
Milliarden von Pharma an Fachzeitschriften
Wissenschaft steht in der Kritik. Eine Untersuchung von Zahlungen der Wirtschaft an Peer-Review-Gutachter zeigt sehr deutlich, warum.
Interessenkonflikte und wissenschaftliche Zeitschriften: Eine Untersuchung des Fachmagazins JAMA deckt nun auf, wie sich „Wissenschaft“ benutzen lässt. Die meisten Zeitschriften haben ihre Richtlinien für Interessenkonflikte nicht auf die Gutachten (Peer-Review) ausgedehnt. Das wird als Einfallstor genützt: Von 2020 bis 2022 kassierten Gutachter medizinischer Fachzeitschriften mehr als eine Milliarde Dollar (!) von Pharmakonzernen.
Peers und Pharma
Das wissenschaftliche Arbeiten vor Veröffentlichung von anonymen, unabhängigen Gutachtern (peers) kontrolliert werden, gilt als Qualitätsmerkmal. Ist eine Untersuchung peer-reviewed, geht man davon aus, dass sie Kriterien der Wissenschaftlichkeit erfüllt. Diese Annahme sollte man aber wohl überdenken. So geht der Artikel „Payments by Drug and Medical Device Manufacturers to US Peer Reviewers of Major Medical Journals” dem auf den Grund und deckt massive Zahlungen an die Peers großer medizinischer Fachzeitschriften auf.
Der Artikel selbst ist nicht frei zugänglich. Laut Homburg betrug die Gelder der Pharmabranche an Peers insgesamt 1,06 Milliarden den drei Hauptjahren der Covid-Politik. Im Abstract heißt es:
„Obwohl Interessenkonflikte von Zeitschriftenherausgebern und Autoren untersucht wurden, hat die traditionell undurchsichtige Natur des Peer-Review-Verfahrens die Bewertung dieser Konflikte unter den Peer-Reviewern erschwert, obwohl sie eine entscheidende Rolle im wissenschaftlichen Publikationswesen spielen. Die meisten Zeitschriften haben zwar Richtlinien für Interessenkonflikte von Autoren aufgestellt, aber nur wenige dehnen diese Richtlinien auf Peer-Reviewer aus. In vielen Fällen erkundigen sich Zeitschriften oder Herausgeber nach Interessenkonflikten von Peer-Reviewern und berücksichtigen diese bei der Durchführung des Peer-Review-Prozesses, obwohl öffentlich zugängliche Offenlegungen von Interessenkonflikten von Peer-Reviewern selten sind. Gutachter führender medizinischer Fachzeitschriften können aufgrund ihrer akademischen Expertise Verbindungen zur Industrie haben.“
Journalisten und Beobachter erinnern nach der Veröffentlichung an John Ioannidis. Er sagte erst im September (veröffentlicht am österreichischen ÖRR-Radio OE1): „Ich stand damals in Kontakt mit sehr vielen Top-Epidemiologen der Welt, die sich an mich gewandt haben. Sie meinten zur mir, dass ist unglaublich, was hier gerade passiert, aber wir können nichts sagen. Wenn wir widersprechen würden, würden wir augenblicklich zerstört.“
Stefan Homburg verbindet die Enthüllung mit eigenen Erfahrungen: „Ich war in wohl über 100 Fällen anonymer Gutachter. In einem einzigen Fall erhielt ich nach mehreren in kurzer Zeit abgegebenen Gutachten ein einjähriges Gratisabo der Fachzeitschrift (Journal of Public Economics). Sonst habe ich nie etwas erhalten. Dass derartige Summen im Spiel sind und die Pharmakonzerne auch Reisen, Mahlzeiten usw. bezahlen, war mir bisher unbekannt. Besonders perfide: Finanzielle Interessenkonflikte müssen nur von Autoren offengelegt werden, nicht von Gutachtern. Möglicherweise konnte mancher Gutachter nach einem getürkten ‚wirksam und sicher‘ das ersehnte Einfamilienhaus bauen.“
Was erwartet man von „Wissenschaft“, gottgleiche Wahrheiten?
Die EU hat frühzeitig die Pfizer-Studie veröffentlicht. Dort stand klar und herausgehoben zu lesen: Keine Kanzerogenitätsstudien, Keine Fertilitätsstudien, keine Toxikologie.
Im Zweifelsfall muss man drei Wörter googlen. Die Minderbegabten haben Personen, die eben die geistig Schwachen schützen wollten („Magst du dirs nicht noch einmal überlegen? Es gibt keine Studien zu Krebs.“) angeschrien, „Du bist so räääächts!“
Artikel mit Peer Review haben häufig eine passable Qualität, aber Wahrheiten? Man muss halt hinschauen. Fake-Wissenschaft in der Coronazeit war gut erkennbar. Eine Studie an acht Mäusen???
Was kann man nun tun? Das Zeug geht nicht mehr heraus. Entschuldigungen sind irrelevant. Die Genetik ist zerstört, die Staaten sind zerstört, die EU ist zerstört, Europa ist erledigt, die Familien haben ihre Keimbahnen zerstört.
Es sieht nur noch nicht jedermann!
Selbstverständlich – es war nie anders. Es gibt eine Doku, wo ein Journalist versuchte, mit etwas völlig Belanglosem und Falschem zu einem Artikel in einer namhaften Pharmazeitschrift zu kommen. Mit der nötigen finanziellen „Beihilfe“ hätte man ihm das ohne Weiteres zugestanden… ganz ohne nähere Überprüfung des Inhalts. Und sehr gut wurden die Zustände schon von Dr. Fahmy Abulenein in seinem Buch „Die Pharmafalle. Wie uns die Pillenkonzerne manipulieren“ dargelegt. Leider hört man von ihm nichts mehr, auch bei Corona hat er geschwiegen. Die Infos sind von youtube verschwunden, aber das Buch ist immer noch erhältlich. Keiner vor ihm hat so offen darüber gesprochen – ohne dass er wusste, was 2019 auf uns zukommt…
Frage an Radio Eriwan : „Warum sollte eine exzellente Einflußnahme- Möglichkeit, Geld-regiert- die-Welt💸🏦💰💶💷💴, nur in der Politik und bei den Medien funktionieren ??
Hat die Plandemie und anschließende Verabreichung einer potentiell tödlichen Gen-Plörre nicht l ä n g s t BEWIESEN wo wir mittlerweile angekommen sind ??😳
Schätze, „Peer Review“ wir demnächst mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet…..😂🤣👍…oder dem Demokratiepreis für transparente und unabhängige Wissenschaft..hoolahoolldrio…..