Gesundheitstage mit hochkarätigen Vortragenden in Wien

24. Oktober 2024von 3,5 Minuten Lesezeit

Nicht erst seit 2020 ist die Medizin in die Gasse mit dem Namen „Profite für Pharma“ abgebogen. Impfung und medikamentöse Behandlungen sind das neue Credo der Medizin und nicht mehr Vermeidung von Krankheiten und sollten sie doch Auftreten Heilung ohne zu schaden, gemäß dem Grundsatz des hippokratischen Eides „zuerst nicht schaden“.

Die völlig verfehlten Maßnahmen der Corona „Pandemie“ samt der Impfkampagne die weltweit zig Millionen Tote und Geschädigte verursacht hat, hat aber auch eine breite kritische Beschäftigung mit Gesundheit und Medizin zur Folge. Wissenschaftler und Ärzte haben sich in Vereinen zusammengeschlossen um um bei dieser Ausarbeitung und der Verbreitung der Ergebnisse zu helfen. Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich ist ein Verein, dessen Mitglieder sich aus ÄrztInnen, Angehörigen anderer Gesundheitsberufe, WissenschaftlerInnen und aus an Gesundheit interessierten Menschen zusammensetzen. Die Initiative ist unabhängig von Parteipolitik sowie Industrieinteressen und steht für empathische, unbestechliche Wissenschaft und Medizin.

Die Initiative veranstaltet am 23. und 24 November einen Kongress im  Loreley Saal in Wien Penzing und hat uns dazu diese Pressemitteilung zukommen lassen.

„Gesundheit braucht Augenhöhe“

Der Kongress für alle kommt nach Wien!

Ein medizinischer Kongress für alle? Also für Ärztinnen und Ärzte genauso wie für Menschen ohne medizinische Vorbildung? Das ist der GESUNDE ZUKUNFT Kongress, den die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich nun schon zum vierten Mal veranstaltet. Nach Niederösterreich, Kärnten und Salzburg kommt der Kongress am 23./24. November 2024 nun in den Lorely-Saal in Wien. Mit neuen Vortragenden und neuen Themen.

Unabhängig von Industrieinteressen

Ein wesentliches – und für Gesundheitskongresse außergewöhnliches – Qualitätsmerkmal ist die Tatsache, dass dabei völlig auf Sponsoren aus der Medizinindustrie verzichtet wird. Das garantiert die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Veranstaltung, was sich auch in der Brisanz der angesprochenen Themen widerspiegelt.

Das Motto der beiden Tage könnte nicht passender sein: „Gesundheit braucht Augenhöhe“. Genau diese Augenhöhe ist es laut Veranstalter nämlich, die im Gesundheitsbereich auf mehreren Ebenen fehlt, die aber für ein gesundes Leben so essenziell ist. Wer an den beiden Tagen dabei ist, holt sich viel Inspiration für die eigene Gesundheitsvorsorge genauso wie Visionen für ein Gesundheitswesen der Zukunft, das diesen Namen auch verdient.

Und weil eine GESUNDE ZUKUNFT nicht auf Fehlannahmen und Täuschung aufgebaut sein kann, widmet sich ein Teil der Vorträge und Diskussionsrunden weiterhin der Aufarbeitung der Corona-Zeit.

Aus dem Kongress-Programm:

  • Materialismus ist lebensgefährlich“, meint Univ.-Pof. Dr. Dr. Christian Schubert und beleuchtet aus psychoneuroimmunologischer Sicht einen heilsameren Zugang zu Gesundheit.

  • Wie würde es sich auf die Gesundheit der Menschen auswirken, wenn der Fokus auf die Frühvermeidung anstatt auf die Früherkennung von Krankheiten gelegt würde? Und was müsste sich dazu in der Ärzteausbildung ändern? (Dr. Walter Wührer)

  • Vor welchen Herausforderungen steht unser Gesundheitssystem und wie kann es trotzdem gelingen, gute Gesundheit, hohe Lebensqualität und hohen Standard in Versorgung, Betreuung und Pflege zu erreichen? (Dr. Martin Sprenger)

  • „Enttäuscht und entfremdet“ fühlen sich viele Menschen seit den Corona-Jahren. Wie diese Psychodynamik funktioniert und welche Lösungswege es gibt, erklärt der Wiener Psychiater und Universitätsdozent DDr. Raphael Bonelli.

  • Die beiden hochkarätigen Vertreter der Evidenzbasierten Medizin, Prof. Dr. Gerd Antes und Univ.-Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen stellen die Frage: Fakten oder Fake News – Hat die Wissenschaft versagt?

  • Der deutsche Internist, Sozialmediziner und Autor Prof. Dr. David Klemperer beleuchtet die Interessenkonflikte in der Coronakrise.

  • Und die Psychotherapeutin Dr. Valeria Petkova beschreibt unter dem Titel „Erzeugung von freiwilligem Gehorsam“ Parallelen zwischen den aktuellen Geschehnissen und den Methoden organisierter Kriminalität.

Und das ist längst nicht alles. – Das vollständige Programm gibt es auf: http://www.gesundezukunft-kongress.at

Der Ticketverkauf hat bereits begonnen. Wer sich beeilt, kann auch noch ein Ticket für die Party am Samstagabend ergattern und in lockerer Atmosphäre gemeinsam „das Leben feiern“.


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Ein Kommentar

  1. ksch53 28. Oktober 2024 um 17:00 Uhr - Antworten

    Ist das eine Anbiederung an Gendersprech? Die „Vortragenden“ waren früher einfach Redner und das war auch gut so.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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