
Das Narrativ vom Impferfolg
Es gibt bekanntlich kein richtiges Leben im falschen. Dies gilt auch für den Irrweg, sich durch niedrig dosierte Gifte einen Schutz vor Krankheit und Alter zu verschaffen.
Nicht nur die Arsenik-Esser haben im 19. Jahrhundert ihren für kurze Zeit frischeren Teint mit einem vorzeitigen Tod bezahlt. Die Geschichte der Impfungen ist mit Toten und Schwergeschädigten gepflastert. Bereits im Jahr 1912 publizierte der Ingenieur Hugo Wegener seinen „Impf-Friedhof“i, der schon damals jedem die Illusion eines Impfnutzens rauben musste. Dennoch wird seit 300 Jahren ein betrügerisches Geschäftsmodell mit dreisten Geschichtsfälschungen am Leben erhalten.
Bis zum heutigen Tag hält sich der Mythos, dass Impfungen eine lange Tradition in der chinesischen, arabischen und indischen Volksmedizin hätten. Belege dafür haben sich nie finden lassen. Es ist lediglich gesichert, dass frühe Vorfahren z.B. in Schottland Sorge trugen, beim Auftreten von Pocken möglichst alle Kinder durch engen Kontakt mit dem Betroffenen anzustecken, um eine lebenslange Immunität zu erzeugen. Dafür wurden auch Kleidungsstücke oder Bettwäsche Kranker an andere Kinder verteilt.
Die Verweise auf eine naturheilkundliche Tradition von Impfungen finden sich ausschließlich in Schriften von Kirchenmännern, die keinerlei konkrete Quellen nennen. Tatsächlich haben aber Kirchenangestellte vor 300 Jahren maßgeblich in Europa und auch in Nordamerika Impfungen aus der Taufe gehoben. Die ersten Pockenimpfungen mit Eiter Erkrankter durch Wahrsagerinnen in Konstantinopel wurden trotz Kranker und Toter von der Kirche und den Behörden gedeckt. Die Impf-Protagonistin Lady Montagu (1689-1762), erlebte dies als Gattin des dortigen englischen Botschafters mit und fungierte dann als Sprachrohr eines Abbé Conti (1677-1749), der ihr dafür einen europaweiten Ruf als Literatin verschaffte.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Zeitgleich zur Ausrufung eines Schutzes vor den Pocken durch Pockeneiter erfolgte jenseits des Atlantiks das erste große Impfexperiment. 1721 in Boston war es der anglikanische Pastor Cotton Mather (1663-1728), der bei einer drohenden Pockenepidemie eine Impfaktion der Bevölkerung initiierte und eine Auswertung veröffentlichte. Bei diesem „Boston Fever“ wären 15% der ungeimpften Erkrankten an den Pocken verstorben, während nur 2,5% Geimpfter die Eitereinritzung nicht überlebten. Allerdings war schon dieser angeblich erste Impferfolg manipuliert. Es gab keine zufällige verblindete Verteilung der Teilnehmer am Impfexperiment und die Zahlen konnte niemand überprüfen. Die Bevölkerung war offenbar nicht überzeugt. Der Geistliche, der auch „Hexen“-Prozesse in der Neuen Welt etablierte, musste sich zwei Wochen lang in seinem Haus verstecken, um dem Zorn aufgebrachter Bewohner zu entgehen.
Da das Impfgeschäft in Europa zunächst von ihren Lobbyisten nur unter den Eliten zu horrenden Tarifen betrieben wurde, blieben die Schadensfälle überschaubar. Allerdings war schnell klar, dass die neue Medizin sich als verschleierter Mordanschlag eignete. Wieso hätten der österreichische Kaiser Joseph I. (1678-1711) und der französische Thronfolger Louis de Bourbon (1661-1711) innerhalb von 3 Tagen(!) im Erwachsenenalter, während sie sich im Französischen Erbfolgekrieg bekämpften, an den Pocken erkranken und versterben sollen? Die durch den Pockeneiter verursachten „Impfpocken“ können infolge einer heftigen Immunreaktion bei Erwachsenen zu einem Multiorganversagen führen. Beim späteren französischen König Ludwig XV. (1710-74) ist der Zusammenhang offenkundig. Er verstarb an den Pocken im 64. Lebensjahr, obwohl er durch eine kindliche Infektion immun gewesen sein muss. Wenige Wochen vorher hatte ihm ein Priester sein Schicksal von der Kanzel prophezeit!
Als die sogenannten Inokulationen auf die Bevölkerung ausgeweitet wurden, häuften sich Todes- und Erkrankungsfälle derart, dass das britische Parlament 1729 die vermeintliche Pockenschutzimpfung verbot. Von einem immer noch kolportierten Erfolg kann keine Rede sein. Lady Wortley Montagu war um nichts besser als unsere heutigen Politmarionetten, die die „Covid-Impfungen“ als „sicher und wirksam“ anpriesen. Unter den Wohltätern der Menschheit hat auch sie nichts verloren!
Erst mehr als 10 Jahre später wurden die Impfungen wieder aufgenommen, nachdem eine englische Chirurgenfamilie – die Suttons – gezeigt hatte, worauf es ankam, um den Impflingen nicht zu schaden. In einem Experiment brachte Daniel Sutton Pockeneiter alternativ nur in die Haut oder nach einem Hautschnitt in das frei präparierte Unterhautfettgewebe oder die Muskulatur ein. Als sich zeigte, dass die gewünschten „Impfpocken“ nur eintraten, wenn der Eiter oberflächlich in der Haut verblieb, war für ihn klar, dass es bei einer Impfung gar nicht bluten durfte, um Schäden zu verhindern. Die Inokulationen wurden damit offenbar gefahrlos und die Suttons steinreich, obwohl die Erkrankungshäufigkeit nicht sank.
Die Menschheit sollte seither wissen, dass jede Einbringung von Fremdstoffen ins Unterhautfettgewebe oder die Muskulatur ausschließlich schädlich, aber keinesfalls nützlich ist. Die heutige „tief intramuskuläre“ Injektion von Impflösungen ist eine gefährliche Körperverletzung ohne Nutzen. Vermutlich wären auch die Gengiftspritzen unschädlich geblieben, wenn man nach den Suttons vorgegangen wäre… Dennoch wurde damals der Eiter vielerorts weiterhin unter die Haut eingebracht. Die Pocken wurden überall häufiger. Ein italienischer Medizinhistoriker schätzt, dass 10% aller Todesfälle im 18. Jahrhundert auf die Pockeninokulationen zurückzuführen waren.
Kurz nachdem Daniel Sutton seine lebenslangen Erfahrungen in „The Inoculator“ 1796 veröffentlichte, wurde eine Begrenzung der Impfschäden durch die neue „Kuhpocken-Impfung“ des akademischen Arztes Edward Jenner (1749-1823) zunichte gemacht. Ohne sorgfältige Experimente vor der Anwendung an Menschen, erklärte er das Einritzen von Eiter aus Pockenblasen von Kühen zu einem lebenslangen Schutz gegen die Pocken. Auslöser war die in der Landbevölkerung bekannt makellose Haut von Melkerinnen, die lange vor Jenner irrtümlich auf solche Infektionen bei ihrer Berufstätigkeit zurückgeführt wurde. Das Ausbleiben der Pocken lässt sich aber leichter durch das Trinken frischer Kuhmilch erklären.
Trotz großer Skepsis seiner Berufskollegen und einem Verriss seiner Arbeit durch das Royal College of Physicians war seine Lobbyarbeit schnell erfolgreich. Die Tatsache, dass Jenners Sohn nach so einer Impfung geistig behindert blieb, wird bis heute gerne verschwiegen. Die abflauende Impfeuphorie erstickte man schnell durch staatliche Zwangsbestimmungen. Bereits ab 1807 wurden in mehreren europäischen Ländern Impfzwänge installiert, die etwa 100 Jahre nicht nur Bestand hatten, sondern auch mit drakonischen Strafen verschärft wurden. Ungeachtet der Tatsachen, dass Geimpfte erkrankten und sich die Zahl der Pockenfälle immer wieder zu Epidemien ausweitete.
Impfzwänge verhinderten nicht, dass 1871 in mehreren europäischen Ländern Pockenepidemien ausbrachen, die wohl mehr mit den Impfungen als mit natürlichen Krankheitswellen zu tun hatten. In Deutschland wurde dies 1875 zum Anlass genommen, im neu geschaffenen Deutschen Reich eine allgemeine „Impfpflicht“ zu installieren. Die bereits vorher abgeflaute Epidemie wird bis heute als Erfolg dieser Zwangsimpfung kommuniziert. Schon damals waren maßgebliche Ärzte aufgrund ihrer Erfahrungen entsetzt darüber, dass man „Blatternjauche“ als Schutzimpfung propagierte. Der industrielle Lobbyeinfluss mit einigen wenigen gekauften „Experten“ drehte schon damals die Stimmen der Abgeordneten in den richtigen Wind.
1889 publizierte Albert R. Wallace (1823-1913), der erstmals die Evolutionstheorie noch vor Charles Darwin formuliert hatte, eine vernichtende Analyse der Impfdaten aus 45 Jahren Impfpflicht in England. Er kam zu dem Schluss, dass die Jenner’sche Impfung unwirksam war und zahlreiche neue Erkrankungen hervorbrachte. Die Stadt Leicester hatte zwischenzeitlich auf Druck der Bevölkerung beschlossen, für das Stadtgebiet den Impfzwang auszusetzen. Dadurch haben wir heute noch einen Städtevergleich, der zeigt, dass Leicester nicht nur Impfschäden erspart blieben, sondern dort auch die Zahl der Pockenkranken niedriger war als in allen anderen Impf-Städten. Aber der Mainstream gab schon damals die Parole aus: „Weiter so!“
Die vor allem von Louis Pasteur (1822-95) losgetretenen Impfungen gegen andere Infektionskrankheiten sorgten bereits für neue Todesfälle. Das Sterben amerikanischer Soldaten vor ihrem Kriegseinsatz in Europa 1917 ist nur durch zahlreiche Impfexperimente in amerikanischen Kasernen zu erklären. Impfzwänge fielen erst nach der Zerrüttung des Ersten Weltkriegs. Ein Treppenwitz der Geschichte ist es, dass man bis heute keinen seriösen Entdecker des vermuteten Pockenvirus benennen kann.
Als die Pocken ab der Wende zum 20. Jahrhundert immer weniger eine Rolle spielten. inszenierte der neu installierte medizinisch-industrielle Komplex den nächsten Impf-Hoax. Clusterförmige Häufungen von schlaffen Lähmungen vor allem bei Kindern, die mit dem Einsatz von Pestiziden in ländlichen Gebieten seit den 1880er Jahren auftraten, wurden nun als „Viruserkrankung“ bezeichnet. Ungeachtet der Tatsache, dass die Strukturen, die wir heute Viren nennen, damals mit keiner Methode nachgewiesen werden konnten. Es reichte für eine „Viruserkrankung“ aus, wenn keine Bakterien als Verursacher zu finden waren. Toxine blieben außen vor, da die Medizin seit Jahrhunderten Gifte als Heilmittel einstufte.
1907 erklärten zwei österreichische Mediziner, dass sie den mutmaßlichen Erreger der Lähmungen gefunden hätten und übersandten ihr Material an den Chefmediziner des Rockefeller-Konzerns, Simon Flexner (1863-1946). Dieser bestätigte umgehend die Befunde und erklärte kindliche schlaffe Lähmungen unter dem Namen „Polio“ zu einer Viruserkrankung, obwohl weder ein Virus identifiziert wurde, noch eine Ansteckung reproduziert werden konnte. Bis heute wird dennoch hartnäckig an dieser unwissenschaftlichen Krankheitskonstruktion festgehalten. Selbst in aktuellen Lehrbüchern wird der Begriff „Polio“ fortgeführt und einem Virus zugeordnet, das sich auch im Darm Gesunder findet.
Mit dieser Polio-Erfindung trat man dann in den 1950er Jahren trotz erdrückender Beweise für die Verursachung von Lähmungen durch Pestizide weltweit eine Impfkampagne los. Hierdurch wurden zunächst weitere Krankheits- und Todesfälle produziert, bevor man mit einer harmlosen, aber unwirksamen „Schluckimpfung“ einen Medizinerfolg vorgaukeln konnte. Während man weltweit die Impflösung auf Zucker schlucken ließ, um durch unsere Darmbakterien im Gegensatz zu Einritzungen Schäden zu verhindern, wurde die Krankheitsdefinition abgeändert. Die „Polio“ verschwand wie 2020 die Influenza, da man die passageren Lähmungen als „Guillain-Barré“-Syndrom oder „schlaffe Lähmung“ bezeichnete.
Die wahre Gräuelgeschichte des Impfens hat mit den Verlautbarungen der Lehrbücher nichts zu tun. Die Geschichtserzählung der Impfungen ist ein Beispiel dafür, wie ständige Propaganda die Fakten auszulöschen droht und eine Kunstrealität schafft. Erst im Jahr 2024 gab eine Gruppe von Impflobbyisten um den fast 100-jährigen Impfpapst Stanley Plotkin zu, dass für keine Impfung eine Nutzen/Risiko-Abwägung getroffen werden kann, da es keine aussagekräftigen Studien gibt. Ein Offenbarungseid nach 300 Jahren.
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Hauptsache krank?: Ein neuer Blick auf die Medizin in Europa
Hier noch die beiden Vorträge zum Thema:
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. In „Hauptsache krank?“ räumt er mit den Mythen der Medizingeschichte auf.
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So genau wollte ich das eigentlich garnicht wissen… Mir reichte schon zu wissen, dass Gott mich mit einem Immunsystem ausgestattet hat und man daher besser daran nicht zuviel rumpfusch[t|en lässt]…
Ich bin da mal ganz ehrlich…weil zu 100 % unbeleckt…diese Geschichte des Impfens ist so furchterregend, amüsant wie auch kennzeichnungspflichtig. Fragen sie wegen der Hauptsache nicht ihren Arzt oder Apotheker. Man traut diese Story nur einem Mediziner zu, der alle schulmedizinischen Semester überlebt hat und keine Neigung verspürt suizidale Testreihen am eigenen Körper durchzuführen. Also bin ich beeindruckt. Andererseits bin ich seit Corona und Ukraine auch für jeden verschwörungstheoretischen Krams zu haben. Mehr Schwachsinn und Lügen als unsere Eliten in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowieso produzieren, werden schon nicht dabei herauskommen – mit Verlaub. Übrigens: In meiner Jugend gab es bei den ÖRR regelmäßig Pro&Contra Diskussionen. Da wurden oft harte Fakten und Meinungen ausgetauscht, der Zuhörer/Zuschauer hatte die Möglichkeit sich alternative Meinungen zu bilden. Das betreute Denken durch die MSM ist aber erst jetzt für mich zur Qual geworden, besonders die Talkshows nach dem 5 gegen 1e Motto, wobei sich in D freundlicher Weise immer Sarah Wagenknecht zur Verfügung stellt. Ach ja: meine schlimmste Grippe hatte ich nach meiner ersten und zugleich letzten Schutzimpfung wie meine Mutter auch.
Die Pfizer-Impfung enthält den Promotor SV40. Dieser sorgt in über 50% der Fälle dafür, dass mRNA in das Genom einspringt, und zwar vorwärts wie rückwärts. Rückwärts produziert das Spike-Protein etwas wie Spinnenseide, jedenfalls ein körperfremdes Protein.
Der Promotor SV40 ließe sich jederzeit durch ein harmloseres Äquivalent ersetzen.
Weder Hersteller noch Behörden sind bereit das zu tun.
Es geht NICHT darum, dass jemand erwas verdienen möchte – dazu würde harmloses Schlangenöl ausreichen. Oder das jemand zu dumm wäre.
Das muss man erst einmal verdauen.
Ins Genom gesprungen können die Substanzen „shedden“, das heisst weitere Zellen dazu bringen, dauerhaft das Spike zu produzieren. Wie wenn die Person sich selbst weiter impft. Das funktioniert über einen anderen Prozess, über Vesikel, aber es funktioniert.
Ein langsam wirkendes Rattengift. Ein Gesundheitsschutz ist damit nicht verbunden.
Die Substanzen gehören aus dem Verkehr gezogen.
Das mit der Spinnenseide ist auch nur wieder Propaganda. Die Amyloid Gerinnsel im Blut haben nichts mit Spinnenseide zu tun. Und eine Studie zu Spinnenseide aus der Zelle habe ich auch noch nicht gesehen… aber vielleicht kann Peter Parker ja demnächst Seide selber produzieren fürs Spinnrad… abwarten welche „neue Fähigkeiten“ auftreten werden, wenn die Siebung vorbei ist. Sarkasmus!