts geprägte Journalisten schreiben frei ihre Meinungsartikel, die meist auch als solche gekennzeichnet sind. Obwohl RT ein russisches Medium ist, werden neutrale Nachrichten veröffentlicht. Ohne Wertung! Das ist beeindruckend.
Es geht also. Wie/warum geht es bei RT? Weil eine Regierung den freien Journalismus zulässt.
Und darin sehe ich auch die Chance auf Veränderung in Deutschland:
•1. Eine freiheitliche Partei kommt an die Regierung. In Österreich FPÖ. In Deutschland AfD.
In Folge wird die Propaganda im ÖRR durch freien Journalismus (siehe RT) ersetzt.
•2. Freie Medien werden nicht mehr verfolgt und zensiert. Der Leser kann sich vielfältig informieren.
•3. Wir befolgen ein Gesetz über ausländische Einflussnahme. Das heißt, Medienunternehmen müssen angeben, ob und in welcher Höhe sie Gelder von ausländischen „Spendern“ erhalten. Diese Informationen müssen an gut sichtbarer Stelle ständig präsentiert werden.
In der Folge kann diese Offenlegungspflicht auch für Spender aus dem Inland erhoben werden. Ich gehe jedoch davon aus, dass es schon genügt die Einflussnahme aus dem Ausland [USA, Soros, Gates, Fink, Rockefeller, Rothschild und Co.] zu zeigen, um deren mächtige Propaganda zu brechen.
Wem gehören denn die Medien im Westen?
Hier ist keine Besserung zu erwarten, so lange die Eigentumsverhältnisse sich nicht ändern.
Wer sagte: Die herrschende Meinung war noch immer die Meinung der Herrschenden.?
Apropos:
Erst gestern auf ORF online wurde mir erklärt, dass eine breite Auswahl an Informationsquellen die Meinungsbildung „polarisiert“.
Viele Medien verwirren uns Menschen nur und machen uns orientierungslos. Meinungspluralismus gefährdet ergo die Demokratie.
Klingt absolut logisch – für den ORF. Für mich klingt es eher absolut, aber weniger logisch.
Die Eigendynamik der Medien führt dazu, dass jemand, der das Geld bringt, auch PR und „Umfeld“ mitbestimmt und hineinredigiert. Dahinter steckt eine untrennbare Logik: Eine Margarine-Anzeige verträgt im Umfeld nicht Kritik an Saatölen, eine Pfizer-Anzeige kein Interview mit Bhakdi. Ganz gleich bestehen Abhängigkeiten in die Politik. Jemand, der exklusive Internas einer Partei oder Behörde zugesteckt bekommt, muss sich gefällig zeigen.
Medien können nie die Vierte Gewalt sein, sie sind strukturell nicht dazu geeignet und waren es nie. Es sind immer nur einzelne Persönlichkeiten!
Wenn wir die Annäherung an die Wahrheit irgendwelchen selbstverwalteten Gremien oder Zentralkomitees überlassen, verschieben wir das Problem bloß. Wenn wir die Medienvielfalt erhöhen, senken wir deren Relevanz.
Es geht nur, indem wir beim Leser anfangen. Eine Republik besteht aus informierten Bürgern, die sich aus ihrer eigenen Unmündigkeit gezogen haben, und dem anderen nicht die Staatsbürgerschaft entziehen wollen, wenn sie nicht geimpft sind. Dass dies keinen Aufschrei in der ÖVP erzeugt hat, beweist, dass das Problem die Intelligentia ist und nicht die Medien. So wie das BVerfG unbeanstandet bis heute wahrheitswidrige Entscheidungen fällen kann. Oder wie man Bill Gates im behaupteten Krisenfalle Autorität über souveräne Entscheidungsfelder überträgt. Das hat nichts mit Medien zu tun, auch wenn wir Propaganda dazu überall finden. Das hat mit dem Versagen der Intelligentia zu tun – wozu man vielleicht ja auch einmal einen Arzt oder Richter zählen sollte und nicht nur immer Journalisten.
Dass sich ein autonomer citoyen informiert und mehrere tendenziöse Darstellungen abonniert – eine aus Sicht der Linken, aus Sicht der Wirtschaft, aus Sicht des Umweltgedankens, aus religiöser Sicht – und seine Meinung entwickelt, wäre ganz normal. Ein einzelnes Medium kann diese Vielfalt überhaupt nicht abbilden. Diese Vielfalt wäre nur behauptet. Die Amish werden die Dinge immer ganz anders sehen als die Banker. Wie soll ein armer Journalist das zusammen bringen? Lassen wir spezialisierte Medien verschiedener Bubbles zu! Diese werden natürlich durch die Werbe- und PR-Industrie beeinflusst – aber nur bis zum Gras der Ablehnung durch ihre Leser!
Der öffentliche Rundfunk ist eine andere größere Debatte. Er wird sich nie Regierungspropaganda entziehen können. Das ist auch okay. Schlimm wird es, wenn er totalitär einen Anspruch auf umfassende Wahrheit behauptet. Daher ist er klein zu halten! Ein Kanal genügt. Die Politik steckt sowieso hinter allen erfolgreichen Medien, auch hinter Fellner und Styria und News!
Die Krise der Medien beginnt natürlich in der Ausbildung, beim Wechsel hin zum Haltungsjournalismus. Es liegt aber am Leser, diesen zu akzeptieren. Wer liest noch FAZ, Zeit oder Süddeutsche, nachdem diese wie Bild oder Woman klingen?
Ein Leserbrief darf heute nicht mehr bemerken, dass man sich Frieden auf Erden wünsche. Das wäre ja Putin-Freund oder antisemitisch! Das ist nicht medienstrukturell verursacht, sondern einer Verblödung der Intelligentia zuzuschreiben.
Selbst schuld!
Eine wahre Informationsgestaltung ist nicht kompatibel mit dem System.
Zudem ebenso die Informationen im Bereich der Bildung von Tag 1 in der Schule anders laufen müssen.
Natürlich kann man Mathe und Lesen und Schreiben beibringen.
Jedoch auch wie ein kooperatives System funktioniert. Wie unsere Teilung aller Dinge unser Zusammenleben ermöglicht. Wie die ungleiche Verteilung der Diebstahl am Ende jeden trifft und Machtstrukturen erschafft, die sich vor dem Rest schützen wollen, die sie unterworfen haben uvm.
Die Medien wie wir sie bezeichnen, meinen ja sowas wie ÖRR. Sowas würde es so wie jetzt gar nicht mehr geben. Diese Medien von aktuell sind so wie wir sie wahrnehmen gar keine Medien. Sie sind Gehirnverschmutzer der übelsten Art und betreiben im Grunde satanistische Wahrheitsverdrehung, Wahrheitsverzerrung, Täuschung und Ablenkung. Sie stiften Feindschaften wo gar keine sind und sie erzeugen Denkrahmen und Märchengeschichten die wir als Realität begreifen sollen und auch tun.
Die Medien dienen der Machtpyramide und nicht in Ansätzen den Menschen. Die Bildung ist eine Verbildung und eine Konformitätsschmiede. Dazu muss man heute auch die Social Medien zählen wie Facebook, YT usw.
Was dort an angeblicher Wahrheit verkauft wird, ist sehr viel Trugbild und durchdringt unsere Kinder schon von Anfang an.
Wo sich Eltern den Mund fusselig reden, schauen sich die Kinder in wenigen Stunden eine Erziehung durch Verbreitung von Erzählung ab. Aber nicht nur die Kinder sind betroffen, wir alle ebenso.
Und das müssen nicht mal boshafte Kräfte sein.
Nein da „verdienen“ irgendwelche Kanalbetreiber das Geld mit Märchen. Beautyfilter für die Schönheit, oder Leute die vor der Kamera angeblich rieseige Berge an Essen vertilgen, selbst aber schlank und rank sind.. Wie geht das denn? Die Aufklärung dazu gibt es auch, aber wer schaut sich das wieder an?
Oder wenn Frauen eingeredet wird, Männer müssten 100k pro Jahr verdienen und dich auf Händen tragen, aber auch der gestählte Adonis sein, und Männern gesagt wird, Frauen sind alle Golddigger und du als Mann musst in allen Beziehungen im Leben 1++ sein, sonst bist du unsichtbar für das andere Geschlecht, sei einer der 5% Edelmänner.
Wenn Talkshows durch und durch geskriptet sind, oder bei Wetten dass so manche Wette einfach nur ein abgekartertes Spiel sind. Wenn die Filmindustrie permanent uns auf reale Szenarien vorbereitet und dies hinter den tollsten Aktion, oder Zombiehorrerfilmen verbirgt.
Das System selbst ist so wie es ist untragbar für eine gesunde Gesellschaft. Es beruht auf völlig falschen Anreizen, Unwahrheiten, Ausbeutungsmethoden und Fehlinformationen. Wir leben in einer Matrix und bemerken die ganzen Widersprüche und Ungereimtheiten hin und wieder mehr als deutlich, aber wir haben systembedingt gar keine echte Macht, außer geschlossen nein zu sagen und selbst ein anderes System zu bauen, aber dazu fehlt uns ebenso wieder die Kontrolle darüber und die sollen wir ja auch niemals bekommen.
Früher hatten wir in Deutschland die einseitige Berichterstattung. Das reicht heute nicht mehr aus. Heute schreiben unsere Medien die Geschichte um, so wie es in das Bild der Amerikaner passt. Das ist wirklich unglaublich – auch dass man für diesen Unsinn auch noch ein Abonnement berappen soll. Stellt sich die Propaganda im Nachhinein als unwahr heraus, macht sich kein Medium die Mühe ihre falsche Berichterstattung zu korrigieren. Ich beschränke mich hier auf nur ein Beispiel: die 40 von der Hamas geköpften israelischen Babys.
die medien leisten doch gute arbeit,
der massenlemming fürchtet sich doch mehr vor rechts, als vor dem täglichen psychischkranken einzelfall und umsorgt die kulturbotschafter noch fürstlich mit milch und honig aus den zwangsabgaben…….
……wartet monatelang geduldig auf ein spitalsbett oder facharzttermin und lässt seinen nachwuchs
dabei unter anderem bildungsmässig verhungern……….