
Harris versus Trump – die Wahl zwischen rotem Krieg oder blauen Krieg
Am Dienstag findet die Präsidentschaftswahl in den USA statt, die angeblich demokratisch ist. Tatsächlich besteht keine echte Auswahl und der Wahlvorgang ist schon im Vorfeld durch Betrug, mehrfache Stimmenabgabe und ähnliches nicht wirklich ernst zu nehmen.
Auf der Webseite des Ron Paul Institutes for Peace and Prosperity des republikanischen Urgesteins, langjährigen Kongressabgeordneten Ron Paul und Vater des Senators Rand Paul, schrieb Caitlin Johnston am 15. August 2024: „Frieden steht im November nicht auf dem Stimmzettel“
Und weiter:
„Ich sehe immer wieder, wie liberale Kommentatoren wie George Takei versuchen, Kamala Harris als die beste Kandidatin für den Frieden im Nahen Osten darzustellen, obwohl sie direkt aus der Regierung kommt, die die Region mit ihrer wahnsinnigen Kriegstreiberei in Brand gesetzt hat.
Lassen Sie uns hier also eines klarstellen: Der Frieden steht im November nicht auf dem Stimmzettel. Die Amerikaner wählen entweder Roten Krieg oder Blauen Krieg. Das war’s. Das sind die Alternativen.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Ich wiederhole: Frieden. Ist. Nicht. Auf. Dem. Stimmzettel. Niemand, der eine wirkliche Chance hat, wird den Frieden herbeiführen, denn der US-Präsident ist ein Manager des US-Imperiums, und das US-Imperium ist auf ständige Kriegstreiberei angewiesen.“
Ähnliches schreibt der frühere Geheimdienstoffizier der US-Marines Brian Berletic in seinem Telegram Kanal:
Beide US-Präsidentschaftskandidaten haben leider nicht nur eine praktisch ununterscheidbare Politik gegenüber China, sondern haben während ihrer jeweiligen Amtszeit ein überparteiliches Engagement für die Eskalation der Spannungen mit Peking gezeigt.
Die Kandidaten präsentieren diese einzigartige Kontinuität der Agenda mit ihrer eigenen Sichtweise – Donald Trump auf eine eher nationalistische Art und Kamala Harris, indem sie sie mit der Aufrechterhaltung der von den USA geführten ‚internationalen Ordnung‘ verknüpft.
Washington hat den Separatismus auf der Inselprovinz Taiwan kontinuierlich gefördert, indem es die Präsenz von US-Truppen auf Taiwan selbst zunächst stationiert und dann ausgeweitet hat und das US-Militär einschließlich des gesamten US-Marinekorps rasch umgestaltet hat, um einen künftigen Krieg mit China vor den eigenen Küsten über Taiwan zu führen, das international als chinesisches Territorium anerkannt ist.
Beide Kandidaten planen, Taiwan weiterhin als „Druckpunkt“ zu nutzen, um Spannungen zwischen China und Nationen zu provozieren, auf die die USA immer noch beträchtlichen Einfluss ausüben, darunter Europa, Australien und die Philippinen.
Bidens Schritte wären ohne die Maßnahmen, die Trump ergriffen hat, um die Bühne vorzubereiten, nicht möglich gewesen.
Unabhängig davon, wer die Wahl im November gewinnt, werden die Schritte, die während der Biden-Administration unternommen wurden, es ermöglichen, diese China-bezogene Politik noch weiter und in dieselbe Richtung zu verfolgen – in Richtung Eskalation.
Die weitere Militarisierung des asiatisch-pazifischen Raums sei im Gange. Die Schaffung der Quad-Gruppe erfolgte unter Trump. Unter der Biden-Regierung wurde sie zusammen mit der Schaffung von AUKUS erweitert. Beide Gruppierungen stellen Bemühungen in Richtung dessen dar, was man als ‚pazifische NATO‘ bezeichnen könnte.
Schritt für Schritt, von Clinton über Bush und Obama bis hin zu Trump und Biden und wer auch immer als nächstes im Weißen Haus sitzt, haben die USA Konflikte von Europa bis nach Ostasien geschaffen.
Die beiden Kandidaten, die für das Amt des US-Präsidenten kandidieren, haben bereits 4 Jahre damit verbracht, aktiv und eifrig einen Krieg in der Ukraine zu provozieren, den Nahen Osten zu verrohen und einen Streit mit China anzuzetteln.
Viele hören nur das, was sie hören wollen, und ignorieren Harris‘ und Trumps enthusiastische Versprechen, die Hegemonie der USA auf Kosten des globalen Friedens und Wohlstands weiter zu verfolgen.
Wie kann man das als „Wahl“ betrachten?
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Trump ist keine Friedenstaube und die Republikaner auch nicht. Garantie auf Frieden gibt es mit dem Donald nicht, nirgendwo auf der Welt. Aber es klang hier im Forum schon an: Trump ist ein bzw. der Dealmaker! Er muss am Ende ideologischen Schwachsinn nicht verstehen, aber es muss sich im Risiko rechnen, für ihn oder America, oder doch umgekehrt? Egal! Er ist das typische amerikanische Ar..chloch, aber darin authentisch. Irgendwie für mich wie Sheriff Nepomuk Pepper im James Bond-Film Leben und Sterben lassen. Man muss ihn nicht mögen, aber viel weniger mag ich den fiesen, hinterhältigen Kriegstreiber a la Joe Biden, der Typ Methusalem des Kalten Kriegs mit seiner zündelnden Nancy Pelosi im Hintergrund. Ich bin mir nicht sicher, ob den Demokraten und Neocons in der Ukraine und auch im Nahen Osten nicht einfach alles total aus dem Ruder gelaufen ist. Bei den Demokraten ist nur mehr arrogantes, inkompetentes Gutmenschentum auf allen Ebenen und Sachgebieten erkennbar, Klimakirche und globale Friedenspolitik sind beste Beispiele, China droht uns noch. Bei dem Gedanken die Kamala Harris müsste führen und nicht nur vom Blatt ablesen, wird mir ganz anders. Die Brics tun gut daran, dem Hegemon keine Silbe mehr zu glauben. Bei den Deutschen ist sowieso Hopfen und Malz verloren, ob Scholz, Merz oder Knecht Ruprecht! Ein jämmerliches Trauerspiel, ein never ending Drama deutscher Vasallen.
man sehe sich auf deiner tube – thorsten polleit, ep.291 / neue worte, alte ideen – an
man höre sich auf youtube – ep.291 / neue worte, alte ideen. die neo-sozialistische revolution und die neue weltordnung von thorsten polleit – an
Trump wird die USA nicht zerstören. Das muss man einsehen, face it. „Amerika first“ lautet sein Slogan und der sollte eigentlich für alle Politiker gelten, denn sie sind ja „Volksvertreter“. Nur wir und D haben Politiker, die man als Landesverräter sehen muss, denn bei ihnen heißt es, Schwab, Soros und Gates first! Sie ruinieren den Wohlstand und geben unsere Souveränitat auf. Kickl und Orban sehen auch uns und Ungarn zuerst, weswegen Kickl und seine Wähler von den Marionetten kurzerhand ignoriert werden, obwohl wir gewonnen haben, und Orban muss sich auch eine kugelsichere Weste anziehen…
Aber die Wahl wird nun durch eine herzzerreißende Geschichte entschieden…
Sie haben Peanut, das zahme Eichhorn, eingeschläftert. „Die Geschichte des zahmen Instagram-Eichhörnchens Peanut, das von der New Yorker Umweltschutzbehörde (linksgrün) beschlagnahmt und eingeschläfert wurde, hat die USA erschüttert…….“
Das wird die Wahl entscheiden, denn die Republikaner argumentieren zurecht, wie menschenverachtend und herzlos die „Demokraten“ sind. Auch Elon Musk trauert um Peanut. Und wer die innige Beziehung, die sein Besitzer zu ihm hatte, sieht, der kann nur in Tränen ausbrechen. Das arme Tier sei illegal gewesen, hieß es….
Mit Trump hätte es weder Klimawahn, UNO-WHO-Weltregierung, noch einen Ukraine-Krieg gegeben. Ich sehe hier schon einen Unterschied. Weiters wird er RFK jr. zum Gesundheitsminister machen, denn die beiden haben einen echten Grant auf die Pharmariesen. Wir werden es sehen. Ich bin zuversichtlich. Doch gibt es wieder Wahlbetrug und Harris gewinnt, gewinnen auch die linken Börsensprekulanten wie Soros und Gates, Schwab etc. Und deren Vorstellungen von unserer Zukunft sind alles andere als normal und menschenfreundlich. Nein, danke! Ich drücke Trump fest die Daumen. Er ist leider unsere (Normale) letzte Hoffnung.
Was mir bei Trump jedoch Sorge macht: Er ist zu dick. Das kann nicht gesund sein. Seine Blutwerte sind bestimmt nicht gut. Er sollte dringend abspecken…
Ob es beim Banderastan einen großen Unterschied gibt, bin ich nicht sicher – die Russen glauben nicht daran. Es ist aber auch eine Sorge der Russen, während ich eigene habe – wie eben die Klimahysterie als Vorwand, viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Ähnlich den meisten westlichen Politikern überwand sich Putin bis heute nicht, Klimagedöns als Murks und Schwindel zu bezeichnen – zuletzt sprach er wenigstens noch vom Missbrauch der Thematik im Westen, der sich dadurch selber ruiniert.
Er steht jetzt natürlich vor einem Scherbenhaufen. Aber gerade, weil er gerne dealt, ist das doch sein Metier… Friedensverhandlungen.
Er hat das Pariser Klimaabkommen nicht unterschrieben, er hat der WHO gekündigt. Republikanische Staaten haben das WEF und die WHO bereits entmachtet. Da bin ich sehr zuversichtlich. Ich nehme auch an, dass ihm Netanjahus Amokwurf auf den Keks geht, wie ich ihn einschätze; denn er ist ziemlich normal.
Besser als die „Demokraten“ ist er jedenfalls bestimmt. Aber 100%ig ist halt nix. Die haben jetzt soviel Mist gebaut, da hat er einiges zu tun…
Trump übertreibt seine Forderungen maßlos. Er bietet sozusagen eine alte Stinksocke um 1.000 Euro an und lacht sich ins Fäustchen, wenn er am Ende des Feilschens 100 dafür bekommt…
Trump hatte begonnen, die Amis heimzuholen. Er ist ein Isxlxtionist. Er wird allerdings nichts für die EUler tun, im Ggt., Amerika first. Darum überlässt er der EU auch die NATO. Die darf sie dann allein finanzieren. Bin schon gespannt, wie sie alle sinnieren, welches Land man damit als nächstes „demokratiseren“ könnte…
Das arme Eichhorn „Peanut“ wurde eingeschläfert. Ich sollte meine Lesebrille öfter aufsetzen…:-)
Da schon wieder… Amoklauf… wie komm ich auf Amokwurf? Das gibts ja gar nicht.
Positiv Denken heisst nicht, dass man sich alles wünschen kann!
Die BRICS haben die Ressourcen, das Knowhow und die Kapazitäten. Der Westen hat – nichts.
Wogegen möchte der Westen Energie tauschen, Elektro-VW? In China produzierte Adidas-Schuhe oder Apple-Rechner? Lehrbücher über 64 Geschlechter? Finanzanlagen in Dollar?
Eine solche Situation lässt sich mit Gewalt ändern. Was wäre die Alternative, den Österreichern zu erklären, sie müssen etwas produzieren, das Putin zwingt, Gas zu liefern? Das verstehen die nicht. Was sollte das auch sein, Kuckucksuhren? mRNA-Spritzen?
Trump wird den Ukrainekrieg beenden. Das ist militärisch sinnvoll. Die Folge wäre ein Rechtsruck in Europa. Die Leyen-ÖVP und Olaf hätten Lebensstandard der schlechten Sache hinterhergeworfen. Das verstehen die auch nicht. Aber irgendwann wird es ihnen jemand erklären.
Kamala wird die Ukraine als Front in einem Mehrfrontenkrieg gegen Mackinders Heartland sehen. Das klingt patent, aber ist egal. Denn der Westen hat die Kapazitäten auch nicht. Russland verliert im Monat 25.000 Soldaten, NATO mehr. Kamala kann nicht rechnen.
Wichtig sind Aserbajdschan, Iran, Iran und Saudi-Arabien. China möchte das dort liegende Öl ebenfalls haben.
Der Verlierer wird in die Bronzezeit katapultiert und kann dann mit Pfeil und Bogen anrücken.
Welche Alternative bestünde denn ganz konkret außer dem Hochskalieren von 4% Nuklear auf 100% mit russischem Uran?
Ich persönlich bevorzuge den Ansatz der Umwandlung von Raum in Energie. Leider käme diese Alternative zu spät. Oder wir kommen drauf, dass Einstein falsch lag.
Ein abgewirtschaftetes Land wie Deutschland kann keinen Krieg gewinnen. Wenn sich die USA davon abkoppeln wollen, müssen sie es schnell tun. Es gibt nur einen Schuss. Der Rest ist Kollateralschaden. Angesichts der drohenden Bronzezeit sind 64 Geschlechter unbedeutend.
Diese Dynamik wird jeden Präsidenten überfahren.
Politik besteht aus Realitäten.
Wenn man an das Märchen von 600 Tsd. gefallenen Russen glaubt – eine andere Zahl selbst aus dem Westen ist 115 Tsd. Ganz sicher nur ein Bruchteil der Ukro-Verluste, da Russland doch überlegene Waffen und Taktiken hat.
TE brachte vorgestern einen Artikel über steigende Flugtickets-Preise – angetrieben weitgehend durch Klimagedöns und Gier der Politik. Wenn es so weiter geht, kann sich kein Normalo mehr Flugurlaube leisten – für mich ist es schon wichtig, etwas von der Welt zu sehen. Zumindest in Europa – an die Flugmeilen der „Langstrecken-Luisa“ komme ich nicht heran.
So falsch ist das zwar nicht, aber deswegen noch lange nicht richtig.
Für mich ist die entscheidende Frage: wie viel hat Trump aus seiner ersten Amtszeit gelernt?
Stimmt, Trump hat mehr Kriege abgeblasen als weitergebombt, wie zB in Syrien, Iran oder Venezuela (dort halt „nur“ Mord & Totschlag). Trump hat auch gegen China gewettert aber zum ersten Mal Nordkorea besucht (und die Lage letztlich entspannt wie nie) usw….
Aber der Charakter Trump’s ist und bleibt derselbe: Dealmaker. Bei Harris hingegen kann ich keinen Charakter erkennen, die hat nicht einmal eine eigene Meinung, die sie mit eigenen Worten frei formulieren kann.
Trump betrachtet die Welt amS mit den Augen eines überheblichen Business-Man, also eines Privatmannes der keine Kriege braucht, um sein Vermögen zu machen. Harris betrachtet nicht einmal diese Welt, sondern nur die, von denen sie persönlich profitieren kann, indem sie sich andient. Und das sind jene, die durch Kriege noch reicher werden.
Klar Pest oder Cholera. Oder anders gesagt „Grippe oder Corona“…;))
Aber Trump hat für mich einen Vorteil: ohne etwas bestimmtes tun zu müssen, provoziert er den Deep State aktiv zu werden – und damit sichtbar. Wie Tucker C. meinte: die Gefahr, dass Trump nur einen Krieg weniger führen könnte als sie wollen, können sie nicht akzeptieren.
Das ist leider richtig! Es geht beim US-Wahl-Spektakel hauptsächlich darum, wo in Zukunft welche Schwerpunkte der Kriegstreiberei gesetzt werden.
In welcher Weltgegend sollen die Geschäfte der Hauptsponsoren aus der Waffenindustrie getätigt werden?
Sehr interessant, dass die herrschende Politik in Österreich gerade in eine Art Schockstarre verfallen ist. Das Narrativ von der alternativlosen Kriegstreiberei in Europa steht auf dem Spiel. Das Ergebnis der Kriegs-Wahlen jenseits des Atlantiks muss offenbar abgewartet werden, bevor über eine neue Regierung verhandelt wird.
Dabei hätte gerade unser Land mit Neutralität, OSZE-Vorsitz und UNO-Sitz ideale Möglichkeiten, um von sich aus dem Frieden mehr Gewicht zu verleihen.
Die Weltmehrheit wäre auf unserer Seite. Und Österreich, das sich nicht von Westreich ableitet, würde seiner wahren Berufung etwas näherkommen.
In Österreich gibt es keine Schockstarre. Die ÖVP-Regierung wird nicht widersprechen, dass eine einzige Person in der WHO Grundrechte und Rechtsstaat in Österreich aushebeln darf. Die Verträge sind ja durch.
Dafür ist die ÖVP gewählt worden, die Leute sind ganz heiss drauf. Die brauchen das!
Alle anderen Ideen sind obsolet, weil sie unter dem WHO-Diktat nicht mehr umgesetzt werden können.
Man kann aus Österreich Soldaten, Kapital und Industrie lukrieren. Und das wird man auch tun! Woher soll man sonst monatlich 25.000 relativ gut ausgebildete Männer und Frauen nehmen, die die NATO an der Ukraine-Front monatlich verheizt?
Die Mütter und Väter in Österreich werden sagen: Danke, danke! Wie sie auch ihre Kinder willfährig gespritzt haben. Und nochmals ÖVP wählen.
Nur der Russe kann Frieden schaffen ohne erhobenen Zeigefinger. Wenn Harris und Trump das nicht kapieren, wird Amerika dem Erdboden gleich gemacht. In jeden Westernfilm hat man immer gesehen, dass letztendlich immer das Gute über das Böse siegt.
Das amerikanische Volk ist ein gutes Volk, ihre Führer des Landes jedoch nicht. Amerika muss sich selbst befreien vom Bösen …. mit Trump wird das nur halbe Sache …. immer noch besser als keine halbe Sache.
Sorry, aber ich halte das für Pessimismus. Wenn Trump eines gemacht hat, dann war das die USA aus allen Konflikten herauszuhalten und bestehende Konflikte zu beenden. Wenn Trump gewählt wird, dann wird Folgendes passieren:
asap den Ukraine Krieg beenden
dem Iran und anderen Islamistenförderern wieder die Konten sperren.
der WHO den Geldhahn zudrehen
die USA aus dem Klimawahnsinn herausziehen
die Wokenes Irrsinn in den USA beenden
das Wahlsystem optimieren
der Pharmaindustrie auf die Finger klopfen
Bei Nordstream 2 bin ich mir nicht so sicher…….. bei Taiwan auch nicht….. ;-)
„Herrschaftsverhältnisse sind längst „Definitionsverhältnisse“. Die Macht liegt heute dort, wo die Formeln und Begriffe entstehen, mit denen die Leitmedien Wirklichkeit beschreiben, und wo so auch bestimmt wird, wo wir hinschauen und wo nicht. (Sagt Michael Meyen in seinem Buch „Der dressierte Nachwuchs“).
Und:
„Zwei Busse“, sagt Mathias Bröckers auch „Zwei Busse würden reichen, um die 80 Menschen auszunehmen, „denen die Hälfte der gesamten Welt“ gehört und die bei Bröckers wahlweise „Multimillardäre“ oder „Oligarchen“ heißen und an einer Stelle auch „Herren des plutokratischen Neofeudalismus, der unsere (fassaden-)demokratischen, (pseudo-)martktwirtschaftlichen, (a-)sozialen Gesellschaftssysteme unter Kontrolle haben“.
Folgt man der Spur des Geldes, findet man die großen Mitspieler im Hintergrund: Häufig in Übersee wohnende Finanzoligarchen, die durch ihre NGOs und vielerlei Stiftungen, Beteiligungen und personellen Verflechtungen von außen in innerstaatliche Willensbildungsprozesse eingreifen.
Damit werden in einem „plutokratischen Neofeudalismus“ (Mathias Bröckers) automatisch die reichsten Leute zu den Mächtigsten, weil sie mit ihrer Geldmacht die internen Spielregeln einzelner Staaten unterwandern und diese nach ihren Bedürfnissen subtil lenken können – wenn, ja wenn sie sich nicht irgendwann mit ihren Ambitionen gegenseitig auf den Füßen stehen. Dann entbrennen Geld- und Propagandaschlachten wie zwischen Bill Gates und Elon Musk, von denen zur Zeit der eine den hinter Biden stehenden Deep State stützt, der andere sich aber für Trump entschieden hat. Seit seiner feindlichen Übernahme von Twitter sind sich Musk und das amerikanische Politestablishment nämlich spinnefeind.
Dieses verdient an der liberalen Einwanderungspolitik und der permanenten Kriegspolitik (z.B. in der Ukraine) hervorragend.
Textgrundlage – wir selbst – „Wer regiert hier eigentlich?“ – 29. Oktober 2024 – Klaus Kunze
Nein. Der mir sympathische Meyen hat Macht nicht begriffen.
Macht liegt nicht bei Begriffen und Desinformation. Macht ist immer die Möglichkeit zu Zwang.
Die USA werden ihr Fracking verlieren. Kanada kann nicht genug liefern. Venezuela braucht Jahre. Der Weltmarkt rutscht in den supply crunch.
Ohne Öl, siehe Deutschland, sind die USA am Ende. Da sagt Saudi-Arabien, ich liefere gern dir und nicht China, aber ich hätte gerne Florida.
DAS ist Macht!
„… denn der US-Präsident ist ein Manager des US-Imperiums, und das US-Imperium ist auf ständige Kriegstreiberei angewiesen“
Wie jedes Imperium vor ihm. Dieses imperialistische Monstrum ist das politisch-militärische Instrument der großen US-Monopole zur Aufrechterhaltung ihrer Gewinne und ökonomischen Positionen. Jedes Nachgeben, jede Niederlage, jedes Einbüßen einer Position irgendwo weltweit bringt diesen imperialistischen Koloß ins Wanken und seinem Ende näher. Seine morsche innere Beschaffenheit und der weltweite Widerstand gegen seine Machenschaften malen seinen Zerfall in immer kräftigeren Zeichen an die Wand: ‚Mene mene tekel u-parsin‘ („Gezählt, gewogen und für zu leicht befunden“, Dan 5,25) …
Zeichen der Zeit
Zeichen sich mehren,
Tyrannen sich wehren,
mit Händen und Füßen
die Macht einzubüßen.
Wollen mit Gewalt
den Machterhalt
oder Macht erringen,
muss vor allen Dingen
man Märchen erdichten,
statt Wahrheit berichten.
Der Widerstand wächst,
kennen nicht den Text
aus der heiligen Schrift,
der heut‘ noch zutrifft:
MENE MENE TEKEL UP-HARSIN.
@Dr. Rolf Lindner
3. November 2024 um 19:11 Uhr
Danke für die dichterische Bekräftigung!