
Studie zu warmen Jahr 2023: Mehr Sonne durch weniger Wolken, CO2 ohne Bedeutung
Der 25. Dezember war im alten Rom als „Sol invictus“ dem Sonnengott, dem neuerlichen Erstarken der Sonnenstrahlung und dem Längerwerden der Tage gewidmet. Die Sonne stand im Zentrum von Religionen wie etwa alten ägyptischen Aufzeichnungen zu entnehmen. Sie steht aber auch im Zentrum des Klimawandels wie Messungen und darauf beruhende Studien zeigen. CO2 spielt dabei keine Rolle.
Weihnachten war das Fest des römischen Sonnengottes wie etwa der Schweizer Infosperber erläutert. Es wurde am 25. Dezember gefeiert, dem Tag an dem die Sonne beim Wendekreis des Steinbocks (engl. Tropic of Capricorn) umgedreht hat und wieder nach Norden wandert. Die Erwärmung der Südhalbkugel spielt insofern eine große Rolle, da hier noch mehr Ozeane zu finden sind als auf der Nordhalbkugel. Und die Ozeane sind nicht nur der bei weitem größte Wärmespeicher, sie speichern auch den Großteil des CO2 ab, entlassen es jedoch in die Luft, wenn das Wasser wärmer wird.
Hier eine Markierung für den Wendekreis des Steinbocks auf 23,5 Grad südlicher Breite:

Das International Panel on Climate Change (IPCC) der UNO geht dagegen davon aus, dass die Sonne keine Rolle spielt, ebenso das CO2, das aus den Meeren kommt. Allein Schuld sein soll das CO2, das die Menschen durch Verbrennung von Erdgas und Erdöl sowie durch die Produktion von Zement aus Kalkstein erzeugen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Nichts von dem was IPCC und Mainstream Medien als Ursache für den Klimawandel behaupten, lässt sich durch Messungen belegen und ist daher schlicht falsch.
Wie berichtet hatte die am 20. August 2024 in Geomagnets erschienene Studie von Nikolov und Zeller durch Auswertung von Satellitendaten über die Wolken gezeigt, dass „die Albedo des gesamten Himmels der Erde seit 2000 um etwa 0,79 % gesunken“ ist. Albedo ist ein Maß für das Rückstrahlvermögen von diffus reflektierenden, also nicht selbst leuchtenden Oberflächen, in dem Fall die oberste Wolkenschicht. Dadurch hat sich die Aufnahme von Sonnenstrahlung auf der Erdoberfläche um etwa 2,7 W/m² seit 2000 erhöht. Und das hat logischerweise zu einer Erwärmung geführt.
Diese Ergebnisse sind auch in einer im Mai 2024 erschienenen Studie von Autoren des deutschen Alfred Wegener Instituts, des European Centre for Medium-Range Weather Forecasts in Bonn und dem Institute of Environmental Physics der Universität Bremen bestätigt. Sie befassen sich besonders mit dem warmen Jahr 2023.
Die Studie von Helge F. Goessling et al trägt den Titel „Recent global temperature surge amplified by record-low planetary albedo“ (Der jüngste globale Temperaturanstieg wurde durch die rekordniedrige Albedo des Planeten verstärkt).
Die Ergebnisse werden so zusammengefasst:
„Im Jahr 2023 stieg die globale Durchschnittstemperatur auf 1,48 K [Grad Kelvin = Celsius] über dem vorindustriellen Niveau und übertraf damit den bisherigen Rekord um 0,17 K. Frühere Schätzungen bekannter Faktoren, darunter die anthropogene Erwärmung und der Beginn von El Niño, reichen bei der Erklärung des Temperaturanstiegs um etwa 0,2 K nicht aus. Unter Verwendung von Satelliten- und Reanalysedaten identifizieren wir eine rekordtiefe planetare Albedo als Hauptfaktor, der diese Lücke schließt. Der Rückgang ist größtenteils auf eine geringere Bewölkung in den nördlichen mittleren Breiten und Tropen zurückzuführen, die sich in Fortsetzung eines mehrjährigen Trends manifestiert.“
Weniger Rückstrahlung durch hohe Wolken lässt mehr Sonnenstrahlung auf die Erde durch, die sich dadurch erwärmt, soweit so logisch (außer für EU, UNO, WHO und Mainstream Medien).
Aber es gibt noch mehr, denn der „Energiebilanz-Trend und der Höchstwert von 2023 stehen nicht im Zusammenhang mit einer abnehmenden ausgehenden langwelligen Strahlung (OLR), wie man es bei steigenden Treibhausgaskonzentrationen … erwarten würde. Stattdessen hat die OLR zugenommen und die noch stärkere Absorption der Sonnenstrahlung (ASR) weitgehend ausgeglichen“.
Also, es zeigen die Messungen, dass die Abstrahlung von Wärme (der langwelligen Strahlung) ins Weltall sogar zugenommen hat. Der Treibhauseffekt von CO2 ist zu schwach um auch nur eine geringe Abnahme von Wasserdampf ausgleichen zu können.
Die Studie stellt weiter fest, dass von 2013–2022 die Absorption der Sonnenstrahlung um +1,10 W/m² laut CERES bzw um +0,97 W/m² laut ERA5 gestiegen ist.
Und hier zu warmen Jahr 2023:
Im Jahr 2023 hat die ASR aber sogar um erstaunliche +1,82 W/m² in CERES und +1,31 W/m² in ERA5 zugenommen. Die Schwankungen der einfallenden Sonnenstrahlung (ISR), auch durch den 11-jährigen Sonnenzyklus, sind um eine Größenordnung geringer (Kopp2016, Schmidt2024), was darauf hindeutet, dass die reduzierte planetare Albedo die Hauptursache ist (Abb. 1a, S2b, Tab. 1).“

Auch die Wolkenbildung wird von der Sonne gesteuert. Eine aktive Sonne blockt kosmische Strahlung durch ihr stärkeres Magnetfeld und den intensiveren Sonnenwind ab. Weniger kosmische Strahlung bedeutet weniger Kristallisationskerne für Wolkenbildung und damit weniger Wolken und geringere Albedo. Wieder nichts mit CO2.
Fassen wir kurz zusammen:
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Der Treibhauseffekt war 2023 weniger wirksam als in der Dekade davor, obwohl der CO2 Anteil in der Luft zugenommen hatte, es hat sogar Abkühlung gegeben, die der Erwärmung durch die Reduktion der Wolken entgegen gewirkt hat.
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Die Albedo (Rückstrahlung) der Erde nimmt seit dem Jahr 2000 laut den Messdaten kontinuierlich ab, besonders stark im Jahr 2023, was für die Erwärmung verantwortlich ist.
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2023 kam deutlich mehr Sonnenstrahlung auf der Erde an und zwar um +1,82 W/m² laut CERES und +1,31 W/m² laut ERA5, was zu stärkerer Erwärmung führte als die Jahre davor.
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Die Sonnenleugner bei IPCC, EU, UNO, WHO und den Mainstream Medien liegen komplett falsch mit ihren CO2 Behauptungen.
TKP wünscht in diesem Sinne ein frohes Fest der Unbesiegten Sonne.
Bilder © pfm
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Kosmische Strahlung und Sonnenwind sind in der Tat Teilchenstrahlungen aus Protonen, Elektronen und ionisierten Atomen.
Ich frage mich aber, ob diese „Teilchen“ selbst schon als „Kristallisationskerne“ (?) oder Kondensationskeime (?) für die Wolkenbildung fungieren oder ob diese Teilchenstrahlung erst Vorgänge in der Atmosphäre auslöst, die wiederum zur Bildung von Kondensationkeimen als direkte Auslöser der Wolkenbildung führen?
Da haben wohl die Chemtrails den genau gegenteiligen Effekt gehabt? Es ist schon hart, wenn die absolut Dummen (die Eliten) alles entscheiden dürfen!
Dazu noch Methan von furzenden Kühen, damit Bill G. Kunstfleisch aus seinen Fabriken verkaufen kann. Im Prinzip gigantischer Betrug und dennoch – Westler(:innen) ließen fröhlich die wenigen Neuronen auf „menschengemachte Klimakatastrophe“ programmieren. Einerseits endlose Rücksichtslosigkeit, wenn der Westen kollektiv nichtwestliche Länder ausraubt – andererseits lässt man sich so leicht die Kohle aus der Tasche ziehen?
„Der jüngste globale Temperaturanstieg….“
Was soll das sein ?? Eine globale Durchschnittstemperatur, 👉 das ist bereits der reine „initiale Schwachsinn“. Es gibt innerhalb eines chaotischen Systems keinen „Durchschnitt“.
Edward Lorenz, Vater der Chaostheorie, formulierte den „Schmetterlingseffekt“.
Er war Wetterkundler und seine These besagt, daß ein fliegender Schmetterling, ein unbedeutendes Ereignis, dem meteorologischen Geschehen einen unerwarteten Verlauf geben kann. 😁😌 Längerfristig.
DER Grund 👉 warum Wetter n u r kurzfristig vorhersehbar ist und erst RECHT 👉 Klima als D u r c h s c h n i t t s- Wetter. 😂
Das „Klima“ ist sehr variabel, man vergleiche Tagklima und Nachtklima oder die Klimata der Jahreszeiten! Allein daraus einen „Durchschnitt“ bestimmen zu wollen, ist schon reif für die Karnevals-Bütt‘.
Die Erde ist nunmal keine Klimaanlage… und selbst eine Klimaanlage regelt nur um die eingestellte Temperatur herum, ist nie genau drauf, mal drüber, mal drunter… und sogar eine kaputte Uhr zeigt zweimal am Tag die richtige Uhrzeit an…
Und die Wettervorhersagen sind so stark von der Wind-Varianz abhängig, dass mehr als 72 Stunden Vorschau schon schlechter als Kaffeesatzlesen ist…
Ja, vielen Dank für den erleichternden weihnachtlichen gesunden Menschenverstand. Henrik Svensmark hat den Zusammenhang zwischen Sonne, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung/Temperatur maßgeblich entdeckt. Einen großen Dank an Herrn Dr. Mayer, der uns fast täglich mit solch wichtigen Informationen versorgt! 1/10 unseres Einkommens werden wir für Klima verwenden müssen, wenn diese Wissenschaft nicht ans Licht kommt.
Typo: IPCC: International -> Intergovernmental
Es gibt in der Atmosphäre keinen Treibhauseffekt, weil die Atmosphäre kein Treibhaus ist. Welchem Gas man dabei irgendwelche „Treibhaus“-Eigenschaften zuschreiben will, ist völlig egal. Es reicht völlig aus, sich beim DWD im Lexikon den Begriff Troposphäre durchzulesen.
http://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv3=102820&lv2=102672
„ Es gibt in der Atmosphäre keinen Treibhauseffekt, weil die Atmosphäre kein Treibhaus ist.“ 👍🏼🤝
Genau, die Atmosphäre wird einfach nach oben immer dünner und durchlässiger, ganz im Gegensatz zu einem Glasdach…