Bill Gates fordert digitale Ausweispflicht für Internetzugang

13. Dezember 2024von 3,9 Minuten Lesezeit

Der Milliardär Bill Gates fordert von Regierungen auf der ganzen Welt, Vorschriften einzuführen, die den Internetzugang auf diejenigen beschränken, die ihr Alter mit einem digitalen Ausweis nachweisen können. Der Tech-Tycoon verbrämt den Ausweiszwang, mit dem Schutz von Kindern vor vielen Teilen des Internets, die für Kinder nicht geeignet sind.

Der Hintergrund ist aber die Abschaffung des Rechts auf private Kommunikation, Rede- und Meinungsfreiheit – aus Grundrechten soll eine zu gewährende Gunst werden. Damit fallen auch Redaktionsgeheimnis, Beichtgeheimnis oder Vertraulichkeit der Kommunikation mit Ärzten und Rechtsanwälten.

Gates argumentiert, dass die Lösung darin besteht, dass sich alle Internetnutzer einer Altersüberprüfung unterziehen, um zu beweisen, dass sie „alt genug“ sind. Praktischerweise sieht Gates‘ Plan die Verwendung des Systems vor, das er seit mehreren Jahren fördert – digitale IDs.

Gates ist ein Befürworter einer Reihe umstrittener Richtlinien, die er über seine Stiftung fördert. Zu diesen Praktiken gehören neben den digitalen IDs seine viel kritisierte Anti-Bauern-Agenda für die Landwirtschaft vor allem aggressive universelle Impfungen.

Sein neuester Kreuzzug dreht sich nun um die Online-Altersüberprüfung. Gates stellte seinen Plan in einem weihnachtlich gestalteten Blogbeitrag mit dem Titel „Bücher, die Sie in dieser Weihnachtszeit warm halten“ vor.

Der Blogbeitrag enthält ein Foto von Gates, der vor einem Weihnachtsbaum steht und einen Stapel Bücher in der Hand hält. Auf den ersten Blick mag der Blogbeitrag harmlos erscheinen.

Der unheilvolle Unterton wird jedoch deutlich, wenn man bemerkt, dass eines der Bücher, die er in der Hand hält, „The Anxious Generation“ des Sozialpsychologen Jonathan Haidt ist. Haidt argumentiert, dass Kindern die Nutzung von Smartphones nicht erlaubt werden sollte, „bis sie älter sind“.

Gates stimmt dieser Ansicht zu. Grund für diese Zustimmung ist, dass Gates hinter der Idee der Altersüberprüfung steht. Damit die Altersüberprüfung funktioniert, muss jeder Online-Nutzer nachweisen, dass er alt genug ist.

Bei einem solchen System wird „jeder als minderjährig behandelt, bis er das Gegenteil beweist“. Dieser Plan würde zwar nicht unbedingt eine digitale ID vorschreiben, aber jeder, der das Internet nutzen möchte – die meisten Menschen – müsste sein Alter nachweisen.

„Die Lösungen, die Haidt vorschlägt, sind nicht einfach, aber ich denke, sie sind notwendig„, schreibt Gates. „Er plädiert nachdrücklich für eine bessere Altersüberprüfung auf Social-Media-Plattformen und eine Verzögerung des Smartphone-Zugangs, bis Kinder älter sind.“

Gates merkt an, dass der Autor sich eine „Koordination zwischen Eltern, Schulen, Technologieunternehmen und politischen Entscheidungsträgern“ wünscht. Der Vorwand Kinder wird genutzt um die generelle Ausweispflicht im Internet mit einem Mäntelchen der Fürsorge zu verbrämen. Zum Schutz der Kinder gibt es eine Reihe anderer Möglichkeiten, die an der Quelle greifen, wie etwa Spiele und Hollywood Filme zu verbieten, die Gewalt verherrlichen und predigen. Oder auch ein Verbot der Nutzung von Smartphones in der Schule.

Inzwischen haben Politiker des UK im nächsten Jahr ein Programm zur digitalen Identifizierung unter Verwendung von Smartphones angekündigt. In Österreich gibt es dafür etwa die ID-Austria, die in immer mehr Bereichen verpflichtend gemacht wird.

Es wird als Möglichkeit für junge Menschen vermarktet, mithilfe der biometrischen Gesichtserkennung innerhalb einer App Alkohol zu kaufen und in Clubs zu gehen. Es wird auch die Zahlung von Steuern, Bankgeschäften, Auszahlungen staatlicher Leistungsprogramme und, was vielleicht beunruhigend ist, das Einkaufen im Geschäft ermöglichen.

„Junge Menschen werden mit staatlich anerkannten digitalen Ausweisen nachweisen können, dass sie alt genug sind, um Alkohol zu trinken, wenn die gesetzlichen Änderungen im nächsten Jahr in Kraft treten“, berichtete der britische Telegraph am Sonntag. Offenbar wird das als wichtiger Anreiz betrachtet, um sich einer digitalen ID zu fügen.

„Sie können sich bei Anbietern digitaler Ausweise anmelden, die nach staatlich festgelegten Standards für Sicherheit und Zuverlässigkeit zertifiziert sind, und dann die App auf ihrem Smartphone verwenden, um zu beweisen, dass sie über 18 Jahre alt sind, wenn sie Pubs, Restaurants und Geschäfte besuchen.

„Dies ist Teil einer umfassenderen Initiative, mehr staatliche Funktionen online zu verlagern, damit die Menschen ihre Identität für alles, von der Zahlung von Steuern bis zur Eröffnung eines Bankkontos, mithilfe der von der Regierung unterstützten App nachweisen können.“

Im Sommer sagte der ehemalige britische Innenminister Lord Blunkett, dass eine digitale ID zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung unvermeidlich sei.


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17 Kommentare

  1. Jurgen 15. Dezember 2024 um 13:45 Uhr - Antworten

    Wir stehen kurz vor der Vorenthaltung des Wissens für alle, die nicht dafür (mehr) zahlen wollen. Wer noch irgend etwas von Microsoft einsetzt, ist ganz alleine selbst Schuld!

  2. bekir 15. Dezember 2024 um 9:37 Uhr - Antworten

    Der Schutz von Kindern „vor vielen Teilen des Internets, die für Kinder nicht geeignet sind“ ist sinnvoll.
    Der Schutz vor pädophilen Monstern wie Jeffrey Epstein und seinen Kunden / Gesinnungsgenossen ebenso.

    Melinda hat ihre Ehe mit Bill aber wohl vor allem deshalb beendet, weil er Epstein „zu nahe stand“ …
    Gates ist in vielerlei Beziehung halt ein Bock, der sich als Gärtner ausgibt.

    Bei Mächtigen wie ihm hat Doppelmoral keine weiteren Folgen – denn sie hat System:
    Die CO2-Weltklima-Problematik ist so „brennend“, das sie zum Gesundheitsproblem befördert und von der Weltgesundheitsorganisation WHO mit-betreut werden muss. Diese nützliche Bündelung der Angst-Narrative will man jedenfalls im Heimatland des Klima-Märchens, während man zugleich dafür gesorgt hat, dass „militärisches“ CO2 nicht in die Schreckensbilanzen aufgenommen werden darf, weil dies den Spaß an den vielen eigenen (Angriffs-)Kriegen verderben könnte. Diese CO2-Werte dürfen nicht einmal erhoben (und z.B. in Fußnoten nebenbei erwähnt) werden, da militärisches Geheimnis.

    Dabei könnte die WHO eine äußerst segensreiche Organisation sein, wenn Konzern-Oligarchen wie Gates & Co. nicht unaufhörlich versuchen würden, sie zum Versuchslabor und Vertriebskanal für ihre Konzernprodukte umzubauen – und zugleich zum hoheitlichen Stausauger, der die Souveränitätsrechte vor allem der Staaten des Globalen Südens scheibchenweis an sich reißt (und im Hintergrund faktisch auf die USA überträgt).

    Auch Digitalsierung (selbst die digitale ID) könnte das Leben der Menschen erleichtern, wenn kein Missbrauch zu befürchten wäre, was aber ein Wunschtraum ist und noch lange bleiben wird.
    Denn die weltweit dominierenden US-Hersteller von Soft- und Hardware sind gesetzlich verpflichtet, Hintertüren in ihre Produkte einzubauen (und darüber zu schweigen, so dass wir nur die Tatsache an sich kennen, nicht das wahre Ausmaß – Merkels Handy lässt grüßen.

    Digitalisierung nach Geschmack der Mächtigen beschränkt sich aber nicht mehr nur auf das Absaugen und „Vorrats-Speichern“ von Daten, die dann nur im wertvollen Einzelfall zur Verwertung kommen:

    „Individuen, die in ihrem Kontroll- und Machbarkeitswahn ein neues Zeitalter der Aufklärung erdacht und in einem Pamphlet mit dem Titel „Remaking The World Toward An Age Of Global Enlightenment“ bereits schriftlich verewigt haben“, hält Manova-Autorin Simone Hörrlein zwar für durchgeknallt, befürwortet aber dennoch die Lektüre, „gerade weil es unzählige Namen enthält, die man kennen sollte, um nicht auf die hohlen Phrasen dieser Akteure hereinzufallen“.

    Es geht um „Künstliche Intelligenz“ und die elitären Vordenker wollen „unsere Welt komplett unter die Kontrolle der KI stellen“. Daran beänstigend ist das Einrennen offener Türen:
    Bereits „ein nicht unerheblicher Teil der Regierungen dieser Welt hat sich dazu bereit erklärt, diesen Utopisten zu folgen und ihre freiheitsberaubende, von Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Gesellschaft gegen sämtliche Widerstände durchzusetzen“.
    https://www.manova.news/artikel/der-wahnsinn-der-intelligenten

    Fast überflüssig die Erwähnung, dass auch hier der in die Maschine Fragende über Software-Backdoors seine Daten „ans Pentagon“ liefert. Wie bei Google, nur noch viel umfassender.

    Ebenso der Umstand, dass ChatGPT nicht neutral ist, sondern das offizielle Wunsch-Narrativ vertritt.
    Und eine dritte Parallele zu Google: Abweichungen vom Wunsch-Narrativ gibt es (vorerst jedenfalls noch) für die kleine Minderheit derjenigen, die gezielt fragen und Vorkenntnisse offenlegen.

    Markus Fiedler hat hierzu (mit der Ausgangsfrage: Wie hoch war das „Welt-CO2“ im 19. Jahrhundert?) ein äußerst aufschlussreiches Experiment mit ChatGPT gemacht.
    Er rechnet allerdings damit, dass so eine – nicht ganz einfach umzusetzende, im Ergebnis aber glasklare -Bloßstellung der Manipulation nach der „Einführungsphase“ nicht mehr möglich sein wird.
    https://tkp.at/2024/11/14/klimagas-co2-wedelt-der-schwanz-mit-dem-hund/#comment-174728
    (20. November 2024 um 18:35 Uhr)

  3. Andreas I. 14. Dezember 2024 um 10:53 Uhr - Antworten

    Hallo,
    dieses Zitat ist interessant:
    „Sie können sich bei Anbietern digitaler Ausweise anmelden, die nach staatlich festgelegten Standards für Sicherheit und Zuverlässigkeit zertifiziert sind“

    Wenn die ,,Standards für Sicherheit und Zuverlässigkeit“ ausdrücklich ,,staatlich festgelegte“ sein sollen, aber die Anbieter digitaler Ausweise einfach nur ,,Anbieter“, dann sollen das wohl private Anbieter sein.
    Künstlichen Bedarf schaffen und das passende Angebot parat haben, wie üblich.
    Aber woher soll der Gewinn kommen? Sollen Internetnutzer direkt selber bezahlen oder sollen die privaten Anbieter vom Staat, also von Steuergeld bezahlt werden? Oder liegt das Geschäft in den Daten?

    In einem hat Billy Boy ja nach wie vor Recht:
    ,,Bäume zu pflanzen ist keine technologisch ausgereifte Lösung.“
    Das stimmt, es ist sowieso nicht technologisch, es ist natürlich.

  4. Gabriele 14. Dezember 2024 um 8:24 Uhr - Antworten

    Größter Fehler… die Menschen bzw. Kinder kennen die Geschichte vom Rattenfänger nicht mehr… also werden sie hinterher rennen, wenn Billy flötet…

  5. Stunning Greenhorn 14. Dezember 2024 um 6:53 Uhr - Antworten

    Zwei Anmerkungen: Erstens, ich finde es monströs, dass gerade Gates, der wohl bis über beide Ohren im pädophilen Sumpf steckt und dort weiß der Himmel was »treibt«, angeblich für kindersicheren Zugang zum Internet eintritt. Zweitens, wer Erfahrung mit Arbeit für Lohn, Arbeitslosigkeit oder Krankheit hat, der weiß längst, dass Erwachsene stets wie Dreijährige behandelt werden (und je weniger Gewissen und Werte die Erwachsenen haben, umso leichter fällt es ihnen, ihren Untergebenen anzutun, was man ihnen selbst angetan hat). Im Grunde also nichts neues. Ich bin allerdings gespannt, wie sich die Heiligen Arbeitgeber in Österreich verhalten werden, wenn dieser neue Schritt des systematischen Wahnsinns implementiert wird. Werden sie, wie bei der Großen Seuche, erwarten, dass ihre Sklaven ihre Würde über Bord werfen, um weiterhin der Heiligen Arbeit huldigen zu können oder werden sie bei Vater Staat dafür eintreten, dass eine solche Maßnahme der Wirtschaft schadet … immerhin stehen ja Arbeitsplätze auf dem Spiel. Oh Gott, das einzige, was der Berufspolitiker außerhalb der Wahlperiode wirklich fürchtet.

  6. local.man 13. Dezember 2024 um 20:50 Uhr - Antworten

    Und wieder nimmt sich einer meiner Mitmenschen heraus, über den Rest bestimmen zu können, ohne diese jemals gefragt zu haben. Natürlich müsste vor so einer Befragrung erstmal eine umfassende Aufklärung und Aufdeckung über das für und wider und warum und weshalb erfolgen. Dann kämen sicherlich ein paar Vorteile zu Tage, aber leider auch viel zu monströse Nachteile, die dann also ein Nein, machen wir so nicht zur Folge hätten.
    Da das ja bekannt ist in den Kreisen, die davon maximal profitieren möchten, gibt es das entsprechend auch nicht, sondern das bekannte Dikat verborgen hinter der Fassade des Gutmenschentums mit der extra Portion Propaganda.

    Ich seh schon einen Lauterbach, oder setzen ihren Lieblingspolitiker ein, wie er von, wir müssen unsere Kinder schützen und unsere Pflicht ist der Schutz der Menschen blabla, schwadroniert.
    Die Massenmedien werden statt Aufklärung nur beipflichten und am Ende wird es von dort aus lauten, heute stimmt der Bundesrat über die Einführung des Gesetzes zur Einführung der Internetausweispflicht ab, wo alle schon längst wissen, das es im Sinne der Herrschenden passieren wird.

    Unser digitales Gefängnis nimmt entsprechend Gestalt an.
    Wie erwähnt, wird es kein Ende nehmen. Dieses System der Herrschenden braucht den Wandel für ihre sichere Zukunft, sonst stirbt es und wir bekommen die Freiheiten die möglich sind über den Fortschritt.

    Für mich ist das alles keine große Überraschung mehr. Man kann eigentlich zuschauen, wie sich die Herrschenden Stück für Stück ihr System neu zu bauen versuchen und auch durchziehen und wie einem damit stetig ein Stück mehr der Freiheit und Selbstbestimmtheit genommen werden.
    Oftmals werden nur die Rahmenbedingungen vorbereitet und der Freiraum noch bestehen gelassen, bis dann alles in Stellung gebracht ist und man dann nur noch den Schalter umlegen muss.
    Erst dann werden die überall vorbereiteten Fallen zuschnappen.

  7. Reinhard Hardtke 13. Dezember 2024 um 20:47 Uhr - Antworten

    Dieses Stück Sch…e soll endlich in das Loch verschwinden, ais dem es gekrochen kam. Dieser Mann hat überhaupt nicht zu fordern.

    • Sabine Schoenfelder 14. Dezember 2024 um 19:47 Uhr - Antworten

      Gefällt einer Person.👍😘

  8. Daisy 13. Dezember 2024 um 18:38 Uhr - Antworten

    Wie soll das gehen? Ich darf ohne Smartphone oder Digitaler ID nicht ins Internet? Jeder wird für minderjährig gehalten, bis er beweist, dass er schon 50 ist? An sich ist das jetzt ja schon so, denn ich habe eine passwortgeschützte SIM, für die ich bezahle. Und dazu musste ich mich ausweisen… Anonyme Prepaid-Karten gibt es schon lange nicht mehr. Es gibt kaum noch anonyme Webmailadressen. Man muss einen Freischaltcode auf seinem Handy empfangen…

    Also, ist das Schmarrn? Kinder surfen mit dem Zugang ihrer Eltern, wenn die das gestatten.
    Es gibt andere Wege, Kindern zB Smartphones zu verbieten. Man gibt ihnen einfach keine und in der Schule verbietet man sie. Meine PCs haben alle einen Passwortschutz, aber ich kann ein Konto einrichten, auf dem es nur kindgerechte Programme gibt, kein Internet. Internet nur im Beisein der Erwachsenen wie das auch für das Wirtshaus gilt. Es würden sich zwar auch etliche nicht daran halten, wie das quch bei einer digit. ID als Zugang der Fall wäre, aber mit diesen Regelungen wäre schon viel gewonnen. Und noch was – ich bitte um ein generelles Smartphoneverbot auf öffentlichen Plätzen zur Unfallvermeidung. Denn da sind schon sehr viele angrennt…

    Ich glaube, Bill wird langsam senil, wenn er so blöde Vorschläge macht. Aber gut, er hat die Erfahrung gemacht, die Menschen fressen alles, was er ihnen andreht. Sein nächstes Projekt ist daher: Fresst Scheiße…gibts auch wieder viele, die das dann auch tun…

  9. Glass Steagall Act 13. Dezember 2024 um 18:15 Uhr - Antworten

    Wenn ich nur den Namen Bill Gates höre, ballt sich bei mir die Faust in der Hosentasche! Vermutlich geht auch vielen anderen so. Alles, was von ihm kommt, lehne ich grundsätzlich ab! In all‘ seinen Vorschlägen steckt immer ein böser Hintergedanke! Der Kerl tut nie etwas für den Menschen, sondern immer gegen ihn. Es ist schon schlimm genug, dass er überall Plattformen für die Verbreitung seiner Religion findet. Auch das Thema Internet-ID passt in die große Agenda des Bösen!

  10. Jan 13. Dezember 2024 um 17:47 Uhr - Antworten

    Unabhängig vom Gates’schen Vorschlag der digitalen ID halte ich ein Internet- und Smartphoneverbot für unter 18 Jahre für richtig.

  11. Meine Meinung 13. Dezember 2024 um 17:20 Uhr - Antworten

    Wenn wir Glück haben, kapieren die Marionetten auch endlich bald, dass sie auch selbst negativ von einer Bargeldabschaffung betroffen sein würden. Ich habe da große Hoffnung :-)

    • Jan 13. Dezember 2024 um 17:44 Uhr - Antworten

      Was man den Marionetten verspricht, ist die große Frage. Ich vermute, man hat ihnen den unverdienten Aufstieg ermöglicht.

      Die Eliten rechnen ganz sicher mit einer Währungskorrektur und mit „Disruptionen“. Die Marionetten werden sie eher nicht mitnehmen.

      • Meine Meinung 14. Dezember 2024 um 3:20 Uhr

        „Die Eliten“ rechnen nicht mit einer Währungskorrektur, sie machen sie.
        Und jede Marionette ist beim geringsten Nicht-Nutz im Handumdrehen wie eine heiße Kartoffel fallengelassen, im Zweifel gar im Gefängnis. Und wenn alle Bürger gläsern sind, sind es die Damen und Herren Politiker auch. Das wird denen bald aufgehen – denn: auch an ihnen geht der Zeitenwandel nicht spurlos vorbei. Ihnen werden peu a peu auch die Augen aufgehen.
        Und wer will schon auf Schritt und tritt im Internet verfolgt werden? Kein einziger Mensch.
        Und wenn „vertrauliche politische Daten“ veröffentlicht werden wird es sowieso ganz eng für die Damen und Herren Politiker. Ganz ähnlich ist es bei „vertraulichen persönlichen Daten“. Das wird auch immer mehr ins Bewusstsein der Politiker rücken. Sagen die Sterne :-)

      • Jurgen 15. Dezember 2024 um 13:50 Uhr

        Am besten schickt man die Eliten direkt zu Hel.

    • Varus 14. Dezember 2024 um 3:15 Uhr - Antworten

      Wenn wir Glück haben, kapieren die Marionetten auch endlich bald, dass sie auch selbst negativ von einer Bargeldabschaffung betroffen sein würden.

      Michel, zu schwierige Zusammenhänge. In manchen rächten Medien jubeln Michels ob der Bezahlkarten, die angeblich eine Wunderwaffe gegen illegale Einwanderer sein sollten – zwei Neuronen kann man schnell programmieren. Dass es nur ein Vorwand ist, Bezahlkarten für alle einzuführen, passt nicht mehr rein.

      Wie der Artikel erwähnt, in Großbritannien werden ähnlich digitale IDs verkauft – angebliche Wunderwaffe gegen illegale Einwanderung (letzter Absatz). Wollt Ihr die totaaaale digitale Kontrolle?… Da war mal was…

  12. Meine Meinung 13. Dezember 2024 um 17:18 Uhr - Antworten

    Jetzt übertreibt er aber ;-)

    Im Ernst: so dumm können die Marionetten gar nicht sein, sich total ins eigene Fleisch zu schneiden.

    Hat’ta woh nicht bedacht, der Bill Gates. Dachte wohl, er könnte jetzt wirklich alles im Sinne von „alles“ durchkriegen. Muahahahaaah!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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