
US-Unis sollen für Impfschäden zahlen
Noch immer gibt es an vielen US-Hochschulen Covid-Impfpflichten. Die Republikaner setzten diese Schulen nun mit einem geplanten Gesetz unter Druck.
Strenge Covid-Impfvorschriften hatten an den meisten US-Universitäten gegolten. Ein geplantes neues Gesetz könnte nun dazu führen, dass die Universitäten zur Rechenschaft gezogen werden. Laut dem Plan der Republikaner im Repräsentantenhaus müssen die Unis dann für die medizinischen Kosten von Studenten aufkommen, die einen Impfschaden erlitten haben.
Der Washington Examiner berichtet über den University Forced Vaccination Student Injury Mitigation Act, eingebracht von Matt Rosendale. Unis, an denen eine Covid-Impfpflicht gegolten hatte, müssen dann Impfopfer unterstützen. Sollten sie das verweigern, droht der Entzug von Mitteln aus dem Bildungsministerium. Das ist der Plan des neuen Gesetzes, das schon Ende Oktober eingebracht worden ist.
„Wenn man nicht bereit ist, die Konsequenzen zu tragen, hätte man die Tat nie begehen dürfen“, sagte Rosendale in einer Erklärung. „Hochschulen und Universitäten haben Studenten gezwungen, sich einen experimentellen Impfstoff zu injizieren, obwohl sie wussten, dass dieser Impfstoff COVID-19 nicht verhindern und gleichzeitig lebensbedrohliche Gesundheitsschäden wie das Guillian-Barre-Syndrom und Myokarditis verursachen kann. Es ist nun an der Zeit, dass die Schulen für ihre schamlose Missachtung der Gesundheit der Schüler zur Rechenschaft gezogen werden und für die von ihnen verursachten Probleme aufkommen müssen.“
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Nach dem Gesetz können die Schüler die Erstattung der medizinischen Kosten durch einen formellen Antrag beantragen, der einen Nachweis über die COVID-19-Impfung, eine Bescheinigung eines Arztes, dass der Impfstoff eine Krankheit verursacht hat, und eine detaillierte Aufstellung der medizinischen Kosten enthält.
Zu den Krankheiten, die unter das Gesetz fallen, gehören Myokarditis, Perikarditis, Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom, Gullian-Barre-Syndrom und andere Krankheiten, die nach Ansicht des Bildungsministers mit einer COVID-19-Impfung in Zusammenhang stehen.
Die Hochschulen wären dann verpflichtet, die Anträge anzunehmen und die Kosten innerhalb von 30 Tagen zu zahlen. Bei unzureichenden Nachweisen oder Betrug kann die Uni den Antrag anfechten.
Aktuell verlangen laut Angaben der Aktivistengruppe „No College Mandates“ noch immer mindestens 17 Hochschulen eine Covid-Impfung für die Immatrikulation. Lucia Sinatra, Mitbegründerin von „No College Mandates“, sagte in einer Erklärung, in der sie Rosendale dankte:
„College-Studenten wurden ihres Grundrechts auf körperliche Autonomie und informierte Zustimmung beraubt, als die Colleges einige der zwanghaftesten und restriktivsten Impfvorschriften einführten. Unzählige Studenten wurden durch Covid-19-Impfungen geschädigt.“
„Kein Schüler in den Vereinigten Staaten sollte wegen eines experimentellen Impfstoffs, zu dem ihn die Schule gezwungen hat, mit lähmenden medizinischen Kosten konfrontiert werden“, sagte ein anderer Republikaner: „Wir müssen die Institutionen dafür zur Rechenschaft ziehen, dass sie ihre Studenten weiterhin mit dem Idiotismus der COVID-Ära belasten, und genau das würde dieses Gesetz bewirken. Ich bin stolz darauf, ein Mitunterzeichner dieses Gesetzes zu sein, das dazu beitragen soll, diese ungerechtfertigte Übervorteilung zu korrigieren.“
Nach meinem Verständnis besteht der Hauptschaden in einer mit hoher Wahrscheinlichkeit eintretenden Genveränderung, die die Entzündungslevel im Körper oftmals unterhalb der Wahrnehmungsschwelle dauerhaft erhöhen.
Aus meiner Sicht ist eine entzündungssenkende Diät empfehlenswert. Für die Entzündungslevel sollte ein Screening entwickelt werden.
Interessant !!!! Entspricht meiner eigenen Vermutung. Gibt es darüber Studien, die Ihr Verständnis bekräftigen??
So kann man das Bildungssystem auch zerstören. Dieser ganze Coronawahn entpuppt sich als die genialste Idee zur Zerstörung der betroffenen Gesellschaften zur Machterhaltung des Kapitals – nennt man auch Faschismus.
Bin gespannt, ob allein die Ankündigung eines solchen Gesetzes die betreffenden Hochschulen zum Stopp ihrer Verbrechen veranlasst. Die Anerkennung eines Schadenersatzanspruches impliziert eine strafrechtliche Verantwortlichkeit des Schadenverursachers, bei dem sich dann die Unis schadlos halten können.
Wer ist da gemeint, die Entscheidungsverantwortlichen an den Unis als Privatpersonen? Oder die Hersteller? Oder die Gesundheitsbehörden?
Viel werden die Unis wohl nicht zahlen, die haben in den USA, ebenso wie die Schulen, sowieso viel zu wenig Geld und müssen sich „sponsern“ lassen…. ja, und von wem wohl? Coca-Cola ist da noch harmlos.
US-Unis sollen für Impfschäden zahlen ……Eine gute Idee.
Andererseits ist diese Impfpflicht auch ein „Eingangs“- Intelligenztest. Wer sich immer noch impfen läßt, hat es verdient an einer hörigen, ideologisierten, phantasielosen Universität zu studieren, 😁👍frei nach Einstein : Wissen ist begrenzt, Phantasie grenzenlos.
Wir müssen allerdings anmerken… diese Unis beweisen mit ihrer persistierenden Impfpflicht, daß selbst Wissen nicht genutzt wird, es sei denn 👉👉👉 man kann es ideologisch transformieren…🤣😂🥂Im Sinne ihrer Finanziers.
Eine vermeintlich gebildete Person, der Rektor der Uni Klagenfurt, erklärte dazumal, ungeimpfte Studierende hätten an höheren Bildungseinrichtungen nichts mehr zu suchen. Er berief sich dabei auf die Äußerung des Papstes, impfen sei ein Akt der Nächstenliebe. Dazu kann man nur sagen: „Oh Herr, lass Hirn regnen!“
Das passiert bei einem vernünftigen Herrn beim schleudern gezielter Blitze!
So wie der Staatskomiker Dieter Nuhr es witzig fand zu sagen, wenn die Ungeimpften Angst vor Schäden in der Schwangerschaft durch Impfungen hätten, sei es ohnehin besser, wenn die sich nicht fortpflanzen… widerlich.
Nuhr verlor in der Coronazeit einen wichtigen Buchstaben in seinem Namen.
👉 das H wie HIRN. Jetzt ist er NUR noch ein angepaßtes A.scherl….🤮😖☹️